#05: Marketing & einfach machen – Teil 2 (Michael Turbanisch im Gespräch)

#05: Marketing & einfach machen – Teil 2 (Michael Turbanisch im Gespräch)

Michael Turbanisch ist der Gründer des „Internet Marketing Frühschoppen“, er betreibt den Podcast „Nochmal von vorn“ und unterstützt Vertriebsprofi Dirk Kreuter.

Michael nimmt uns mit auf seinem persönlichen Weg.

Hier die Links zu den Seiten von Michael Turbanisch:

http://internetmarketing-fruehschoppen.de/

http://nochmalvonvorn.com/

https://www.youtube.com/user/Tubi73


Transkription: Michael Turbanisch von „nochmal von vorn“ im Interview – Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Heute die Fortsetzung des Interviews mit Michael Turbanisch #00:00:03-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und in dieser Episode geht es weiter mit dem Interview von Michael Turbanisch. In der letzten Woche haben wir schon angefangen mit ihm zu sprechen. Und zwar er ist der Erfinder der „Internetmarketing Frühschoppen“, des Webinars, das sonntags um 10:30 Uhr aus dem Internet zu uns kommt und er ist der Initialer des Podcasts „Noch mal von vorn“. In der letzten Woche haben wir einiges über seine Werte erfahren, warum er das tut, was er tut, wo er herkommt, ja, und wie ihn das antreibt, wie er zu seinen Inhalten kommt und wie er das alles auch unter einen Hut kriegt. Wer Teil 1 des Interviews noch nicht gehört hat, sollte das dringend nachholen, bevor er jetzt zu Teil 2 kommt, sonst, ja, gibt es ein paar Dinge, die nicht verstanden werden können. Ja, und jetzt viel Spaß mit Teil 2 des Interviews mit Michael Turbanisch. #00:01:03-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Was bedeutet Marketing im Business für dich? Gibt es irgendwo No-Gos im Marketing, die du nicht einsetzt, von denen du nichts hältst? Worauf kommt es dir an, wenn du mit deinen Empfängern in Kontakt trittst, also du jetzt in deinem Podcast und dein Webinar zum Beispiel? #00:01:18-2#

 

Michael Turbanisch: No-Gos, das sind #00:01:21-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Unaufgeforderte Werbung, wie es jetzt klingt. #00:01:24-2#

 

Michael Turbanisch: Ja, Unehrlichkeit wollte ich jetzt eigentlich sagen. #00:01:27-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:01:28-8#

 

Michael Turbanisch: Aber auch, ja, unaufgeforderte E-Mails. Das heißt ich arbeite sehr gerne mit viralen Mailern zusammen auch, also mit (unv.) und wie die alle heißen. Habe dort verschiedene Strategien. Also ich gehe dann mal auf ein Affiliate Produkt, auf ein kleines. Ich gehe dann mal auf meine Landing Page. Das funktioniert sehr gut, weil dadurch wächst meine Liste. Ich schicke nur an Leute, die also durch das Double-opt-in gegangen sind, schicke ich nur raus. Und, also genau wie ich in meinen Formaten auftrete, so bin ich einfach auch in meinen Mails. Also ich schreibe dann nicht anders wie ich sprechen würde. Ja, das ist das. Ich bin da also auch da authentisch. Und ich bekomme, wenn du eine gewisse Reichweite hast, ich bin sicher du kennst das, dann bekommst du also auch Kooperationsangebote. „Hast du nicht mal Lust das rauszuschicken? Hast du mal nicht Lust dafür Werbung zu machen?“ Und ich sage grundsätzlich für coole Affiliate Angebote bin ich immer offen. Allerdings nehme ich mir dann auch das recht raus zu sagen: „Du, sei doch so nett und gebe mir wenigstens für eine Woche so einen Zugang, damit ich da mal reinschauen kann was ist das.“ Damit ich mir da ein Bild machen kann: Ist da Mehrwert für meine Leute drin, oder nicht? #00:02:46-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:02:47-4#

 

Michael Turbanisch: Und wenn da Mehrwert drin ist, dann sehr gerne. Gibt aber auch mindestens genau so viel, oder eigentlich mehr noch, wo ich sage: „Ne, also tue mir einen gefallen, also“ #00:02:55-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Das ist es nicht. #00:02:56-1#

 

Michael Turbanisch: Nicht für meine Leute, ne. #00:02:58-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Aber finde ich gut, dass du persönlich dazu stehst und im Grunde auch, ja, die Empfehlung gibst an deine Liste, dass du davon überzeugt bist und dass das das Richtige (…) das richtig für Leute ist. Das schaffst (unv.) #00:03:08-0#

 

Michael Turbanisch: Ja, weil halt. Da sind wir wieder bei der Nutzenargumentation. Ich glaube es wird viel zu viel in Merkmalen geredet und viel zu wenig in Nutzen. #00:03:18-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Da kommt der Punkt, der mich auch extrem beschäftigt. heute wird alles gemacht, was technisch irgendwie möglich ist. Ich rede mit so vielen Unternehmen, die sich irgendeine Software angeschafft haben und jetzt jedes kleine Feature da bis ins geht nicht mehr austesten, ausnutzen, einfach weil es da ist, weil es geht, ohne sich darüber Gedanken zu machen: Was passiert denn da, was ich da gerade mache? Wie kommt denn das an? Was ist der Sinn? Also die stellen diese Businessfrage, diese Strategie, am Anfang gar nicht. Es wird dann Technik gekauft. Die Technik wird benutzt. Komme was (…) weil es halt Geld kostet hat und irgendwie muss es ja das Geld wieder reinbringen. Die wenigstens Fragen sich, bevor sie diese Technik angeschafft haben: Was will ich denn wirklich? Was sind denn meine drei vier, vielleicht zehn, Business-Cases, die ich abbilden möchte. Und genau dafür eine Lösung finden. Wenn nämlich das gemacht wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass es funktioniert, als wenn ich mit der Technik wild um mich schlage und am Ende jeden treffe, nur nicht den Menschen, den es treffen könnte. #00:04:09-0#

 

Michael Turbanisch: Ich formuliere es sogar noch ein bisschen krasser: Also Features, also vielleicht knallst du das jetzt raus, aber Features interessieren keine Sau! #00:04:18-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Richtig. #00:04:19-3#

 

Michael Turbanisch: Also ich hab (…) der Klassiker ist da immer der Allradantrieb, den ich da immer bringe. #00:04:26-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:04:27-0#

 

Michael Turbanisch: Allradantrieb interessiert keinen Menschen. Aber ich, wenn ich ein Kerl bin, mit 150 den Berg runter, das ist toll. Wenn ich es meiner Frau verkaufen will, der besten Ehefrau von allen: „Hey Schatz, 150 den Berg runter, würde ich nie machen.“ Aber die Kinder bringt es sicher von A nach B, also deswegen brauchen wir das. Ne, das sind eben die Nutzen dahinter. Ja. Und einfach diese Kaufmotive, Menschenskinder, Geschäfte werden von Menschen, mit Menschen, für Menschen gemacht. Und das sollten alle irgendwie in die Platte schreiben, oder drauf tätowieren meinetwegen, dann haben wir alle mehr Spaß miteinander. #00:04:57-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich habe immer das Beispiel mit dem Hammer und dem Bild. Also #00:05:00-6#

 

Michael Turbanisch: Ja (lacht). #00:05:02-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Ich will ein Bild aufhängen verdammt nochmal und nichts anderes. Und deswegen kaufe ich mir irgendwas, was das ermöglicht. Ist mir egal, ob der Hammer 2€, 10€, oder 50€ kostet, also egal ist es nicht, aber der Preis ist total zweitrangig. Es muss irgendwas geben, was dieses Bild an die Wand bringt. #00:05:15-2#

 

Michael Turbanisch: Ja, das ist das schöne dadran. Also wenn du den Nutzen transportierst, dann hast du viel weniger Preisdiskussionen, weil wenn ich keinen Nutzen habe, was soll dann noch übrig bleiben, außer der Preis? #00:05:25-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Und „der Preis“ ist auch so ein Begriff. Für mich ist der Begriff „Wert“ viel wichtiger. #00:05:28-5#

 

Michael Turbanisch: Ja. #00:05:30-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Tja. Scheint ja ganz schön viele Parallelen suchen wir beide hier. #00:05:33-9#

 

Michael Turbanisch: Stimmt wohl auch, ja. Und es ist schön. #00:05:36-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich würde gerne mit dir über Marketingtrends sprechen. Hast du vorhin schon mal angerissen, dass du in einer Mail einen WhatsApp-Link ganz, ganz cool fandst. #00:05:43-2#

 

Michael Turbanisch: Mhm (bejahend). #00:05:44-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Hast du da noch weitere Ideen, was Marketingtrends sein könnten? Was ist deine Meinung dazu zu Marketing eben, auch via Snapchat oder WhatsApp oder irgendwelchen anderen innovativen Kanälen? #00:05:54-3#

 

Michael Turbanisch: Also ich probiere viele Dinge aus. #00:05:56-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:56-9#

 

Michael Turbanisch: Wenn sich was für mich als gut, als praktikabel, erweist, dann gucke ich, dass ich es automatisieren kann, beziehungsweise möglichst leicht integrieren kann. Was ich womit ich gerade ein bisschen rumspiele ist „Anchor“. Kennst du das? #00:06:15-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Vom Namen her. Noch nie getestet, aber schon gehört. #00:06:17-2#

 

Michael Turbanisch: Also das ist wie so eine Kurzdienst, wo du halt, ja, Sprachnachrichten, 2 Minuten Sprachnachrichten, und das hast du halt auf dem iPhone drauf. Und das ist bis jetzt nämlich eine Spielerei. Ok, Periscope überzeugt mich jetzt nicht so. #00:06:31-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:06:31-9#

 

Michael Turbanisch: Jetzt hat Facebook ja diese Videofunktion für alle ausgerollt. Das finde ich ganz spannend. Snapchat, genau wie Instagram, ein Buch mit sieben Siegeln. Einfach noch nicht damit beschäftigt. #00:06:47-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:06:48-6#

 

Michael Turbanisch: WhatsApp, ja, das wird so das nächste sein, wo ich eben ausprobieren werde. Und was noch genau, ja, der Podcast ist letzten Endes ein riesen Marketinginstrument geworden, ohne dass ich das jetzt so auf dem Schirm hatte. Aber ich habe dann doch die eine oder andere Coachinganfrage mehr. Und ich habe echt einen coolen Sponsor jetzt mit dem brainLight System. Also übrigens auch ein Deal, den ich am Telefon festgezurrt habe, ja. Nur mal so nebenbei. Und dann mein Kontakt hatte mir gesagt: „Hey, das haben die noch nie gemacht. In der Form und überhaupt.“ Und, ja, letzten Endes passt es für uns alle und wir haben alle wahrscheinlich viel Spaß. #00:07:34-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Was ich noch ganz cool finde bei diesen Marketingtrends, also grad Richtung Snapchat, WhatsApp und so: Das sind alles Tools, die bisher Menschen zwischen Menschen eingesetzt haben, also sehr persönlich sind. Und für mich ist dieser allgemeine Marketingtrend, wie du selbst sagst, es geht nicht darum, dass irgendwelche Unternehmen anonym irgendwas verkaufen wollen. Es geht wirklich drum, dass Menschen mit Menschen arbeiten und, ja, Menschen sich mit Menschen beschäftigen. Und das ist ein Trend, der das bestätigt aus meiner Sicht, dass wenn WhatsApp genutzt wird, Snapchat genutzt wird, Facebook genutzt wird eigentlich auch schon, da geht es immer um Kommunikation zwischen Menschen. Und es diese Tools, die ebenso diese persönlichen Nachrichten, oder die daher kommen, jetzt auch im Business eingesetzt werden, unterstützt das glaube ich sehr, sehr schön. #00:08:13-1#

 

Michael Turbanisch: Mhm (bejahend). #00:08:13-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Also ein Marketing-Geheimtipp, irgendwie so einen Ratschlag, oder einfach irgendeinen Kniff, den du den Zuhörern hier mitgeben möchtest. #00:08:21-6#

 

Michael Turbanisch: Ja, habe ich. Also ich bin sowohl Online als auch Offline aufgestellt und ich finde verdammt nochmal es gehört auch zusammen. #00:08:28-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Genau. #00:08:29-6#

 

Michael Turbanisch: Und was ich so ein bisschen schade finde, ist, dass immer von den Onlinern, von den Offlinern gesprochen wird. Dabei könnten die Leute, könnten die Unternehmen, auch Einzelunternehmen, deutlich mehr Geschäft machen, wenn sie sich für den anderen Part einfach öffnen würden. #00:08:44-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:08:45-1#

 

Michael Turbanisch: Das heißt es gibt, guck dir mal die Onliner an, die wirklich klasse sind, was Conversion Rates und alle anderen möglichen KPIs betrifft. Ich weiß du hast da eine andere Meinung dazu. Aber mit den richtigen Tools, ich zum Beispiel nutze Active Campaign als E-Mail Dienstleister. #00:09:04-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:09:05-3#

 

Michael Turbanisch: Und dort kann ich beispielsweise eine Aktion einbauen, dass wenn jemand, einfach nur das Beispiel: Wenn ich den auffordere, pass mal auf, ich biete dir ein 15-minütiges Skype-Gespräch an. Antworte einfach auf die E-Mail. Dann macht der das mit seiner Skype-ID meinetwegen. In dem Moment kriegt das Call-Center, mein Tele-Sales-Mensch, kriegt dann eine E-Mail „ruf den bitte mal an oder kontaktiere den per Skype“ halt, ne. Und ich finde also auch, dass in so einem Online-Funnel, dass es da sowas wie das Telefon gibt. Das man da echt Leuten dabei behilflich sein kann Entscheidungen zu treffen. Auf der anderen Seite die Onliner. Ich habe was gegen den Begriff „stationärer Handel“, weil da liegt ja schon die Station, da denke ich immer an Krankenhaus. Aber die Offliner, die beschweren sich darüber, dass die Onliner ihnen die Kunden wegnehmen. Meine Güte, selbst schuld, ne. Dann stelle ich halt einen Aufsteller hin in den Laden mit einem QR-Code beispielsweise. Der Mensch, neugierig wie er ist, geht da drauf und ist dann im Newsletter drin. #00:10:11-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:10:12-7#

 

Michael Turbanisch: Also ich würde mir einfach mehr wünschen, dass die Leute da voneinander lernen. Das vielleicht als ganz Grundsätzliches. #00:10:18-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Also dein Geheimtipp ist: Einfach nicht mehr in diesen Sparten denken, Online Offline. Alles gehört zusammen. Im Grunde ich bin da komplett hinter dir. Es gibt diesen Begriff Omni-Channel oder Multi-Channel. Und dann geht es immer um eins: Ein Unternehmen präsentiert sich auf unterschiedlichen Kanälen. Aber nur, wenn die Kanäle miteinander arbeiten und miteinander auftreten, vor allem auch gemeinsam auftreten und nicht konkurrierend, dann wird was Vernünftiges draus. Da gibt es auch ganz, ganz, ganz viele Beispiele, wo das funktioniert und wie das richtig gut funktioniert. #00:10:44-0#

 

Michael Turbanisch: Mhm (bejahend). #00:10:45-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Wahnsinn. Du hast gerade Active Campaign genannt, das du nutzt. Gibt es noch andere Tools, die du verwendest für deine ganzen Marketingaktivitäten? #00:10:52-7#

 

Michael Turbanisch: Facebook sehr viel. Und WordPress. #00:10:56-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Aber konkrete Tools, also was setzt du ein? Den Newsletter verschicken machst du bei Active Campaign wahrscheinlich direkt. Gibt es so irgendwelche Tools, die du einbindest, vielleicht um deine Posts zu planen bei Facebook? Da gibt es ja ganz viele. Oder irgendwelche #00:11:09-9#

 

Michael Turbanisch: Ja, Hootsuite. Ja. #00:11:10-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:11:11-9#

 

Michael Turbanisch: Hootsuite. Aber ansonsten bin ich da ziemlich spartanisch. #00:11:15-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Machst du dann sehr viel selbst? #00:11:16-6#

 

Michael Turbanisch: Mhm (bejahend). Oder ich source es aus, ja. #00:11:18-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Verrätst do wohin? #00:11:21-3#

 

Michael Turbanisch: Ja. Das ist von dem Jakob Hager, boah, wie heißen die? Also Jakob Hager, Menschenskinder, warte mal. Ich googel mal. Taskwunder.com. #00:11:44-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:11:46-0#

 

Michael Turbanisch: Taskwunder.com. Ja, ich source aus zu Taskwunder.com. Der Inhaber dort ist der Jakob Hager. Ist ein junger Kerl. Den einfach mal anschreiben, schönen Gruß von mir und da gibt es in der Regel ein paar Vergünstigungen für die erste Buchung. #00:12:01-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Klingt total interessant, ok. Irgendwelche anderen Tools, vielleicht auch wie du dich organisierst, so Redaktionspläne oder so, oder wie machst du das? #00:12:09-0#

 

Michael Turbanisch: Ganz ehrlich? #00:12:11-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:12:11-4#

 

Michael Turbanisch: Zettel und Stift. Mein wichtigstes Tool ist mein iPhone Kalender. #00:12:15-0#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Alles klar. Du nutzt nicht Evernote oder eins dieser vielen Online #00:12:19-5#

 

Michael Turbanisch: Ja, nutze ich schon. Aber Evernote nutze ich wirklich nur als Ablage, um das dann, aber das ist schon, ne, also, ich bin da, also auch was lesen betrifft. Es gibt da Leute, die finden Kindle unwahrscheinlich cool, oder eBooks. Ich bin da echt eher der haptische Typ. Ich habe da gerne ein Buch in der Hand. Und mit Notizen ist es ähnlich. Also ich bin dann schon der Ausdrucker quasi. #00:12:40-0#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ok. Hast du Landing Pages oder ähnliches? #00:12:44-1#

 

Michael Turbanisch: Ja ja, die nutze ich mit OptimizePress, aber das mache ich WordPress dann halt, ne. #00:12:49-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, prima. Hast mir ein paar Tools gegeben, die ich hier gerne verlinke. #00:12:53-0#

 

Michael Turbanisch: Mhm (bejahend). #00:12:54-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Was mich jetzt interessiert: Du bist jetzt extrem breit aufgestellt in den Dingen, die du tust. Du arbeitest irgendwo im Vertrieb. Du veranstaltest jeden Sonntag ein Webinar. #00:13:01-8#

 

Michael Turbanisch: Jeden zweiten. #00:13:02-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Jeden zweiten Sonntag ein Webinar. Hast alle paar Tage eine neue Podcast-Episode am Start. Wie machst du das, rein zeitlich? #00:13:09-5#

 

Michael Turbanisch: Mhm (bejahend). Ja. Organisation ist alles, Baby (lacht). #00:13:15-0#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ja, ich gebe dir recht. Nur wie machst du es? #00:13:17-4#

 

Michael Turbanisch: Gut. Also ich habe gelernt, willst du mehr haben wie die anderen, darfst du einfach mehr tun wie die anderen. Das heißt ich stehe um 5 Uhr morgens auf und gehe um 7 aus dem Haus und schaffe dann schon mal eine Stunde. Und dann organisiere ich mich also auch wirklich stark, denn in meinem Job hat man Business, wobei es ist nicht so, ist nicht ganz wahr, also rein von Philosophie ist mein ganzes Leben ein Business. Ja, da gehört also auch das Private mit rein. Das kannst du eben nicht trennen. Aber während ich meine Angestelltentätigkeit nachgehe haben also alle anderen Aktivitäten Pause. Dann konzentriere ich mich nur da drauf. Das heißt Fokussierung ist so ein Stichwort. Und dann habe ich mir das relativ leicht gemacht, dass ich das ganze Ding gesplittet habe. Das heißt ich habe am Montag den Inspiration Monday. Das ist eine Folge mit einem von vier Co-Moderatoren, die fest am Start sind. Dann habe ich am Mittwoch ein Interview. Am Freitag habe ich den Freitagsgedanken. So. Und wenn ich eine Skype-Session mit einem meiner Co-Moderatoren mache, dann sind drei Folgen im Kasten. #00:14:33-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:14:34-7#

 

Michael Turbanisch: Ja. Und das mache ich dann halt innerhalb von relativ kurzer Zeit weitere drei Male. Dann habe ich schon mal für drei Monate die Inspiration Mondays. Die kann ich dann morgens schön vor der Arbeit fertig machen und schneiden und bei Libsyn hochladen. Also und in den Interviews genau so. Ja. Ich setze mich einmal, ich habe mich einmal auf einen nassen Aufnehmer gesetzt, habe richtig viele Interviews aufgenommen, habe für zwei Monate aktuell Interviews auf der Bank. Ja. Und den Freitagsgedanken, da spreche ich dann halt auch mal drei vier Folgen ein. #00:15:08-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:15:09-7#

 

Michael Turbanisch: Das wird immer ein bisschen herausfordernder, ja. Aber wenn du sie einmal gemacht hast, dann wird es dann halt wirklich leichter. #00:15:18-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Total spannend. Also ich kenne das ja selbst mit dem Podcast, der jede Woche erscheint bei uns beim GlücksPodcast. Und also ich genieße das sehr, dass nicht so on Block zu machen, sondern tatsächlich, also wir machen dann nicht nur eine Folge am Sonntag, aber schon nicht so auf Vorrat. Und jetzt ist es so, dass Julia, also meine Mitpodcasterin, für vier Wochen auf Bali ist. Und es ist total spannend, weil wir eben im Vorfeld gucken mussten, dass wir diese vier Folgen irgendwie aufgenommen kriegen. Und es ist total interessant. Also klar, Organisation ist alles. Ich mag das dann lieber regelmäßig so einen Podcast aufzunehmen, einfach weil es für mich mehr ist als Arbeit, weil es ist wirklich, es ist jede Woche so Entspannung und eine Stunde hinsetzen und erzählen. Und, ja aber ich weiß schon, was du meinst. #00:16:00-9#

 

Michael Turbanisch: Guck mal. Ich habe auch Zeit für andere Dinge. #00:16:06-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:16:06-5#

 

Michael Turbanisch: Wenn ich für zwei Monate voreingestellt habe, dann kann ich mich währenddessen ums Marketing kümmern. Dann kann ich mich dann darum kümmern, dass ich mehr Reichweite generiere. Das ist dann so der andere Part. Und das Erfolgsgeheimnis ist es im Prinzip gar nicht. Also mittlerweile bin ich da wirklich routiniert, auch mit dem Internetmarketing Frühschoppen. Ich habe (…) ich bin glaube ich ganz gut darin die Texte zu schreiben. Das kann ich selber machen. So Sachen wie Hootsuite und Verteilen, das source ich aus, komplett. #00:16:41-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:16:42-8#

 

Michael Turbanisch: Und bei Facebook die Sachen bestücken und so. Und die Sachen, die ich also auch so zwischendurch machen kann auf dem Weg zur Arbeit mit Anchor beispielsweise, oder auf dem Weg von der Arbeit zurück. Das hast du ja schnell gemacht. Und da bin ich also wirklich routiniert. Und wenn du jeden Tag ich sage mal zwei Stunden, eine Stunde vor dem Mittag, oder vor der Arbeit, eine Stunde nach der Arbeit, oder vielleicht auch zwei Stunden nach der Arbeit, vielleicht auch mal drei Stunden, aber es ist ja keine Arbeit in dem Sinne, sondern das machst du ja gerne. #00:17:12-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:17:13-2#

 

Michael Turbanisch: Und wenn du das einfach regelmäßig machst, dann bist du so im Flow drin und dann ist das gut. #00:17:19-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Wie viel schläfst du nachts? (lacht) #00:17:21-6#

 

Michael Turbanisch: Du, ich bin so um halb 11 gehe ich ins Bett und um 5 Uhr stehe ich auf. 6 1/2 Stunden. #00:17:28-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Krass. Ich habe das jetzt im Sommer auch so gemacht. Bei mir ist das ja jahreszeitenabhängig. Also im Winter brauche ich mehr Schlaf, weil es draußen länger dunkel ist und im Sommer brauche ich viel weniger Schlaf. Es ist total interessant, aber es ist echt so. Während ich im Sommer nach fünf Stunden schon wirklich aufstehen kann und fit bin, im Winter liege ich da und bewege mich nicht mehr. Nach fünf Stunden brauche ich noch mal eine zwei oder drei. #00:17:50-2#

 

Michael Turbanisch: Habe ich zwei Tipps für dich. Ja, Vitamin D, hochkonzentriert, in Verbindung mit Vitamin K. Und das Zweite ist: Ich gehe unter den Assitoaster. #00:18:06-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Was für ein Ding? Ein Assitoaster, jetzt habe ich es verstanden. (lacht) #00:18:09-4#

 

Michael Turbanisch: (lacht) Ich gehe unter die Sonnenbank. Weißt du, ist im Fitnessstudio Flatrate habe ich. #00:18:15-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Werde ich nicht. (lacht) #00:18:16-9#

 

Michael Turbanisch: (lacht) Doch, also ich gehe da sehr gerne unter das Solarium und das tut mir einfach gut. #00:18:23-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Prima. Ja. Total spannend zu hören. Ich würde ganz gerne bisschen das Thema schwenken hin zu meinem Thema, was mich total fasziniert, nämlich das Thema, was wir im GlücksPodcast besprechen. Was bedeuten Glück und Wohlbefinden für dich? Privat und beruflich, wobei du gesagt hast, das ist gar keine so starke Trennung bei dir. #00:18:41-9#

 

Michael Turbanisch: Ne, also ich formuliere es mal um. Klar, Job ist Job und Privat ist Privat. Aber ich durfte lernen, ich bin in so einem Mentoring-Programm drin von der Christine Hofmann. Kann ich dir auch gerne einen Link zur Verfügung stellen. Und das geht über neun Monate und das sind also verschiedene Skype-Sessions und sind halt (…) also auch ein persönliches, zwei persönliche Treffen, in Hamburg. Und da durfte ich lernen, also ich habe gesagt, wenn ich mein Business mache, dann mache ich das. Wenn ich auf Arbeit bin, dann mache ich das. Dann sagt sie: „Um Gottes Willen. Versuch mal einmal alles als Eines zu sehen. Das gehört alles irgendwie zu deinem Leben dazu, also ist im Umkehrschluss auch alles irgendwo Business.“ Ist ein bisschen spirituell, aber ich habe da eh ein bisschen einen Hang dazu. Aber um deine Frage „was bedeutet Glück und Wohlbefinden“, für mich ist es einfach die Dinge tun zu können, auf die ich Bock habe. #00:19:43-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:19:44-5#

 

Michael Turbanisch: Das ist es, wenn ich das runterbringen. Mit den Menschen zusammen sein zu können, auf die ich Bock habe. #00:19:50-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:19:51-6#

 

Michael Turbanisch: Mit dem Menschen verheiratet zu sein, Gott sei Dank hält sie mich aus, auf die ich Bock habe. (lacht) Ja, mittlerweile sind wir seit, warte mal, seit 2008 sind wir verheiratet, 2001, Ende 2001 haben wir uns kennengelernt. Von daher doch schon eine ganze Zeit, 15 Jahre. #00:20:13-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Das ist ganz schön lange, ja. #00:20:15-3#

 

Michael Turbanisch: Genau. #00:20:16-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Prima. Ja, ich sehe das komplett genau so wie du. Also für mich bedeutet das Glück und das Wohlbefinden jeden Tag wirklich den besten Tag zu erleben, den ich haben kann. Und selbst, wenn er nicht so gut läuft, zu wissen, dass morgen ein Tag kommt, der noch besser wird und, ja. Ich habe im letzten Jahr festgestellt, dass es wirklich so ist. Ich dachte letztes Jahr schon mir geht es total gut. Mir ging es total gut. Ich wusste halt nicht, dass es noch besser gehen kann. Und jetzt weiß ich es kann noch besser gehen. Und jeden Tag ist es so. Und das finde ich total faszinierend. Das motiviert mich total. Und das ist für mich Glück und Wohlbefinden tatsächlich. #00:20:47-0#

 

Michael Turbanisch: Kennst du das Buch „Big Five for Life“? #00:20:49-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Das kenne ich, ja. #00:20:50-6#

 

Michael Turbanisch: Genau. Ich kann den Leuten wirklich empfehlen ab und zu mal so einen Museumstag einzulegen. Das heißt wirklich selbst durch dein Leben als so ein Museum betrachten, also verschiedene Galerien. Und welche Bilder hängen dort? Und welche Geschichten kannst du dort erfahren? Also es ist wirklich sehr spannend. #00:21:07-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ja, ich kann die Person empfehlen, die mir da sehr wichtig ist, die Julia (Kolena?). Die hat mich total darauf gebracht und ich genieße das total, jeden Tag zu wissen: Der nächste Tag wird besser und jetzt ist alles gut, wie es ist. Da hast du vollkommen recht. Das Buch ist genial. Big Five for Life. Zwei Mal gelesen schon. Ein sehr schönes Buch. Was bedeutet Freiheit für dich, Michael? #00:21:27-4#

 

Michael Turbanisch: Die Antwort ist identisch: Das machen zu können, worauf ich Bock habe. #00:21:30-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Also komplett zu machen, worauf du Bock hast, weil irgendwo jeder Mensch ist ja gewissen Dingen unterworfen? #00:21:36-5#

 

Michael Turbanisch: Ja, aber auf die habe ich Bock. #00:21:38-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:21:39-0#

 

Michael Turbanisch: Guck mal ich war jetzt 4 Jahre 2 Monate bei StepStone. Es war eine grandiose Zeit. #00:21:45-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:21:46-5#

 

Michael Turbanisch: Aber irgendwann haben mir einfach Sachen nicht mehr gepasst und ich habe mir die Frage gestellt: Kann ich damit weiterleben, will ich damit weiterleben, so wie es sich gerade entwickelt? Fahr ich dafür wirklich zwei Stunden einfache Strecke, was sehr viel Zeit ist? Oder ist es dann halt einfach Zeit den nächsten Schritt zu gehen. Und bevor ich mir da selbst eine Antwort drauf geben konnte hat sie mir das Leben im Prinzip schon gegeben, einfach dass ich mit Dirk Kreuter, beziehungsweise mit der Geschäftsführerin vom Bestseller-Verlag, mit der Lisa Göppert eben, mich da einfach mal drüber unterhalten habe mit den beiden. Und das ist dann der nächste logische Schritt gewesen, mit Branchen, die mir tierisch viel Spaß macht. Inhalte, wo ich also auch für mein Business richtig viel nochmal lernen kann dazu und einen deutlich kürzeren Arbeitsweg, nämlich zwei Stunden vs. 21 Minuten, hey. Also klar, ich habe da in dem Moment arbeite ich für meinen Arbeitgeber, aber ich arbeite auch für mich, also habe ich da auch Bock drauf in dem Moment. #00:23:01-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Aber das ist eine ganz interessante Erkenntnis, die man so gewinnen kann. Ich habe die auch gewonnen irgendwann, als ich Arbeitnehmer war noch. Im Grunde ist das, was ich tue, für irgendwas gut, was in meiner Zukunft liegt, und wenn es nur das ist mich mit Dingen auseinanderzusetzen, die jeden Tag passieren. Das hilft mir total weiter, um eben dem Ziel, auf dem Ziel weiter voranzukommen und ja. Alles, was passiert, egal, wie beschränkt es noch sein mag, ist gut für irgendwas, was kommen wird. #00:23:24-8#

 

Michael Turbanisch: Ja. Und alles hat seinen Sinn. #00:23:26-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Genau. Zum Abschluss unseres Interviews. Wir sind schon fast am Ende. Eine Frage, die ich total gerne stelle immer. Was würdest du sagen: Wie sieht für dich die Zukunft des Marketings aus? Kannst du da irgendwie so ein kleines Bild malen von der Marketingwelt, wie wir sie Morgen, Übermorgen oder nächstes Jahr vorfinden könnten? #00:23:42-9#

 

Michael Turbanisch: Ich hoffe man hört jetzt den Sarkasmus raus. Aber ich wünsche mir, dass vor allem die großen Unternehmen so am Bedarf und am Kunden vorbei weitermachen, wie sie das aktuell machen, weil es gibt so Menschen wie dir und mir die Chance. Also dadurch, dass wir zumindest das eine oder andere richtig machen, einfach unsere Kunden, unsere Zielgruppen, noch mehr zu begeistern, wie wir das vielleicht jetzt schon tun. #00:24:15-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Sehr, sehr schön. Also ich kann dir sagen, ich bin davon überzeugt, dass es genau so kommen wird. Ich beobachte das Marketing seit 18 Jahren jetzt und sehe, dass es so langsam auf eine gewisse Spitze zuläuft. Und irgendwann wird diese Spitze erreicht sein. Dann kommt so ein großer Crash. Da bin ich überzeugt von. Und alle werden sich umdrehen und sich fragen: Jetzt haben wir nicht nur AdBlocker, jetzt haben wir noch irgendwelche Techniken, die Werbung komplett ausblenden. Keine Ahnung, wenn es irgendwelche Datenbrillen sind, die Plakate, keine Ahnung, weg x-en. Was weiß ich, was da kommen wird. #00:24:40-7#

 

Michael Turbanisch: Du, stell dir mal vor, und dann haben die niemanden, der einem die Sachen am Telefon verkauft. Geschweige denn, dass es da, dass sie das tun. Da möchte ich aber vielleicht, wenn du das jetzt nicht möchtest, kannst es ja dann rausschneiden, aber da möchte ich vielleicht deinen Lesern was (…) noch mal von vorn. Da möchte ich vielleicht deinen Zuhörern was echt was Gutes tun, wenn du magst. #00:25:11-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Sehr gerne. Leg los. #00:25:12-4#

 

Michael Turbanisch: Jetzt bin ich ja bei einem der besten Verkaufstrainer angestellt im deutschsprachigen Raum. Und der Dirk, der veranstaltet in mehreren Städten in Deutschland, aber auch in Österreich und in der Schweiz, die Vertriebsoffensive. Die findet mehrmals im Jahr statt. Und die Tickets die liegen bei 696€ für zwei Tage. Acht Vorträge. Geballtes Wissen aus den Themen Verkauf, Telefonakquise, Bedarfsermittlung, weiß ich nicht. Er stellt ein Füllhorn an Instrumenten vor. Kleine Anekdote: Ich hatte dir vorhin von Christine Hofmann erzählt. Die hatte ich nach Hamburg eingeladen zur Vertriebsoffensive. Und die war so geflasht, dass die am nächsten Tag über Skype ihre ganzen Schlummerkunden angesprochen hatte und hatte dann dort zwei Coachings nochmal verkauft. #00:26:15-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:26:16-0#

 

Michael Turbanisch: Und das Angebot ist das. Das sollen die Leute einfach bei Dirk im Büro anrufen. Ich gebe dir (…) Oder eine E-Mail schreiben und sollen sagen, dass ich das geschickt habe. Die Lisa, die wird ein bisschen fluchen, aber dann zahlen die anstatt 697€ zahlen die 199€. Und wenn sie vielleicht mit einer ganzen Truppe, mit einem ganzen Team hin wollen, zehn Tickets, dann bezahlen sie 99€ dafür, für ein Ticket. Also 990€. Also bekommen sie zehn Tickets dafür. Das ist das, was ich deinen Hörern einfach nur aus Geschenk mitgeben. Einfach sagen: „Mensch, wir brauchen da keinen Link, keinen Code oder irgendwas, ne.“ Und sollen einfach dort anrufen und sagen: „Der Michael hat das gesagt.“ (lacht) Dann passt das schon. #00:27:01-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Cool, vielen Dank. #00:27:02-8#

 

Michael Turbanisch: Gerne. #00:27:04-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja, dann danke ich dir ganz, ganz herzlich, dass du das Interview gegeben hast. Es war total spannend die Tipps von dir zu bekommen. Zu hören, welche Tools du einsetzt. Was dir wichtig ist im Marketing. Was für dich Marketing bedeutet. Was für dich Werte überhaupt sind im Business. Du hast gute Tipps gegeben. Unglaublich viele Informationen. Danke dir ganz, ganz herzlich Michael. #00:27:19-8#

 

Michael Turbanisch: Sehr gerne Sai. #00:27:21-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Und dann hoffe ich, dass wir uns früher oder später nochmal hier über den Weg hören, oder laufen, wie auch immer. #00:27:25-8#

 

Michael Turbanisch: Das wird sich nicht vermeiden lassen. Ich bedanke mich, dass ich da sein durfte, dass ich meine Gedanken mit dir, mit deiner Community, teilen durfte. Und, ja, für dich nur das Beste und für euch da draußen, Leute. #00:27:36-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Super. Danke dir ganz arg. Ciao. #00:27:39-5#

 

Michael Turbanisch: Bis dann, Ciao. #00:27:40-5#

 

Sebastian Eisenbürger: So, das war das Interview mit Michael Turbanisch, dem Initiator von Noch mal von vorn. Vielen Dank, dass du das bis zum Ende angehört hast und ich bin sicher, dass du genau so viel daraus gezogen hast wie ich. Und jetzt am Ende würde ich dich um eine Sache bitten: Gehe doch auf iTunes und schaue mal, wie viele Sterne du mir hinterlassen kannst und ob du mir einen Kommentar hinterlässt, denn dieser Kommentar der hilft mir einfach für mich besser zu werden, dass ich rausfinde, was ich noch besser machen kann, was ich vielleicht noch nicht so gut mache, und was für Themen du dir wünschst, die ich in meinem Podcast zukünftig behandeln kann. Dann hören wir uns nächste Woche wieder. Bis dann, Tschüss! #00:28:12-3#

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