#11: Marketing & Personal Training – Teil 1 (Alex Broll im Gespräch)

#11: Marketing & Personal Training – Teil 1 (Alex Broll im Gespräch)

Wenn es jemanden gibt, der das was er liebt, nach außen trägt, dann ist das die Bewegungshummel Alex!

Alex Broll schafft es, Frauen (und manchmal auch Männer) mit Bewegung, Sport und Ernährung nachhaltig und positiv zu verändern. Das ist gut für die Ausstrahlung, für die Figur und letztendlich für Gesundheit und achtsamen Umganng mit sich selbst.

Auf Youtube, iTunes, Facebook und über ihre Webseite findest du Alex Inhalte.

In dieser Podcast-Episode sprechen wir darüber, wie Alex zur Bewegungshummel wurde, warum sie tut, was sie tut – und wie uns das verbindet.

In der kommenden Episode sprechen wir über Marketing, wie Alex damit umgeht und was sie von Positivem Marketing hält.

Und jetzt viel Spaß! 🙂

 

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Transkription: Die Bewegungshummel macht Marketing  – Gespräch mit Alex Broll Teil 1

Sebastian Eisenbürger: Heute erfahren wir, was die Bewegungshummel mit Marketing zu tun hat. #00:00:04-0#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute habe ich die Alex Broll hier im Gespräch. Sie nennt sich so die Bewegungshummel, oder wird so genannt. Und das wird sie gleich erklären, hoffe ich, wieso sie so genannt wird. Hallo Alex. #00:00:28-6#

Alex Broll: Hallo Sebastian. Schön, dass ich da sein darf. #00:00:31-5#

Sebastian Eisenbürger: Schön, dass du da bist. Wie geht es dir? #00:00:33-7#

Alex Broll: Mir geht es wunderbar. Meine Kinder haben noch Ferien und irgendwie läuft das voll chillig ab. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, wenn die Kinder Ferien haben, aber ich genieße das gerade total und freue mich aber umso mehr, dass ich jetzt die Zeit gefunden habe mit dir hier zu sitzen und ein bisschen zu schnacken. #00:00:48-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich finde es auch total toll. Das finde ich echt schön. Ich bin schon total gespannt, was da gleich draus wird und dem Marketing der Bewegungshummel. Aber zurück zu deiner Frage: Ihr habt Ferien, ob chillig oder nicht, weiß ich nicht, weil ich ja bisschen wenig davon habe, dass meine Kinder gerade Ferien haben, wenn ich ehrlich bin. #00:01:02-1#

Alex Broll: (lacht) Ok. #00:01:04-0#

Sebastian Eisenbürger: Aber wir haben gerade einen Au-pair Zuhause und ich glaube für meine Frau ist es ziemlich chillig tatsächlich. #00:01:08-8#

Alex Broll: Ja, das ist natürlich schön. Ja, von so einem Au-pair träume ich auch schon eine ganze Weile, aber die sind schon so groß, die brauchen das nicht mehr. Ne, das ist schon ok. Und die sind ziemlich selbstständig, von daher ist sowas wie so ein Interview zu machen dann schon ganz gut organisiert. Da steht draußen an der Tür „recording leise sein“, und dann sind sie es auch. #00:01:28-4#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Ok. Jetzt darfst du mal rauslassen: Was hat es denn mit der Bewegungshummel auf sich liebe Alex? #00:01:34-7#

Alex Broll: (lacht) Ja. Also die Bewegungshummel: Das ist eine Wortkreation, die sich tatsächlich irgendwie mal so ergeben hat, denn die Hummel weiß ja nicht, dass sie fliegt, genau so wie die Alex niemals wusste, dass sie sich bewegen kann. Nein, so schlimm war es nicht. Aber ich bin die bekennende Couch-Potato. Habe ja gefühlte 5 Millionen Jahre, aber mindestens 30, gar keinen Sport gemacht, beziehungsweise immer nur dann, wenn es darum ging, ja, abzunehmen, oder mal wieder was für sich zu tun. Das hat dann genau so lange gehalten, bis ich dieses eine Ziel, oder sonst wie was erreicht habe, beziehungsweise bis ich keine Lust mehr hatte. Und dann war das ganze wieder vorbei. Und dann kam das große, ja, diese Veränderung und plötzlich hatte ich so viel Spaß an Bewegung, dass daraus das wurde, Bewegungshummel, weil die Alex plötzlich Spaß hatte. Und davon hatte sie gar keine Ahnung bis zu dem Zeitpunkt. Deswegen die Bewegungshummel. Und die Bewegungshummel, die hüpft ja auch von einem zum anderen, denn, ja, irgendwie habe ich so gefühlt ganz viel Energie durch die Bewegung bekommen und befruchte damit jetzt gefühlt die ganze Welt. Passt also auch zur Bewegungshummel. #00:02:45-4#

Sebastian Eisenbürger: Dass du ein bisschen Energie hast, das kommt tatsächlich ein bisschen rüber. #00:02:49-0#

Alex Broll: Ok, dann bin ich schon mal froh. Dann habe ich also heute jetzt schon wieder ein bisschen mehr Energie verteilt. Wunderbar. #00:02:54-5#

Sebastian Eisenbürger: Das ist so, ja, definitiv. Ja, total schön. Zwei Sachen interessieren mich jetzt: Das Erste ist: Wie verdienst du dein Geld damit, oder möglicherweise mit was anderem? Und das Zweite: Wie kam es, dass du dich von Nicht-Bewegung zur Bewegungshummel verändert hast? Also da braucht es ja irgendwas dazu. #00:03:13-6#

Alex Broll: Also ich verdiene tatsächlich damit mein Geld. Das ist nicht nur mein Job, sondern definitiv meine Berufung geworden. Das ist es, was so den, ja, meinen Lebensgrund, oder meinen Zweck der Existenz, oder wie auch immer du das nennen möchtest, meinen Sinn des Lebens praktisch ausfüllt. Und klassisch, muss ich so vielleicht ein bisschen ausholen, komme ich aus der Medizin. Also ich wollte irgendwann mal in jungen Jahren Ärztin werden, Göttin in Weiß, weiß schon hier, ganz, ganz tolle Menschen heilen. Das habe ich relativ schnell aufgegeben, weil das nicht tatsächlich das war, was ich wollte. Mir war im Prinzip mit Einstieg ins Studium schon klar: „Ne, aber also so also nicht.“ Arbeiten im Krankenhaus. Nachtschichten machen. Irgendwelche dämlichen Oberärzte da beglücken, keine Ahnung, in irgendeiner Art und Weise mit Hacken halten, was auch immer. Da hatte ich keine Lust zu. Außerdem wollte ich schon relativ schnell auch in die Naturheilkunde rein. Also mehr den Blick auch öffnen auf weg von der Schulmedizin und das ergänzen mit naturheilkundlichen Methoden und wusste dann also ganz, ganz früh schon „also das ist es nicht. Ich gehe rein in die Heilpraktikerei.“ Habe dann meinen Heilpraktiker gemacht, nachdem ich mein Studium mit einem bestandenem Physikum beendet hatte. Und habe dann angefangen darin zu arbeiten und das war echt klasse. Also ich konnte da wirklich genau das auch zusammenstellen für meine Patienten damals, was sie gebraucht haben. Für die ersten Jahre war das super. Und dann kam so ein Einbruch, weil ich dann gemerkt habe: Das ist im Prinzip so wie bei einem ganz normalen, klassischen Hausarzt. Gehst hin. Lässt dir irgendwelche Kügelchen verschreiben, oder kriegst irgendwie eine Massage. Gehst nach Hause. Bist zwei Tage hier irgendwie fröhlich, glücklich und dann entspannt. Und dann kommt es wieder, weil die nämlich keine Verantwortung für das angenommen haben, was sie nämlich eigentlich hatten. Irgendwie Erkrankungen, oder Zipperlein und sie haben nichts gemacht, außer ihre Verantwortung bei mir abzugeben und dann, na ja, wurde es eigentlich auch nicht wirklich besser. Und das wollte ich nicht mehr. Ich wollte gerne, dass die Menschen, die zu mir kommen, dass die auch, ja, selber sehen, was in ihrer Kraft steckt. Was sie alles machen können. Und dann musste ich mir eine Auszeit nehmen. Das kam praktischerweise mit einem Umzug in die USA so kombiniert. Auszeit und Umziehen. Und wer schon mal länger als, weiß ich nicht, sechs Wochen in den USA gewohnt, beziehungsweise gelebt hat, hat möglicherweise auch mitbekommen, dass das nicht ganz so einfach ist mit dem Ernähren da. Ja. Und dann, das kommt das Eine zum Anderen, ich erzähle jetzt keine Einzelheiten, aber es wurde auf jeden Fall kein schöner Anblick mehr, beziehungsweise die Mengen an Essen und Möglichkeiten waren so groß, dass ich dann irgendwann gesagt habe: „Halt Stopp, jetzt reicht es!“ Bevor wir hier als runde Hamburger wieder nach Hause kommen, müssen wir definitiv was tun. Ich sage wir, weil wir dann 2011 angefangen haben Sport zu machen. Erst mal nur klassisch, ne, wie früher halt auch. Die Alex, die keine Bewegung mag und schon gar nicht Spaß da dran hat, nur um abzunehmen. Und mein großes Ziel war in mein sagenumwogenes Hochzeitskleid wieder reinzupassen. #00:06:30-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:06:31-0#

Alex Broll: Und ich habe Sport angefangen zusammen mit meinem Mann, was ziemlich gut war, weil sonst hätte ich nämlich nach einer Woche wieder aufgehört. Und habe das Ziel dann völlig vergessen. Und irgendwann, es kam natürlich so, wie es kommen sollte, nämlich abgenommen und ein bisschen Muskulatur aufgebaut, ne, so was dann alles beim Sport macht. Und plötzlich kam dann irgendwann nach einem halben Jahr oder so die große Frage nach einer: Warum wolltest du das gleich noch machen? Ach ja, zum Abnehmen. Warum machst du es denn jetzt eigentlich noch, weil abgenommen hast du ja? Zahl auf der Waage hat gepasst. Warum machst du es denn jetzt eigentlich immer noch? Weil das war so völlig untypisch. Und plötzlich fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren gefühlt: Ja, ich mache das nicht, weil ich abnehmen will, sondern weil ich mich so verdammt gut fühlt damit, weil ich jedes Mal, wenn ich Sport gemacht habe, einfach so viel Energie hatte, dass ich gefühlt, ja, die ganze Welt hätte küssen können. Und dann war ganz schnell geboren: Das willst du auf jeden Fall in deine Leistungen als Heilpraktikerin mit reinbauen. Und dann kam eins zum anderen. Dann wurde AJB Health&Fitness Wirklichkeit, als wir wieder zurück waren 2013 in Deutschland. Und, ja, jetzt stehe ich hier als Bewegungshummel und zeige meinen Klientinnen, dass Sport eben nicht nur sein muss hier Sixpack, Bikinifigur 2016, sondern dass Bewegung ganz vielfältig sein kann, dass es ganz viele Fassetten hat und dass es vor allem die Energie in einem selber maximal eben auffüllt. Ich erzähle immer das ist so eine Art von, ja, eigenem Zauberstab, den ich mir praktisch selber entgegenhalte und mir jedes Mal beim Sport die Energie zuführe und mich dann total genial klasse fühle. So kam es und deswegen bin ich eine Bewegungshummel, weil ich hatte gar keine Ahnung, dass es das überhaupt gibt. #00:08:22-1#

Sebastian Eisenbürger: (lacht). Ja, und eine Hummel entspricht zumindest äußerlich nicht dem, was ich da vor mir sehe auf meinem Bildschirm (lacht). #00:08:28-2#

Alex Broll: Na ja. Also die Hummel weiß halt einfach nur nicht, dass sie nicht fliegen kann. Und die Alex wusste nicht, dass sie Sport absolut lieben würde. Und das tut mir einfach gut. Und deswegen muss ich das raus in die Welt bringen. #00:08:45-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Total spannend. Ich bin deshalb ein bisschen sprachlos, weil es tatsächlich ein Teil auch von meiner Geschichte ist. Wenn ich zurückdenke, ich habe vor zwei Jahren 30 kg mehr auf die Waage gebracht als jetzt. #00:08:56-3#

Alex Broll: Das ist auch kaum zu glauben übrigens. Sieht ja keiner, aber das kann man fast gar nicht glauben, ja. #00:09:02-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja, es gibt Fotos, die das belegen. #00:09:04-1#

Alex Broll: Das ist schon mal gut. Bei mir gibt es keine Fotos, weil ich habe sie nämlich tatsächlich alle konsequent gelöscht. Das ist so ein Frauending, ne, du weißt ja, Frauen und so, blöde Fotos. Also ich habe sie alle gelöscht. Und ich finde es schade, weil es gibt nur wenige, die so ein bisschen die Alex vorher und die Alex nachher zeigen. Und was sie gar nicht zeigen, ich weiß nicht, dass ist bei dir mit Sicherheit auch so: Das Mindset, dass sich da geändert hat im Kopf von vorher zu nachher. Das kann man ja nicht sehen. Aber man kann das glaube ich so ein bisschen vielleicht in den Augen sehen. Vielleicht ein bisschen. #00:09:38-0#

Sebastian Eisenbürger: Das ist interessant, dass du das sagst, weil tatsächlich sagen mir viele, oder ich kriege sehr viele Kommentare zu meinen Augen. Weiß nicht, die wirst du über Skype jetzt nicht erkennen können. #00:09:46-0#

Alex Broll: Ja, doch, aber, ja, ich weiß, was sie meinen. Strahlt. #00:09:50-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Das ist spannend tatsächlich, ja. Und natürlich, bei mir war es auch Sport und Ernährung, die Kombination. Und die Motivation war auch ursprünglich einfach abzunehmen. Ich hatte das, weiß es noch wie gestern, das war an einem Abend vor Weihnachten 2014. Mit einem Lebkuchen in der Hand saß ich da, mit dem letzten Lebkuchen aus dieser Packung, die man so in den Supermärkten kriegt, also irgendwie gefühlt 20 Stück drin sind. Und ich mich angeschaut habe und natürlich wusste, ich komme irgendwie keine Treppe mehr hoch und es macht alles keinen Spaß mehr. Und habe diesen Lebkuchen in der Hand gehabt und habe mir gedacht: Der ist es jetzt nicht mehr. Und habe in diesem Moment tatsächlich gewusst irgendwie: Das ändert sich jetzt sofort. #00:10:29-6#

Alex Broll: Das ist cool. Bei uns war es ein bisschen anders. Wir haben tatsächlich noch so ein bisschen den Sommer genossen. So wir waren unterwegs an der Ostküste. Haben da also noch so ein bisschen hier Sightseeing gemacht. Und dann bin ich zurückgekommen nach Deutschland für Urlaub, also drei Wochen Deutschlandtour. Da war auch klar: Also wenn ich jetzt mit Sport und gesunder Ernährung anfange, das macht halt auch keinen Sinn über drei Wochen mit Reisen und überall hinfahren. Und ich kam zurück, das war dieses große Erdbeben hier an der Ostküste, wo ich gelandet bin. Und dann bebte die Erde. Vielleicht sollte mir das was sagen. Auf jeden Fall, wir kamen zurück, ich mit den Kindern. Mein Mann hat uns dann abgeholt vom Flughafen und am nächsten Tag haben wir angefangen. Der Plan war schon fertig. Wir hatten schon alles klar. Und ich habe echt gedacht am ersten Tag: Ich höre wieder auf. Ich habe echt gedacht ich höre auf. Das ist ganz schlimm. Ich habe echt gemerkt, wie unsportlich ich eigentlich bin. Und der Einzige, der mich motiviert hat dranzubleiben, weil er halt auch nicht gesagt hat er hört auf, also das war so ein bisschen so dieses gegenseitig anheizen, war mein Göttergatte. Und dadurch haben wir uns echt über sechs Wochen gegenseitig so motiviert, dass wir dann nach sechs Wochen echte Erfolge gesehen haben. Also konditionell. Körperlich hat sich auch ein bisschen was getan, aber das war jetzt hier nicht uns sind 15 kg einfach davongefallen. Aber das motiviert dermaßen, wenn du siehst: „Oh, wie cool. Ich kriege zwei Liegestütze mehr hin am Ende.“ Also, ne, das sind diese kleinen Schritte. Und da dachte ich: Wie cool. Bewegung, oder diese von Sport, das sich einfach so ein bisschen herauszufordern und seine Kraft zu messen, kann auch so ein bisschen das Feld werden zum sich ausprobieren und gucken: Wo sind meine Stärken und wo kann ich sie noch ausbauen? Und das finde ich so beeindruckend und nutze das auch immer als Beispiel, wenn ich Bewegung erkläre. Nutze es doch für dich auch einfach zum dich ausprobieren. Wo kannst du denn möglicherweise einfach Ziele erreichen, wo du gedacht hast, das würde niemals gehen? Ich hätte nie gedacht, dass ich Klimmzüge hinkriege. Tja. Inzwischen schaffe ich es. #00:12:41-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, da weiß ich auch was du meinst tatsächlich (lacht). #00:12:44-7#

Alex Broll: Also das ist ja irgendwie wie so ein Task, wo man sich vorstellt: Oh ne, ich kriege niemals mein Körpergewicht da diese Stange hochgehievt. Und plötzlich geht es! Plötzlich gibt es diesen einen Tag, von dem man niemals hätte gedacht, dass der irgendwann erscheint. Und dann ist er da. Und dann, ja, geht es einfach weiter, gibt es irgendwas, wo man sich weiter motiviert und Dinge erreicht, von denen man niemals gedacht hätte, dass es überhaupt möglich ist mit dem eigenen Körper. #00:13:14-0#

Sebastian Eisenbürger: Oh ja. Ja. Noch ein Satz von mir dazu. Ich weiß noch, als wir dann den Sommer darauf tatsächlich dann auch am Strand Urlaub gemacht haben und ich das erste Mal, an das ich mich erinnern konnte, wirklich auch meinen Oberkörper zeigen konnte, ohne mich jetzt in Grund und Boden zu schämen. Das ist schon so unglaublich besonders. Und wenn du dann noch wahrnimmst: Ok, es gibt auch Menschen, die schauen dich an und die finden das jetzt nicht ganz schlimm, was sie da sehen. Das ist, weiß nicht, das hat mein Leben unglaublich verändert. #00:13:42-9#

Alex Broll: Ja. #00:13:44-0#

Sebastian Eisenbürger: Und da habe ich tatsächlich auch verstanden, ohne jetzt Menschen nahetreten zu wollen, die ein bisschen übergewichtig sind: Es kann allen Menschen gut gehen, auch denen, die Übergewicht haben. Es ging mir auch gut. War ich der Meinung. Oder es ging mir gut. Aber es ging mir so unfassbar viel besser als ich das nicht mehr hatte. Und ich glaube tatsächlich, dass das die Chance jeder hat, oder fast jeder hat. Ich weiß jetzt nicht was für gesundheitliche Gründe es gibt, die dagegensprechen, aber ich sehe das als riesen Chance für ganz, ganz viele. Und glaube da bist du genau die Richtige mit Sport und Ernährung da so viel dran zu ändern und tatsächlich eine andere Lebensqualität zu erreichen dadurch. #00:14:17-4#

Alex Broll: Ja, genau. Also ich vergleiche das immer mit mir: Alex vorher, Alex nachher. Und ich war jetzt nicht super dick. Also ich hatte nicht wirklich viel Übergewicht. Aber ich habe mich nie in meinem Körper wohlgefühlt. Niemals. Nicht zu den Zeiten, wo ich dann halt mal Sport getrieben habe für den Zweck abnehmen. Schon gar nicht in den Zeiten, wo ich keine Zeit für Sport hatte. Und dann hatte ich plötzlich wirklich dieses enorme Körpergefühl und auch diesen Stolz, wo ich sagen konnte: „Ich gucke in den Spiegel. Das ist vielleicht kein Sixpack und das ist vielleicht hier eine Bikinifigur. Die kann man zeigen. Aber das ist jetzt hier nicht die neuesten Supermodels hier aus Hollywood.“ Und trotzdem stehe ich da und sage, weil ich bin noch nie so fit gewesen wie jetzt. #00:15:03-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:15:04-5#

Alex Broll: Jetzt bin ich fast 38 Jahre alt und bin fitter als in meinen 20ern. Das ist doch ein super cooles Lebensgefühl. Und das auch mit rauszutragen. Ich meine ich habe ja erwähnt, ich habe Kinder. Und die auch da mit reinzunehmen. Die müssen keinen Sport machen mit uns, aber sie sehen immer, was der Sport mit einem machen kann im Leben. Und das finde ich auch wirklich Lebenswert, das auch weiterzugeben. #00:15:28-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich finde das so toll, was du sagst, weil ich es so gut nachvollziehen kann. Also ich war auch nicht alleine übrigens. Meine Frau hatte auch mitgezogen, also ich habe sie mitgezogen dann und es hat uns beiden sehr, sehr gut getan. Und, ja, meine Frau ist ein bisschen in deinem Alter, ticken jünger, aber tatsächlich figürlich glaube sehr ähnlich zu dem, was du da zu bieten hast. Und das ist schon toll. #00:15:49-2#

Alex Broll: Ja. Also und selbst, wenn das nicht so aussehen würde. Ich meine es gibt ja auch Menschen, die sind körperlich einfach kompakter und trotzdem fit. Das erzähle ich meinen Klientinnen auch immer. Es geht nicht immer darum, dass du eben hier so eine super Bikinifigur, oder hier Size Zero bekommst, sondern es geht einfach wirklich nur darum, dass du mit der Bewegung einfach anfängst, um zu erleben, was dein Körper alles leisten kann. Das ist Wahnsinn. #00:16:13-6#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Also mir geht es auch gar nicht drum irgendwie abzunehmen bis zum geht nicht mehr. Aber durch die Energie, die du ausstrahlst, wenn du etwas veränderst, dann wirst du automatisch attraktiv. Und das ist das, was es ausmacht. Und das erreichst du eben unter anderem über Sport und über Ernährung. Meine Erfahrung. #00:16:28-5#

Alex Broll: Definitiv. Also da bin ich komplett bei dir. Da können wir uns glaube ich noch Stunden unterhalten. Das ist schon ein tolles Thema. Oh ist das irre. Ja. Und dann war klar, also in dem Moment, wo ich wirklich für mich auch im Kopf realisiert habe: Das tut was mit mir. Und zwar so viele positive Dinge. Ich gebe mal ein Beispiel: Ich war immer die kleine, süße, putzige, schüchterne Alex, die niemals sich hätte vorstellen können einen Podcast zu veröffentlichen ,weil sich hinzusetzen und irgendwelchen Menschen, die du nicht kennst, irgendwas zu erzählen und dann auch noch also sowas von Sichtbarkeit zu bekommen, na das war ja absolut überhaupt meinem Level da. #00:17:09-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:17:10-2#

Alex Broll: Geht gar nichts ran. Und dann kam plötzlich dieses: „Hey, wieso denn nicht? Also ich meine warum sollte mich denn was daran hindern, das zu tun?“ Und dann merkst du plötzlich, wie Schritte und Möglichkeiten sich entwickeln, wo du niemals hättest gedacht: Das ist möglich. Genau so wie mit dem Klimmzug oder mit der Liegestütze. #00:17:30-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und mir wird es ein bisschen unheimlich, weil auch dieser Punkt kann ich so gut nachvollziehen, weil das tatsächlich mir also 100% genau so ging. Ich dachte ich hatte eine ganz schlimme Stimme. Ich dachte ich könnte überhaupt niemals einen geraden Satz herausbringen. Ich habe das auch alles geglaubt. Bis letztes Jahr ich auf Julia von Seelenschokolade gestoßen bin und wir zusammen den GlücksPodcast gemacht haben und ich echt inzwischen mehrere Hundert Feedbacks gekriegt habe, wie toll das doch alles ist. Und der Inhalt, der passt so gut. Und wir helfen so vielen Leuten damit. Das ist Wahnsinn. Das macht so viel mit einem. Das ist krass. #00:18:00-8#

Alex Broll: Ich liebe SeelenSchokolade. Also nur nochmal, um das 101ste Feedback zu bekommen: Genialer Podcast. Genial. Und genau das ist es nämlich. Plötzlich werden die Grenzen größer, oder es gibt keine Grenzen mehr, sondern es gibt nur Möglichkeiten. Weil selbst bei mir war es nämlich genau das gleiche. Ich habe auch immer gedacht: „Och Gott, also meine Stimme, die will ja kein Mensch hören.“ Und deswegen bin ich auch immer so gefühlt um dieses Thema drum rum geeiert und kam nie zu Potte. Und irgendwann dachte ich: „Jetzt reicht es.“ Also, weißt du, jetzt hast du schon angefangen mit Sport. Jetzt kannst du auch das Ding mit dem Podcast durchziehen. Und wenn es keiner hört, wenn es wirklich keiner hören mag, dann hört es keiner. Dann hast du es ausprobiert. Aber dann kannst du wenigstens sagen: „Hast du ausprobiert. Hat nicht geklappt. Sorry.“ #00:18:45-2#

Sebastian Eisenbürger: Genau so ist das. Ja. Und du hast draus gelernt. #00:18:48-6#

Alex Broll: Richtig. Aber es wollte irgendwie jeder hören. Also von daher, also nicht jeder. Viele Menschen freuen sich über „Einfach lebensfroh“ und ich habe eine riesen Gaudi einfach vor diesem Mikrofon zu sitzen und, ja, die Welt ein bisschen besser zu machen mit Bewegung und gesunder Ernährung und natürlich diesem ganz großen, achtsamen Umgang, weil nichts anderes ist es ja. Wenn du auf dich achtest, wenn du Sport treibst, also wenn du dich in Bewegung bringst, und wenn du auf deine Ernährung achtest, dann wirst du ja auch gesund. Wissen wir alle. Der Hausarzt sagt auch: „Hier, mach Sport und dann ist alles gut.“ Aber was es sonst noch macht mit dir, auch im Kopf, und was sich dann plötzlich alles eröffnet in deinem Leben, ja, das erzählt dir ganz oft keiner. Und das ist die versteckte Botschaft. #00:19:35-0#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Magst ein bisschen drüber erzählen, ja was dann passiert? Du nutzt jetzt Sport als Werkzeug, oder Ernährung als Werkzeug, um Menschen irgendetwas zu geben. #00:19:45-0#

Alex Broll: Richtig. #00:19:46-0#

Sebastian Eisenbürger: Mich würde interessieren: Was ist das? Und auch wer kommt denn da zu dir? Und mit welchen Problemen, welchen Bedürfnis kommt jemand zu dir? #00:19:51-5#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Also ist im Prinzip die Geschichte, die ich erzählt habe, so dass ich ganz lange einfach vor diesem Thema rumgelaufen bin. Ich müsste eigentlich mal wieder. Ich weiß aber nicht wie. Und ich kann mich nicht motivieren. Also so diese klassischen Ausreden, ne? Ich drücke mich vor dem Tun, weil ich auch ganz viel dieses Gefühl hatte: „Ich muss es gleich von Anfang an perfekt machen.“ Das heißt ich mache ein Workout oder so und das muss sofort perfekt sein. Und wenn ich es nicht perfekt beim ersten Mal hinkriege, dann bin ich also voll der Loser. Dann lasse ich es lieber gleich sein. Das waren so meine Glaubenssätze, die ich hatte, bis ich mich einfach darauf eingelassen habe, einfach mal zu machen. Und am Anfang, ich würde niemandem empfehlen, dieses Programm zu machen. Wir haben so ein Home DVD Workout gemacht. Das nennt sich Insanity. Insane ist ja im englischen Wahnsinn. Und das ist tatsächlich echter Wahnsinn. Es ist nicht für den Einsteiger, das wussten wir aber nicht, geeignet. Und ich habe echt gemerkt, ich komme sehr, sehr schnell an meine Grenzen und habe mir das erste Mal erlaubt an diese Grenzen zu gehen und praktisch immer wieder zu gucken: Kann ich diese Grenze nicht ein bisschen weiter ausdehnen? Und mit dem ausdehnen meiner Bewegung habe ich auch gemerkt, wie sich mein Geist öffnet. Und das fand ich so spannend, weil ich das ganz oft auch vermisst habe in anderen Trainingsprogrammen, oder im Fitnessstudio. Da wird dir einfach erzählt: „Hier, musst Krafttraining machen.“ Kriegst einen Plan, fertig ist. Ich habe nie verstanden: Warum soll ich mich denn an die Geräte setzen? Was bringt mir das denn? Hat mir keiner erklärt. Habe ich also auch nicht verstanden, warum ich es tun sollte und habe es nicht gemacht. Jetzt könnte ich dir als Trainer auch sagen: „Ja, es ist wichtig deine Muskulatur zu kräftigen, einfach um zu sehen: Wo kannst du noch hingehen?“ Und außerdem, für die Frauen und die Männer, die gerne auch so ein bisschen hier shapen und formen wollen: Je mehr Muskulatur ich habe, desto mehr bringe ich meinen Stoffwechsel natürlich auch in Schwung. #00:21:50-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:21:51-9#

Alex Broll: Und ich wollte eine Plattform praktisch bauen, wo ich den klassisch den Frauen, die genau das haben, nämlich „ich habe keine Zeit. Fitnessstudio ist auch nicht so meins. Sportverein, da muss ich mich ja auch irgendwie zeigen.“ Und genau das nämlich möglicherweise mich dem entgegensetzen, nämlich der Perfektion. Alle anderen können das schon, ich nicht.“ Da wollte ich eine Plattform bieten, dass die Frauen, die genau das wollen, nämlich sich fitter fühlen und vitaler sein, aber eben nicht die Perfektion suchen in so einem super Fitnessprogramm, das dir in zehn Wochen ein Sixpack verspricht. Die wollte ich abholen, weil die gibt es nämlich, die sagen: „Du, ich will gerne Sport machen, aber mir geht es gar nicht darum, dass ich einen Sixpack habe. Sondern ich will mich einfach nur gut fühlen. Ich weiß nämlich, wie sich das früher angefühlt hat. Ich habe früher viel Sport gemacht. Dann kamen die Kinder. Dann hatte ich keine Zeit mehr. Dann sind die Prioritäten anders geworden. Und plötzlich, bäm, fühle ich mich nur noch irgendwie müde, schlapp und furchtbar gestresst.“ Und was es mit mir gemacht hat dachte ich: Das darfst du nicht als dein Geheimnis behalten. Das musst du erzählen, dass es nicht nur deinen Körper verändert hat, sondern eben auch dein ganzes Mindset. Und plötzlich habe ich gemerkt, wie sich meine Ziele vergrößert haben. Was ich plötzlich alles an Ideen entwickelt habe. Und da dachte ich: Die Frauen, die haben das auch. Die haben auch noch Ziele. Die haben auch noch ein Potential, das die nach draußen bringen wollen. Warum sie nicht dabei begleiten und immer praktisch der Buddy sein, so in dem Fall war ja mein Buddy mein Mann, oder bei dir deine Frau, aber ganz viele haben das ja nicht. Da ist ja dann immer so ein bisschen, na ja, die sind ein bisschen zögerlich. Oder manche weigern sich einfach da so ein bisschen mit zu unterstützen. Und das war so mein Gedanke: „Ja, Unterstützung ist wichtig. Dann übernehme ich den Teil.“ Weil nichts ist besser, als wenn du jemanden hast, der sagt: „Ich weiß. Es ist schwer. Und du bist manchmal auf einem Plateau. Aber es wird sich ändern.“ Und genau da wollte ich die Frauen einfach auch begleiten und nicht im Regen stehen lassen und ihnen zeigen: Selbst, wenn sie niemals Sport gemacht haben, kann man immer irgendwas tun. Und wenn es aufstehen ist fünf Mal vom hier Bürostuhl und wieder hinsetzen. Dann habe ich fünf Squats gemacht. Perfekt. Ist doch der super beste Einstieg. Ja, ist doch so. Ich habe bei mir in den Kursen hatte ich eine 70- oder 72-jährige Dame, die unbedingt Sport machen wollte, um abzunehmen. Die hatte wirklich viel Übergewicht. Und die konnte am Anfang gar nichts. Also die saß auf diesem Stuhl und ist nur vom Sitzen fast kollabiert. Also so schlimm war das, so dass ich echt gedacht habe: „Oh, das ist aber jetzt hier echt eine Herausforderung.“ Am Ende, sie hat zwei Kurse durchgemacht bei mir, Bodytoning heißt das Programm, am Ende fragt die mich tatsächlich mit ihren 72 Jahren, ob sie die Liegestütze jetzt auch am Boden machen soll. da habe ich echt gedacht: „Was ist da denn passiert?“ Hier von „ich kann gar nichts“ zu jeder Bewegung, jede Übung gemacht. Und zwar richtig, so wie die 20-, 30-, 40-jährigen nebendran auch. Und da dachte ich: „Siehst du, es ist nie zu spät um anzufangen. Und es nie zu spät um an sich zu glauben.“ Und da hole ich sie ab. Und das ist ein ziemlich geiles Gefühl, nicht nur für die, die dann das praktisch erleben, sondern auch für mich, weil ich nämlich jedes Mal sehe, da fängt so was an zu blühen. Weißt du, so eine kleine, versteckte Blume und plötzlich wird dadraus so ein riesen, wunderbare, schöne Blume, die blüht und die Welt erfüllt mit ihrem Strahlen und dem ganzen Glanz. #00:25:36-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:25:37-6#

Alex Broll: Ja. #00:25:38-5#

Sebastian Eisenbürger: Und du strahlst das aus, genau das. Ich brauche dich gar nicht fragen „warum tust du das“. Das sieht man dir einfach an warum du das tust. #00:25:43-6#

Alex Broll: Ja. Also das ist tatsächlich irgendwann so klar geworden, dass ich mich davor auch gar nicht mehr verstecken konnte. Ich wollte also am Anfang immer erst nur Sport machen. Und ich dachte: „Ne, das ist aber wieder nur ein Puzzleteil. Und du willst ins große Ganze rein. Du willst einfach zeigen, was da noch in den Frauen steckt.“ Und als ich dann plötzlich gemerkt habe, na ja, das klingt zwar schon sehr emotional, aber genau das ist es, was ich machen möchte. Da war es dann gar kein Problem mehr. Da sollte das dann einfach so raus. Ja. #00:26:15-7#

Sebastian Eisenbürger: Nur einen Haken habe ich an der Sache: Warum nur Frauen? #00:26:18-3#

Alex Broll: (lacht) Ja. Du kennst doch das Ding: Marketing ist ja auch so ein bisschen das Thema bei dir. #00:26:24-8#

Sebastian Eisenbürger: Ein bisschen, ja. #00:26:25-2#

Alex Broll: Aber du weißt ja, ne, also wenn du dann hier anfängst dich damit zu beschäftigen, wie du also rausgehst und so, dann brauchst du ja eine Zielgruppe. Also du willst ja nicht mit dem Bauchladen schlechthin, so wie ich das am Anfang gemacht habe. Ich habe ja gedacht: „Oh, Zielgruppe, ist schon klar. Jeder, der Sport machen will.“ Genau. Ja. Und ich habe natürlich keinen erreicht damit, weil „jeder, der Sport machen will“, ist jetzt nicht unbedingt meine Zielgruppe gewesen. Und ich habe gemerkt: Je spitzer ich wurde, desto mehr haben sich natürlich auch die anderen plötzlich angesprochen gefühlt. Und nein, natürlich ist es nicht so, dass ich nur Frauen begleite, sondern natürlich gerne auch Männer. Aber je klarer ich mir bin, das es die Frauen sind, die ich unterstützen will, weil das natürlich auch was ist, was ich erlebt habe. Männer und Herausforderungen im Beruf, damit muss ich natürlich auch erst mal so ein bisschen immer gucken: Was kann ich ihm zutrauen? Aber es ist sehr herausfordernd und finde ich auch immer super interessant, gerade auch Männer zu begleiten und aus denen das rauszukitzeln, was noch wirklich in ihnen steckt, weil auch da braucht man so ein bisschen die Zeit und dann machen die genau so auf wie die Frauen auch. Und das ist super spannend. #00:27:35-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:27:36-1#

Alex Broll: Und sie unterscheiden sich natürlich auch, weil die Männer, die kann man nochmal so ein bisschen mehr triezen, so ein bisschen drillmäßig. Also nicht ganz so schlimm, so schlimm bin ich nicht, aber bei mir erzählt immer jeder: „Du hast aber ganz schöne Teufelshörnchen.“ Aber die verstecke ich immer gut, bis zu dem Moment, wo es dann um alles geht. Und dann dürfen sie ein bisschen rausgucken und dann sind sie aber auch schon wieder versteckt. Und das ist ziemlich spannend, da so den Unterschied auch zu entdecken zwischen Frauen und Männern. Aber Männer sind natürlich bei mir auch herzlich willkommen. #00:28:04-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Aber da hast du natürlich auch recht. Aus Marketingsicht ist das eine sehr sinnvolle Sache, weil jede Frau, die sich für so ein Thema interessiert, wird eher zu einem Coach, zu einem Trainer gehen, der jetzt sagt: „Exklusiv für Frauen“, als eben der das nicht tut. Ganz klar. #00:28:17-9#

Alex Broll: Ja. Also so war meine Erfahrung. Und es ist aber tatsächlich so, dass sich Männer auch davon angesprochen fühlen. Nicht in der großen Masse wie Frauen, aber die, die darauf aus sind, dass sie genau das nämlich bekommen, nämlich Bewegung, einfach um die Energie aufzufüllen, dann sind sie natürlich herzlich willkommen bei mir. #00:28:36-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Erzähl ein bisschen drüber, wie du das tust. Machst du da, ja, quasi Personal Training? Machst du da Gruppen? Machst du das Online? Wie machst du das? #00:28:43-5#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Also ich mache es tatsächlich online, wo ich selber nicht gedacht habe, dass das funktioniert. Also ich habe erst gedacht ich komme zurück nach Deutschland und dann mache ich hier so auf Personal Trainer. Ich bin jetzt hier im hohen Norden in Schacht-Audorf, dem Nabel der Welt. Das muss bitteschön jeder kennen. Das ist direkt am Nord-Ostsee-Kanal. 30km weg von Kiel. Also wir sind hier Dorf. Das mit den Dörflern, so lieb das hier alles ist und so schön beschaulich und ruhig, die sind natürlich nicht ganz so offen für Personal Trainer. Und klar, dann musste ich also eine neue Variante entdecken. Habe dann tatsächlich überlegt: „Warum es nicht online probieren?“ Dann kam natürlich aus der ganzen Umgebung: „Ja wie, du kannst ja nicht trainieren online? Wie soll das denn gehen?“ Und dann habe ich es einfach mal ausprobiert. Ich habe mir eine Freundin geschnappt, gesagt: „Hier, möchtest du fit werden?“ – „Joa“. Sie wusste nicht so genau, was sie da so tun muss, aber sie wollte gerne Bewegung haben. Und dann haben wir uns via Skype getroffen. Und das hat so gut funktioniert, dass ich dachte: „Cool. Das ist richtig klasse.“ Ich gucke sie an, während sie ihre Übungen macht. Das ist vor allem Krafttraining, aber wir machen auch gemeinsam Ausdauertraining, viel über Ganzkörpertraining. Und funktioniert wunderbar. Weil ich natürlich dadurch, dass ich sehr gezielt in dieser 1 zu 1, in diesem 1 zu 1 Setting gucken kann, viel schneller auch praktisch verbal Fehlhaltungen oder sowas korrigieren kann. Die hassen mich immer wie die Pest, weil ich kann das halt sehen, wenn sie merken, sie werden müde. Und dann sage ich: „Ja, jetzt gehe noch zwei und bitteschön, guck, geh noch mal ein bisschen tiefer in die Knie und bisschen die Arme noch ein bisschen höher.“ – „Man, wie siehst du das denn?“ – „Ja eben, geschultes Auge, beziehungsweise ich weiß halt, wie es sich anfühlt.“ Und es funktioniert wunderbar. Also, um das ganze zusammenzufassen: Ja, online funktioniert. Und mir ist ganz wichtig, dass ich das tatsächlich im 1 zu 1 Setting mache. Also ich biete 1 zu 1 Coaching eben an, einfach weil ich dann ziemlich genau auch am individuellen Konditionspunkt arbeiten kann und auch die individuellen Ziele sehr gut praktisch begleiten kann, weil nicht jeder hat die gleichen Ziele. Und in der Gruppe ist es, geht es auch, aber es ist ein bisschen schwieriger auch da noch den Überblick zu behalten. Und deswegen empfinde ich gerade das 1 zu 1 Coaching als sehr, sehr, sehr sinnvoll, einfach um sich auch da das Beste von mir praktisch rauszuholen. #00:31:13-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Wie läufst das denn ab? Also ich kann mir gut vorstellen, dass so ein Gespräch, so ein klassisches Coaching, ja, per Skype, wie wir jetzt auch gerade sprechen, sehr, sehr gut funktioniert. Wie ist es, wenn ich jetzt irgendwelche Übungen machen sollte? #00:31:24-8#

Alex Broll: Ja. Also es ist so ein bisschen zweigeteilt. Und zwar machen wir Coaching klassisch im Sinne von „wir besprechen Dinge“ wie, ja, also da geht es gerade besonders um Ernährung. Da wird dann also so was wie ein Ernährungsplan, beziehungsweise so ein Basisplan entwickelt. Was will ich? Wo will ich hin? Was will ich nicht? Und solche Dinge. Und natürlich auch Glaubenssätze aufgelöst, also klassisch Coaching. Und dann sagen immer ganz viele: „Ja, ich will aber auch in die Bewegung kommen. Ich weiß aber nicht wie. Und ich habe nicht viel Zeit. Und ich möchte gerne keine Zusatzmittel haben, also Fitnessstudio ist nicht. Schwimmbad ist auch nicht. Sondern ich möchte gerne einfach auch so ein bisschen was mit meinem Körper machen, vielleicht auch Muskulatur aufbauen.“ Und dann ist es so, dass ich mit verschiedenen Übungen tatsächlich mit so einem Gummiband, vielleicht hast du das schon mal gesehen, so eine Tube, Muskulaturen, beziehungsweise Muskelgruppen, relativ gut kräftigen kann. Das ist dann so ein Set von neun Übungen. Die leite ich dann an, zeige ich praktisch vor. Und dann wird in der Bewegung praktisch korrigiert. Der Teilnehmer, die Teilnehmerin, macht das durch, schwitzt schön. Ich motiviere sie gut und sie ist glücklich, wenn sie nach einer 3/4 Stunde – 1 Stunde durch ist. Beziehungsweise manchmal ist es auch sogar viel, viel kürzer, 20 Minuten, 30 Minuten. Und sie hat so dieses sich selber motivieren einfach überwunden, weil wir es gemeinsam gemacht haben. Manchmal ist so dieser „oh, jetzt muss ich noch Sport machen, aber eigentlich habe ich noch dieses und jenes und das zu tun“ ganz schwierig, aber wir haben ja einen Termin. Und deswegen kann ich da nicht drumrum. Und das tut gerade am Anfang gut, um Gewöhnung und Gewohnheit reinzubringen. Wenn das dann gut läuft, wenn sie sehen: „Ich kann das ja eigentlich und ich kann mich auch da selber motivieren.“ Dann wird die Betreuung via Skype mit diesen Trainingseinheiten weniger und dann nimmt natürlich auch die Dichte an Treffen ein bisschen ab. #00:33:25-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:33:26-4#

Alex Broll: Aber ich mache das relativ individuell, habe unterschiedliche Pakete, wie lange sie betreut werden möchten. Von 9 Monaten, das ist das längste, das größte, bis zu eben 3 Monaten, wo man dann sagt: „Ja, mein Fokus liegt nur auf der Bewegung. Mein Fokus liegt nur auf der Ernährung. Oder ich möchte so ein Gesamtpaket, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in 4 Monaten eine gute Basis habe, um weiterzumachen.“ #00:33:49-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Sehr spannend. Und du machst eine Menge Sachen. Du hast eine Menge Kanäle, die du bedienst, habe ich gesehen. #00:33:55-7#

Alex Broll: Ja, richtig. #00:33:56-6#

Sebastian Eisenbürger: Erzähl ein bisschen was, was du da alles tust. #00:33:59-3#

Alex Broll: Also ich liebe podcasten. Das habe ich ja schon erzählt, der Einfach lebensfroh Podcast ist letztes Jahr im Juli einfach mal so aus einer Laune heraus entstanden, weil ich gedacht habe: „Jetzt machst du es. Jetzt oder gar nicht!“ Inzwischen sind es, lass mich lügen, 75 oder 76 Folgen. #00:34:16-1#

Sebastian Eisenbürger: Wahnsinn. #00:34:16-7#

Alex Broll: Richtig cool. Mal längere, mal kürzere Folgen. Und das ist so echt da gehe ich komplett auf. Ich bediene natürlich auch meinen Blog auf www.ajb-healthfitness.com. Muss aber dazusagen schreiben ist jetzt nicht so mein Lieblingsding. Also ich habe lieber mich tatsächlich vor die Kamera zu stellen und dann so ein bisschen den Clown zu machen, beziehungsweise aber auch Dinge zu erklären, kurz und knackig, oder eben auch mal ein bisschen länger, einfach weil die Leute, habe ich festgestellt, auch besser so Vertrauen aufbauen können, wenn sie mich auch live erleben. Also Schreiben ist ok, aber so diese Energie schon mal mitzunehmen, die ich bekomme, wenn ich praktisch jemanden sehe, oder auch höre, das macht bei mir auch ganz viel. Und deswegen bin ich auch eher so die Rampensau, die gerne auch mal ein Video ist, oder einfach auch den Podcast macht. Ich habe eine Facebookgruppe, SMART FIT Life, da betreue ich meine Mitglieder einfach so im Sinne von: „Wie geht es euch? Was sind so gerade eure Herausforderungen?“ Oder ich nehme sie rein in eine Challenge. Die ist mal eben so spontan entstanden. Im Moment haben wir die „3L Trink Challenge“ (…) #00:35:32-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:35:33-3#

Alex Broll: (…) wo wir, ja, siehst du, ja, die 3L Trink (…) #00:35:36-4#

Sebastian Eisenbürger: Ich habe es gelesen und war begeistert und nehme teil. #00:35:38-4#

Alex Broll: Ja, ich auch. Und ich muss sagen: Es funktioniert wunderbar. Und ich habe mir selber noch eine Challenge dabei auferlegt. Und zwar mache ich jetzt jedes Mal, wenn ich dann also das Wasser wieder wegbringe, danach hier Klimmzüge. #00:35:51-9#

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:35:52-9#

Alex Broll: Da kommen einige Klimmzüge zusammen. Es klappt nicht immer so gut, weil wenn ich dann nämlich schon Krafttraining in den Armen habe, dann ist immer der Rücken schon ein bisschen müde. Aber genau so entstehen eben auch Gewohnheiten. Und da begleite ich sie so ein bisschen, um für sich einfach auch das smart fitte Leben, im Sinne von fit, aber auch, dass es passend ist, für sich zu finden. Na ja klar, und YouTube, wer bedient den nicht? Da habe ich Mitmach-Videos und manchmal auch so ein paar lustige Videos, wie zum Beispiel warum man fünf Anläufe bräuchte, um ein Fitnessvideo zu veröffentlichen. Ich sage jetzt nicht, dass ich fünf Anläufe gebraucht habe, um ein Fitnessvideo von einer 3/4 Stunde zu machen. Das hat mich tatsächlich acht Stunden gekostet. Und jedes Mal habe ich einen anderen Fehler gemacht beim Aufnehmen. Einmal war das Mikro nicht an. Einmal war es nicht eingesteckt. Einmal war es zu leise. Einmal war die Musik dann zu laut. Und wir wissen schon mit Musik lizenzrechtlich und so (…) auf jeden Fall habe ich dann irgendwie gedacht: „So, jetzt laufen sich alle bestimmt gleich furchtbar kaputt, wenn ich erzähle: ‚Ich habe also heute dann auch mal ein Video vier Mal, nein fünf Mal, gemacht.'“ Das fanden alle ganz furchtbar witzig und zeigt natürlich auch so: Bin nicht ganz so perfekt, wie viele glauben, denn auch ich habe meistens Motivationsschwierigkeiten. Es sei denn mein Mann wartet hinten schon und sagt: „Komm, wir wollen (unv.)“ – „Ja ok.“ Ja. #00:37:20-8#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Total spannend. Erzähl noch, was du alles kostenlos anbietest. Deine Webseite, die strotzt ja gerade so vor Angeboten. #00:37:28-8#

Alex Broll: Ja, ne. So mit Freebies und so, habe ich mir am Anfang gedacht: „Ja, Freebies müssen raus so zum Vertrauen aufbauen.“ Mein allererstes, größtes Freebie, das ist gerade im Umbau. Das war die 7-Tage-Turbo-Challenge. Da habe ich meine Teilnehmerin mitgenommen auf eine kleine Reise, 7 Tage, und habe ihnen täglich eine E-Mail geschickt mit einem Link zu einem Mitmach-Video. Und gleichzeitig gab es so einen PDF-Leitfaden, wie man also in 7 Tagen mehr Bewegung ins Leben bekommt und gleichzeitig aber zum Beispiel auf Zucker verzichtet, auf Weißmehl, um einfach die Ernährung gesünder zu gestalten. Voll der Renner. Und, ja, dann habe ich mir gedacht: „Nachdem das Ding so ein guter Renner war, packen wir das ganze jetzt auf das nächste Level.“ Jetzt gibt es nämlich die TurboChallengeHoch3. Ab dem 19. September gibt es das dann praktisch über drei Wochen lang mit dem Thema „bewusste Ernährung und gesunde Ernährung leicht gemacht“ als zweites Wochenthema für die zweite Woche. Und dann das Thema „wie bleibe ich denn jetzt dran“, beziehungsweise „wie kriege ich das denn in meinem Alltag unter“ als dieses große Strukturen Planung Thema in der dritten Woche. Und das ganze wird natürlich immer umrahmt von Bewegung. Ist klar. Ja. Und das war so das Größte. Und dann habe ich sie natürlich auch eingeladen, meinen Tribe, meine Community sich auch immer mal so ein bisschen mit mir vertraut zu machen. Also es gibt dann Mitmach-Videos von HIIT-Training über (Payot? #00:39:03-0#). Dann auch einen Rezept Guide, wo ich einfach so ein bisschen das Clean Eating, oder Rezepte, die so im Alltag schnell und einfach gemacht sind, aber trotzdem einfach für die ganze Familie passen, habe ich dann auch entwickelt. Es gab schon die Empowerment-Days. Das war so eine 3 Wochen Challenge. Ich habe sie extra nicht Challenge genannt, weil wer will schon Challenges machen, um ihnen auch zu zeigen, wo sie überall ansetzen können, also wo es überall Möglichkeiten gibt, das Leben so ein bisschen zu pushen, raus aus der Komfortzone zu gehen und für sich zu suchen: Was passt mir gerade? Weil nicht jeder möchte mit Bewegung anfangen, sondern einfach nur die Ernährung vielleicht verändern, oder solche Sachen. Ja. Und so kamen da einige Freebies zusammen. #00:39:48-3#

Sebastian Eisenbürger: Sehr, sehr gut. Ja, ich fand es beachtlich. Habe drauf geschaut auf deine Webseite. Du bietest da auch ein gratis Erstgespräch, oder Training, an. #00:39:57-3#

Alex Broll: Genau. Das ist finde ich auch ganz wichtig, also weil das Thema ja auch ist: Wenn ich mich für sowas wie mehr Bewegung und gesunder Ernährung entscheide und vielleicht sogar darüber nachdenke so ein 1 zu 1 Coaching zu buchen, dann muss mir die Trainerin, oder diejenige, die das anbietet, der Coach, der muss mir schon irgendwie ein bisschen gefallen und ich muss schon auf einer Wellenlänge mit dem sein. Und deswegen, mir ist immer ganz wichtig einfach so in einen ersten Kontakt zu kommen, um mal zu gucken: Sind denn die Anforderungen und das, was ich anbiete, so kongruent, dass wir zusammenpassen? Weil wir verbringen dann am Anfang ziemlich viel Zeit miteinander. Und wenn, ja, meine Augenfarbe nicht gefällt, dann ist es ja auch blöd. Und deswegen ist das ganz wichtig, finde ich, dass man einfach erst mal so dieses Vertrauen aufbaut und sagt: „Hey, ich kann dich verstehen. Das ist so kein Konzept. Ist das denn das, was du dir vorstellst, oder kommen wir einfach nicht zusammen?“ #00:40:55-8#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Podcast, Videos, Webseite mit tausenden von Freebies und Erstgespräch kostenloses, das machst du alles. Sag doch mal, wie ist deine Webseite? #00:41:08-1#

Alex Broll: www.ajb-healthFitness.com #00:41:12-2#

Sebastian Eisenbürger: Sehr, sehr gut. Hast du einen letzten Satz für uns, bevor wir in der nächsten Episode ein bisschen Richtung Marketing abdriften werden? #00:41:18-4#

Alex Broll: Der Satz, der mich auch selber jetzt gerade in den letzten Monaten viel begleitet hat, war das: Die Welt braucht deine Energie. Und das ist es glaube ich. Also wir haben ja alle unsere Energie in uns und manchmal lassen wir sie nicht raus. Und wenn wir sie aber raus lassen, dann kommen eben die tollsten Dinge zum Tragen. Und ich glaube, wenn wir uns das ein bisschen mehr wirklich vornehmen, zu sagen: „Ich habe da Energie und ich bin es mir Wert sie auch nach außen zu bringen und sie immer wieder aufzufüllen“, dann kann die Welt nur besser werden. #00:41:53-2#

Sebastian Eisenbürger: Das ist so ein schöner Satz von dir gerade. Und perfekt für das Ende dieser Episode. Ich möchte mich ganz, ganz herzlich bei dir bedanken für das Gespräch. War total spannend. #00:42:02-9#

Alex Broll: Ich sage Danke, lieber Sebastian. Das war ganz toll. Ja, du hast vielleicht gemerkt: Ich rede auch viel und gern. Also vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mich einfach mal reden zu lassen. #00:42:14-3#

Sebastian Eisenbürger: Na klar doch. Und bald wieder. #00:42:16-0#

Alex Broll: Ja, danke. #00:42:17-5#

Sebastian Eisenbürger: Ok, danke dir. Und bei dir, lieben Zuhörer, möchte ich mich bedanken, dass du bis hierhin zugehört hast und fände es ganz, ganz klasse, wenn du mir eine Bewertung hinterlässt bei iTunes. Einfach ein paar der Sterne anklicken und vielleicht einen Kommentar hinterlassen. Dann weiß ich nämlich, was ich in meinem Podcast noch besser machen kann, was dir vielleicht gut gefällt und ob es irgendwelche Themen gibt, die dir am Herzen liegen, die ich in Zukunft behandeln kann. dann vielen Dank noch mal von meiner Seite und bis zum nächsten Mal. Tschau! #00:42:42-0#

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