#12: Marketing & Personal Training – Teil 2 (Alex Broll im Gespräch)

#12: Marketing & Personal Training – Teil 2 (Alex Broll im Gespräch)

Wenn es jemanden gibt, der das was er liebt, nach außen trägt, dann ist das die Bewegungshummel Alex!

Alex Broll schafft es, Frauen (und manchmal auch Männer) mit Bewegung, Sport und Ernährung nachhaltig und positiv zu verändern. Das ist gut für die Ausstrahlung, für die Figur und letztendlich für Gesundheit und achtsamen Umganng mit sich selbst.

Auf Youtube, iTunes, Facebook und über ihre Webseite findest du Alex Inhalte.

In dieser Podcast-Episode sprechen wir darüber, wie Alex zur Bewegungshummel wurde, warum sie tut, was sie tut – und wie uns das verbindet.

In der kommenden Episode sprechen wir über Marketing, wie Alex damit umgeht und was sie von Positivem Marketing hält.

Und jetzt viel Spaß! 🙂

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https://www.youtube.com/channel/UCq4CHBuPu5mb3ZPRFTNYc_A


Transkription: Die Bewegungshummel macht Marketing – Gespräch mit Alex Broll Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen im Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und das letzte Mal habe ich mich schon total toll mit der Alex Broll unterhalten. Sie ist, ja, Fitness- und Ernährungsexpertin, würde ich mal sagen. Sie nennt sich „die Bewegungshummel“ und wir hatten ein ganz, ganz tolles Gespräch, haben festgestellt, dass es das eine oder andere gibt, was uns verbindet in unserer Vergangenheit und bin total froh, dass sie jetzt wieder da ist. Hallo Alex. #00:00:23-8#

Alex Broll: Hallo Sebastian. Schön, dass ich wieder da sein darf und ich glaube es ist nicht nur ein bisschen was, was uns hier verbindet, sondern das war ganz schön viel. #00:00:33-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja, es ist krass, tatsächlich, ja. Dafür, dass wir uns eigentlich nicht kennen, haben wir da tatsächlich einiges gemeinsam, ja. Das finde ich schön Gefällt mir. #00:00:41-9#

Alex Broll: Gefällt mir auch besonders. #00:00:43-9#

Sebastian Eisenbürger: Magst du in zwei drei Sätzen mal kurz zusammenfassen, ja, was du tust? Woher du kommst? Warum du das machst? Was dir wichtig ist? #00:00:51-1#

Alex Broll: Ja. Sehr gerne. Ich bin Alex Broll, die Front-, Neben- und Hinterfrau von AJB Health&Fitness. Und genau das, was du gesagt hast, tue ich. Ich bin, ja, Heilpraktikerin, Bewegungs- und Ernährungscoach. So steht das auf jeden Fall auf meiner Webseite. Das tue ich auch. Und ich begleite Frauen, Mütter, auch Männer, aber eher in der Minderzahl, dabei, durch Bewegung und Ernährung fitter zu werden und daraus aber die Energie zu bekommen, um einfach auch im gesamten Leben, Alltag, aber auch Business zu wachsen. #00:01:25-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Sehr spannend. Prima. #00:01:28-9#

Alex Broll: Ja, ich hoffe es war kurz genug. #00:01:31-5#

Sebastian Eisenbürger: Das war total, das war sehr kurz und du hast es perfekt auf den Punkt getroffen, finde ich. #00:01:34-8#

Alex Broll: Yes. Gut. #00:01:35-5#

Sebastian Eisenbürger: Heute wollen wir bisschen uns um das Thema Marketing kümmern, nachdem wir erst letztes Mal ganz viel von dir erfahren haben, was du machst. Warum du das machst. Erzähl ein bisschen: Was tust du, um Marketing zu machen für dich, dein Unternehmen, ja, deine Ernährungs- und Fitnessberatung? #00:01:49-5#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Ich bin ja kein Marketingexperte. Aber ich habe für mich so ein paar Tools entdeckt, die ganz viel mir an Reichweite und an Möglichkeiten geben, einfach um so zu erzählen, was ich tue. Dazu gehört natürlich der Podcast, Einfach lebensfroh. Das ist so dieses „ich verbinde mich mit meinen Zuhörerinnen und meinen Zuhörern“ und gebe schon mal ganz viel an Inhalten raus, an Möglichkeiten, einfach um zu hören „ah, das macht sie so. Das macht sie so. Das empfiehlt sie. Oder da hat sie sich mal Gedanken drum gemacht.“ Und ich mache die Leute natürlich auch damit ein bisschen neugierig. Ich nutze natürlich auch Facebook. Das ist sehr, sehr praktisch, weil es auch viel über Bilder und Videos läuft. Und ich habe ja erzählt im letzten Interview, dass ich ja schon so mehr die Rampensau bin und mich gerne auch mal vor die Kamera stelle. Und da bietet mir Facebook natürlich auch ganz viel an Möglichkeiten. YouTube gehört natürlich auch mit zu den üblichen Verdächtigen, einfach um da auch die Möglichkeit zu haben auch freien Content rauszuhauen. #00:02:57-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:02:57-4#

Alex Broll: So, dass man Mitmach-Videos runterlädt, oder einfach mal auch sieht: Wer ist die Alex denn überhaupt? Dass man mehr hört, als nur die Stimme. Ja. Und ich habe natürlich auch, üblicher Verdächtiger, einen Newsletter. #00:03:11-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:03:12-4#

Alex Broll: Und Webinare gebe ich auch. Und auch all das würde ich für mich als schönes Potpourri an Möglichkeiten sehen, um einfach die Leute auf mich aufmerksam zu machen. #00:03:23-9#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Magst du ein bisschen drüber erzählen, wie das funktioniert jeweils, also jeder Kanal für sich? Podcast, Facebook, Webseite, Newsletter, YouTube. #00:03:33-8#

Alex Broll: Die Liste ist tatsächlich lang, aber, ja. Also Podcast ist so mein absoluter Favorite, weil ich einfach gerne vor dem Mikrofon sitze. Das hätte ich niemals gedacht, aber es gibt bei mir tatsächlich zwei Mal die Woche eine Podcastfolge, eine kürzere, eine längere. #00:03:50-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:03:51-1#

Alex Broll: So einen kurzen Quickie, so einen Motivationskick, so nenne ich das. Das sind 5 bis 7 Minuten maximal mit so einem Schlüsselthema, einem Impuls, den ich raushaue und der ist ja frei verfügbar für Podcasthörer, oder natürlich auch für die Blogleser zum Download, genau so wie das große Paket, also viel mehr die große Podcastfolge, die dann entweder eine Solofolge ist, das bedeutet ich habe ein Thema und dazu erzähle ich was. Ich habe Folgen gemacht rund um Ernährung, also: Was ist Ernährung? Was kann man daraus machen? Was sind Superfoods? Also da ist ja das Feld riesig groß. Aber auch das Thema Bewegung kommt dann natürlich da zum Tragen. Und dann habe ich aber auch Interviewpartner dabei. Das heißt ich interviewe Menschen dazu, wie sie erfolgreich sein, aber was auch Bewegung in ihrem Leben für eine Rolle spielt. Da wärst du übrigens ja auch eine gute Interviewkomposition. #00:04:51-6#

Sebastian Eisenbürger: Würde mich sehr geehrt fühlen, wenn du damit, ja, ich freue mich. #00:04:54-2#

Alex Broll: Ja, das ist toll. Ja, da müssen wir danach noch nochmal. Und, ja genau, diese Episoden, die kommen. Es gibt im Moment nicht so einen regelmäßigen Rhythmus, weil ich gerade im Urlaub bin, aber normalerweise Sonntag und Mittwoch sind die Podcast Tage. Facebook bin ich präsent natürlich mit meiner Fanpage, so dass ich die befülle mit Inhalten. Da kommt natürlich auch der neueste Inhalt. Es ist was neues auf dem Blog, wie zum Beispiel der Podcast, oder ein neuer Blogbeitrag drin. Und gleichzeitig versuche ich aber auch Facebook zu nutzen zum Vernetzen, wenn jemand natürlich da eine Frage hat, zum Beispiel ganz besonders in meiner Facebook Gruppe, die es auch noch zusätzlich gibt, die SMART FIT Life Gruppe, auch da nutze ich einfach die Möglichkeit, um in Kontakt zu treten mit möglichen Klienten, oder einfach nur dem Tribe. #00:05:46-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:48-7#

Alex Broll: YouTube, das ist relativ einfach. Stellst dich hin, machst ein Video, lädst es hoch. Fertig. So. #00:05:55-0#

Sebastian Eisenbürger: Sagst du jetzt gerade, ok. #00:05:57-1#

Alex Broll: Ja. Also ich muss auch zugeben: Manchmal sind die Videos halt, ja, meine Fitnessvideos. Da habe ich dann irgendwie Stunden dran verbracht, um die dann irgendwie fertig zu schneiden. Mit einem guten Videoprogramm ist das aber tatsächlich, wenn man es ein paar Mal gemacht hat, kein Problem. Und dann hast du einfach was, was da steht. Was man auch immer wieder aufrufen kann. Und gerade, ich habe ja beim letzten Mal erzählt, ich hatte ja diese 7TageTurbo Challenge, und es war einfach ganz sinnvoll und wichtig auch diese festen Videos zu haben, die man auch immer wieder aufrufen kann. Weil dadurch, dass das einfach viele, viele Teilnehmerinnen gemacht haben, haben die dann auch immer wieder diese Videos aufgerufen und mit mir Sport gemacht. Es war zwar nicht live, aber es war das Beste, was sie kriegen konnten, in dem Fall. #00:06:43-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ok. #00:06:44-6#

Alex Broll: Ja. Einen Newsletter. Da bin ich nicht ganz so konsequent, wie ich es gerne wäre, denn normalerweise schicke ich so alle zwei Wochen einen Newsletter raus, mit Dingen, die mich beschäftigt haben, wo ich denke das wäre hilfreich für die Community. Und natürlich auch neuen Informationen auf dem Blog. Aber da kann dann auch mal so eine Woche länger nichts kommen. Aber ich habe den festen Vorsatz das jetzt sehr regelmäßig zu machen, weil es einfach auch wieder dieses Kontakt knüpfen und vernetzen einfach intensiviert. #00:07:19-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:07:20-1#

Alex Broll: Habe ich noch was vergessen? Ich glaube das war es jetzt erst mal, oder? #00:07:23-3#

Sebastian Eisenbürger: Ich glaube auch. Das ist genug. #00:07:24-5#

Alex Broll: Ja. Reicht ja auch. #00:07:25-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Jetzt hätte ich an dich eine provokante Frage. Glaube ich, dass sie provokant ist. Du hast erzählt, du wärst keine Marketingexpertin. Warum glaubst du das? #00:07:33-3#

Alex Broll: Na das kann ich dir glaube ich total gut empfehlen, erzählen, und zwar habe ich es ja nicht irgendwie gelernt oder studiert und es gibt ja so viele tolle Menschen, die das gelernt und studiert haben. Und, ja, irgendwie kann ich natürlich mich mit denen nicht messen. Und ich glaube deswegen habe ich diesen Glaubenssatz. Ich habe mit Marketing es nicht wirklich gut. #00:07:56-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Das verstehe ich. Allerdings du hast ja gar nicht einen Anspruch an dich, dass jemanden beibringen zu wollen, oder irgendwie vor einer großen Menge zu stehen, über Marketing zu erzählen. Also ich frage dich deswegen, weil tatsächlich das ist eine Aussage, die ich ganz, ganz oft höre. Von wegen wir können das ja alles gar nicht und es ist ja so kompliziert und Raketenwissenschaft hier und so weiter und so weiter. Und tatsächlich, also was du tust, das ist ziemlich komplett. Du deckst die Kanäle ab, die du brauchst. Ich glaube Twitter machst du nicht. #00:08:23-8#

Alex Broll: Ja, also ich habe einen Twitter Account und hin und wieder twitter ich auch mal, aber ich vergesse es immer wieder. Schande über mich. Ja, du hast recht. #00:08:30-5#

Sebastian Eisenbürger: Nein, das ist, also, ich glaube es würde nicht zu dir passen, weil du eine Person bist, die man schwer in 140 Zeichen pressen kann. #00:08:38-5#

Alex Broll: (lacht) Ja, das stimmt. Auch erwischt. Ja, da hast du recht. #00:08:42-0#

Sebastian Eisenbürger: Nein, das ist gar nicht, das ist sehr positiv gemeint auch. Und ich glaube ganz intuitiv wählst du die richtigen Kanäle aus und bedienst sie auch auf die richtige Art und Weise. #00:08:50-6#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Ok. Ist schon mal gut zu hören. #00:08:53-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und das machst du deswegen, weil du es alleine tust, weil du im Grunde der Unternehmer bist, der alles im eigenen Kopf hat. Du hast keine 20 Leute, von denen du glaubst, die könnten das alles und du kannst dich zurücklehnen und musst nichts machen, sondern du bist diejenige, die alles im Kopf hat. Und deswegen handelst du intuitiv richtig und deswegen bist du Experte, oder du bist soweit Experte auf all diesen Gebieten, die du bedienst, soweit es sein muss, soweit du es brauchst. Und da reicht es eben völlig aus, das zu wissen, was man so weiß. Und ich finde, weiß nicht, das ist so eine Erkenntnis, die dann viele Erlangen, gerade Einzelunternehmen, und Coaches, Trainer, die immer glauben, sie müssten so viele Seminare selbst besuchen und sich so viel Fortbilden und da noch einen Kurs machen und dies und jenes noch lernen, um da irgendwie besser zu werden, weil sie irgendwo hören, dass dann wieder irgendetwas, was man irgendwo gesagt bekommt, dass das müsste, weil es Leute gibt, die das viel, viel besser können. Und die Wahrheit ist: Es ist genau anders rum. Also Coaches und Trainer sind die aus meiner Sicht, und ich kenne sehr, sehr viele Unternehmen, auch ganz, ganz große, und Coaches und Trainer kennen sich mit am besten im Marketing aus. #00:10:01-4#

Alex Broll: Das ist ja spannend. Das hätte ich jetzt nämlich gar nicht erwartet. Also wie gesagt, ich habe genau das gedacht. So der Profi ist halt der, der dann die großen Unternehmen betreut und auch weiß, wie der Hase läuft und was man richtig macht und wo man hier noch ein bisschen tweakt und da noch ein bisschen was rauskitzelt. Und ich glaube als Einsteiger, weil du steigst ja irgendwann auf jeden Fall in diese Selbstständigkeit und Unternehmerbusiness ein, hast du, es ist wie beim Sport, den nehme ich immer gerne als Vergleich, hast du so ein Bild. Das ist das perfekte Bild. So der perfekte Sportler, mit Sixpack und der kann 500 Millionen Klimmzüge. Und genau das ist dann für dich das Bild, wie es aussehen soll. Und es ist total schön jetzt zu hören, dass eben hier die fünf Squats, die gefühlt nur vom Schreibtischstuhl nach oben und nach unten gehen, oder die zwei Liegestütze am Anfang, halt auch am Anfang reichen und das auch wirklich mein Fokus ist. Wenn ich weiß ich will 10 Liegestütze machen, dann konzentriere ich mich darauf 10 Liegestütze zu machen. Und so ist es beim Marketing dann auch. Spannend. #00:11:08-2#

Sebastian Eisenbürger: Für den Moment ist es genau perfekt, weil du erreichst genau das, was du erreichen möchtest. Also gehe ich von aus. Du machst mir jetzt nicht einen unglücklichen Eindruck, dass du irgendwie zu wenig Anfragen hast, zu wenig Kunden hast, und nicht weißt, was du tun kannst. Da gibt es auch einige. Ich glaube nicht, dass du dazu gehörst. #00:11:25-1#

Alex Broll: Es ist auf jeden Fall spannend einfach zu hören, und da hörst du das Stolpern von meinem Stein, weil das ist natürlich immer der eigene Anspruch, so: „Ich müsste dieses noch machen und jenes noch machen und das noch Perfektionieren.“ Aber ich finde das ist gut von dir zu hören, dass es tatsächlich gerade in unserem Milieu, so Coaches und Berater, wirklich auch darum geht erst mal am Anfang: Bleib bei deinem, habe dich im Kopf und guck, wo du auch am besten schwingst. #00:11:50-3#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Und wir hatten es ein bisschen von Zielgruppe. In der letzten Episode ging es darum, dass du dich mit Frauen beschäftigst. Und auch das ist eine Sache, die immer so sehr vertheoretisiert wird, wenn es dieses Wort überhaupt gibt. Jedenfalls in der Regel, klar ist es sinnvoll sich Gedanken über eine Zielgruppe zu machen, aber viel wichtiger ist es sich Gedanken über sich selbst zu machen. Wer ist man? Wie ist die eigene Persönlichkeit? Und was kann diese Persönlichkeit nach außen tragen? Und welches Produkt oder welche Dienstleistung steckt da drin? Ich finde es immer total falsch, und ernsthaft, also wirklich falsch, sich zu überlegen: Ok, ich bin jetzt ich und ich überlege mir jetzt: Welche Zielgruppe mag ich denn bedienen? Und welches Produkt mag ich denn erfinden? Oder welche Dienstleistung möchte ich denn hernehmen, um da irgendwie mich, dieses Produkt und den Kunden zusammenzubringen? Das funktioniert meistens nicht. #00:12:41-3#

Alex Broll: Mhm (bejahend). #00:12:41-7#

Sebastian Eisenbürger: Weil du bist eine Persönlichkeit. Und da ist es auch egal wie groß du als Unternehmen bist, ob du als Einzelperson losläufst, oder als 10.000 Personen Unternehmen losläufst. Du hast eine Persönlichkeit und die formst du nicht. Die bist du bereits. Die kannst du verändern, das ist dann ein Change Prozess, aber du kannst nicht sagen: „Ok, ich bin jetzt zwar weiblich und weiß ich nicht, aber will jetzt nur Menschen bedienen, die auf was ganz anderes Lust haben.“ #00:13:05-7#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Ja. Da gebe ich dir komplett recht. Also ich hatte mit der Zielgruppe echt, muss ich zugeben, arge Schwierigkeiten. So dieses klassische, also du musst deinen Kundenavatar erfinden. Und der ist dann so und so. Und der hat diese und jene Gefühle. Und das musst du noch so und so ausdrücken. Weiß du dieses müssen, sollen, unbedingt, das muss da rein. #00:13:28-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:13:28-9#

Alex Broll: Als ich mich davon gelöst hatte und wirklich auch mal so in mich reingefühlt habe: Was will ich denn, was will ich denn in die Welt bringen? Was biete ich denn meinen Kunden? Da wurde es dann plötzlich so, dass ich dachte: Jetzt macht das auch wieder Sinn. Jetzt bin ich wieder so im Alignment, so eine Linie macht das dann von meinem Produkt über mich. Weil im Prinzip ist es doch so. Wenn ich ein Produkt kaufe, dann kaufe ich auch die Person, die dahinter ist, auch wenn das jetzt ein großes Unternehmen ist. #00:13:55-6#

Sebastian Eisenbürger: Also, ganz ehrlich, aus meiner Sicht: Du kaufst zuerst die Person und die bringt ein Produkt mit. #00:14:01-3#

Alex Broll: Ja, ok, gut. Ja. Wenn du es so sehen willst, dann gebe ich dir total recht. Ja. #00:14:06-7#

Sebastian Eisenbürger: Ist meine Meinung. #00:14:08-0#

Alex Broll: Auf jeden Fall, ja. #00:14:09-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja, weil Produkte sind austauschbar. Personen nicht. #00:14:11-4#

Alex Broll: Ja, das stimmt. Gut, wunderbar. Dann machst das so noch viel mehr Sinn. Und das empfinde auch sehr erleichternd auch mal diese Sicht von dir zu sehen, weil die ist ja auch nicht jetzt so jeder sagt das ja, sondern gefühlt ist es ja: Du musst irgendwas, MUSST irgendwas tun, damit du erfolgreich bist. Und das hat für mich auf jeden Fall in dem Fall nicht funktioniert. Als ich dann auf mich auf mich besonnen habe und gesagt habe: „Was sind mir denn für Dinge wichtig und warum interessieren sich die Leute überhaupt für mich?“ Als das dann kam, da waren das dann so meine, wie nennt man das in der Marketingsprache, USP? Meine Güte. Bis ich verstanden habe, was das heißt, übrigens für die Hörer, die das nicht wissen, also vielleicht bin ich ja die einzige gewesen, die es nicht weiß, das heißt Unique Selling Point. Als ich die hatte, da war ich dann auch tatsächlich wieder im Alignment mit mir. #00:15:09-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, spannend. Aber natürlich ist es so, das ist ein Prozess. Und von keinem wird erwartet, dass er im ersten Moment versteht, dass es, das sage ich dann am Ende immer, dass es für gutes Marketing gar kein Marketing braucht. Das darfst du wirken lassen im Kopf (lacht). #00:15:23-6#

Alex Broll: (lacht) Das ist ja ganz schön fies. Eigentlich braucht es mich ja gar nicht. Nein. Aber, ja, es ist echt ein Prozess. Und das ist nicht immer so, dass man heute aufsteht und morgen weiß, wie es läuft. Das ist wirklich ein Prozess. Und den sollte man sich auch glaube ich gönnen. #00:15:40-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und am Ende kommt es darauf raus, ich glaube das ist auch für dich sehr wichtig, oder für das, was du tust, sehr wichtig: Wenn man das, was man tut, authentisch tut, dann tut man es richtig, und zwar intuitiv richtig. #00:15:50-6#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Ja. Also als ich mir auch wirklich 100% erlaubt habe auch authentisch zu sein und dazustehen und zu sagen: „Hey, ich habe meine ehms und ehrs im Podcast. Und manchmal ist sie ein bisschen verrückt im Sport. Sie trägt immer pink. Und sie hat manchmal komische Frisuren.“ Dann ist das ok für mich gewesen, weil ich nämlich das bin. Ich bin nicht die, die nicht pink mag. Und ich bin auch die, die sich häufiger mal verspricht, weil ich immer schon fünf Sätze weiter bin. #00:16:25-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:16:29-1#

Alex Broll: Ja. #00:16:30-6#

Sebastian Eisenbürger: Und auch da haben wir wieder was gemeinsam. Also nicht mit dem pink, das ist es nicht, aber mit den vielen Versprechern tatsächlich. Ja, meine ersten Podcasts, die waren so super perfektionistisch und da habe ich auf jedes Füllwort geachtet und rausgeschnitten ganz (…) #00:16:43-4#

Alex Broll: Ja, ich habe die auch rausgeschnitten, alle Ehms und Ehrs. #00:16:46-2#

Sebastian Eisenbürger: Und ich habe da irgendwie stundenlang gesessen. #00:16:48-2#

Alex Broll: Ja, richtig. Ich habe meine Pilotfolge tatsächlich drei Mal aufgenommen, bis ich so weit zufrieden war, dass ich sie veröffentlicht habe. Und dann war die Qualität tatsächlich so schlecht, weil es so leise war, ich hatte das noch nicht mit der Technik so richtig umrissen, dass ich sie dann noch mal aufnehmen musste nach vier Episoden. Ja. Also inzwischen ist es mir tatsächlich egal, ob es ein Ehm und Ehr oder irgendwas dazwischen gibt. Und es gibt vielleicht auch mal so ein kleines four letter word. Du weißt, was ich meine, vielleicht, möglicherweise. Aber dann mache ich auch kein Upps drüber. Es ist dann halt so. #00:17:26-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ist dann halt so. Und weiß du was, das ist das Schöne an der ganzen Sache: Das ist genau das, was, ja, Menschen hören wollen. Menschen wollen keine glatten, perfekten Audiofiles, die irgendwo gar keinen einzigen Fehler beinhalten. Da sind wir wieder dabei: Menschen wollen was von Menschen. Und Menschen sind sich sehr ähnlich, denn Menschen sind einfach nicht perfekt. #00:17:45-7#

Alex Broll: Ja, genau. Und als ich diesen perfektionistischen Ansatz endlich losgelassen hatte, da nahm das dann auch wirklich endlich so komplett seinen Gang und ging nach oben. Dieses beste Beispiel, ich habe mich irgendwann mal echt total verhampelt beim, habe ich glaube ich letztes Mal schon im Video, im Interview, erzählt. Ich habe ein Video aufnehmen wollen, da kommt das Video wieder, und blöderweise habe ich also vier verschiedene Aufnahmen, Takes, gemacht und jedes Mal hat es irgendwie nicht funktioniert. Und am Ende habe ich einfach mit hingestellt vor die Kamera und gesagt: „Ja, Leute, also blond ist ja Gott sei Dank König, beziehungsweise Königin.“ Und habe einfach die Geschichte erzählt und das ging echt ab wie Schmitz Katze, weil die haben sich einfach total amüsiert und ich fand es auch gar nicht schlimm darüber zu erzählen, weil dumm, ne, dumm gelaufen. Und die haben sich einfach nur furchtbar amüsiert und ich fand es total in Ordnung. Das fanden die toll und das bringt natürlich auch dann dementsprechend Sichtbarkeit. #00:18:46-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Du bringst mich gerade auf eine Idee. Tatsächlich im GlücksPodcast, da haben wir einige Outtakes veröffentlicht, habe ich jetzt tatsächlich bei meinem Podcast hier für das positive Marketing noch gar nicht getan, wo bei es auch keine Outtakes gibt. Die sind alle dann in der Aufnahme drinnen geblieben (lacht). #00:19:01-4#

Alex Broll: (lacht) Ja, siehst du. #00:19:03-1#

Sebastian Eisenbürger: Aber die sind richtig gut angekommen im GlücksPodcast. Da gibt es so ein paar Sachen, die da passiert sind, die konnte man nicht drinnen lassen (lacht). #00:19:10-1#

Alex Broll: Ich liebe Outtakes. Also das ist einfach dann manchmal (…) Ich habe ein Video vor kurzem gemacht und irgendwie hatte ich noch eine viertel Stunde Zeit. Und dann stand ich da und die Kamera lief noch weiter und ich habe einfach so vor mich hin überlegt: „Was mache ich denn jetzt?“ Und der Outtake ist tatsächlich noch gar nicht raus. Also du bringst mich auf die Idee. Der muss mal raus, einfach um die Leute wieder so ein bisschen auch zum Lachen zu bringen, weil das ist für mich immer auch ganz wichtig, den Spaß nicht zu verlieren. Weil ich mache ja eine Sache, Bewegung, die ist ja per se anstrengend. Und wer strengt sich schon gerne freiwillig an, gerade wenn es keinen Spaß macht. Aber wenn ich Spaß habe und weiß: „Na ja, die Alex macht sich immer so ein bisschen auch zum Affen.“ Nur so ein bisschen, bisschen (unv. #00:19:52-6# ), dann ist das auch so, dass sie gerne kommen und sich auch wohl fühlen, weil sie immer noch merken: Sie nimmt mich nicht bieder ernst. Und es geht auch nicht um Perfektionismus, sondern es geht einfach nur darum, dass sie mir gut tun will. #00:20:06-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja. Man sollte sich nicht zu ernst nehmen. #00:20:09-2#

Alex Broll: Ne, auf keinen Fall. #00:20:11-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja, diese Erfahrung durfte ich auch machen irgendwann, dass das ganz sinnvoll ist davon Abstand zu nehmen. Ja, und Abstand nehmen tun wir auch gerade ganz schön von dem Thema Marketing gerade (lacht). Aber es ist gar nicht schlimm. Ich finde es total lustig mit dir zu sprechen, macht Spaß. Aber dennoch mal zurück zum Ernst des Lebens hier. #00:20:28-8#

Alex Broll: Natürlich. Der Ernst (unv.) #00:20:31-1#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ja. Ich würde gerne wissen: Du als Alex, du als Person, du als Frau und Mensch, wie nimmst du Marketing wahr, wenn du so durch die Welt läufst? Mal den Fernseher einschaltest, wenn du noch einen hast? Den Computer einschaltest und dein E-Mail Postfach checkst und so? Was machst du? Wie findest du das? #00:20:46-6#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Also ich würde sagen es gibt zwei relativ große Extreme. Also wir haben einen Fernseher und wir gucken tatsächlich kein normales Fernsehen mehr. Warum? Weil ständig da gefühlt Werbung kommt und das finde ich anstrengend. Ich bin ein absoluter Freund von Netflix, einfach weil ich dem entgehe. Weil ich die Werbung, die ich da wahrnehmen muss im Fernsehen, es bringt mir nichts. Das ist manchmal so dumm, dass ich mir wirklich die Frage stelle: „Leute, ihr habt jetzt nicht gerade 30 oder 45 Sekunden meiner Zeit damit verbracht, mit diesen Spot zu liefern? Das ist doch wohl nicht euer ernst?“ So. Das ist das eine Extrem. Und dann ist es das andere Extrem. Also E-Mail würde ich da auch mit reinnehmen. Da ist ja dieses du kriegst hier von 15.000 Anbietern irgendwelche Werbe-E-Mails. Die landen bei mir gefühlt sowieso schon ewig immer im Spam. Empfinde ich als wirklich Verlust von Lebenszeit. So krass muss man das glaube ich formuliere ich das jetzt einfach. Und dann gibt es dieses andere Marketing, das positive Marketing, wo ich einfach nur, ja, da geht mir wirklich hier das Lachen auf im Gesicht. Und zwar habe ich jetzt die letzten Wochen, ich wusste ja, dass wir dieses Interview haben, verstärkt drauf geachtet. Es gibt bestimmte Unternehmen, die das verstehen, dich abzuholen in einem Gefühl und darauf das komplette Marketing ausrichten. Ich sage jetzt mal eine große amerikanische Kaffeefirma, oder eine, na ja, technische devices Firma mit einem Obst drauf, solche Dinge, ja. #00:22:43-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:22:44-6#

Alex Broll: Und da fühle ich mich nicht irgendwie belästigt, sondern die holen mich ab bei einem Gefühl und da bin ich komplett dabei. Und das empfinde ich als angenehm, weil die brauchen gar nicht viel. Wenn die was Neues haben, dann ist das so: „Oh, das ist ja schön. Das möchte ich gerne auch haben.“ Oder so dieses Feeling von dieser berühmten, amerikanischen Kaffeefirma, ja, das ist einfach so ein Lifestyle. Sitzen. Bisschen chatten. Mit der Familie vielleicht auch sich was Gutes tun. Da ist das Produkt nicht mehr der Kaffee, sondern das ganze Drumherum. Und das finde ich toll. #00:23:27-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend).

Alex Broll: Ein Beispiel noch: Wir waren vor zig Jahren jetzt schon in Disney World. Und da ist auch, das ist gar kein Marketing mehr, so wie ich das empfunden habe, sondern das ist ein Lifestyle. Da ist jeder in dem großen Disney World Konglomerat, Unternehmen, irgendwie Disney World. Egal, wo du hinguckst. Der Eisverkäufer bis zum Abfallaufheber, die sind alle einfach in diesem „let the magic begin“. Egal, wie es ist. Und das, das finde ich toll. Und das sind aber zwei Extreme. Und irgendwie habe ich so das Gefühl: Das ist noch nicht wirklich bei allen angekommen. Ich weiß nicht, wie der Meister und der Experte das sieht, aber ich bin auf deine Meinung gespannt.

Sebastian Eisenbürger: Du hast vollkommen recht. Es ist noch nicht bei allen angekommen. Wenn es so wäre, dann wäre ich arbeitslos. Es wird zum Glück wahrscheinlich zu meiner Lebenszeit nicht passieren, dass das eintritt. Gehe ich von aus. Nein, du hast wirklich Beispiele genannt. Es ist so. Und es ist die Emotion, die es am Ende auch macht. Und zwar gar nicht die Emotion, das klingt immer so lapidar, eine Emotion wecken. Es geht darum tatsächlich für ein Event zu sorgen, für ein Erlebnis zu sorgen, für was Komplettes. Du sprichst eben über Bilder, über Musik, Töne, eben mehr an, als, ja, als die Augen und die Ohren. Und das ist interessant, wie das gemacht wird. #00:24:52-3#

Alex Broll: Mhm (bejahend). #00:24:53-4#

Sebastian Eisenbürger: Und das ist tatsächlich ist gar nicht so schwierig, das zu tun. Das geht über Farben. Das geht über Dekoration, über Gegenstände. Über Formen. Das ist nichts wirklich geheimnisvolles. Klar, da braucht es ein bisschen Erfahrung, ein bisschen Wissen zu, aber ist nichts, was man sich nicht anlesen könnte. Ich habe immer das Gefühl, ja, das können irgendwie nur die ganz, ganz Großen. Die Kleinen probieren es nicht, weil sie glauben, sie könnten es nicht. Die Kleinen habe so diese, ja, immer die gleichen Faktoren im Kopf, die sie in der Hand haben. Und das ist eben meistens der Preis. #00:25:27-3#

Alex Broll: Mhm (bejahend). #00:25:28-5#

Sebastian Eisenbürger: Der Preis ist es ganz, ganz oft. Und dann gibt es eben die Form, wie Werbung eben speziell bei uns gemacht wird. Eben laut ganz oft, aggressiv ganz oft, um eben diese Aufmerksamkeitsspanne, die bei uns Menschen immer kürzer wird aufgrund der Mengen an Informationen, die zu uns kommt, um da eben einfach, ja, schneller präsent zu sein, uns schneller irgendwo abzuholen. Leider ohne Rücksicht drauf, was es mit uns macht. Und da sind wir an einem Punkt, du hast vorhin gesagt, ja, dass dir deine Lebenszeit zu schade ist einige Spots anzuschauen. Und das ist so der größte Fehler aus meiner Sicht, dass nämlich ein wichtiger Punkt fehlt. Und das ist Wertschätzung. Dass Werbetreibende sich gar keine Gedanken darüber machen, dass es tatsächlich Menschen sind, die da sitzen, die ihre Lebenszeit damit verbringen, also die Aufmerksamkeit, das kostbarste, was sie haben, ihre Lebenszeit, nämlich damit verbringen, sich das anzugucken. Und wenn man sich das mal bewusst macht, dass da wirklich nicht nur ein Mensch, sondern ganz, ganz viele Menschen sitzen und sich das angucken, und dann sich eine Meinung bilden und diese Meinung recht weitreichend ist und so ein Spot nicht gerade günstig ist und auch schlechte Spots genau so günstig oder nicht günstig sind, wie die guten, ist es teilweise total fatal, was da passiert. Und noch schlimmer ist, wenn man weiß, woran das liegt. Könnte ich jetzt auch Stunden drüber erzählen. Ich glaube das führt zu weit. Das hat eine Menge mit Geld, eine Menge mit Position im Unternehmen, eine Menge mit Hierarchiestrukturen in Unternehmen zu tun. #00:26:57-4#

Alex Broll: Mhm (bejahend). #00:26:58-3#

Sebastian Eisenbürger: Lässt sich nicht von heute auf morgen ändern. Aber tatsächlich ist das meine Mission, da bin ich dran, und habe das Glück auch mit recht großen Unternehmen da zu arbeiten und dass ich da so kleine Funken streuen kann. Und, ja, bin auf dem richtigen Weg glaube ich, was das betrifft. #00:27:13-2#

Alex Broll: Ich glaube das auch. Also das hört sich auf jeden Fall super an. Und es ist endlich mal so dieser Switch weg von dem aggressiven „hier, da, habe ich es. Du bekommst es vor die Nase. Jetzt nimm es doch endlich!“ Hin zu diesem, wo du gesagt hast, das Abholen. Und da einfach nur mit den richtigen, kleinen Schräubchen zu drehen und plötzlich hast du sie, also mit einfachsten Mitteln ja, wie du das beschreibst, dabei. Und es ist gar nicht, ja, so sehr Zauberei. #00:27:44-8#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Das ist teilweise schon einfach. Und es dauert nicht lange, bis man sein Marketing umstrukturiert hat. Das geht verhältnismäßig schnell. Das größte ist die Organisation dahinter, die Prozesse, die da dran hängen. Ja. Und ich bin dir umso dankbarer, dass du mich da bestätigst, dass du sagst, ok, du empfindest das genauso. Und du bist nicht bereit in diese Lethargie mit einzustimmen, die die meisten Menschen eben einfach hinnehmen, dass es so ist, wie es ist. Und das muss man einfach akzeptieren. Und die wollen ja alle ihr Geld verdienen. Und so weiter und so fort. Und leider ist das halt der Tenor, dass der Großteil der Menschheit sich einfach damit abfindet, dass Werbung ist, wie sie ist. Dass sie immer schlechter wird, immer lauter wird, immer aggressiver wird. Klar, man versucht dann umzuschalten. Stellt fest: „Oh, sie haben es kapiert. Sie schalten ihre Werbung jetzt Parallel. Ich kann nicht mehr umschalten. Es bringt nichts.“ #00:28:29-0#

Alex Broll: (lacht) Ja, genau. #00:28:30-4#

Sebastian Eisenbürger: Aber dennoch sind der Verbraucher, oder die Unternehmen, die Verbraucher unterstützen, dann doch so intelligent, Techniken zu entwickeln wie eben AdBlocker, oder Streamingdienste, die keine Werbung senden, um eben Ausweichmöglichkeiten zu finden. Und deswegen, ja, früher oder später wird das alles einen schönen, großen Knall geben, über den ich sehr dankbar sein werde, und das ganze wird mal nett zusammenbrechen. #00:28:51-7#

Alex Broll: Ja. Also so sehe ich das auch. Weil das hat definitiv keine Zukunft. Wenn ich meine Kinder angucke, ja, die können irgendwie gefühlt jede Werbung mitsprechen, aber das liegt auch nur daran, dass sie das halt irgendwie dann dadurch, dass es halt ähnlich klingt oder so, irgendwie mal sich dann im Kopf behalten. Aber deswegen werden die nicht dazu bewegt, dass sie das jetzt kaufen. #00:29:17-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:29:18-1#

Alex Broll: Da ist halt auch nichts dahinter, ne? Du bekommst ja auch nicht die Person, wie wir vorhin schon besprochen haben, die dir praktisch erzählt: Das ist das Feeling und mit dem Produkt kannst du das haben. Ich verspreche dir das, weil ich bin dafür, ich stehe dafür. Also gefühlt im Fernsehen kriege ich das gar nicht. Korrigiere mich, wenn ich falsch bin, aber ich gucke auch nicht so viel Fernsehen. #00:29:44-6#

Sebastian Eisenbürger: Weiß nicht, was du kriegst. Ganz ehrlich. Da ist doch jeder Mensch ein bisschen anders. Aber es kann schon alleine deswegen nicht funktionieren, weil jeder Mensch unterschiedlich ist und jeder Mensch bekommt dieselbe Werbung zu sehen. Zumindest heutzutage ist es noch so. #00:29:54-7#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Ja. #00:29:56-5#

Sebastian Eisenbürger: Aber was ich richtig gut finde, ja, sind Menschen wie du. Du hast deine Webseite. Du hast auch ein Business, was du vermarken möchtest und nutzt es aber, oder nutzt das Marketing auf eine andere Art und Weise, nämlich eben nicht auf diese große, grelle, aggressive und „hier bin ich“ und „nimm mich oder stirb“ Weise, sondern du hast eine Webseite und wer ein Problem hat, der kommt zu dir und dem wird geholfen. #00:30:18-0#

Alex Broll: Genau, ja. Und ich habe auch das Gefühl, also für mich ist das der richtige Weg. #00:30:24-6#

Sebastian Eisenbürger: Also ich habe das Gefühl das ist für jeden der richtige Weg. Das ist halt einfach eine Sache, da darf man erst mal drauf kommen, dass es so einfach geht. #00:30:32-0#

Alex Broll: Ja, das stimmt. #00:30:33-8#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ja. Wie gesagt, das ist für mich jetzt ein Thema von Tagen, wenn ich jetzt mich da ausschweifend drüber unterhalten sollte. #00:30:41-7#

Alex Broll: Ich habe noch ganz viel Zeit, aber wer weiß, ob deine Hörerinnen und Hörer so viel Zeit haben. #00:30:48-2#

Sebastian Eisenbürger: Das weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht später mal. #00:30:51-6#

Alex Broll: Vielleicht später mal. Es gibt ja so stundenlange Podcasts. Aber da muss man auch wirklich einen langen Atem glaube ich manchmal haben, für so wirklich richtig lange, so zwei drei Stunden Podcasts habe ich glaube ich noch nie gehört. #00:31:02-4#

Sebastian Eisenbürger: Wir könnten mal ein Experiment starten. Ich glaube du wärst die Richtige für so ein Experiment (lacht). #00:31:06-0#

Alex Broll: (lacht) Gut, ok. #00:31:08-7#

Sebastian Eisenbürger: Wo hast du dich jetzt da reingeredet (lacht)? #00:31:10-5#

Alex Broll: (lacht) Ja, wer weiß. #00:31:11-9#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ich stelle einen Themenwechsel her. #00:31:15-0#

Alex Broll: Mhm (bejahend) Genau. #00:31:16-2#

Sebastian Eisenbürger: Mich würde interessieren: Wie stehst du zu diesen ganzen modernen Marketingtools? Da gibt es sowas wie Snapchat. WhatsApp, wird es demnächst auch kommerziell genutzt? Hast du da eine Verbindung zu, oder wie siehst du das? #00:31:26-4#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Also Snapchat habe ich, muss ich zugeben, nur über meine Kinder kennengelernt, weil die nämlich dann plötzlich kamen, sagten: „Hier Mama guck mal.“ Also ich zeige Sebastian jetzt gerade hier so von wegen dieses Handy mir ins Gesicht gehalten. Und dann habe ich nichts mehr gesehen. Und zwei drei Mal passierte das Ganze. Und ich habe nichts gesehen. Und meine Tochter meinte dann: „Na ja da ist (…) ach so, ist jetzt schon weg.“ Das ist ja dieses ganz schnelle hin und wieder weg. Und also ich habe tatsächlich nicht verstanden, warum sich überhaupt meine Kinder damit auseinandersetzen, oder wie ich das für das Marketing nutzen kann. Also nein, ich bin meistens sowieso die letzte im Bus, die von irgendwas erfährt. Facebook, Instagram, Pinterest, was ist denn das? Gut. Also Facebook, Instagram und Pinterest kenne ich inzwischen. Aber wenn du jetzt hier irgendwas ganz Fancy Nancy ganz Neues rauskramst aus deinem Hut, würde ich wahrscheinlich die Stirn krausen und sagen: „Bitte was?“ Ich bin immer die Letzte und nutze auch glaube ich sehr selektiv wirklich nur das, was mir auch gefällt. Also ich habe Instagram eine Zeit lang probiert und mir war irgendwie der Sinn dann auch nicht klar, warum ich von mir täglich ein Selfie machen sollte. Und auch so dieses motivierenden Sätze, ist ja für den Sport auch gut, hier halte durch und so, aber auch da finde ich: Es ermüdet irgendwann dann so. Also dieser Wust an Informationen war mir zu viel und dann konnte ich das auch nicht bedienen. Und WhatsApp als, ja, hier Werbeplattform, da bin ich ja mal gespannt. Da habe ich noch gar keinen, wusste ich gar nicht, siehst du, habe ich wieder was Neues erfahren, ist mir tatsächlich schleierhaft, wie sie das nutzen wollen. Da wäre ich tatsächlich gespannt. Ich bin mir aber sicher. Ich würde es nicht nutzen. Das wäre mir schon wieder ein Kanal zu viel, um den irgendwie zu bedienen. #00:33:18-3#

Sebastian Eisenbürger: Na ja, die Nutzung wäre über E-Mail tatsächlich. Du würdest einfach WhatsApp Nachrichten bekommen von irgendwelchen Unternehmen, die dir irgendwelche Dinge mitteilen möchten. #00:33:25-5#

Alex Broll: Ach so, ok, ne. Och ne. Noch mehr E-Mails. Ne, ne, ne. Kann ich sagen finde ich anstrengend. Ich bin ja so Old School. So E-Mails ist ok. Aber das muss mich dann schon auch wirklich interessieren. In der Regel kriegst du hier ja von allen Anbietern gefühlt täglich eine E-Mail. Und die landen bei mir im Spam. #00:33:46-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Also es ist spannend. Also auch du scheinst dich an den Spam bei den E-Mails schon ein bisschen gewöhnt zu haben. Also du akzeptierst zumindest, dass sie kommen und hast dafür einen Spam Ordner. Und bei WhatsApp sagst du „ne, ne, ne“. #00:34:00-2#

Alex Broll: Ja, das stimmt. Wobei, das mit den E-Mails, ich mache dann immer Tabula rasa so alle paar Wochen. Und das, was kommt und mich extrem nervt und das ist schon mal hier eine Latte an irgendwelchen E-Mails, dann mach ich dann hier auch wirklich hier abbestellen Newsletter, weil ist nicht so. Also da muss ich schon sagen das nervt mich schon so weit, dass ich dann einfach das nicht mehr ertragen kann, auch wenn es im Spam, oder im Papierkorb, oder wo auch immer, landet. #00:34:26-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Aber es ist gut so. Also ich wollte dir jetzt auch gar nicht irgendwie WhatsApp schön reden und das als Marketing Ding zu verwenden. Ich bin da auch genauso dagegen wie du. Aber ich weiß es wird dazu kommen, dass es passiert, weil einfach, es ist ein Werkzeug und Werkzeuge werden so und so verwendet auf beide Art und Weisen. Und früher oder später wird es auch dabei dazu kommen, dass eben auch die nicht so seriösen Anbieter das nutzen werden. #00:34:46-8#

Alex Broll: Mhm (bejahend). Also ich habe schon gehört von Kolleginnen und Beraterinnen, die das dann als Austausch praktisch nutzen, die Plattform WhatsApp. Das finde ich aber völlig ok. Das ist einfach nur so dieser schnelle Kontakt, den ich dann anbiete. So hier, schnell Problem, schnell Problem gelöst. Für mich, glaube ich, würde das gar nicht in Frage kommen, WhatsApp so zu nutzen, weil es dann doch einfach mal mehr ist, was man auch an ungesagten Dingen klären muss. Und das geht nicht mal eben mit so einem kleinen Satz auf WhatsApp, sondern da ist dann einfach eine längere E-Mail, oder einfach auch eine Unterstützung im Gespräch schon sehr hilfreich. #00:35:24-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. ne, sehe ich ganz genau so. Ja. Gibt es irgendwas, gibt es, weiß ich nicht, den Marketing Geheimtipp von Alex, den du loswerden magst? #00:35:35-1#

Alex Broll: Mein Marketing Geheimtipp, also meiner persönlich ist ja Podcasting. Podcasting ist ja on the rise, wie ich jetzt vor Kurzem irgendwann irgendwo gelesen habe. Ich glaube das war auch auf Facebook. Aber das tatsächlich ja unser Potential hier in Deutschland noch lange nicht ausgereizt ist, weil es noch gar nicht so viele Podcasthörer gibt, im Vergleich zum Beispiel zu den Vereinigten Staaten. Und ich empfinde das als super Tool, einfach weil, so wie wir jetzt hier reden, ja, es ist ein Gespräch, aber es ist so, als wäre jetzt der Zuhörer, die Zuhörerin, wäre dabei. Und die nehmen daran teil. Die haben vielleicht nichts zu sagen. Aber es ist trotzdem so, wenn ich auch Podcast höre, ich bin mittendrin statt nur dabei. Und ich bin auch flexibel. Ich habe das Ding, meine Kopfhörer, immer Ohr, wenn ich irgendwie unterwegs bin. Und ich kann so leicht eine Verbindung zu meinem Tribe, oder zu meinen potentiellen Kunden schaffen. Und das finde ich einfach toll. Also weil ich nicht dazu hier mit so einer Bäm Werbung, mit grellen Farben und lauter Musik, kommen muss, sondern ich kann auch leise und auf Samtpfoten daherkommen und sagen: „Ich habe was für dich und hör doch mal rein. Ist das vielleicht was für dich?“ So wie du das mit dem Podcast um das positive Marketing machst. Du hast eine Möglichkeit langsam Schritt für Schritt eine Verbindung aufzubauen. Und plötzlich merke ich gar nicht, dass ich denke: Wie geil ist das denn? Also spitzenmäßig. Podcasting. Das ist so mein Marketing Tool schlechthin. #00:37:07-8#

Sebastian Eisenbürger: ja, wenn ich ehrlich bin auch meines (lacht). #00:37:10-9#

Alex Broll: Wieder eine Gemeinsamkeit. #00:37:13-0#

Sebastian Eisenbürger: Wieder eine Gemeinsamkeit. Ja, ne, es ist wirklich spannend, also wie auch jetzt größere Unternehmen, die da gar nicht dran denken, weil es einfach nicht, weil es klassischer Marketingkanal bekannt ist, jetzt dran denken, auch einen Podcast zu machen und tatsächlich da selbst losgehen, also eigene Mitarbeiter motivieren, versuchen herauszufinden: Wer ist denn da der Beste dafür? Wer möchte das gerne machen? Und einfach loslegen. Und, ja, du hast so recht. Wir sind noch Entwicklungsland, was das Thema Podcasts betrifft, sowohl was das Angebot betrifft, aber natürlich auch was die Hörer betrifft. Und, ja, im nächsten Jahr wird es so sein, dass in diversen Autos seine Podcast App, oder eine Podcast Funktion, geben wird. Dann werden viele, viele, viele Autofahrer von dem Radio weghüpfen und mit Podcasts anfangen. und tatsächlich ist es keine bessere Möglichkeit an Leute, ja, bisschen für Positionierung zu sorgen, und auch vor allem dafür zu sorgen, dass man eine Menge Leute erreicht. Die Leute erreicht, die das auch hören möchten. Und genau deswegen, ja, reden wir gerade miteinander. Deswegen schreibe ich gerade keinen Blog. Deswegen sprechen wir. Und, ja, das ganze wird hinterher bei iTunes zu hören sein. #00:38:18-1#

Alex Broll: Ja. Und es ist auch immer da. Das finde ich ja auch so toll. Also du wählst eine Folge an und die ist vielleicht meinetwegen schon ein Jahr alt. Und trotzdem ist sie ja verliert sie ja nicht an Aktualität, wenn das bestimmte Themen sind, wie zum Beispiel positives Marketing, oder eben hier rund um Bewegung, und du kannst sie dir immer wieder anhören. Das finde ich auch so toll. Also lesen finde ich tatsächlich auch manchmal ganz schön anstrengend. Und sich da durchzuklicken über zig Seiten an Blogposts, die irgendwann mal geschrieben wurden, also da finde ich es schöner einfach eine Übersicht zu sehen: Oh, das war mal Thema. Das klingt spannend. Und dann klicke ich das an und dann bin ich mittendrin statt nur dabei. Und das, dann nimmt mich der Sprecher nimmt mich mit auf eine Reise. #00:39:00-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:39:01-5#

Alex Broll: Und ich erlaube ihm, er darf in mein Ohr, aber dafür lasse ich mich auch mitziehen. Und ich finde das ist ganz, ganz, ganz toll und ganz große Show. Also ich liebe Podcasten. #00:39:12-9#

Sebastian Eisenbürger: Tja. #00:39:14-6#

Alex Broll: Tja. #00:39:15-9#

Sebastian Eisenbürger: Das war der perfekte Tipp zum Ende dieser Episode. #00:39:19-6#

Alex Broll: Finde ich auch. #00:39:21-9#

Sebastian Eisenbürger: Sag noch mal einmal deine Webseite, damit wir die noch mal untergebracht kriegen. #00:39:25-2#

Alex Broll: Ja, na klar. Also ihr findet mich natürlich auf www.ajb-healthfitness.com. #00:39:31-2#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Und was da alles zu finden ist, das haben wir in der letzten Episode verraten. Also wer die nicht gehört hat, jetzt kann man die anhören. #00:39:37-3#

Alex Broll: Genau. #00:39:38-3#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Dann noch mal ganz, ganz lieben Dank dir Alex für das Gespräch. Es war einfach nur toll mit dir zu reden. Es war wirklich total gigantisch. Du bist eine perfekte Frau. Ich weiß auch nicht (lacht). #00:39:49-9#

Alex Broll: (lacht) Dankeschön. Das höre ich wirklich richtig gerne. Aber ich hatte auch ganz viel Spaß mit dir. Und ich fand es total spannend auch von dir zu hören, dass es also nicht nur mein Gefühl ist, dass das Marketing sich verändert hat und ich fand schön, dass ich bestätigt wurde, in dem, was ich tue, sondern dass du auch wirklich das so propagierst, genau so, wie du es tust, nämlich dass es auch andere Wege gibt als dieses klassische „bäm drauf boom bang und wenn du nicht willst, dann noch mal.“ Danke dafür. #00:40:18-4#

Sebastian Eisenbürger: Sehr gerne. Und noch ein Tipp: Es gibt so viele Agenturen, oder Menschen, die sich Agentur nennen, die genau dieses Unwissen versuchen auszunutzen, indem sie da irgendwelche komischen Angebote machen. Keine Ahnung. Gerade vorgestern gehört, fragt mich eine Frau: „Soll ich das wirklich machen 150€ zu bezahlen, dass ich bei Google ganz nach oben komme?“ Dann schaue ich sie an und frage sie: „Weißt du, was du da gerade redest? Also das ergibt vorne und hinten keinen Sinn.“ Es ist eine Agentur, die ihr das angeboten hat. Also unseriöser geht es kaum. Und da gibt es keine ganze, ganze, ganze, ganze Menge von. #00:40:50-3#

Alex Broll: Ja. Das ist ganz schön gruselig, aber zum Glück gibt es ja dich (…) #00:40:56-1#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Darauf wollte ich jetzt gar nicht hinaus. #00:40:56-7#

Alex Broll: (…) der da mehr einfach Ahnung hat. Und, ja, es ist immer so der erste Schritt finde ich, der einen dazu bringt, es vielleicht auch mal anders zu machen. Und du tust es. #00:41:07-3#

Sebastian Eisenbürger: Gut. Jetzt aufhören (lacht). #00:41:08-8#

Alex Broll: (lacht) Nein. #00:41:10-3#

Sebastian Eisenbürger: Danke dir. #00:41:11-6#

Alex Broll: Aber jetzt haben wir glaube ich auch ganz schön lange schon geschnackt. #00:41:14-5#

Sebastian Eisenbürger: Das stimmt. Alles, was wir hatten. #00:41:15-9#

Alex Broll: Das stimmt. #00:41:17-2#

Sebastian Eisenbürger: Das war es wert. Ok. Dann lieben, lieben Dank Alex nochmal an der Stelle und bei dir, lieben Zuhörer, will ich mich auch bedanken, dass du so damit durchgehalten hast und dir das angehört hast. Ich hoffe, dass du genauso begeistert bist von Alex wie ich. Besuche ihre Webseite. Schaue dir an, was sie da zu bieten hat, und, ja, probiere es einfach aus. Und ich würde mich total freuen, wenn du mir ein paar Bewertungen hinterlässt, ein paar Sterne anklickst bei iTunes und eine Bewertung als Kommentar, damit ich weiß, was ich im Podcast anders machen kann, was dir gut gefällt und ob es irgendwelche Themen gibt, die dich besonders bewegen. Dann hören wir uns nächste Episode wieder. Bis dann. Tschüss! #00:41:50-7#

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