#15: Marketing & Buchvertrieb – Teil 1 (Christian Wenzel im Gespräch)

#15: Marketing & Buchvertrieb – Teil 1 (Christian Wenzel im Gespräch)

Eigentlich sollte diese Podcast-Episode etwas anders heißen. „Marketing & Gesundheit“ nämlich. Denn Christian Wenzel ist Agenturbetreiber und Marketing-Experte für genau diese Branche.

Mit seiner Agentur hat er sich darauf spezialisiert, Unternehmenn in der Gesundheits-, Fitness- und Ernährungsbranche zu unterstützen.

Wie es zum Titel „Marketing & Buchvertrieb“ kam, das erfährst du in der zweiten Episode mit Christian. Dort lässt er sich detailliert darüber aus, wie moderner Buchvertrieb heutzutage funktioniert. Er erklärt Marketingmaßnahmen, die Funktion von Amazon und Verlagen und gibt eine Menge Tipps und Tricks zur Veröffentlichung und Vermarktung von Büchern – am Beispiel seines Buches „Vegan kochen mit Lupinen“.

Sei gespannt auf zwei superspannende Episoden rund um Gesundheitsmarketing, vegane Ernährung, Bewegung und Buchvertrieb! Viel Spaß 😀

Besuche Christian auf seiner Website http://christian-wenzel.com/

Zu seinem Buch gelangst du hier: http://amzn.to/2cvAAtK


Transkription: Marketing & Buchvertrieb- Gespräch mit Christian Wenzel Teil 1

Sebastian Eisenbürger: Heute mit dem Marketing-Experten für Gesundheit: Christian Wenzel. #00:00:03-7#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen im Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute sitze ich hier mit Christian Wenzel zusammen am Tisch. Hi Christian. #00:00:21-2#

Christian Wenzel: Hi Sebastian, grüß dich. #00:00:22-8#

Sebastian Eisenbürger: Du bist Experte im Marketing für Gesundheitswesen. Magst du mal kurz erklären: Was hat es damit auf sich? #00:00:29-1#

Christian Wenzel: Ja, Marketing mach ich schon mein ganzes Berufsleben sozusagen. War lange Zeit bei Apple. Wurde auch dort abgebildet in Cupertino. Und habe dann 2011 meine eigene Online-Marketing Agentur gegründet. Und mit der Zeit haben wir uns immer mehr spezialisiert, fokussiert auf die Branchen Gesundheit und da nochmal Fitness und Ernährung speziell. Mein Steckenpferd ist so die vegane Ernährung eben auch. Da haben wir sehr viele Kunden. Und dementsprechend machen wir eben sehr stark das Marketing für diese Gesundheitsbranche. #00:01:04-3#

Sebastian Eisenbürger: Ok, das heißt als Agentur machst du Marketing dann für deine Kunden? #00:01:07-8#

Christian Wenzel: Ganz genau. Also im Agenturgeschäft machen wir das hauptsächlich das komplette Thema Online-Marketing. #00:01:13-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:01:14-0#

Christian Wenzel: Das Online-Marketing setzt sich natürlich aus den klassischen Seiten wie Webseiten, wie Online-Shops, also die ganze technische, der ganze technische Part und dann eben aber auch die Vermarktungsseite, sprich dass wir uns darum kümmern: Bist du gut repräsentiert in Google? Bist du gut repräsentiert in den Social Media Kanälen? Wie sieht es mit deinem E-Mail-Newsletter aus? Affiliate ist ein großes Thema heutzutage. Also all diese Dinge, die dann quasi derjenige eben auch braucht, um mit seinen Kunden in Kontakt zu kommen und im Optimalfall mehr Kunden zu gewinnen. #00:01:49-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, das ist am Ende das, was zählt. Und wie kam jetzt der Bereich Gesundheit da rein? Das ist ja was komplett anderes irgendwo, oder das ist eine Branche. #00:01:59-1#

Christian Wenzel: Der Bereich Gesundheit ist quasi meinem Hobby mehr oder weniger geschuldet. Ich habe mich schon seit Jahren damit beschäftigt, wie kann ich selber mich optimieren, dass ich nicht mehr krank werde, dass ich eben Höchstleistungen bringen kann, dass ich keine Allergien mehr habe. Früher war das ein großes Thema bei mir, dass ich eben sehr, sehr viele Allergien hatte. Dann hatte ich Hautausschläge. Ich hatte Asthma. Dann habe ich teilweise keine Luft mehr bekommen. Also es hat sich so in meiner Kindheit herausgeprägt. Ich war sehr oft krank. Und dementsprechend kam das dann einfach immer wieder so diesen Drang eines besser zu machen, immer wieder es Stück für Stück zu optimieren. Und das wurde irgendwann zu meinem Hobby. Und der Volksmund sagt ja so gerne: „Mach dein Hobby zum Beruf.“ Sozusagen und somit habe ich das quasi mit meiner zweiten Leidenschaft, dem Marketing, und dem, was ich gelernt habe, verbunden und mache jetzt quasi Marketing für die Gesundheitsbranche. #00:02:59-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Wie sieht es dort speziell aus? Also was unterscheidet Marketing für die Gesundheitsbranche vom klassischen Marketing? Oder gibt es überhaupt einen Unterschied? #00:03:07-3#

Christian Wenzel: Na ja, es macht schon in Form von Wunschkunden zu denken. Wir nennen das eben Wunschkunden. Das heißt von dem Unternehmen aus zu sehen: Was möchte das Unternehmen erreichen, wenn sie sich online präsentieren? Meistens hat das was mit entweder Image, rechtlich Reputation, oder Neukundengewinnung zu tun. Und da eben auch zu wissen, was ist der Need, was ist der Bedarf des Kunden, und den entsprechend anzusprechen, zu visualisieren im Internet. Und je mehr Hintergrundwissen, je mehr Erfahrung, je größer mein Netzwerk ist in diesem Bereich, desto mehr Einblick habe ich natürlich eben auch in die Bedürfnisse, in die Wünsche des Kunden, in deren Motivationsstrukturen und kann damit eben auch gezielter das Marketing betreiben für die Unternehmen. #00:03:56-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Also die Besonderheit ist, dass du im Speziellen deren Kunden besser kennst durch deine Historie. #00:04:02-3#

Christian Wenzel: Ganz genau. Ich bin ein Teil dieser Kunden natürlich auch. Und ich habe eben ein ganz, ganz großes Netzwerk im Gesundheitsbereich, lange Jahre Erfahrung und wir haben eben für einige Firmen da schon gearbeitet und dementsprechend macht eben hier die Spezifizierung ganz groß Sinn und wir wissen eben ganz viel über diese Zielgruppe. #00:04:23-8#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Ja, ist spannend. Das heißt du hast jetzt im Grunde das gefunden, worauf du jetzt ein paar Jahre hingearbeitet hast und es klingt so, als wäre jetzt so das dein Ding Internet-Marketing zu machen für die Gesundheitsbranche. Ist es das, bist du da angekommen? #00:04:36-0#

Christian Wenzel: Ja, definitiv. Also die Gesundheitsbranche da eben speziell, sagen wir mal so, Ernährung ist so mein Hauptsteckenpferd und das macht mir total viel Spaß mich da in die unterschiedlichen Ernährungsweisen und Philosophien eben auch reinzuversetzen und den Menschen da sofort zu helfen. Also wenn ich ein Unternehmen repräsentiere, oder das Marketing dafür mache und die super Produkte haben, was den Menschen dann hilft und dann da sofort das Ergebnis zu sehen, da kann ich mit Marketing extrem gut multiplizieren und bevor ich das nur einem erzähle mache ich eben für das Unternehmen ein super Marketing, dass es dann eben Tausende, im besten Fall Hunderttausende verstehen, ausprobieren und damit ihr Leben bereichern. Und wir haben uns eben natürlich auch eine kleine Range an eigenen Produkten aufgebaut. Das heißt wir haben eine eigene Internetplattform, wo es um die Themen vegane Ernährung und Fitness geht. Dort klären wir auf. Dort haben wir auch Coaches, die einem Ernährungspläne zusammenstellen. Wir haben verschiedene Informationsprodukte. Wir haben ganz viele Rezepte, etc. Also das macht dann schon Spaß immer so in diesem Kerngebiet zu bleiben und dort eben Mehrwert zu schaffen. #00:05:55-8#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Was ist es, was dich morgens antreibt wirklich das zu tun, was du tust? Was beschäftigt dich da? Was motiviert dich? #00:06:04-3#

Christian Wenzel: Da ist mehr oder weniger meine klare Vision. Ich weiß immer ganz genau: Wo stehe ich in ein paar Jahren? Wo möchte ich hin? Was möchte ich vor allem den anderen Menschen geben? Was möchte ich für sie tun? Und da steht zum Beispiel auf meinem Vision Board, dass ich mindestens eine Millionen Menschen auf das nächste Level gebracht habe in dem Bereich, beziehungsweise in ihrer Gesundheit. Das heißt wir haben eine Millionen nachweislich geholfen ihre Gesundheit zu optimieren. Sei das jetzt einfach, dass sie endlich wissen, was ihre bevorzugte Ernährungsweise ist. Sei das, dass sie weniger krank werden. Sei das, dass sie endlich einen Coach beiseite haben, der ihnen ganz genau sagt, wie müssen sie sich bewegen. Sei es, dass sie ihre Fitness, ihre Liebe zum Fitness gefunden haben. Also es gibt ganz viele verschiedene Arten und Weisen. Und ich merke es natürlich am Feedback, wann ich das quasi erreicht habe. Und mit Marketing gibt es eben ganz tolle Methoden, um das eben zu skalieren. Um eben nicht 1to1-Coaching machen zu können, sondern eben in der gleichen Zeit mehrere Hunderte, mehrere Tausende Menschen zu bereichern und diese Vision treibt mich jeden Tag aus dem Bett. #00:07:20-8#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, das ist echt spannend. Also ich wollte gerade fragen: Wie schaffst du es denn irgendwie eine Millionen Menschen anzusprechen. Klar, geht nicht persönlich. Da braucht es irgendwelche Effekte. Das heißt du nutzt Online-Marketing, also klassisch eine Webseite, E-Mail-Marketing vermutlich. #00:07:35-5#

Christian Wenzel: Ja. #00:07:35-9#

Sebastian Eisenbürger: Social Media dafür. #00:07:37-5#

Christian Wenzel: Also ich habe schon gemerkt, dass das persönliche Gespräch fast durch nichts zu ersetzen ist, oder dieses persönliche Coaching. Wir arbeiten aber stetig daran, dass wir auch unsere Online-Kanäle noch besser optimieren, noch persönlicher machen. Also bei uns gibt es ganz selten irgendwelche Automatismen, die dann nach einem Algorithmus vorgeben, sondern wir schauen uns den Menschen an. Wir haben beispielsweise einen Vegan-Food-Coaches-Programm, wo der Mensch quasi von natürlich einer normalen Person, einer natürlichen Person und nicht einer App gecoacht wird. Das funktioniert remote, also man muss sich dafür nicht treffen. In der heutigen digitalen Welt gibt es eben so tolle Sachen wie Skype und viele andere Dinge. Das heißt wir haben da ein komplettes Programm entwickelt, mit Vorgesprächen, mit Analysebogen etc. Und derjenige nimmt sich dann ganz viel Zeit und dadurch entwickelt er ein individuelles Programm für denjenigen, der da ist. Also das heißt über diese Multiplikation der verschiedenen Coaches in dem Fall kann ich natürlich eben auch trotzdem eine sehr persönliche Art und Weise des Coachings machen und damit die Effizienz erhöhen und auf der anderen Seite aber auch skalieren. Und somit haben wir eben auch sehr viele Infoprodukte, die einfach so individuell wie möglich gestaltet sind. Und natürlich, wenn ich mit Firmen zusammenarbeite, dann skalieren die Firmen ja wieder automatisch. Das heißt wenn ich denen ein gutes Online-Marketing gebe, beispielsweise die stellen ein veganes Proteinpulver her und jemand gibt in Google „veganes Proteinpulver“ ein und das Unternehmen ist auf Seite 1, dann kriegen Hunderte, Tausende neue Besucher und damit auch Kunden jeden Tag und dementsprechend kann ich natürlich eben auch das dann realisieren sozusagen. #00:09:30-4#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Und wie misst du dann, ob du die Millionen erreicht hast irgendwann? #00:09:34-7#

Christian Wenzel: Also in der Regel kriege ich täglich fast Feedback. „Du bist eine große Inspiration.“ „Du hast mein Leben bereichert“ etc. Wenn es natürlich für eine Firma ist kann ich das jetzt nicht genau nachvollziehen, wie viele Menschen hat das Unternehmen dann bereichert. Die würde ich dann eben auch nicht mitzählen sozusagen. Aber ich merke eben, ich zähle jetzt auch nicht 1 zu 1 jeden Kontakt, der mir was gibt, aber ich merke in welche Richtung ich unterwegs bin und was ich tun muss, um das Ziel dann eben auch zu erreichen und kann dann eben sehr, sehr gut messen, ok, jetzt habe ich 100 bereichert, jetzt habe ich 1000 bereichert etc. Also ich merke es einfach an den Feedbacks und ich weiß jetzt beispielsweise, dass die Artikel, die Fachartikel und die Dinge, die wir selber auch auf unseren eigenen Portalen tun, dass die schon weit über 2-3 Millionen Male gelesen wurden. Und dann kann ich halt quasi so einen Effizienzkodex draus ziehen und sagen: „Ok, wenn es nur jeden Fünften, jeden Sechsten, jeden Siebten irgendeinen Tipp mitgeben hat, dann habe ich schon irgendwann dieses Ziel auch erreicht“. #00:10:47-5#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Gibt es irgendwas, was danach kommt, also wenn du das erreicht hast, oder ist das so momentan das, was alles einnimmt? #00:10:53-7#

Christian Wenzel: Klar, die Vision wächst immer weiter. Ist ja klar, ne. Also ich wachse immer weiter und die Vision wächst quasi mit mir. Also das ist so, wie wenn man sich eben kleine Wünsche erfüllt. Ganz einfaches Beispiel: Du stehst frühst auf und stellst dir vor du trinkst irgendwann im Laufe des Tages einen Kaffee. Und irgendwann weißt du, du wirst diesen Kaffee jetzt die nächsten fünf Minuten trinken. So, und dann hast du quasi, also ich habe in dem Fall in meinem Kopf die Vision schon erfüllt und denke dann schon an die nächste Vision. Als was wäre jetzt das, der, die Steigerung dieses Kaffees. Da möchte ich dann am Abend einen Matcha Latte trinken, ja, beispielsweise. Und dann habe ich diese Vision im Kopf. Also das heißt wächst, wächst stetig und das gibt mir natürlich dann auch immer die nötige Power, die nötige Inspiration. Und auf dem Weg bekommen wir ja, oder bekomme ich ja auch ganz viel Inspiration. Was können wir noch machen? Was können wir optimieren? Und dementsprechend ist auch diese Vision stetig erweitert. #00:11:59-4#

Sebastian Eisenbürger: Ok, spannend. Sehr interessant. Ja, also viel Erfolg dabei. #00:12:04-0#

Christian Wenzel: Ja, vielen Dank. #00:12:04-5#

Sebastian Eisenbürger: Also für klingt es auf den ersten Blick groß, große Zahlen, aber ich mag große Zahlen. Ich bin auch jemand, der eher groß denkt. Das ist ein komplett fremder Bereich für mich, deswegen kann ich es nicht so ganz bewerten. Aber, ja, einmal zu sehen, das Ziel denke ich ist es auf jeden Fall. Aber warum nicht eine Millionen. Wenn ich drüber nachdenke, ich komme auch aus dem Gesundheitsbereich und da haben wir, ja, auch einen deutlichen sechsstelligen, siebenstelligen Bereich Menschen angesprochen im Monat. Ist machbar. #00:12:32-4#

Christian Wenzel: Also, es geht nicht nur darum Menschen anzusprechen. Wir wollen da schon eine Art Feedback eben auch haben und wir können das dann eben auch so ein bisschen messen. In dem Fall wie wir jetzt einen super Artikel geschrieben haben mit 5000 Wörtern und einem super Giveaway. Und der Artikel wurde 10.000 Mal aufgerufen und von 10.000 haben eben 100 einen Kommentar hinterlassen und dann haben wir dann eben auch schon wieder 100, wo das auch nachweislich ist. Und wir wissen ja auch, dass die Dunkelziffer in der Regel viel höher ist. Das heißt Menschen, die dann auch nichts sagen, sind trotzdem bereichert. Ich merke das sehr, sehr oft an meinen 5 Uhr Inspirationsvideos auf Facebook, beispielsweise. Also jeden früh um 5 Uhr gibt es ein Inspirationsvideo von mir dort in meinem persönlichen Profil. Und dort schreiben natürlich einige Kommentare darunter, direkt unter das Video, oder ich kriege Likes. Daran kann ich schon messen, ok, das hat was geholfen, sozusagen. Aber wie oft kriege ich noch Feedback in einem persönlichen Gespräch, wenn ich denjenigen zum Beispiel zufällig treffe, oder wenn er mich anruft und dann sagt: „Ja, ich finde deine Videos total klasse. Mach weiter so! Das hat mir schon total geholfen.“ Aber er hat nie interagiert mit dem Video in Facebook. Und daran merke ich natürlich, dass da auch noch, ich sage es gerne, die Dunkelziffer, in dem Fall die positive Ziffer noch viel höher ist. #00:13:57-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, den Effekt merke ich tatsächlich auch, also wenn ich mit Leuten rede. Ich kriege so oft persönliches Feedback über Dinge, die ich poste, von Leuten, mit denen ich zwar befreundet bin, aber die nie auf irgendwas reagieren. Sehr spannend, ist ok. Ja. Aber erzähl ein bisschen darüber. Was machst du da 5 Uhr morgens bei Facebook? #00:14:11-7#

Christian Wenzel: Ja. Ich bin seit mehreren Jahren leidenschaftlicher Frühaufsteher. Also manchmal, manchmal mit weniger Leidenschaft. #00:14:19-0#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Glaube ich, ja. #00:14:20-6#

Christian Wenzel: Das wird wahrscheinlich der ein oder andere auch kennen. Und dann habe ich mir eben überlegt, viele sagen mir: „Wie schaffst du es bloß um 5 Uhr aufzustehen? Bist du verrückt?“ Ich hatte auch schon Zeiten, da bin ich um tatsächlich 2:30 Uhr aufgestanden und habe quasi so eine eigene Challenge für mich gemacht. Ich versuche mir eben, wie du es ja schon gemerkt hast, immer hohe Ziele zu setzen und die dann eben auch zu erreichen und habe eben dieses Jahr gesagt: „Ok, ich möchte diese Challenge vom letzten Jahr wiederholen, aber natürlich aus meinen Fehlern lernen.“ Und um 2:30 Uhr aufzustehen hat mir definitiv nicht geschadet und es war im Rückblick betrachtet zu wenig Schlaf in dieser Zeit da, da ich auch Abends erst um 10 Uhr richtig ins Bett gekommen bin. Also das heißt da 4:30 Stunden Schlaf war einfach zu wenig. Und dementsprechend habe ich das jetzt auf 5 ausgeweitet und 5 Uhr ist eine gute Zeit. Und viele haben dann eben gesagt: „Wie schaffst du das? Was machst du frühes eigentlich den ganzen Tag?“ etc. Und so ist diese Idee so ein bisschen entstanden dann eben auch direkt ein Live-Video zu machen und jeden Früh teile ich seitdem inspirierende Videos: Was mache ich Frühes? Was esse ich? Wie kriege ich alles unter einen Hut? Also so Themen, die wirklich jeden betreffen, wo jeder sich mal Fragen gestellt hat und fragt: „Wie kriegen das andere hin nur ich nicht.“ Und die beantworte ich eben da, zumindest so aus meinem eigenen besten Wissen und Gewissen. Und das kommt zunehmend gut an. Ich bin wirklich erstaunt. Habe da eben auch jetzt schon nach ein paar Tagen ein paar Live-Zuschauer dann auch immer schon um 5 Uhr, die dann mir auch gesagt haben: „Ja, das ist das Allererste, was ich mir am Tag anschaue und ich stehe extra früh auf, dass ich das dann eben auch mitkriege.“ Ja, und ich denke das wird noch stark wachsen. Und das hat jetzt gar nichts unbedingt mit Marketing zu tun, oder mit irgendwelchen Strategien oder sonst irgendwas, sondern ich merke einfach, dass das, was ich mir die letzten Jahre angeeignet habe an Wissen, an Gesundheit, an, ja, an diesen ganzen Skills, jemanden helfen. Und das gebe ich dann einfach weiter.
Also eine schöne Side-Notiz ist: Ich war eben seit zum Beispiel ich mich vegan ernähre nie wieder krank. #00:16:38-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:16:39-7#

Christian Wenzel: Und dann sagt auch jeder: „Du bist nie krank. Hast du nicht mal einen Schnupfen?“ Und ich sage: „Nein, ich habe nicht einmal einen Schnupfen. Ich bin einfach immer gesund.“ – „Und wie schaffst du das?“ #00:16:48-4#

Sebastian Eisenbürger: Ist spannend. Also wir machen da teilweise die identischen Erfahrungen. Das Experiment mit dem Schlaf hatte ich letztes Jahr auch, als ich die Herausforderung hatte, ich hatte noch einen Vollzeitjob damals und habe einen Blog geschrieben. Habe dann für mich die Herausforderung, ich wollte jede Woche drei Artikel schreiben, jeweils 1500 Wörter. Mit Aufwand drumherum, Recherche und so weiter war für mich nicht zu schaffen an einem Tag. Und dann habe ich ein bisschen recherchiert und bin auf polyphasischen Schlaf gestoßen. #00:17:10-3#

Christian Wenzel: Ah ja. #00:17:11-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok, du kennst das. Das heißt man schläft über den Tag verteilt drei Stunden und zwar, ich glaube alle 3 Stunden 20 Minuten war das so. Und es war ähnlich, wie du es beschrieben hast, eine krasse Zeit. Ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Habe da viel gelernt. Habe viel Zeit auch gehabt, Dinge zu tun, die ich sonst mit schlafen verbracht hätte. Habe für mich auch herausgefunden, dass ist cool, aber es mit dem Familienleben zum einen nicht vereinbar. Wenn ich zwei Kinder habe, wir sind in Urlaub gefahren, dann konnte ich es vergessen. #00:17:39-8#

Christian Wenzel: Mhm (bejahend). #00:17:40-7#

Sebastian Eisenbürger: Mit zwei Kindern alle 3 Stunden mich 20 Minuten hinlegen zu wollen. Aber es hat funktioniert. Ich habe sogar meine Arbeit unter einen Hut gekriegt tatsächlich da alle 3 Stunden nach Hause zu gehen, mich hinzulegen. Ich hatte 4 Minuten zu Fuß ins Büro und dann wieder zurückzukommen. Das war perfekt. Ist aber zu wenig Schlaf, also wie du selbst sagst. Jeder darf es herausfinden, ob das für ihn passt oder nicht. Ich bin froh über die Erfahrung, dass ich es gemacht habe. Bin stolz drauf, dass ich es auch 6 Wochen lang durchgehalten habe. #00:18:05-5#

Christian Wenzel: Ja, Respekt. #00:18:06-5#

Sebastian Eisenbürger: Und ich habe so viel auch über mich gelernt, über alles gelernt und diese Fragen habe ich auch bekommen damals tatsächlich: Was machst du eigentlich um die Zeit? Was isst du da? Was trinkst du da? Wie ist das im Dunkeln da zu sitzen und, ja. Ich habe auch immer nur erzählt. Es gibt nichts tolleres, als dem Sonnenaufgang zuzuschauen, wenn dann, keine Ahnung, irgendwann so 5 Uhr die Sonne da so aufgeht, seinen ersten Kaffee sich zu holen, sich hinzusetzen und einfach zu schreiben. Und du bist morgens so unfassbar viel, oder bei mir ist es jedenfalls so, viel inspirierter. Ich kann ganz anders schreiben, als wenn ich mich jetzt abends hingesetzt hätte und das dann irgendwie 8 Stunden, nach 8 Stunden Arbeit noch irgendwie versucht hätte Artikel runterzuhacken. Und, ja, ist Wahnsinn. Also kann ich gut nachvollziehen. Das Thema Ernährung auch so. Ich habe vor 2 Jahren 30 kg Gewicht verloren durch Ernährungsumstellung und ein bisschen Sport und habe mich immer gedacht: das ist total schwierig. Und zwar ganz leicht, also was heißt ganz leicht, das war nicht schwierig, wenn man weiß, wofür man das tut. Und ich wusste wofür ich das tue. Wenn ich weiß, wie es geht, dann (…) ich hatte kein Problem mit Jo-Jo-Effekt oder ähnlichem, wovor ich tatsächlich immer Angst hatte. Und auch da muss ich dir zustimmen. Ich bin nicht mehr krank. Ich trinke jetzt jeden Tag einen grünen Smoothie morgens. #00:19:18-5#

Christian Wenzel: Mhm (bejahend). Toll. #00:19:19-0#

Sebastian Eisenbürger: Achte sehr drauf, was ich esse. Ich bin nicht vegan, aber, doch, ich schaue halt tatsächlich: Was nehme ich zu mir? Was für eine Qualität hat das? Wie viel davon? Und tut mir das gut oder nicht? Es hat Effekte. #00:19:30-8#

Christian Wenzel: Definitiv. #00:19:32-4#

Sebastian Eisenbürger: Jetzt bin ich gerade dran an Gerstengras. #00:19:36-0#

Christian Wenzel: Oh ja, auch ein großes Thema, Gerstengras, oder generell diese ganzen Superfoods. Ich meine da gibt es ja auch Weizengras. Dann gibt es Matcha. Es gibt so viele Sachen und alles ist magical. Ich sage da ist überall so tolle Sachen drin. Ich muss es aber auch mal machen, oder ich muss es auch (…) Ich sage gerne, und da sage ich bewusst „müssen“, das auch im Kopf verarbeiten können, um zu sagen: „Ok, dieses Gerstengras jetzt beispielsweise ist eines der wertvollsten Lebensmittel der Welt, die wir haben. Der hat so viele Mikronährstoffe, dass ich mich alleine davon ernähren könnte. Und das macht mich jetzt eben auch viel leistungsstärker, noch gesünder und das darf ich auch im Kopf realisieren. Und dann ist die Wirkung auch nochmal besser. #00:20:26-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja, was mir dabei immer wichtig ist, ist meine 6-Wochen-Frist einzuhalten, also ich quäle mich dann teilweise durch, weil es schmeckt nicht richtig gut. Es ist total ungewohnt. Es ist halt Pulver, was du in Wasser auflöst, oder wir packen das inzwischen zum Smoothie mit rein. #00:20:38-5#

Christian Wenzel: Genau. #00:20:39-1#

Sebastian Eisenbürger: Es ist ok und ich glaube bei 6 Wochen werde ich es auf jeden Fall aushalten und bin dann gespannt, wie es dann wieder meine Welt sich verändert hat und ob ich es dann weiter mache oder nicht. Aber diese Zeit ist mir wichtig das zu tun. #00:20:50-2#

Christian Wenzel: Ja, super. #00:20:51-1#

Sebastian Eisenbürger: Ich glaube davor Entscheidungen treffen ist immer schwierig. Ja. Was tust du sonst so? Du scheinst total vielseitig zu sein. Einerseits Business, Gesundheit, Online-Marketing. Dann hast du deine Videos auf Facebook, wo du Inhalte raus gibst. Du hast am Anfang auch erzählt, dass es dir wichtig ist Menschen zu inspirieren. Gibt es, hast du, weiß nicht, du hast auch diesen Kontext gebracht zum Thema Gesundheit, Online-Business, Inspiration. Wie machst du das da konkret? #00:21:17-2#

Christian Wenzel: Also tatsächlich geben wir sehr, sehr viel eben auch kostenfrei raus. Also ich habe so eine Divise, die heißt: Du kriegst von uns 90% kostenfrei. Und diese 90% sind ohne irgendwelche Hintergedanken. Und das ist einfach mein, das, was ich zurück gebe an die Welt. Also das heißt, wenn du auf meine Homepage gehst, findest du so einen Button, der 90%, oder die 90%, und dort kannst du sehr, sehr viele Dinge sehen, die du kostenlos einfach in diesem Bereich machen kannst. #00:21:48-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:21:49-4#

Christian Wenzel: Was mache ich sonst noch? Also meine Welt dreht sich sehr stark eben um dieses Thema vegane Fitness-Ernährung, Gesundheit und natürlich eben auch anderen Menschen helfen, sprich auch Marketing zu machen. Daneben habe ich natürlich als Allerwichtigstes meine Familie, die absolut an Nummer 1 steht. Da kommt nichts drüber sozusagen, also meine Partnerschaft, sowie unser Kind. Und liebe einfach dieses Leben, dass alles so zu verbinden. Ja, also eben auch die Gesundheit in die Familie zu bringen. Die Ernährung so vielseitig wie möglich zu halten. Und, ja, mache ganz, ganz viel für mich selber auch. Das ist mir eben auch ganz wichtig, dass da Zeit für mich selbst da ist. Auch da wieder das frühe Aufstehen. Das ist einfach die Zeit für mich, ne. Da ist die Welt noch ruhig. Ich sage gerne: „Das ist eine magische Zeit.“ #00:22:44-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, das hat was. ja, das stimmt. #00:22:46-5#

Christian Wenzel: Und dort ist die Zeit für mich. Da gebe ich was zurück. Und danach mache ich meinen Sport. Ich mache zum Beispiel eben auch frühes Sport. Da bin ich eben auch richtig fit, wie du es ja auch sagst. Du hast einfach einen ganz andere, einen ganz anderen Spirit. Und, ja, das nutze ich eben aus. Also so diese gute, gesunde Verteilung zwischen Zeit für sich selbst haben, Zeit für die Familie und natürlich Zeit für die Dinge haben, die du liebst, oder die ich liebe. Und wenn ich das natürlich noch verbinden kann mit auch meinem Beruf ist das super. Also das würde ich jetzt mal sagen so die 4 Dinge, die mein Leben ausfüllen, mein tägliches Leben ausfüllen und bin auch gerne viel in der Natur. #00:23:28-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Auch das kann ich total gut verstehen. Ich glaube da entwickeln sich so einige Parallelen. #00:23:32-4#

Christian Wenzel: Ja. Also die Natur ist natürlich ein hervorragender Ausgleich auch zu dieser digitalen Welt. #00:23:37-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:23:37-6#

Christian Wenzel: Und da einfach die Ruhe zu genießen, die (…) versuchen auch wieder, ich sage es bewusst auch hier wieder „versuchen“, die facettenreiche Natur wirklich zu erleben mit allen Sinnen und da auch mich immer wieder zu trainieren, zu sagen: „Hey, ich kriege es (…)“ Wir alle haben ja vielleicht so einen Tunnelblick und sehen, hören, riechen, schmecken manche Dinge gar nicht mehr, weil sie durch unser Raster fallen. Und da einfach mal wieder die Reize, die Sinne zu erweitern, das macht eben auch sehr viel Spaß. #00:24:14-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, da gebe ich dir vollkommen recht. Ich hatte das auch jahrelang diesen Tunnelblick tatsächlich. Ich habe in meinem Business gelebt. Habe außer Internet und Marketing nicht so richtig viel links und rechts gesehen. Und tatsächlich erst, als mir das bewusst geworden ist, gehe ich ganz anders um mit meiner Umwelt. Ich liebe es auch, wir wohnen direkt am Wald, da jeden Tag reinzulaufen einfach nur, um mich umzuschauen. Um das zu genießen. Einfach nur da zu stehen und nichts zu tun. Wäre früher undenkbar gewesen. Ich habe mir die Zeit nicht genommen. Ich hätte ein schlechtes Gewissen bekommen. Ich hätte mir gedacht: „Ok, was tust du da? Du könntest 1000 andere Sachen machen.“ Und jetzt, ich genieße das total einfach da zu sein, wenn es eine Stunde ist, einfach nur zu stehen und zu schauen. Das auf mich wirken zu lassen, was da ist und ich fahre dermaßen runter in der Zeit, dass ich mit so viel Energie wieder rauslaufe. Also wirklich auch mit so einem Nutzen für mich da raus ziehe. Das ist total krass und kann ich gar nicht wirklich beschreiben, ist Wahnsinn. Muss man probieren. #00:25:01-0#

Christian Wenzel: Ja, es hat einen meditativen Charakter. Also heutzutage wird ja sehr oft über Meditation auch gesprochen. Und viele verbinden eben Meditation einfach mit da sitzen und „Om“ sagen. Und für mich ist Meditation eben auch sowas, wie du es gerade beschrieben hast, ja, durch den Wald gehen. Oder Sport ist für mich auch Meditation. Ne, da schalte ich in der Regel auch mein Hirn ab. Und das ist eben ganz wichtig, da Dinge für sich selbst zu finden, die dann, wo du auch nicht dieses schlechte Gewissen hast. Also da hast du meinen vollen Respekt zu sagen du kannst eine Stunde in den Wald gehen und dich nicht mehr fragen: „Was tust du da?“ Und das hat auch was mit der Bewusstseinsebene von mir selbst oder eines Menschen zu tun. Ne, gerade wer ein Unternehmen hat, wer selbstständig ist, wer eine Karriere machen möchte, da wird sehr schnell alles da untergeordnet. Und ich kann es aus meiner eigenen Erfahrung sagen: Da hat der Tag nicht genug Stunden. Und jede Minute wird zumindest bei mir versucht effizient zu nutzen. Und da eben die Bewusstseinseben dafür zu erreichen zu sagen: „Diese Stunde, die ich mir jetzt nehme, die ist so wichtig, weil dann werde ich noch besser, noch produktiver.“ Ne, dann kann ich eher meine Ziele sogar erreichen. Das ist auch ein Prozess. #00:26:20-2#

Sebastian Eisenbürger: Ich habe es auch damals geschafft, das ist 2 Jahre her ziemlich genau, ich habe die Zeit quasi, oder versucht die Zeit aus meinem Leben zu verbannen. Also wirklich nur von Moment zu Moment zu leben, das zu genießen und mir keine Gedanken zu machen, wie viele Stunden sind noch übrig. Deswegen, ich trage auch keine Uhr mehr. Also das hat mir damals sehr geholfen da rein zu kommen. Fand ich sehr, sehr spannend. #00:26:39-6#

Christian Wenzel: Stark. #00:26:40-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Hast du noch irgend so einen inspirierenden Satz zum Abschluss dieser Episode, bevor wir uns dann in der nächsten Episode mehr dem Thema Marketing widmen? #00:26:46-9#

Christian Wenzel: Ja, ein inspirierender Satz ist, da fällt mir wieder die vegane Ernährung ein und sagen: „Hey, ernähre dich einfach mal 7 Tage nur rein pflanzlich.“ Und wenn ich dir da, wenn du das machst und da keine Erfolge siehst, dann würde ich mich wirklich stark wundern. Also wenn ich dir heute was Gutes geben kann, dann diesen Tipp. Fang mal mit der Ernährung an, mit kleinen Dingen. Informiere dich mal. Was kannst du alles essen? Es ist so unglaublich facettenreich. Und fühle dich danach einfach wie neu geboren. Das ist, gerade der Effekt am Anfang ist so wahnsinnig. Du bist in der Regel nicht mehr müde. Du hast mehr Power. Du brauchst auch weniger Schlaf. Deine Haut sieht besser aus. Du fühlst dich gesünder. Die Sachen schmecken auch noch (lacht). Also von daher, inspirierender Satz. Es ist jetzt zwar kein Quote, oder sowas in der Art „tu es einfach“, sondern, ja, das mal ausprobieren, was einen (unv.) #00:27:48-1#

Sebastian Eisenbürger: Ich finde es richtig wichtig, weil es gibt nichts wichtigeres als die Gesundheit, als das eigene Leben. Und klar, Ernährung ist da das A und O. #00:27:55-8#

Christian Wenzel: Ja. #00:27:57-3#

Sebastian Eisenbürger: Vielen Dank Christian für jetzt. In der nächsten Episode geht es weiter. Angekündigt ein bisschen mehr zum Thema Marketing. Ja, vielen Dank für die ganzen Informationen von dir. Für den Einblick in das, was du tust. Wo du her kommst. Deine Gedanken, total toll. Freut mich sehr, vielen Dank dafür. #00:28:11-0#

Christian Wenzel: Ja, ich habe zu danken. Vielen Dank. #00:28:12-4#

Sebastian Eisenbürger: Und bei dir lieben Zuhörer möchte ich mich bedanken, dass du bis hierhin zugehört hast und würde es total toll finden, wenn du mir eine Bewertung bei iTunes hinterlässt, ein paar Bewertungssterne anklickst und einen Kommentar schreibst, was du gut findest an meinem Podcast, ob es irgendwelche Dinge gibt, die ich verbessern kann und ob du Themen hast, um die ich mich in Zukunft kümmern kann. Vielen Dank nochmal. Dann bis zur nächsten Episode. Tschau! #00:28:32-6#

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Cooooookies!!!! :-D

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