#39: Marketing & Begeisterung (Sinthu Wenzel im Gespräch)

#39: Marketing & Begeisterung (Sinthu Wenzel im Gespräch)

Sinthu Wenzel ist einfach ein Traum. Ich durfte sie letzten Sommer zuhause besuchen, ihre Familie kennenlernen und in ihrem „Youtube“-Schminkzimmer mein Gespräch mit ihr führen.

Sinthu ist Youtube-Star („Sinra – Beauty | Lifestyle & more„) und inspiriert dort ihre Follower und Fans. Ihre liebevolle und nachdenkliche Beschreibung, wie schön sie es findet, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und zu verstehen, ist einfach traumhaft.

Mensch ist Mensch – unabhängig von Herkunft und Werdegang.

„Marketing & Youtube“ hätte zu kurz gegriffen. Deshalb gibt es hier nicht „Teil 1“ und „Teil 2“, sondern die erste Episode mit dem Titel „Marketing & Youtube“ und die zweite mit dem treffenden Titel „Marketing und Begeisterung“.

Du findest Sinthu auf Youtube und bei Facebook!

Und jetzt viel Spaß mit unseren beiden Episoden über Marketing, Youtube und Begeisterung!


Transkription: Marketing & Begeisterung- Gespräch mit Sinthu Wenzel

Sebastian Eisenbürger: Heute lernen wir wieder, warum Marketing mit Begeisterung so unglaublich viel zu tun hat. #00:00:05-6#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zum Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und nachdem ich letzte Woche schon mich ausführlich mit der Sinthu Wenzel unterhalten habe über ihren YouTube Channel, über die Art und Weise ja was ihr wichtig ist, Persönlichkeitsentwicklung und ihr Zeit bei Apple, sitzen wir jetzt wieder zusammen bei ihr Zuhause und ja, heute geht es ein bisschen mehr um das Thema Marketing. Hallo Sinthu. #00:00:34-2#

Sinthu Wenzel: Hi Sebastian. #00:00:35-2#

Sebastian Eisenbürger: Cool, dass du wieder da bist. Freut mich total bei dir zu sitzen und mit dir zu reden. Bin mega gespannt, was wir jetzt rausfinden zum Thema Marketing. #00:00:42-3#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). Ich freue mich auch. #00:00:43-9#

Sebastian Eisenbürger: Geht es dir gut? #00:00:44-9#

Sinthu Wenzel: Ja, super. Danke dir. #00:00:46-0#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. Magst du in zwei drei Sätzen nochmal zusammenfassen, was wir letztes Mal besprochen haben, wo du herkommst, so im Ganzen einen kurzen Abriss über deinen Weg? #00:00:53-1#

Sinthu Wenzel: Ursprünglich komme ich aus Sri Lanka und bin hier in Deutschland geboren, habe eBusiness studiert, bin dann in einer Unternehmensberatung gewesen, wo ich gemerkt habe: „Ah, das ist nichts für mich.“ Bin dann raus zu Apple, wo ich wirklich richtig viel gelernt habe. Habe dann meine kleine Tochter bekommen und in der Elternzeit mit YouTube angefangen. Und, ich würde sagen, die letzten sechs Jahre war für mich so meine Transformation und Persönlichkeitsentwicklung. Und da habe ich meinen YouTube Kanal gestartet vor ca. drei Jahren. Ja, mein YouTube Kanal heißt Sinra, wo es darum geht, Beauty, Lifestyle und Persönlichkeitsentwicklung zusammenzubringen. #00:01:41-6#

Sebastian Eisenbürger: Ich finde das Konzept total cool, weil du es schaffst ja aus mehreren Bereichen Leute zusammenzuziehen und ja, im Grunde läuft es darauf hinaus Menschen zu begeistern und ich mag das total. Ich mache das Gleiche. Ich mache weniger Make-up Tipps und mehr Marketing Tipps (lacht). #00:01:56-5#

Sinthu Wenzel: (lacht) Ja. #00:01:57-1#

Sebastian Eisenbürger: Aber tatsächlich das ist Konzept ist dasselbe. Ich näher mich über das Marketing an. Am Ende geht es um die Person, die da steht und ja, der es besser gehen darf als vorher idealerweise. Ja. Erzähl ein bisschen: YouTube ist ja so ein klassischer Marketingkanal inzwischen schon. Viele kennen ihn. Die meisten haben Schwierigkeiten damit, weil es ja doch irgendwo kompliziert klingt immer, oder auch schwierig ist Videos zu erstellen, oder sich zu besorgen. Wie machst du das, als wie gehst du da wirklich vor und wie bekommst du auch Follower an deinen Kanal? #00:02:28-0#

Sinthu Wenzel: Ich muss sagen: „Ich mache da riesen Tamtam.“ Ich habe eine Kamera, zwei Lichter und dann setze ich mich irgendwo hin, wo gutes Licht ist und drehe einfach ein Video und erzähle was dazu. Klar, da gehört ein bisschen Schnitt mit dazu. Ich mache jetzt kein hochaufwendiges High-End-Produktion. Ich versuche das so simpel wie möglich zu halten, weil ich habe das Gefühl, das mögen die Menschen auch. Echt, authentisch, und dass ich mich zeigen kann, wie ich bin, und dass der Zuschauer das Gefühl hat, er kann mir nahe sein und sich mit mir identifizieren. Ich denke das sind so die Key-Wörter, damit du den Menschen, der sich das anschaut, mal so für dich gewinnen kannst. #00:03:17-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:03:18-3#

Sinthu Wenzel: Und deine zweite Frage war? #00:03:22-1#

Sebastian Eisenbürger: Wie du an neue Fans kommst? #00:03:24-5#

Sinthu Wenzel: Ja, wie ich so an neue Fans komme, klar durch die Produktion von mehr Videos, weil YouTube hat da einfach ein Muster. Je mehr Videos du produzierst, je mehr Content du produzierst, desto häufiger wirst du auf der Startseite angezeigt, so je mehr wirst du (…) An der rechten Seite werden ja diese neuen Videos angezeigt. Und so generiert man automatisch schon Fans. Je mehr Abonnenten du hast, desto exponentiell stärker wächst du auch. Zudem nutze ich für mich Facebook und Instagram, weil einfach ich durch Instagram, sage ich jetzt mal, Bilder zeigen kann, Momentaufnahmen aus meinem Leben, wo ich die Leute einfach mitnehme. Das tolle, was ich bei Instagram finde, ist sind die Insta Stories, ähnlich wie bei Snapchat. Und das nutze ich auch, um den Leuten einfach mehr Input zu geben. #00:04:23-0#

Sebastian Eisenbürger: Kannst du kurz erzählen, was das ist? #00:04:25-2#

Sinthu Wenzel: Insta Story ist einfach, da kannst du 15 Sekunden Videos hochladen, ein bisschen was erzählen, kurze Snaps, Snaps sage ich schon, kurze Bilder machen. Die müssen auch jetzt nicht irgendwo groß bearbeitet sein. Das muss keine High-End-Qualität haben. Einfach eine Momentaufnahme von meinem Leben. Und die sind 24 Stunden verfügbar und dann sind die weg. #00:04:49-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:04:50-6#

Sinthu Wenzel: Hat sich Instagram so ein bisschen von Snapchat geklaut. #00:04:53-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:04:54-6#

Sinthu Wenzel: Und was ich ganz wichtig finde, ist, mit der Zeit zu gehen. Snapchat ist jetzt plötzlich In geworden. Instagram war schon länger In. Und meine Zielgruppe, ich habe auch relativ junge Leute auch und die folgen so was halt. Die finden so was toll. Und, ich finde, die Technologie wächst momentan so schnell, unsere Zeit, das ist so schnell, und die Leute wollen teilweise keinen Content sehen, womit man immer wieder zurückgreifen kann. Das ist bei mir zwar noch so drin: „Ich muss Sachen produzieren, die für immer da sind“, aber das ist es gar nicht. Die Leute wollen was schnelles haben, was sie sich mal so sofort angucken können, und selbst wenn es in 24 Stunden nicht da ist, interessiert keinem. #00:05:43-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:43-7#

Sinthu Wenzel: Und da versuche ich einfach wirklich mit der Zeit zu gehen und ich nutze da Facebook und Instagram für mehr Marketing. #00:05:53-2#

Sebastian Eisenbürger: Und das hilft dir bei YouTube dann die Zahl der Follower aufzubauen. #00:05:57-0#

Sinthu Wenzel: Ja, auch. #00:05:58-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Das heißt du nutzt im Grunde generische Posts, also du machst keine Werbung oder so und(…) #00:06:03-4#

Sinthu Wenzel: Genau. Wenn ich jetzt ein neues Video hochgeladen habe, sage ich schon so: „Hey Leute, neues Video. Das und das ist das Thema“, ein passendes Bild. Und ich ziehe auch ganz viel über Instagram auf meinen YouTube Kanal. Da wird ein Link reingepostet in mein Profil vom zum aktuellen Video und es ist ein sehr, sehr guter Kanal. Auch Snapchat. #00:06:23-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich muss gestehen, ich kenne die Kanäle theoretisch mehr als praktisch, habe mir das alles angeschaut und auch ausprobiert, also ausprobiert als Zuschauer, nicht jemand, der irgendwelche Inhalte da verbreitet. Ich tue mich schwer. Ich finde es immer schwierig, so was zu sagen, weil ich mich noch nicht für so alt halte, aber vielleicht bin ich zu alt (lacht). Ja. Ich habe auch noch, also ich habe 97 angefangen mich mit Marketing zu beschäftigen, das ist schon ein paar Tage her, und habe dann 2010 auch festgestellt: „Ok, eigentlich bringt es das, wenn du nachhaltige Inhalte schreibst, die einfach da sind.“ Du widersprichst dem gerade ein bisschen, wenn du sagst: „Ja, Inhalte sind relevant, wenn sie sofort angeschaut werden können und für den Moment wichtig sind.“ Finde ich einen spannenden Ansatz, habe ich tatsächlich so noch nicht gesehen. #00:07:11-4#

Sinthu Wenzel: Es ist, ich gebe dir da recht, Überwindung ständig permanent verfügbar zu sein. Das ist ja mit Snapchat so, dass du ständig irgendwas postest über dein Leben. Gebe ich dir recht, das mache ich auch nicht, weil vielleicht liegt das daran, dass die nächste Generation damit aufwächst, für mich ist das auch noch anstrengend. Dennoch habe ich gemerkt: „Die Leute lieben das. Die Leute finden es toll private Momente miterleben zu dürfen.“ Und, ich finde, die Videos, die ich produziere, die sind zwar da, und die älteren Videos, die werden gar nicht so oft wieder angeklickt. Und deswegen kam ich so auf diesen Trichter: „Die Leute interessieren sich für immer wieder neuen Input.“ Und das ist für den Tag ist das auch wichtig, aber für den nächsten Tag ist das schon nicht mehr relevant, weil dann wieder irgendwas anderes wichtig ist. Und somit finde ich das spannend dieses 24 Stunden Input haben und dann ist es weg. #00:08:22-0#

Sebastian Eisenbürger: Ich finde es auch spannend. Ich habe noch keine Meinung dazu, wenn ich ehrlich bin. Ich weiß nicht, ob ich es gut, oder nicht so gut, finde. Spontan würde ich sagen: „Es ist nichts für mich persönlich, wenn ich jetzt der Zuschauer wäre.“ Und da weiß ich nicht, ob es daran liegt, dass ich schon das Ganze ein paar Jahre mache, eine andere Erwartungshaltung habe, ein anderes Verständnis habe. Andererseits habe ich zwei Kinder (lacht), die so langsam in das Alter kommen, dass sie sich sehr stark dafür interessieren, was es so gibt. #00:08:49-1#

Sinthu Wenzel: Ja. #00:08:50-2#

Sebastian Eisenbürger: Und natürlich, die fangen jetzt anders an sich mit dem Internet zu beschäftigen. Zu meiner Zeit gab es noch lange kein Facebook, noch lange kein Social Media. Genau genommen, also mein erster Computer, da gab es noch kein Internet und jetzt ist das anders. Jetzt gibt es Instagram und YouTube und YouTube ist der Kanal, oder die Webseite Nummer 1, die meine Kinder aufrufen. Haben sie sehr schnell entdeckt, weil es da tatsächlich auch sehr viele Sendungen zum Anschauen gibt für Kinder. Und dann schwappt man auch mal gerne mal links und rechts und schaut mal, was da noch so alles da ist. Sehr, sehr spannend. Ja, wenn du da, weiß nicht (…) Wie kommst du auf die Idee, oder kriegst du das einfach über Trends mit, weil das andere auch so machen, oder liest du darüber, wie kommen da Informationen an? #00:09:32-5#

Sinthu Wenzel: Ich kriege es tatsächlich durch andere mit, was sie so machen, und lasse mich dadurch inspirieren. Ich war ganz lange selber nicht in Snapchat, weil ich mir gedacht habe: „Oh ne, nicht noch einen Kanal. Nicht noch ein Social Media Kanal, worum ich mich kümmern muss“, weil es ist wirklich, wenn du selber dein eigenes Marketing machst ist das wirklich viel Aufwand. Also YouTube Videos zu produzieren, klar, das geht ziemlich schnell, ist simpel, aber das hochladen, dann kommentieren, dann in andere Kanäle teilen kostet Zeit. Und wenn ich dann noch andere Kanäle nebenher habe, habe ich mir gedacht: „Ah, machst du das jetzt, machst du das nicht?“ Und deswegen war ich wirklich froh, dass Instagram das jetzt mitintegriert hat, dann brauch ich nämlich Snapchat für mich jetzt so nicht noch einen Kanal nutzen, das ist dann da mit drin. Und ich lasse mich von anderen inspirieren und gucke: „Passt das für mich? Will ich das machen? Ja, nein?“ #00:10:24-8#

Sebastian Eisenbürger: Würdest du denken: „Das passt jetzt genau für dein Szenario?“, oder lässt sich das übertragen auch auf andere? Also jetzt bei dir ist es so, du kommst über das Thema Make-up, wo vielleicht so ein bisschen Lifestyle. Hast eine sehr, sehr junge Zielgruppe und bist eine nicht ganz, du bist eine hübsche Frau, die auch mal im Video sich zeigen kann. Ich frage mich halt immer, wenn ich so was sehe: „Klar, das passt in dem für diese Situation. Lässt es sich übertragen auch auf andere Szenarien?“ Was würdest du sagen? #00:10:55-3#

Sinthu Wenzel: Ich denke schon. #00:10:56-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja? #00:10:56-6#

Sinthu Wenzel: Ja. Ich denke egal in welchem Business du bist, was die Menschen dort interessiert ist ja das, was machst du da und wie machst du das. Was für eine Liebe steckt dahinter? Egal, ob du Brot backst, oder ob du ein Gerät verkaufst. Und die Leute interessieren sich für deine Passion, die dahinter steckt, und das zieht unglaublich an. Und das ist ein Kanal, wo du das, also ob Snapchat, Instagram, wo du das zeigen kannst: Die Liebe zu dem, was du machst. #00:11:33-8#

Sebastian Eisenbürger: Ich glaube das war jetzt ein ziemlich krasses Learning. Danke dir. Wirklich, das habe ich so noch nicht gesehen. Das ist mir jetzt neu gewesen. Ich nehme es mit. #00:11:42-4#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:11:43-0#

Sebastian Eisenbürger: Vielen Dank. Der Kanal ist dann abhängig von der Gruppe, die man bedient. #00:11:47-6#

Sinthu Wenzel: Ja, richtig. Und es ist, finde ich, ein Trugschluss, zu sagen: „Instagram und Snapchat, da tummeln sich nur 14-jährige.“ Ich kenne ganz viele, auch Unternehmer, die das nutzen, und du kannst, egal wie alt du bist, diese Kanäle nutzen. #00:12:06-9#

Sebastian Eisenbürger: Klar kannst du das. Und sicher ist es falsch, von mir und vielen anderen, von sich selbst auf andere zu schließen. Für mich, ich sehe das so, ich habe, oder ich nutze meine Zeit auf spezielle Art und Weise. Habe Facebook als den Kanal, den ich sehr intensiv betreue, sowohl indem ich Inhalte dort veröffentliche und mich eben auch mit anderen verbinde und ja interagiere. Mir langt meine Zeit einfach nicht, um noch irgendwie drei, oder ich bilde mir das ein, sie langt nicht, um noch drei andere Kanäle zu bedienen. Instagram nutze ich aber auch nur deshalb, weil ich da meine Bilder bearbeite, um sie von dort aus an Facebook weiter zu verteilen. Aber da schaue ich mir auch recht wenig an, was andere tun. #00:12:44-3#

Sinthu Wenzel: Ja. #00:12:45-0#

Sebastian Eisenbürger: Aber es stimmt natürlich. Ich könnte es nutzen und sicher gibt es andere Menschen, die in meinem Alter sind, die vielleicht mehr Zeit haben, oder sich mehr damit beschäftigen. Nicht schlecht. Viel gelernt heute für mich schon mal (lacht). #00:12:58-5#

Sinthu Wenzel: (lacht) Das freut mich. #00:12:59-7#

Sebastian Eisenbürger: Sehr cool. Ja, was mich noch interessiert: Wie gehst du denn selbst damit um? Also du hast vorhin erzählt, letzte Episode war das, dass du selbst ganz viele YouTube Videos schaust und selbst diese Medien selbst konsumierst. Wie gehst du damit um, wenn du auf Marketing stößt, auf ganz klassisches, oder modernes, was auch immer für Marketing? #00:13:17-5#

Sinthu Wenzel: Nehmen wir mal an jetzt Zeitung zum Beispiel. Werbung. Ich habe jetzt zum Beispiel auf meinem Briefkasten „ich will keine Werbung haben“, weil ich das interessant finde, wie auch solche Medien mit der Zeit gehen, wie sie ihr Marketing nutzen. Und ich blättere durch, gucke es mir, wenn es nicht ansprechend ist, schmeiße ich es wieder weg. Ich finde das trotzdem immer wieder spannend: „Wie bringen andere Unternehmen ihre Produkte an den Mann?“ Und wir sind gerade in so einer so schnelllebigen Zeit und ich finde es einfach interessant, wie andere das so für sich nutzen. Wenn ich jetzt in Facebook mir Werbung angezeigt wird, ich habe das drin, lasse ich das auch drin, weil mich das wieder inspiriert. Mich inspirieren die Bilder. Mich inspirieren die Videos. Ich finde es gibt teilweise sehr, sehr gute Werbevideos. Da gibt es von Nivea, oder sonst irgendwas, die nicht direkt das Produkt in den Vordergrund stellen, sondern die Emotionen. Und da gibt es so geile Videos und die will ich einfach nicht verpassen. #00:14:32-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:14:33-0#

Sinthu Wenzel: Und ich muss gestehen, dass ich viele meiner Kooperationen gerade durch solche Werbung bekommen habe. Ich habe nämlich die das Unternehmen dann angeschrieben und habe dadurch Kooperationen bekommen. Deswegen: Klar, manchmal nervt das, wenn du bei Google was suchst und Amazon und Facebook und so weiter kriegt das mit und du kriegst das dann direkt immer wieder angezeigt, aber das nehme ich halt einfach in Kauf, weil wir zahlen immer einen Preis. Immer. Egal, was wir machen. Und das ist der Preis, den ich zahle. Und, ich finde, viele Menschen tun etwas und wollen den Preis nicht dafür zahlen. Sie nutzen WhatsApp und beschweren sich: „Ja, meine Daten werden genommen.“ Aber dafür bist du immer erreichbar, dafür kannst du Voice Messages geben, dafür kannst du weltweit umsonst telefonieren. Und da sage ich: „Das ist der Preis, den ich zahle, und dafür nutze ich dann WhatsApp.“ #00:15:33-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, ich bin da ganz bei dir. Was nochmal zurück zu dem zu der Werbung, die du nutzt. Das klingt jetzt eher so, dass du sie analytisch nutzen würdest. Würdest du sie für dich nutzen, für dein Business, für die Art und Weise, wie du arbeitest, weil du daraus Erkenntnisse gewinnst. Mich interessiert mehr wenn du, wie du Werbung wahrnimmst wirklich als Person, wenn du es noch kannst. Es gibt auch viele Menschen, die sich mit Marketing so stark beschäftigen, dass sie das nicht mehr in der Lage sind als Verbraucher Werbung wahrzunehmen. #00:16:01-1#

Sinthu Wenzel: Dadurch, dass ich keinen Fernsehen habe, gucke ich selten Werbung und wenn ich dann mal bei meinen Eltern bin, nervt mich das. Da, muss ich sagen, gucke ich mir lieber irgendeinen Film auf dem Laptop an, als mir das im Fernsehen anzuschauen, weil ich diese Werbeunterbrechungen unheimlich nervig finde. Und es prasseln bei mir als Privatperson so viel Werbung auf mich ein, dass ich schon angefangen habe die zu Filtern, weil das einfach viel zu viel ist. Ich kann so viel gar nicht verarbeiten. Und da, ich beschäftige mich selber auch noch mit Marketing. Für mich that is too much. Es ist echt zu viel. Und ich nehme das als zu viel war, weil auch wenn ich jetzt durch irgendein Kaufhaus gehe und es wird Werbung angezeigt, oder sonst irgendwas, das ist, ich blende das aus. Ich empfinde das als zu viel. #00:17:00-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, sehe ich auch so. Mit dem Ausblenden ist es so eine Sache. Klar, du nimmst es unterbewusst irgendwo wahr, was da was du da siehst. #00:17:07-2#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:17:07-9#

Sebastian Eisenbürger: Wie stehst du zu dem Punkt mit der Aufmerksamkeit? Also es ist so, dass Menschen heute weniger Aufmerksamkeit an den Tag legen, als ein Goldfisch. Das ist, also wurden Zeiten gemessen und es wurde so ermittelt. Finde ich sehr, sehr spannend, weil einfach so viele Botschaften auf uns einprasseln, dass wir im Kopf das Bedürfnis haben nach sechs Sekunden eine andere Information wahrnehmen zu wollen. #00:17:31-4#

Sinthu Wenzel: Ja. Fokus. Also ganz klar, ich (…) Deswegen blende ich auch alles immer aus, weil ich bin so fokussiert in dem, was ich tue und tun möchte, dass wenn ich meine Energie auch noch in 1000 anderen Sachen, in dem, was um mich herum passiert stecken würde, dann würde ich nicht zu Potte kommen. #00:17:53-7#

Sebastian Eisenbürger: Und wie machst du das? #00:17:55-7#

Sinthu Wenzel: Ganz bewusst. Ich habe meine Ziele, auch das, was ich am Tag erledigt haben möchte, und die versuche ich dann so gut wie möglich durchzuziehen. Und ich muss strukturiert etwas arbeiten, weil ich habe einfach eine Tochter. Ich bin hier im Haushalt noch vieles zu erledigen. Dann habe ich noch die Dinge, die ich tun möchte für mich. Und YouTube beim Business, was ich da mache. Und da darf ich einfach strukturierter sein. Wenn ich mich dann auch noch ablenken lasse und alle sechs Sekunden meine auch noch andere Informationen für mich verarbeiten zu müssen, dann würde ich das einfach nicht, würde ich die Dinge einfach nicht auf die Kette kriegen. #00:18:39-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:18:40-5#

Sinthu Wenzel: Und mir reicht schon die Werbung und so weiter, was Online passiert. #00:18:45-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, kann ich gut verstehen. Ich habe tatsächlich noch die Schwierigkeit, dass ich mich sehr leicht ablenken lasse und bin davon überzeugt, dass das aus der Zeit kommt, in der ich mich noch sehr stark habe berieseln lassen. Also ich habe bis vor fünf Jahren noch ganz normal Fernsehen geschaut, also auch gar nicht wenig. Da hatte ich noch ein recht langweiliges Leben. Bin ich nachmittags abends nach Hause gekommen, habe mich auf das Sofa gelegt und habe den Fernseher eingeschaltet und bin dann am nächsten Morgen wieder zur Arbeit gegangen und das hat sich dann Tag für Tag wiederholt. Das ist heute anders. Und, ich glaube, tatsächlich ich habe da mitgenommen von damals noch, und das versuche ich gerade irgendwie loszuwerden, dass ich oft das Bedürfnis habe mein Handy in die Hand zu nehmen, mich abzulenken von dem, was ich gerade tue. Und das finde ich schade, schwierig. #00:19:26-4#

Sinthu Wenzel: Ja. #00:19:27-6#

Sebastian Eisenbürger: Und es ist so. #00:19:30-3#

Sinthu Wenzel: Was die Ablenkung betrifft hast du recht, weil gerade, wir haben WhatsApp, wir haben Instagram, ich habe Facebook, bei mir geht ständig das Handy. Ständig. Und das ist einfach noch diese Challenge mal zu sagen: „Ich gucke jetzt mal nicht aufs Handy. Ich gucke jetzt nicht, was für Nachrichten ich in Facebook bekommen habe, sondern konzentriere mich jetzt nur auf das, was ich gerade mache.“ Das ist noch eine riesen Herausforderung, weil wir ständig erreichbar sind. #00:19:58-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich habe eine ganz tolle App auf meinem Handy, da, ich weiß gar nicht wie sie heißt, da wächst so ein kleiner Baum, und wenn du das Handy 20 Minuten lang, also nichts tust mit deinem Handy, und dann kannst du quasi so einen Wald auf deinem Handydisplay anpflanzen, und jedes Mal, wenn du es halt nicht schaffst, dann bleibt er halt so stehen. Dann hast du halt so einen kleinen, verkrüppelten Baum da stehen. #00:20:15-0#

Sinthu Wenzel: Echt? Die, das muss ich mir mal hier installieren. Unbedingt (lacht). #00:20:20-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das ist echt ganz cool, weil es hilft mir tatsächlich, weil ich mache das ganz unbewusst. Ich lese einen Text und dann denke ich darüber nach und dann nehme ich mein Handy in die Hand. #00:20:28-9#

Sinthu Wenzel: Ja. #00:20:29-5#

Sebastian Eisenbürger: Und dann sehe ich das und dann denke: „Ach, dieser Baum“, und lege das Handy wieder weg. Und dann ist für den Moment ist es dann gut. #00:20:34-0#

Sinthu Wenzel: Super Idee. Also das mache ich auch. #00:20:36-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ich schaue mal eben rein, wie diese App heißt (lacht), damit auch unsere Zuhörer was davon haben. Ja. Wenn du, du hast erzählt Marketing nervt dich, wenn du es als Verbraucher wahrnimmst im Fernsehen und ja wenn du durch Kaufhäuser läufst. Hast du eine Idee, was Unternehmen anders machen könnten? Da haben wir letztes Mal schon ganz viel drüber erzählt. #00:20:58-8#

Sinthu Wenzel: Was Unternehmen anders machen können? Ich denke jedes Unternehmen ist da ist ja Marketing immer ganz, ganz wichtig, wie die sich platzieren, produzieren, wie sie das machen. Ich finde: Wenn Marketing einen Mehrwert schafft außer: „Ich zeige dir jetzt mein Produkt und kaufe es bitte und ich bin so geil“, diese Botschaft rausschickt, dann finde ich das nervig. Wenn aber hinter diesem Marketing ein Mehrwert steckt für den Menschen, dass der nicht nur das Produkt mitnimmt, sondern eventuell auch noch ein Gefühl dazu, einen Mehrwert, wo er drüber nachdenkt, dann kommt diese Botschaft viel, viel geiler an, und das finde ich dann wiederrum als ein sehr, sehr gutes Marketing. Also gekoppelt mit einer Persönlichkeitsentwicklung, wo du den Menschen nochmal was mitgibst außer das Produkt. Verstehst du was ich meine? Ich hoffe ich habe mich jetzt nicht zu kompliziert ausgedrückt. #00:22:15-4#

Sebastian Eisenbürger: Nein, alles gut. Ich verstehe es komplett. Diese App heißt übrigens „Forest“. Hätten wir das auch geschafft. #00:22:20-7#

Sinthu Wenzel: (lacht) Ok. #00:22:21-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ne, da bin ich komplett bei dir. Also Marketing, entweder kannst du ein Problem lösen, oder ein Bedürfnis erfüllen. Diese zwei Möglichkeiten gibt es, und alles andere ist kein positives Marketing. #00:22:32-9#

Sinthu Wenzel: Absolut. #00:22:34-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und auch da gebe ich dir recht: Wenn das Produkt im Vordergrund steht, ist das total langweilig, denn da gibt es wieder das tolle Beispiel: Wenn du in einen Baumarkt gehst und einen Hammer kaufst, dann kaufst du ja eigentlich keinen Hammer, sondern suchst eine Lösung irgendwie dein Bild aufzuhängen und es gibt einen Baumarkt, den, ich glaube, schon öfter zitiert habe hier in diesem Podcast, der macht das Online extrem gut. Hast du eine Idee, welcher das sein könnte? #00:22:54-2#

Sinthu Wenzel: Hornbach? #00:22:54-8#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. #00:22:55-2#

Sinthu Wenzel: Yes. #00:22:55-8#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Hornbach arbeitet mit Projekten und nicht mir Produkten. Und die haben es verstanden. Und die haben es so gut verstanden, dass es, und das ist wirklich einzigartig und deswegen sage ich es auch gerne, obwohl ich überhaupt keine Verbindung zu Hornbach habe: Sie schaffen es über die organische Google Suchergebnisse so hoch zu ranken, dass sie wirklich Platz 1 sind für Begriffe wie „Terrasse bauen“, unter irgendwie 3 Millionen Suchergebnissen. #00:23:21-0#

Sinthu Wenzel: Cool. #00:23:21-6#

Sebastian Eisenbürger: Und das ist Wahnsinn, weil ein Onlineshop schafft das normalerweise nicht. Also ein Onlineshop ist nicht in der Lage ohne Produktnamen, also ohne dass man eben einen Produktnamen sucht, für ein Thema bei Google hoch zu ranken. Das finde ich erstaunlich und das zeigt, wie gutes Marketing funktioniert. Und das Schöne ist: Natürlich kauft der Kunde dann bei Hornbach das Produkt, aber erst, nachdem er das Problem gelöst bekommen hat, nachdem er eine Anleitung gesehen hat, so geht es hier mit dem Terrassen bauen. Und das finde ich spannend und schön ist es, dass es diese Cases auch gibt, die zeigen: „Es funktioniert wirklich!“ Ich habe da ganz, ganz viele tolle Beispiele auch in den letzten Jahren selbst erlebt in Projekten, die jetzt nicht jeder kennt, die nicht so populär sind wie Hornbach, aber ein Beispiel fällt mir da gerade ein. Das passt hier ganz gut her. Das war letzte Weihnachten, da haben wir die Herausforderung gehabt in einem Onlineshop vier Weihnachts-E-Mails zu verschicken zu den jeweiligen Adventssonntagen. #00:24:10-1#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:24:10-8#

Sebastian Eisenbürger: Der letzte Adventssonntag war irgendwie drei oder vier Tage vor Heiligabend, also hätten wir da ein Produkt beworben wäre das blöd gewesen, weil das wäre nicht rechtzeitig angekommen. Hatten wir jetzt die Wahl: Entweder wir lassen diese Mail komplett sein, weil ich sage: „Wenn eine E-Mail keinen Inhalt hat, keinen relevanten Inhalt hat, dann wird sie nicht verschickt“, oder wir finden einen relevanten Inhalt. Und da haben wir uns hingesetzt, haben lange überlegt, war sogar weit vor Weihnachten, und kamen auf die Idee: „Ok, wir machen eBook, ein eBook als Geschenk, als Weihnachtsgeschenk für den Kunden.“ Tatsächlich komplett ohne jede Umsatzerwartung dahinter. Und diese E-Mail wurde verschickt, das eBook wurde angeboten und, ich sage mal, der Haken, wenn man es Haken nennen darf, war der, dass man für dieses eBook den Check-Out-Prozess durchlaufen musste. Man hat nichts bezahlt, aber man hat seine Daten dagelassen. Und, was passiert ist, das haben wir vorher tatsächlich nicht bedacht: Im Rahmen des Check-Out-Prozesses gibt es Funktionen in einem Onlineshop, das dir Produkte anzeigt, die dazu passen, also Cross-Selling, Upselling, Zubehör heißt das. Und mit diesem eBook wurden so viele Zubehör, Cross-Selling und Upselling Produkte verkauft, das war umsatztechnisch die zweiterfolgreichste E-Mail des ganzen Jahres, obwohl in der E-Mail kein einziges Mal, also kein Produkt beworben wurde, kein Preis genannt wurde, nicht irgendwo etwas von kaufen stand. Es ging nur darum zu Weihnachten ein relevantes Geschenk zu machen. #00:25:27-7#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:25:28-3#

Sebastian Eisenbürger: Und das war für mich, das ist jetzt ein dreiviertel Jahr her, das letzte Mal, dass ich wirklich so ein mega Aha-Erlebnis hatte, dass es so gut funktioniert. Und das zeigt mir tatsächlich: „Die Menschen wollen genau das.“ #00:25:39-4#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:25:40-1#

Sebastian Eisenbürger: Und das war, um wieder im Begriff B2B zu bleiben, ein kompletter B2B-Markt, also etwas, wo man nicht denken würde: „Da sitzen wirklich Menschen und freuen sich über Weihnachtsgeschenke.“ #00:25:47-6#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:25:48-6#

Sebastian Eisenbürger: Doch, das tun sie, und zwar eine ganze Menge tun das und freuen sich so darüber, dass sie einen Mehrwert erkennen und was zurückgeben möchten und dann was mit kaufen. Und ich finde das toll. #00:25:58-3#

Sinthu Wenzel: Das ist in super Ansatz. Das ist so ein toller Ansatz einen Mehrwert zu schaffen, etwas erst mal zu geben, bevor man nehmen möchte. Das ist es doch. #00:26:07-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:26:07-8#

Sinthu Wenzel: Und sehr cool. #00:26:09-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und bei YouTube machst du das nicht anders. Da sind die Inhalte, die du da bereitstellst, die kosten kein Geld. Du löst damit Probleme. Du hast eine Menge positiver Karmasternchen auf ganzen vielen Konten von ganz vielen Leuten, die das gut finden, was du tust. #00:26:22-1#

Sinthu Wenzel: Ja. #00:26:22-5#

Sebastian Eisenbürger: Und ich glaube schon, wenn du in den YouTube Videos am Ende ein kleines Produkt anbietest, was hilfreich ist, es würde gekauft werden, einfach nur damit Menschen, du den Menschen die Möglichkeit gibst dir was zurückzugeben. #00:26:34-5#

Sinthu Wenzel: Ja. #00:26:34-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und so einfach kann das sein. #00:26:38-5#

Sinthu Wenzel: Sehr cool. Ja. #00:26:40-0#

Sebastian Eisenbürger: Hast du noch etwas zum Thema Marketing, was du uns unbedingt mitgeben magst? #00:26:46-0#

Sinthu Wenzel: Unbedingt. Ja, wie gesagt: „Der Mensch steht im Vordergrund“, und da einfach wirklich sich drauf einzulassen und mal zu fühlen und da drumrum sich das Marketing zu stricken und erst mal gar nicht zu überlegen: „Ok, wie bringe ich mein Produkt da am besten raus?“, sondern: „Welchen Mehrwert kann ich schaffen?“, und daraus etwas zu entwickeln, ein Konzept zu entwickeln. #00:27:17-0#

Sebastian Eisenbürger: Du hast das positive Marketing verstanden. #00:27:20-0#

Sinthu Wenzel: Super. Yeah (lacht). #00:27:22-0#

Sebastian Eisenbürger: Genau das ist es und viel mehr ist es auch nicht. Da lässt sich eine Menge von ableiten und wer so Marketing betreibt, der kann nur erfolgreich sein. Und das lässt sich sogar belegen, wenn man die Geschichte des Marketings anschaut, dass der, der Nutzen und Relevanz bringt, am Ende der Gewinner ist. #00:27:37-6#

Sinthu Wenzel: Mhm (bejahend). #00:27:38-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Dann ganz, ganz lieben Dank. Es waren zwei ganz tolle Episoden mit dir Sinthu. Hat mich total gefreut ein bisschen Einblick zu kriegen, deine Meinung zu hören, auch viel zu lernen. Du hast viel mitgegeben heute. Ganz, ganz lieben Dank. #00:27:51-6#

Sinthu Wenzel: Danke Sebastian. Hat mich sehr, sehr gefreut. Vielen, vielen Dank. #00:27:55-2#

Sebastian Eisenbürger: Bei dir, lieben Zuhörer, möchte ich mich ganz arg bedanken, dass du bisher drangeblieben bist. Falls du die erste Episode nicht kennst, dann höre sie unbedingt noch. Da erzählt Sinthu noch eine ganze Menge Sachen ja über die Art und Weise, wie sie YouTube macht, wie Persönlichkeitsentwicklung mit YouTube in Verbindung bringt, und wo sie herkommt, was sie bei Apple gemacht hat. Ich fand das total spannend. Ich würde dich bitten mir eine Bewertung zu hinterlassen bei iTunes. Klicke einige der Sterne an und schreibe einen kurzen Kommentar, damit ich weiß, was ich in meinem Podcast noch besser machen kann, was schon gut funktioniert, und ob es irgendwelche Themen gibt, die dich beschäftigen, die ich in meinem Podcast mit aufnehmen kann. Vielen Dank nochmal und dann bis zum nächsten Mal. Tschüss! #00:28:32-3#

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