#06: Marketing & Hypnose – Teil 1 (Axel Hombach im Gespräch)

#06: Marketing & Hypnose – Teil 1 (Axel Hombach im Gespräch)

Hypnose und Marketing – auf den ersten Blick haben die beiden Worte nichts gemein.

Das dachte ich mir auch und war verblüfft, als ich im Gespräch mit Axel Hombach, Hypnotiseur aus Köln, eines besseren belehrt wurde.

Ich bin mir sicher, auch du wirst dich wundern, sobald du von den Parallelen erfährst.

Außerdem erfährst du, wie Axel den Weg vom Unternehmensberater zum Hypno-Coach gegangen ist, was er mit Hypnose erreicht und was ihm wichtig ist im Leben.

Seine Webseite findest du unter http://noj-coaching.de/


Transkription: Marketing & Hypnose – im Gespräch mit Axel Hombach Teil 1

Sebastian Eisenbürger: Heute es geht um Unterbewusstsein und Marketing. #00:00:04-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute sitze ich hier mit dem Axel Hombach aus Köln. Er ist Hypnosecoach. Und, ja, wir sitzen hier in seiner Praxis. Kann man das so sagen Axel? #00:00:34-2#

 

Axel Hombach: Das kann man so sagen. #00:00:35-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Prima. Und, ja, wir haben uns schon nett unterhalten. Trinken gerade einen Kaffee. Und, ja, führen jetzt gerade das Interview und wir erzählen heute ein bisschen darüber, warum das Unterbewusstsein und das Marketing eigentlich zwei Felder sind, die total gut zusammenpassen. Hallo Axel, wie geht es dir? #00:00:48-3#

 

Axel Hombach: Wunderbar. Vielen Dank für deine Einladung Sebastian. Mir geht es großartig. Ich hoffe dir geht es genau so gut. #00:00:55-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. Ich freue mich. Habe meinen Kaffee vor mir stehen und freue mich auf das Gespräch, was wir jetzt führen. Ja. Magst du ein bisschen was erzählen? Wer bist du? Wo kommst du her? Was treibst du? Was treibst dich zum Thema Hypnose Unterbewusstsein? Und, ja, erzähl ein bisschen. #00:01:08-0#

 

Axel Hombach: Ja. Ganz, ganz kurz. Ich bin jetzt seit ungefähr 2010 arbeite ich mit Hypnose beruflich. Hauptsächlich im Umfeld natürlich „mit Rauchen aufhören“, „Gewichtsabnahme“, und „Karrierebildung“, „Blockadenlösung“, was das damit zu tun hat. Und ursprünglich komme ich aus den Naturwissenschaften. Ich bin von meiner Ausbildung her Mineraloge, also Geo-Wissenschaftler. Ich habe lange an der Uni gearbeitet, ungefähr zehn Jahre. War dann 12 Jahre bei einem größeren Unternehmen, IBM, als Berater und Projektleiter unterwegs. Habe dort viel mit Prozessen zu tun gehabt, Prozessoptimierungen. Und dann, ab 2010, habe ich mich umorientiert in Richtung Hypnose. Das ist ungefähr mein Hintergrund. Naturwissenschaftler, Berater und das ,was ich damals gemacht habe, mache ich jetzt weiter als Hypnotiseur, als Hypnosecoach, auf einer anderen Ebene. Nicht mehr in der großen Eben für Firmen, sondern in der kleinen Ebene. Das, was bei meinen Klienten im Kopf passiert, im Unterbewusstsein. #00:02:20-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Magst du da kurz was drüber erzählen, wie es dazu kam? Ich meine jetzt Berater, irgendwie große Konzerne und jetzt Hypnose. Das sind ja schon zwei unterschiedliche Bereiche. #00:02:28-4#

 

Axel Hombach: Du hast eben schon gefragt, wie das, war ja auch schon Teil der Frage: Wie bin ich überhaupt zur Hypnose gekommen? Was mich da mit dem unterbewussten halt interessiert? Tatsächlich geht das ganz weit zurück in meine Kindheit. Damals war in der (…) in den Fernsehzeitschriften stand immer „Sie nutzen nur 10% Ihres Gehirnes“. Und ich wollte immer wissen: Wie komme ich an die anderen 90% ran? Irgendwann während meines Studiums habe ich dann festgestellt, dass die Natur nichts verschwendet, dass wir tatsächlich 100% unseres Gehirnes verwenden. Aber wie zum Teufel komme ich an die anderen 90% dran? Und so da waren meine ersten Begegnungen mit der Hypnose. Und ich habe damals bereits angefangen sehr viel mit Metaphern zu arbeiten, sehr viel mit Kopfkino zu arbeiten und das mit dem, was ich aus dem Studium kannte, zu verbinden. Dann bin ich irgendwann als Berater unterwegs gewesen und habe dort in einer meiner Funktionen als Businessanalyst gearbeitet. Ein Businessanalyst geht in eine Firma. Du kennst das aus deiner eigenen Praxis wahrscheinlich als Berater. Bisschen Businessanalyse musst du auch machen. Du gehst in die Firma. Dort gibt es die Businessabteilung und es gibt die Serviceabteilung. Und die Serviceabteilung tut nicht, was die Businessabteilung möchte. #00:03:45-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:03:46-0#

 

Axel Hombach: Und dann macht der Businessanalyst, der hört sich dann genau an: Was will die Biz, was will Business? Und übersetze das in die Sprache der Serviceabteilung. Und plötzlich fängt die Serviceabteilung das an zu liefern, was die Businessabteilung möchte. So ganz vereinfacht dargestellt. Und genau das ist das gleiche, was ich heute mit meinen Klienten mache. Wenn mein Klient zu mir kommt, der hat seine Businessabteilung, seinen kognitiven, seinen rationalen, seine Willenskraft da, also das, was wir Bewusstsein nennen. Und dann hat er seine Serviceabteilung, sein Unterbewusstsein. Und das tut einfach nicht, was er will. Kennst du vielleicht auch so fragen: Warum kann ich nicht einfach das und das? #00:04:24-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:04:25-1#

 

Axel Hombach: Und das löse ich auf. Und das ist dann ungefähr vom Prinzip genau das gleiche wie das, was ich damals als Businessanalyst gemacht habe, oder als ich damals die Erde erforscht habe. #00:04:37-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Mir gefällt das Bild total gut, weil das wirklich total in meinen Kosmos reinpasst. So, ja, weiß auch nicht. Habe ich so noch nicht gehört. Finde ich total spannend. Wahnsinn. #00:04:45-5#

 

Axel Hombach: Ich glaube das kann auch nur von jemandem kommen, der aus diesem Umfeld kommt. #00:04:49-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Das ist gut möglich. Aber ich glaube echt das hilft auch wirklich Menschen, die in diesem Umfeld gerade noch sind, zu verstehen: Was hat es damit auf sich? #00:04:56-3#

 

Axel Hombach: Ja. Und ich denke, weil ja auch das Thema hier Marketing ist und Unterbewusstsein. Hypnose hat nun mal einen etwas zweifelhaften Ruf. #00:05:05-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:06-5#

 

Axel Hombach: Und ich könnte mir vorstellen, dass alleine die Tatsache, dass ich Naturwissenschaftler bin, ich bin jemand, der überhaupt nicht in irgendwelchen esoterischen Sphären schwebt. Hypnose ist tatsächlich für mich etwas rein naturwissenschaftliches. Ich habe als Berater gearbeitet. Ich kenne sozusagen das, was ein riesen Teil auch der Marketers draußen umtreibt. Wie hole ich meine Klienten ab? Wie vermittle ich etwas? Das kenne ich alles. Ich kenne vielleicht zwar nicht speziell, wenn es darum geht, um ein neues Logo zu entwickeln, oder was gerade, oder die Webseite zu optimieren, aber ich kenne die Art und Weise, wie Projektmanagement funktioniert. Wie die verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten. Das kenne ich alles. #00:05:55-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:56-5#

 

Axel Hombach: Und daher könnte ich mir vorstellen, dass ist ein guter (…) passt ganz gut zusammen.

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ist es das, was dich auch besonders macht, auch jetzt als Hypnotiseur? #00:06:05-6#

 

Axel Hombach: Das glaube ich, ja. Ich kenne persönlich nicht so viele Hypnotiseure, die einen Beraterhintergrund haben. #00:06:10-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich auch nicht. (lacht) #00:06:11-5#

 

Axel Hombach: (lacht) oder naturwissenschaftlich. Es gibt schon ein paar. Aber es ist doch eher selten, dass da Naturwissenschaftler unterwegs sind. #00:06:21-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich finde das total spannend, weil es tatsächlich für mich ein anderes Standing ist, wenn man als Hypnotiseur diesen naturwissenschaftlichen Background hat, zumindest für mich. Vielleicht tue ich den anderen Hypnotiseuren aber unrecht, aber für mich klingt das wo glaubwürdiger, oder ein bisschen, ja, ja greifbarer einfach. Das ist jemand, der kommt aus dem Leben. Der hat schon einiges hinter sich und auch seine Erfahrungen gemacht. Und, ja, macht jetzt was anderes, von dem er glaubt, dass es auch wissenschaftlich und naturwissenschaftlich ist. Finde ich sehr spannend. #00:06:50-7#

 

Axel Hombach: Ja. Das trägt auf jeden Fall denke ich dazu bei. Auch was zumindest die Zielgruppe, die ich habe. Jeder findet seine eigene Zielgruppe. Da brauche ich dir nichts zu erzählen. #00:07:09-4#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Das stimmt. #00:07:10-5#

 

Axel Hombach: Und, ja. Zumindest für die Zielgruppe, die ich habe, bin ich erheblich glaubwürdiger als andere. #00:07:17-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:07:18-2#

 

Axel Hombach: Auf der anderen Seite bin ich dann wieder für andere Zielgruppen nicht so glaubwürdig. So findet halt jeder Topf seinen Deckel. #00:07:26-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja, genau so muss es sein. Also was du ausstrahlst, das bekommst du zurück. Und mich würde es ansprechen auf jeden Fall. Ich finde es gut. #00:07:36-3#

 

Axel Hombach: Ja, und da sind wir mitten im Unterbewusstsein. #00:07:38-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja (lacht). Spannend. Ja, ist richtig. Das heißt wenn ich mal da drauf eingehen möchte, da möchte ich ganz gerne mal drauf eingehen tatsächlich, das heißt, das, was du mir gerade präsentierst, das spricht irgendwas in mir an und auf eine andere Art und Weise so jetzt keinen naturwissenschaftlichen Hintergrund hat. Ist es das, was du meinst? #00:07:57-1#

 

Axel Hombach: Ja. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich jetzt extra hier für das Interview das Jackett angezogen habe. #00:08:04-2#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Möglicherweise auch das. #00:08:05-4#

 

Axel Hombach: Ja. Das liegt auf alle Fälle daran, dass du mit mir, wir haben uns auch schon unterhalten. Wir haben uns ein bisschen kennengelernt. Unsere Unterbewusstseins die haben sich bereits kennengelernt. Und so kann ich jetzt in diesem Fall wesentlich, nicht bewusst, unbewusst, kann ich mich besser auf dich einstellen und dir das erzählen, oder dir das vermitteln, was du brauchst, damit die Hypnose für dich greifbarer wird, damit die Verbindung zum Unterbewusstsein greifbarer wird. #00:08:38-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:08:39-0#

 

Axel Hombach: Denn wir befinden uns ja ständig im Marketing, oder im Verkauf, oder irgendwas. Wir brauchen ja nur uns zu unterhalten. Und es geht immer um Werbung und Einfangen und sich dem anderen so positiv wie möglich darzustellen. #00:08:54-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ist richtig. Jede Art der Kommunikation ist Marketing irgendwo. #00:08:58-0#

 

Axel Hombach: Genau. #00:08:58-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:08:59-0#

 

Axel Hombach: Und in jeder Art der Kommunikation ist das unterbewusst involviert. #00:09:03-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Und das, was du tust, jeden Tag dich mit Hypnose beschäftigen, Menschen dabei helfen, ja, in irgendeiner Art und Weise erfolgreicher zu sein, das ist das, was dich glücklich macht und was dich jeden Tag, ja, wirklich glücklicher aufstehen lässt irgendwo? #00:09:14-9#

 

Axel Hombach: Ja. Definitiv. Wenn ich das so (…) Glück ist schwer zu fassen. Am leichten wird es fassbar, wenn man das im Vergleich zu etwas sieht. Zum Beispiel Glück ist schwer zu fassen. Das hängt auch mit zum Beispiel in den Forschungsergebnissen der positiven Psychologe zusammen. Es gibt diese (…) Das Wort Glück ist schwierig, aber wenn man daran arbeitet immer glücklicher zu werden, immer ein bisschen, dann kommen auch mal wieder Tiefschläge, dann geht es ein bisschen schneller, ein bisschen langsamer, aber so peu à peu immer ein bisschen besser. Und wenn ich dann vergleiche was ich früher gemacht habe. Also die Arbeit die habe ich immer gemocht. Sonst wäre ich nicht 12 Jahre als Berater bei der Firma geblieben. Aber die Arbeitsbedingungen ändern sich mit der Zeit. Dann die Überlegungen: „Was will ich eigentlich vom Leben?“ kommen dazu. Das heißt für mich: Will ich immer noch reisen, oder brauche ich irgendwas anderes jetzt? Und wenn ich jetzt mir angucke, was ich jetzt mache. Wenn ich da meine Klienten habe, die teilweise total verzweifelt sind, weil sie in der Karriere nicht weiter kommen. Weil sie wissen, was sie tun müssten, und sie tun es einfach nicht. Und wenn ich ihnen dann in einen, wenn sie dann so ein paar Sitzungen bei mir waren und danach kommen sie völlig anders heraus und sie erreichen plötzlich ihre Ziele mit einer Leichtigkeit, die sie sich vorher nicht vorstellen konnten. Das macht mich glücklich. #00:10:52-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Das ist prima. Total schön. Also freut mich wirklich. Und ist auch das, wo ich am Ende hin möchte, weil ich ja genau das gleiche versuche. Ich bin kein Hypnotiseur und kenne mich da überhaupt nicht aus. #00:11:01-2#

 

Axel Hombach: Na, als Marketingexperte bist du schon in der Richtung Hypnose. Aber das ist ein anderes Thema. #00:11:06-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Aber im Grunde, ich glaube ja genau das, dass ich, wenn ich es schaffe, Menschen in Marketingabteilungen, oder Marketingverantwortliche dazu zu bringen, dass es ihnen jeden Tag ein bisschen besser geht, dass sie in der Lage sind deutlich besser ihre Marketingbotschaften in die Welt zu tragen und dann letztendlich ihre Endkunden zu (unv.) #00:11:21-0#

 

Axel Hombach: Das ist ein wichtiger Stichpunkt denke ich, was du da gerade sagst. Wenn ich sie dazu bringe sich besser dabei zu fühlen das zu tun. Ja, fairerweise sollte man sagen, wenn sie sich dabei nicht gut fühlen, sollten sie einen anderen Job suchen. Aber #00:11:38-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja, das kann sein. Trotz allem tun es ja so viele nicht. Sie suchen sich keinen neuen Job. #00:11:44-3#

 

Axel Hombach: Genau. Und du kennst das auch aus dem Marketing: Das, was du, wie du dich fühlst, das transportierst du an deine potentiellen Kunden und Klienten, an die Käufer. Und genau so ist das bei der Hypnose. #00:11:56-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:11:57-0#

 

Axel Hombach: Ich merke das bei mir zum Beispiel. Selbst, das hat sich allerdings erst entwickelt. Am Anfang, als ich noch vor jedem neuen Klienten gezittert habe und dachte: „Was mache ich denn da?“ Ich glaube das haben die damals gemerkt. Aber so ist das, wenn man anfängt. #00:12:16-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:12:17-2#

 

Axel Hombach: Das ist ganz spannend. Inzwischen merke ich das. Manchmal, wenn der Klient kommt, das ist so, als würde bei sich bei mir so ein Schalter umlegen, und sobald der Klient da ist, ist nur noch der Klient relevant, sonst niemand mehr. Und da, egal, was vorher beim Tag bei mir durch den Kopf gegangen ist, ob ich mich geärgert habe, oder was auch immer, alles dieses, was wir so als negative Gefühle kennen, ist plötzlich abgeschaltet und es zählt nur noch das: Was ist jetzt gerade mit dem Klienten los und wie schaffe ich es ihn, wie bewege ich ihn, den nächsten Schritt zu tun? Was braucht er? Ich bin 100% bei dem Klienten und in einem positiven State. #00:13:03-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Und da sind wir wieder in einer perfekten Parallele zum Marketing. Wenn ich genau meinen Kunden so betrachte, wie du deine Klienten betrachtest, dann wird es am Ende funktionieren. Wenn ich mich in ihn hineinversetze, erspüre „was braucht er in diesem Moment“ und ihm das gebe, dann brauche ich mir über verkaufen keine Gedanken mehr machen, weil er will ja das haben. #00:13:19-3#

 

Axel Hombach: Ja. #00:13:20-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Und dann wird er mir vertrauen und auf mich zukommen. Wichtig ist eben, dass das authentisch ist, dass ich das gut mit ihm meine. #00:13:25-4#

 

Axel Hombach: Ja. Und vor allem, dass du weißt, dass du keine Scheiße verkaufst. #00:13:28-7#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Richtig, richtig. Das ist bei dir aber auch so. #00:13:31-9#

 

Axel Hombach: Genau, ja. Denn jede Hypnosesitzung ist letztendlich auch Marketing. Wir beide wissen das, weil du brauchst dich nur mit jemand anderen (…) der andere braucht noch nicht mal irgendwo anwesend zu sein. Der braucht nur wissen, dass es dich gibt, und schon findet eine Form des Marketing statt. #00:13:52-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:13:53-1#

 

Axel Hombach: Und genau das gleiche ist das, was du jetzt gerade gesagt hast. Oder was ich sagen wollte: Es gibt so viele Leute da draußen, die aus irgendwelcher Verzweiflung irgendwelche Produkte verkaufen, von denen ihr Unterbewusstsein weiß, dass es Scheiße ist. #00:14:12-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:14:12-6#

 

Axel Hombach: Und sie sich das aber rational immer wieder zurecht reden: Oh, das ist doch gut und das hat mir schon so geholfen und so weiter. Aber das unterbewusst. Und das Beste ist dann, du kennst das vielleicht dann auch: wenn sie dann, sie reden mir dir, und sie sagen: „Das Produkt ist so toll.“ Und schütteln dabei den Kopf. Und du weißt die signalisieren da gerade: Lass die Hände weg. Und sind hinterher total verzweifelt, dass du nicht gekauft hast. #00:14:44-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:14:45-0#

 

Axel Hombach: Und da ist das Erste, der erste Schritt, wenn du wirklich positiv reingehen möchtest, das ist wahrscheinlich dann kennst du das auch von deinen Kunden, das sagst du vielleicht nicht immer so deutlich: Verkaufe das Produkt, von dem du überzeugt bist. Oder arbeite für das, wovon du wirklich überzeugt bist. Und dann brauchst du nicht (…) Das ist das, was du eben gesagt hast. #00:15:11-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:15:12-0#

 

Axel Hombach: Wenn du dich damit 100% identifizieren kannst, emotional es dich in einen guten State bringt und du dann beim Sprechen nicht den Kopf verlierst (lacht) #00:15:19-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:15:21-0#

 

Axel Hombach: dann ist das Unterbewusstsein aktiv. Und dann kannst du ihm die Zügel überlassen und das weiß genau, weil du weißt warum du das verkaufst und du willst dem anderen etwas Gutes damit tun. Und das ist das, was dann unbewusst deine Worte steuert, deine Sätze formt, deine Ausstrahlung ist, und das ist das, was dann bei dem anderen positiv ankommt. #00:15:46-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ne, ganz genau so ist das. Über das „warum“ haben wir uns vorhin schon ausgetauscht. Das ist tatsächlich auch meine Schlüsselfrage. Und ich, also wenn ich ich bei Unternehmen bin, frage ich immer „warum“ und dann noch mal „warum“ und stelle immer wieder fest, dass es so wenige gibt, die überhaupt, die sich dessen Bedeutung bewusst sind. Das „was“ wird immer beantwortet. Was haben wir eigentlich da? Wir haben Angebote und Produkte. #00:16:05-1#

 

Axel Hombach: Wo du das gerade hast: Du kennst das wahrscheinlich auch. Du fragst nach dem „warum“ und du erhältst als Antwort das „was“. #00:16:11-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Richtig. #00:16:12-0#

 

Axel Hombach: Und dann sagst du: „Ne, ich meinte das warum.“ Und dann kriegst du wieder das „was“. Und dann fängst du innerlich schon an die Augen zu verdrehen. Spreche ich chinesisch, oder was? #00:16:22-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Ne, das ist das Häufigste, da hast du völlig recht, ist das „was“. Das zweithäufigste sowas bekommen wie „wir müssen Geld verdienen“. Und dann sage ich: „Ok.“ #00:16:30-5#

 

Axel Hombach: Und warum? #00:16:31-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja, genau. Warum? Und dann hört es auf. Weil das die Chefs so gerne möchten. Weil das die Ziele, die Unternehmensziele, sind. Richtig. Aber das führt dann nicht weiter. Und dann, mein Trick ist dann tatsächlich zu sagen: „Hier, jetzt stelle dir doch mal vor du bist dein eigener Kunde. Tritt diesen Schritt zurück. Gehe mal kurz zur Seite, wieder nach vorne und jetzt guckst du aus der Kundenperspektive auf den Produkt, auf deine Webseite, auf deine Marketingmaßnahme, auf dich selbst, auf die Art und Weise, wie du gerade kommunizierst. Und dann frage dich ganz ehrlich: ‚Gefällt dir das, was du da siehst?'“ Und dann ist es immer interessant dann das Ergebnis zu sehen, also ob man irgendwie so ein komisches, verzogenes Gesicht sieht. Manchmal ist das der Fall. Manchmal lassen die sich dann nichts anmerken. Manchmal klappt es auch nicht. Aber es hat immer so eine gewisse Wirkung, dass man jetzt spürt: Ok, da hat was Klick gemacht in den Köpfen der Leute, die da gerade sitzen. #00:17:13-3#

 

Axel Hombach: Da ist der Groschen gefallen. #00:17:14-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Richtig. #00:17:15-2#

 

Axel Hombach: Ah ne, es gibt ja keine Groschen mehr (lacht). #00:17:17-0#

 

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ja. Das ist ja spannend, ja. #00:17:19-9#

 

Axel Hombach: Ja. #00:17:20-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Was mich jetzt (…) ja? #00:17:21-3#

 

Axel Hombach: Ja. Das ist vielleicht auch etwas, was du kennst, wenn du mit deinen Klienten zusammen arbeitest, oder mit deinen Kunden vielmehr. Wenn du deine Fragen stellst, du beobachtest die sehr, sehr, sehr genau. Was geht gerade auf dem Gesicht los? Wie gehen die Augen? Wie bewegen sich die Muskeln? Ist das alles kongruent, was die sagen? Und als Hypnotiseur mache ich das genau das gleiche, wenn da mein Klient sitzt mit geschlossenen Augen. Ich beobachte ganz, ganz, ganz genau, was ist da eigentlich? Erzählt der mir jetzt gerade da irgendwas vom Pferd, oder ist das, was der sagt, kommt das wirklich so rüber. Und da sind schon wieder riesige Parallelen zwischen unserer Arbeit. #00:18:12-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Das stimmt. Worauf ich noch hinaus möchte ist so die Frage: Warum ist denn das Unterbewusst sein tatsächlich so relevant im Marketing? Also, ich weiß nicht, wir reden die ganze Zeit dadrüber. #00:18:21-2#

 

Axel Hombach: Ja. #00:18:21-6#

 

Sebastian Eisenbürger: Erzähl mal aus deiner Sicht: Warum ist das Unterbewusstsein relevant im Marketing? #00:18:26-6#

 

Axel Hombach: Ja. Unterbewusstsein ist schon mal ein schwieriger Begriff, denn es kommt drauf an aus welcher Schule du kommst. Da ist es das Unbewusste oder das Unterbewusste, oder vereinfacht ist: Alles das, was uns nicht bewusst ist, nicht von der (unv.) #00:18:44-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Ok. Für mich als Laie ist es genau das, ja. #00:18:46-6#

 

Axel Hombach: Ich rede ja auch immer vom Unterbewussten und manchmal, je nachdem, mit wem ich rede, ne, das heißt aber, von daher auch da ist es schon wieder sehr vorsichtig, mit wem man redet. #00:18:57-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:18:58-6#

 

Axel Hombach: Letztendlich ist es völlig irrelevant, denn wir wissen, worum es geht, wenn es das ist, was uns nicht bewusst ist. Und das ist deswegen so relevant, weil das der Bereich, der dort zu dem Unbewusstem zählt, das ist da, wo das Gehirn sämtliche Entscheidungen trifft. Da, wo die Sinneskanäle, die Sinneseindrücke, zusammenlaufen, aufbereitet zusammenlaufen, und dann werden dort laufen ganz viele biochemische Algorithmen ab, die dann zu bestimmten Entscheidungen führen, die alle komplett am Kognitiven vorbeigehen. Davon bekommen wir bewusst nichts mit. Und es ist egal, ob wir uns das hinterher schön reden oder wie auch immer, was wir alles analysieren. Alle Entscheidungen werden in den Bereichen getroffen. Vor allem da, wenn wir zum Beispiel uns ansehen da im Gehirn, der Nucleus accumbens, die Amygdala, Hippocampus und wie sie alle heißen, diese Teile, die alle, arbeiten an der Entscheidungsfindung. Da laufen die ganzen biochemischen Algorithmen, Prozesse. Da geht der, da wird der, durch die anderen Gehirne aufbereitete Input wird dort zusammengeführt. Entscheidungen werden getroffen und daraufhin erst fangen wir an zu handeln. Und deswegen ist das Unbewusste oder Unterbewusste so relevant, egal, ob es jetzt Hypnose, oder ob es Marketing ist, ob es Werbung ist, oder ob es einfach nur in Anführungsstrichen das Zusammensein von Paaren ist, oder in der Firma. Überall läuft das ab und das ist uns alles nicht bewusst. Aber es ist entscheidend für alles das wir tun. #00:20:54-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja. Also mir ist ja immer ganz wichtig, dass Menschen verstehen, was da mit ihnen gemacht wird, um es mal ein bisschen böse auszudrücken, weil tatsächlich, Hypnose ist, zumindest so wie ich es verstehe, ja nicht etwas, was man zwingend jetzt in der Praxis erlebt, wenn man irgendwo auf einem Stuhl liegt und jemand sitzt darüber und erzählt einem irgendetwas, sondern es passiert permanent, eben auch Marketing. Und, ja, teilweise im Guten, teilweise im weniger Guten, also es ist auf jeden Fall manipulativ was da passiert, irgendwo. Ist das für dich irgendwo noch das Gleiche? Ist das vielleicht auch der Grund, warum Hypnose so ein bisschen, ja (…) #00:21:27-8#

 

Axel Hombach: Ja, also Hypnose ist natürlich das Gute. Marketing ist natürlich das Schlechte. #00:21:32-9#

 

Sebastian Eisenbürger: Na danke (lacht). #00:21:34-0#

 

Axel Hombach: (lacht) Ja. Nein. Das hängt einfach damit zusammen wie das Gehirn Daten verarbeitet. #00:21:40-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:21:41-5#

 

Axel Hombach: Und da ist es völlig irrelevant, ob wir das „gut“ oder „schlecht“ nennen. Es findet statt. Und etwas manipulativ zu nennen ist manipulativ an sich auch schon wieder. #00:21:55-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Klar. #00:21:55-7#

 

Axel Hombach: Von daher: Was ist hier schlecht? Was ist manipulativ? Sobald wir den Mund aufmachen, sobald wir eine Geste machen, sobald wir nur anfängen zu denken, findet irgendwo Manipulation statt. Von daher ist diese Diskussion eigentlich müßig. Du weißt das. Ich weiß das. Ich hoffe die Zuhörer wissen das auch. #00:22:15-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Ist richtig. Nun heißt ja dieser Podcast positives Marketing und mir geht es natürlich auch um eine gewisse Art von Manipulation, aber eben mit einem guten Ansatz irgendwo. #00:22:24-5#

 

Axel Hombach: Manipulation ist das moderne Wort für Beeinflussung. #00:22:28-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:22:29-5#

 

Axel Hombach: Und natürlich wollen wir immer irgendjemanden beeinflussen. Und das können wir am leichtesten, indem wir dem Gegenüber, und das können wir auf zwei verschiedene Sachen Weisen machen: Einmal über Angst und einmal darüber, dass wir positive Sachen anbieten. #00:22:49-2#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:22:49-8#

 

Axel Hombach: Und das Negative dann, was so aus verschiedenen klischeehaften, wie zum Beispiel Versicherungsvertreter, die haben nun wirklich einen schlechten Stand. #00:23:01-3#

 

Sebastian Eisenbürger: Richtig. #00:23:02-1#

 

Axel Hombach: Die meisten sind nun wirklich nicht so schlecht, wie ihr Ruf. Aber der Ruf ist halt ruiniert. In bestimmten Branchen wird sehr viel mit Angst gearbeitet. Deswegen haben sie so einen schlechten Ruf. Und auf der anderen Seite Leute durch irgendwas positives zu bewegen ist etwas schwierig, weil viele brauchen erst einmal einen Arschtritt, bevor sie sich bewegen. Das ist bei Hypnotiseuren häufig auch nicht anders. Das ist wahrscheinlich bei den meisten Marketingmenschen auch nicht anders, weil wir alle Menschen sind. Wir haben (…) So funktionieren wir Menschen. Und was jetzt die Hypnose angeht, was das Marketing angeht, das positive da angeht: Wenn (…) Es geht bei uns beiden geht es darum, besonders wenn bei deinem Fokus auf das positive Marketing, es geht darum den Klienten zu einem positiven Ergebnis seiner Wünsche zu verhelfen. Dahin, wo er sich sonst nicht trauen würde hinzukommen. Ihm zu inspirieren, zu motivieren und dann zusätzlich, weil Inspiration ist schön, das gibt ein schönes Gefühl, aber du kriegst trotzdem deinen Arsch noch nicht hoch. Und dann zu helfen, dass er dann tatsächlich seinen Arsch hoch kriegt und dahin kommt, wo er hin möchte. Und das gleiche mache ich dann mit der Hypnose. Wobei es mit der Hypnose gibt es zwei Richtungen: Es gibt zum einen, dass ich das Ziel, das er hat, das er erreichen möchte, das ihm das Wasser so im Mund zusammenläuft, dass er sozusagen auf einem Wasserfilm in Richtung Ziel rutscht. #00:24:48-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:24:48-8#

 

Axel Hombach: Das ist so das auf der einen Seite so, so, so schmackhaft zu machen. Und auf der anderen Seite gleichzeitig mitzuhelfen, daran zu arbeiten, dass das, was ihn zurück hält, die Gummibänder, die Blockaden ist ja schon fast ein abgegriffenes Wort, also das, was ihn abhält, was ihn immer noch da zurück hält, tatsächlich auch loszuwerden. Das mit der Hypnose aufzulösen, damit er tatsächlich sein Ziel erreicht. #00:25:18-4#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:25:19-0#

 

Axel Hombach: Und es geht bei der Hypnose, zumindest das, wenn es unter dem Label Hypnose, Hypnose-Coaching, Hypnosetherapie, so alles, was unter diesem Label läuft, hat als Ziel den Mensch in die Lage zu versetzen sein Ziel eigenständig zu erreichen. Das Ziel, das er (…) weil meistens, wenn er in die Sitzung kommt, weiß er noch gar nicht, was sein Ziel ist. Das ist das gleiche Problem, das du hast. Die Leute wissen nicht warum. #00:25:52-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Genau. #00:25:53-2#

 

Axel Hombach: Und du arbeitest erst mal an einem Warum. Und genau das gleiche ist es auch. Das Warum herauszuarbeiten und dann das Ziel zu finden, das macht jeder Verkäufer. #00:26:03-0#

 

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:26:03-5#

 

Axel Hombach: Der dann allerdings ein bisschen Salz in die Wunden streut. Ich mache das nicht. Und du wahrscheinlich auch nicht. #00:26:10-1#

 

Sebastian Eisenbürger: Mit Salz in die Wunde, ne. #00:26:12-0#

 

Axel Hombach: Zumindest nicht beim positiven Marketing. #00:26:15-5#

 

Sebastian Eisenbürger: Nein. Wenn eine Wunde da ist, dann zeige ich mal, dass da eine Wunde ist. Tatsächlich das tue ich. Ich würde jetzt kein Salz drauf streuen. Ne, aber tatsächlich. Ich sehe da sehr, sehr viele Parallelen, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Ich würde da nicht anfangen meine Kunde irgendwo auf eine Liege zu legen. #00:26:27-4#

 

Axel Hombach: Das ist, ja, gut, dass du das erwähnst, denn das ist der große Unterschied. #00:26:30-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:26:31-5#

 

Axel Hombach: Zum einen, wie ich das eben beschrieben habe, findet Hypnose immer statt. Auf der anderen Seite, wenn jemand zum Hypnotiseur kommt, dann findet das in einem geschützten Raum statt. Es ist nur der Hypnotiseur, nur der Klient da. Niemand anderes ist dabei. Niemand hört zu. #00:26:49-8#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und da geht es ja auch um ganz andere Themen vermute ich mal. #00:26:52-3#

 

Axel Hombach: Ganz andere Themen. Und beim Marketing gehst du eher (…) Du hast eine Zielgruppe. Du willst mehr als einen Menschen erreichen. Wenn ich in der Hypnose arbeite will ich einen Menschen erreichen. #00:27:06-7#

 

Sebastian Eisenbürger: Ja. Das ist im positiven Marketing nicht anders. Da will ich auch einen Menschen erreichen. Und wenn das dann verzigfacht, verhundert, vertausend, vermillionenfacht möglicherweise, aber ich will eben jeden einzelnen Menschen für sich erreichen. Ok. Wir machen gleich weiter. Die nächste Episode erscheint dann demnächst. Wir sind nämlich jetzt schon im Ende. unser Gespräch ist aber noch nicht zu Ende. Deswegen wird es eine Fortsetzung geben. Dann bis zur nächsten Folge beim Podcast für positives Marketing. Bis bald. #00:27:34-7#

 

 

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