#17: Marketing & Geld – Teil 1 (Eric Promm im Gespräch)

#17: Marketing & Geld – Teil 1 (Eric Promm im Gespräch)

Eric Promm, genannt „Mr. Cashflow“, ist dein Ansprechpartner, wenn du eines von zweien Problem hast:

  1. Du hast zu wenig Geld. Eric zeigt dir, wie du mehr „Cash“ generieren kannst
  2. Du hast zu viel Geld. Eric hilft dir, dein „Cash“ gewinnbringend anzulegen

Okay, anfangs war ich skeptisch, als ich mit Eric telefonierte und wir über diesen Podcast zum Positiven Marketing gesprochen haben. Denn einem „gewissen Klientel“ möchte ich über meinen Podcast keine Bühne geben.

Doch Eric hat mich tatsächlich überzeugt. Ich nehme ihm ab, tatsächlich im Sinnde des Empfängers von Marketingbotschaften zu handeln und nicht vorrangig, um selbst eine Menge Geld zu verdienen.

Damit ich mir auch über unser Gespräch im Podcast hinaus ein Bild über ihn uns deine Arbeit machen kann, hat Eric mir einen kostenfreien Zugang zu seinen Online-Kursen bereitgestellt. Ich werde mich damit auseinander setzen. 😉

In jedem Fall nimmst du aus den beiden Episoden mit Mr. Cashflow Eric Promm eine Menge Inhalte mit. Über sein Privatleben (über das du sonst nirgendwo erfährst), über seine Tätigkeit und die Frage nach Freiheit, Werten und Glück im Leben.

Viel Spaß! 😀

 

Alles zu Eric findest du auf seiner Webseite http://ericpromm.de/ und bei Facebook unter https://www.facebook.com/CashflowMarketingde-570923203076233/


Transkription: Marketing & Geld – Gespräch mit Eric Promm Teil 1

Sebastian Eisenbürger: Heute geht es um Marketing und Geld. #00:00:02-5#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zum Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute spreche ich mit Eric Promm. Er ist Mr. Cashflow. Hallo Eric. #00:00:21-0#

Eric Promm: Hallo Sebastian. Grüß dich. #00:00:23-0#

Sebastian Eisenbürger: Wie geht es dir? #00:00:23-8#

Eric Promm: Ja du, vielen Dank. Mir geht es gut. Und danke, dass du mich eingeladen hast. Schön, dass ich dabei sein darf. #00:00:28-7#

Sebastian Eisenbürger: Ich freue mich, dass du dabei bist und bin total gespannt, was du uns hier zu erzählen hast, über dich, dann Geld, Marketing und alles das, was noch kommt. #00:00:35-6#

Eric Promm: Ok. Ja dann schieß mal los. #00:00:38-4#

Sebastian Eisenbürger: Schieß du mal los. Erzähl mal ein bisschen wo du herkommst. Was bedeutet denn Mr. Cashflow? Ja, was machst du und wie hast du dich entwickelt? #00:00:44-8#

Eric Promm: Ich komme aus einer urspießigen Branche. Ich bin gelernter Banker, also wirklich einer, der hinter dem Tresen stand früher und Geld ausgezahlt hat. Habe mich dann irgendwann selbstständig gemacht ja im Versicherungsbusiness und habe dort ja die sogenannten High Potentials betreut. Also jeder, der über 100.000€ hatte, anlegen wollte und Business hatte, der war ja sozusagen meine Zielgruppe. #00:01:10-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:01:10-7#

Eric Promm: Und daraus hat sich es immer mehr entwickelt. Daher auch die Cashflow Geschichte. Ich sage so gerne, meine Kunden haben eins von zwei Problemen: Die haben entweder das Problem mit zu viel Geld und wissen nicht, wie sie es rentabel und sicher anlegen sollen. Denen helfe ich mit CashflowSicherheit.de. Oder sie haben genau das Problem, dass sie da hinkommen möchten zu viel Geld zu haben. Denen helfe ich mit CashflowMarketing.de sich passive Einkommensströme im Internetmarketing zu schaffen. Das ist so die Kombination aus ja aus Cashflow und Marketing, also aus Bankwesen, aus Geldwesen, und Marketing, die wirklich hervorragend funktioniert. #00:01:52-4#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Seit wann machst du das? Also du hast jetzt dann in einer Bank gearbeitet, dann über den Weg in die Selbstständigkeit, bisschen festgestellt wahrscheinlich, was es bedeutet, selbst zu arbeiten und eben unabhängig zu arbeiten. Und dann kamst du irgendwann auf die Idee mit dem Cashflow, CashflowSicherheit, CashflowMarketing. #00:02:08-0#

Eric Promm: Genau. Genau richtig. Ja, das war so also das ich dieses Wissen weitergebe. Das waren irgendwie so ja die Folge, dass mich Leute gefragt haben. Also ich habe in meinem Business, in dem, dass ich praktisch die High Potentials betreut habe, das Marketing eingesetzt, immer mehr Internetmarketing auch. Und ja, dann haben mich Kollegen und auch Kunden gefragt: „Mensch, wie machen Sie das? Können Sie mir das zeigen? Können Sie mir da lehren?“ Und dann entsteht eben die Idee draus: Ja, lass es doch professionell machen! Ich hatte Gott sei Dank die zeitlichen Ressourcen, um mir das erlauben zu können. Also der Cashflow war vorhanden sozusagen, so dass ich ja eh nach der Suche nach einer neuen Herausforderung war. Da kam es dann vor ich würde mal sagen einem Jahr, 1 1/2 Jahren, dazu, dass ich gesagt habe: „Ok, ich mache einen Kurs. Ich lehre das professionell und gebe einfach das, was ich da an Wissen habe, mit tiefenpsychologischen Marketingtriggern und solchen Geschichten, gebe ich doch an Kunden und Interessierte weiter.“ #00:03:09-8#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Was macht das, was du tust, so besonders im Vergleich zu anderen Anbietern? Also ich habe schon recht häufig gehört, dass Menschen sich damit beschäftigen. Wie wird Geld hier angelegt, dort angelegt, da gibt es ja auch 1000 Möglichkeiten. Also ich bin da ein Laie muss ich sagen. Ja, was ist bei dir anders? #00:03:25-1#

Eric Promm: Meinst du jetzt bei der Geldanlage Geschichte, oder bei dem Marketing? #00:03:28-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, sowohl als auch. Du darfst da gerne bisschen ausführlich drüber sprechen. #00:03:31-9#

Eric Promm: (lacht) Ok. Also ich glaube der grundlegende Gedanke ist, dass ich mir bei allen meinen Unternehmerungen, all meinen Unternehmungen, überlege: Wenn ich jetzt auf der anderen Seite des Tisches virtuell sitzen würde, also wenn ich jetzt der Kunde wäre, was wäre mir wirklich, wirklich wichtig? Worauf würde ich wertlegen? Und wie wäre es für mich richtig, dass es nicht nur ok ist, sondern dass ich begeistert bin? So kommt es bei der Geldanlage dazu, dass ich nicht Geld an andere weitergebe, an irgendwelche Institutionen, sondern dass ich tatsächlich eigene Geldanlagen kreiere. Speziell Thema Sicherheit, ja weil da viel sagen immer „Geld auf der Bank ist sicher“, und da habe ich Schmerzen damit, wenn ich weiß, dass zum Beispiel der Einlagensicherungsfonds zu 97% eine Luftnummer ist. Das heißt nur 3% sind wirklich vorhanden. Das sind Sachen, die muss man ansprechen. Da muss man drüber reden. Und es gibt Lösungen, auch heute noch sicher und rentabel anzulegen.
Und im Marketing eben, auch da nutze ich ausschließlich Sachen, die ich selbst getestet habe, die nachweislich funktionieren und liefere auch hier die Portion mehr, einfach ja zum Beispiel mein Kurs hat nach jeder Einheit die Möglichkeit Fragen zu stellen. Und es macht eine Wahnsinns Arbeit, das gebe ich zu, aber ich beantworte so gut ich kann sämtliche Fragen persönlich, beziehungsweise ja auch von meinem Team. Die müssen mich unterstützen, sonst würde es nicht mehr machbar sein. Aber wir propagieren nach außen 24 Stunden, antworten aber meistens innerhalb von 2-3 Stunden schon. Da ist einfach ja zum einen getestet, dann eben überlegen: Was ist uns, was ist mir, speziell wichtig? Worauf würde ich wertlegen, um wirklich begeistert zu sein? Und dann eben einfach die Schippe mehr drauflegen. #00:05:21-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Alles klar. Fasse mal zusammen: Was zeichnet dich persönlich aus? #00:05:26-4#

Eric Promm: Was zeichnet mich persönlich aus? Ich glaube vielleicht das Wichtigste: Ich mag Menschen. Das ist, also mir musst du schon was Böses tun, dass ich dich nicht mag. Grundsätzlich habe ich immer die Einstellung: Ja, die Menschheit ist nett. Und wenn du Nettes nach außen gibst, kriegst du Gutes zurück. Und deswegen möchte ich helfen. Und na ja, ich glaube das ist das, was wohl mich am meisten auszeichnet. #00:05:51-7#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Es passt auch sehr gut zu dem, was du tust. Ich glaube das ist vielleicht auch der Unterschied. Also mein Gefühl, mein persönliches, subjektives Gefühl ist es, dass viele, die sich in diesem Bereich tummeln, eher so Schwierigkeiten mit Menschen haben tatsächlich. #00:06:05-2#

Eric Promm: Ja. #00:06:06-4#

Sebastian Eisenbürger: Also das es sehr, sehr problemorientiert ist und es ist zumindest meine Erfahrung. Also wenn ich immer mit Menschen gesprochen habe und versucht habe mein Geld loszuwerden, hatte ich nie so ein gutes Gefühl bei diesen Menschen. #00:06:17-3#

Eric Promm: Das stimmt. #00:06:19-7#

Sebastian Eisenbürger: Ist spannend. Ja? #00:06:24-4#

Eric Promm: Ich habe nur (unv.) #00:06:27-3#

Sebastian Eisenbürger: Ach so. Ich dachte da käme noch was hinterher. #00:06:29-5#

Eric Promm: Ne ne, alles gut. Alles gut. #00:06:32-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Wie schaffst du es denn, dass du jeden Morgen wirklich aufstehst und das, was du tust, gerne machst. Was ist das, was dich da antreibt? Was machst du, um dein Energielevel oben zu halten? #00:06:42-0#

Eric Promm: Ja, ich habe den großen Vorteil sagen zu dürfen: „Ich tue nur Dinge, die ich gerne mag.“ Also ich würde einen Job, den ich nicht gerne mag, ganz einfach nicht tun. Ich würde mit Menschen, mit denen ich nicht kann, denen würde ich lieber jemand anderen empfehlen. Ich arbeite also nur mit Menschen, mit denen ich gerne arbeite. Ich tue Sachen, die ich gerne mag. Und dann natürlich auch so Dinge ja, ich stehe auf, ich mache den Plan für den kommenden Tag am Abend vorher. Das heißt ich weiß: Was sind meine fünf wichtigsten Dinge? Was ist mein One Thing, um nach dem Buch von Gary Keller da zu sprechen. #00:07:20-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:07:21-5#

Eric Promm: Und ja ich stehe dann auf, schaue mir meine Sachen an. Was ist heute Thema? Dann meditiere ich so 20 Minuten. Und dann geht es los, also mit voller Energie geht es dann los. #00:07:35-0#

Sebastian Eisenbürger: Das heißt du hast so ein festes Morgenritual und auch ein Abendritual im Grunde. #00:07:38-7#

Eric Promm: Genau, ja, also das ist wirklich so ein Morgen und ein Abend, also der morgen fängt am Abend zuvor an und der endet mit der Planung: Was ist morgen, was ist angesagt? Dann gehe ich nochmal durch: Wofür bin ich an diesem Tag dankbar gewesen? Und dann geht es erst ins Bett und am Morgen dann mit Meditation und frisch gestärkt geht es los, aber auch immer wissend, dass mein Tag zwar um 7 Uhr beginnt, allerdings um 12:20 Uhr mit dem Mittagessen zumindest arbeitstechnisch endet. #00:08:07-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, das ist eine schöne Sache. Habe ich nicht (lacht). Da wäre es anzudenken eigentlich ja. Mal schauen. #00:08:15-2#

Eric Promm: Ja, das ist einfach, ich habe es neulich in einem anderen Podcast mal gesagt, dass man einfach, wenn man sich das Ziel setzt, bei mir war es tatsächlich die Überlegung: Wie kann ich meine ganze Arbeitsstruktur so umstellen, dass mittags für mich Arbeitsende ist? Und wenn man nicht überlegt „kann ich?“, sondern einfach ein „wie“ dran hängt, „wie kann ich?“, plötzlich gibt es Lösungen dafür. #00:08:39-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja. Das kann ich genau so bestätigen. Also ich habe dieses Ziel noch nicht, aber es klingt echt spannend für mich und ich denke dadrüber nach tatsächlich. Also warum nicht? Echt cool. Wie kamst du dahin? Also wie kamst du gedanklich dahin, zum einen auch so eine Abend- und eine Morgenroutine überhaupt, ja, da kommt man ja nicht einfach so auf Idee. Wie kommst du, wie kamst du dazu und wie hast du es auch geschafft konkret dich auf diesen halben Tag Arbeit zu fokussieren, dieses Ziel zu setzen, und das auch zu erreichen? #00:09:09-1#

Eric Promm: Ja. Also mit Zielen arbeite ich schon sehr, sehr lange. Ich könnte jetzt echt nicht mehr festmachen an was. Ich glaube der größte Punkt war: Ich habe mal so ein Langzeitseminar gemacht, von PALLAS-Seminaren. Das sind ist so Persönlichkeitsentwicklung und da dauert ein Seminar dann neun Monate und da habe ich zwei oder drei in Reihe belegt. Also das war wirklich so eine Persönlichkeitsentwicklung über mehrere Jahre. #00:09:36-8#

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:09:37-6#

Eric Promm: Klar, da bleibst was hängen. Also das ist nicht so ein Wochenende hochhypen und dann abstürzen, sondern du hast immer wieder damit zu tun. Hast einmal im Monat so ja ein Seminar. Dazwischen arbeitest du mit den Seminarunterlagen. Das ändert ganz viel im Arbeitsalltag. Und dann, ich überlege gerade, ich habe ein Buch gelesen, war es Hal Elrod, ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wo es eben um diese Geschichte ging, ja Miracle Morning war es, war das Buch. Ich habe den Miracle Morning, ja eigentlich sagt eine Stunde am Morgen, also Sport, lesen, meditieren, planen, ich habe das für mich zerlegt. Bei mir fängt der morgen am Abend an. Die Sporteinheiten sind unter den Tag. Also alle zu jeder vollen Stunde mache ich fünf Minuten Sport hier im Büro. Ich tue mich auch leicht. Ich kann die Tür zumachen, sieht mich keiner, kann ich rumhampeln, was ich mag. Und ja, so kam es dann. Das ist alles für mich dann, also ich habe alles ein bisschen für mich adaptiert, so wie es für mich gepasst hat, und das ist jetzt das, wie es für mich super funktioniert. #00:10:44-7#

Sebastian Eisenbürger: Und was verändert das bei dir, oder wie verändert sich was bei dir? #00:10:48-0#

Eric Promm: es hält den Energielevel oben. Also es ist wirklich, dass ich, weil ich weiß, was ich am nächsten Tag tue, weil es natürlich auch Ziele sind, die mit meiner eigenen Firma zu tun haben, wo ich mir denke: „Woah super, da kannst du wieder was optimieren. Hier kannst du wieder irgendjemanden Mehrwert bringen. Ich bin super gespannt, wie drauf reagiert wird.“ Und das ist schon mal was, wo man sagt: „Ja, ich kann kaum erwarten dann ins Büro zu kommen.“ Oder wie heute, wenn jetzt hier ein Interview mit Sebastian Eisenbürger drin steht, wo ich mir denke: „Ey super, ich freue mich dadrauf. Ich bin gespannt, was er zu sagen hat.“ Weil, wie ich schon erwähnt habe, ich rede gerne mit Menschen, die einen positiven Einfluss auf mein Leben haben. Und das Gefühl hatte ich bei dir einfach beim ersten Gespräch schon so, dass ich mir dachte: „Ja, ist was, wo man sich drauf freuen kann.“ Und das hält den Energielevel einfach oben dann. #00:11:36-0#

Sebastian Eisenbürger: Danke, freut mich. Sehr schön. Ja, das kann ich komplett bestätigen. Also ich mache das auch seit einigen Jahren, dass ich wirklich konkrete Morgenrituale und Abendrituale habe. Die sind mal mehr, mal weniger konsequent, weil es gibt Dinge, die mache ich tatsächlich immer und es gibt einfach gewisse Struktur vor. Es geht mir dadurch besser. Es ja ist so gewisse feste Säulen in meinem Leben. Ja. Und es macht einfach Spaß auf Dauer auch. Und es ist eine Frage der Gewohnheit. Also es war am Anfang das Schwierigste überhaupt, also für mich war das das Schwierigste, am Anfang ja diese Routine reinzukriegen, das wirklich jeden Tag zu tun. #00:12:09-7#

Eric Promm: (lacht) Ja, die Psychologie lehrt uns ja: Mache es 21 Tage am Stück, dann wird es eine Gewohnheit. Das ist wie, ich habe dieses Beispiel von einer Wiese mal gehört. Wenn man einmal über eine Wiese geht passiert gar nichts. Gehst du 21 Tage jeden Tag darüber, dann wird sich ein Trampelpfad bilden. Und das ist genau das. #00:12:27-2#

Sebastian Eisenbürger: Das ist ein netter Vergleich. Ja. #00:12:30-3#

Eric Promm: Ja, das war für mich so ein schönes, bildlicher Vergleich, der mir dann gezeigt hat: Ja, ok, stimmt, einmal tun ist gar nichts, aber es wird leichter. #00:12:37-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ja wir müssen es, also ich habe mir immer vier Wochen gesetzt. Und seitdem ich verstanden habe ich brauche diese vier Wochen, um eben, das ist es, ein bisschen mehr als diese 21 Tage, um eben mir Gewohnheiten anzueignen. Dann kann ich hinterher entscheiden: Das war es, oder das war es nicht. #00:12:50-2#

Eric Promm: Genau. Danach entscheiden, das ist glaube ich, was ganz toll ist, was du da ansprichst. Danach kann ich entscheiden: Funktioniert es für mich, oder funktioniert es nicht. #00:12:57-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:12:58-6#

Eric Promm: Das ist, und du hast noch was ganz tolles und was wichtiges gesagt. Dieses, jetzt habe ich den Faden verloren (lacht). Jetzt weiß ich nicht mehr, was ich sagen wollte. #00:13:11-4#

Sebastian Eisenbürger: Jetzt war ich gespannt, was ich so tolles und wichtiges gesagt habe, weil ich weiß es nicht (lacht). #00:13:14-4#

Eric Promm: Keine Ahnung, weil ich erst was anderes gesagt habe. Aber das, was er da gesagt hat, ist ganz toll, aber ich, jetzt ist es gerade weg. Gut dann. War nicht weniger wichtig, dass du es gesagt hast, es war einfach, dass mein Kopf gerade noch nicht so ganz auf 100% ist anscheinend. #00:13:31-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, es ist früher morgens. Kein Problem, kein Problem. Ich wollte noch ein Beispiel bringen, wo es bei mir nämlich auch mal nicht funktioniert hat mit so einer Gewohnheit. Ich habe letztes Jahr im Sommer die Idee gehabt: Ich möchte mehr Zeit haben. Und wie kriege ich mehr Zeit? Indem ich meinen Schlafrhythmus umstelle. Und bin dann auf den polyphasischen Schlaf gegangen, was, wenn du das Modell kennst, das heißt (…) #00:13:50-4#

Eric Promm: Ich habe es gelesen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es funktioniert. #00:13:53-6#

Sebastian Eisenbürger: Ist es. Es funktioniert tatsächlich. Also es hat eine Gewöhnungszeit, die ist ein bisschen schmerzhaft und anstrengend. Das sind so drei vier Wochen. Allerdings dann geht das echt gut. Und es gibt für mich nichts tolleres, und es gab damals echt nichts tolleres für mich. Das war im Sommer als ich meinen Blog gestartet habe. Da habe ich wirklich Zeit gebraucht, um meine Artikel zu schreiben. Und ich habe drei Stunden geschlafen am Tag und zwar immer verteilt auf den ganzen Tag, also nicht am Stück, sondern wirklich in kleinen Häppchen. Und ich konnte das auch gut integrieren. Ich habe damals, war damals noch angestellt als Geschäftsführer und hatte die Möglichkeit auch zwischendurch mal morgens, mal nachmittags, mal kurz nach Hause zu laufen, vier Minuten zu Fuß, eben in mein Bett zu legen, 20 Minuten, und dann wieder zurückzugehen ins Büro. Das war gut. Nur wo es nicht geklappt hat war dann als wir einen Sommerurlaub gemacht haben mit unserer Familie. Zwei Kinder und Wohnmobil. Da habe ich es dann schwer hingekriegt diesen Rhythmus aufrecht zu erhalten, mit zwei Kindern, in einem Auto, über Nacht. Und das ging nicht mehr. Und dann habe ich gesagt, ok, danach nochmal die vier Wochen durchleben nach dem Urlaub, das war es mir dann nicht wert, und das war dann nicht mehr nötig, weil da haben sich Dinge geändert in meinem Leben, dass ich die Zeit nicht gebraucht habe. Und es hat einfach nicht funktioniert für mich, oder das Modell hat nicht funktioniert für mich. Und auch das wollte ich erst entscheiden, nachdem ich diese vier Wochen durchgezogen hatte. Ja. #00:15:11-5#

Eric Promm: Ja, das ist, also das ist wirklich faszinierend, weil ich habe es gelesen, ich habe es auch, irgendwer hat es im Podcast mal erwähnt, dass er das macht, und ich finde es faszinierend, weil eben die Schlafmenge relativ niedrig ist, aber so dieses zerstückelte, ich weiß nicht, ob ich es könnte. #00:15:26-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, also es ist spannend. Ich habe mich damit sehr tief auseinandergesetzt damals. Es gibt viele Berufe, die machen das, die leben nur so. Also gerade Leute die auf See unterwegs sind. Leute, die in U-Booten fahren. Astronauten. Also wirklich Menschen, die sehr stark, oder die sehr stark lange am Stück, also viele Tage, teilweise Wochen am Stück arbeiten und kein Schichtdienst möglich ist. Die sind darauf angewiesen. Die trainieren sich das an und dann geht das tatsächlich, weil es ist so, dass die Schlafmenge tatsächlich variiert. Es gibt da unterschiedliche Ausprägungen des polyphasischen Schlafs. Da gibt es mehrere Modelle. Ich habe jetzt die Namen nicht mehr ganz drauf. Ich glaube es geht eben von drei ich glaube bis, hatte eine Form noch weniger? ich bin mir gar nicht mehr ganz sicher. Von ganz, ganz kleinen Mengen bis zu normalen Mengen, die dann aber auch über den Tag verteilt sind, dass es also nicht diese sechs Stunden oder acht Stunden am Stück sind. #00:16:18-9#

Eric Promm: Ja, ja. #00:16:19-5#

Sebastian Eisenbürger: Und der Punkt ist es funktioniert. Das ist die Herausforderung ist den Körper darauf zu konditionieren, dass die Tiefschlafphase sehr, sehr schnell eintritt, dann spielt es keine Rolle, weil die Tiefschlafphasen im Nachtschlaf, die sind auch nicht länger als 20 Minuten. #00:16:32-5#

Eric Promm: Ja, das stimmt. Das stimmt. Und bei Meditation kommst du ja auch verflixt schnell in so eine Phase rein, dass du da eben in ganz tiefe Phasen kommst. Das ist faszinierend, also ist für mich jetzt ganz faszinierend das mal von jemanden zu hören, live, der das ausprobiert hat und für den es zumindest zeitweise funktioniert hat. #00:16:50-9#

Sebastian Eisenbürger: Es ist halt kein Familienmodell. Das ist so die Krux von mir gewesen (lacht9. #00:16:55-1#

Eric Promm: (lacht) Das stimmt. Das glaube ich gerne ja. #00:16:58-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ne, es ist sehr spannend und ich kann jedem empfehlen es auszuprobieren tatsächlich. Es schadet nicht. Es ist einfach nur schmerzhaft da hin zu kommen. Ich glaube deswegen machen da so wenige, weil diese vier Wochen wirklich, das war heftig. #00:17:10-6#

Eric Promm: Ja, das kann ich mir gar nicht vorstellen (lacht). #00:17:14-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich würde ganz gerne kurz mit dir über Meditation sprechen. Hast du gesagt das machst du. Und das ist für mich so auch wirklich etwas gewesen, was ich was mir extrem viel gebracht hat, was so, so viel verändert hat in meinem Leben. Magst du da ein bisschen erzählen, was es bei dir getan hat? #00:17:29-6#

Eric Promm: Ich, also für viele, die nicht meditieren, mag es Spinnerei sein. Es ist aber ja im Endeffekt nichts anderes als dass du deinen Körper in eine Ruhephase holst. Es gibt ja viele, viele verschiedene Arten der Meditation. Ich habe eine ganze Menge ausprobiert. Für mich hat letzten Endes am besten Bewegungsmeditation wie Tai Chi oder Qigong funktioniert, weil ich ja aus dem Kampfsport komme, seit meine Jugend verschiedene Kampfsportarten mache und ich da merke, dass es meinem Körper gut tut. Was ich morgens mache ist transzendentale Meditation. Das heißt von außen siehst du einfach nur ich sitze und mein Kopf sinkt weg. #00:18:09-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:18:10-1#

Eric Promm: Ist einfach, ich finde es ganz spannend wie man innerhalb von Minuten seinen Körper tiefenentspannen kann. Und mir gibt es wirklich, dass es stundenlang anhält. Also es ist dann wirklich so, dass das kompensiert. Das baut aufeinander auf. Um so mehrere Tage ich nacheinander meditiere, desto ruhiger bin ich während des kompletten Tages. Also ich kann immer wieder gedanklich in diese Ruhesituation zurückgehen und bleibe dann (…) ich nenne es einfach, ich bin tiefenentspannt. Also man bringt mich nicht allzu leicht aus der Ruhe dann. #00:18:48-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, also mir ist es auch, es ist ähnlich. Es ist tatsächlich dieses Energielevel nach oben bringen. Das habe ich anfangs auch nicht geglaubt, wie ich es denn schaffen soll, durch Ruhe halten Energie mir aufzubauen. Aber das ist Wahnsinn. Also ich glaube das ist auch eher eine mentale als eine körperliche Geschichte. #00:19:03-1#

Eric Promm: Ja. #00:19:04-0#

Sebastian Eisenbürger: Und ich denke da auch glaube nicht so tief drüber wie du. Ich habe keine Ahnung was für eine Meditation ich da ausübe. Ich sitze halt da und sitze halt da. Mache einfach nichts. #00:19:12-5#

Eric Promm: Das ist das schöne, das alles funktioniert. Man muss einfach seine Meditation finden. Ob das jetzt eine Atemmeditation, eine Klangmeditation ist, eine Bewegung, was auch immer. Oder es gibt ja auch diese binauralen Töne, wo die einfach zwei Kopfhörer in Ohr steckst und durch die Tonfrequenzdifferenz praktisch dein Kopf ruhiggestellt wird. Also es gibt alles von aktiv bis passiv und ich finde das super wertvoll. Also ist vielleicht auch für jeden, der es noch nicht probiert hat, einfach mal probieren, aber eben nicht einmal, weil viele müssen beim ersten Mal einfach lachen, weil es ungewohnt ist und ja, einfach mal ein paar Tage dranbleiben und schauen, ob es was tut. Also mir gibt es echt viel. #00:19:51-5#

Sebastian Eisenbürger: Also ich habe angefangen mit einer App. Die heißt 7Mind. #00:19:54-6#

Eric Promm: Ja, habe ich auch drauf. Die ist gut. #00:19:56-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja, die ist richtig gut. Das sind dann so kleine, geführte Meditationen. Die sind sehr kurz. Das sind eben sieben Minuten immer. Aber ich fand das total schön, weil es immer um ein Thema geht, mit dem man sich beschäftigt in der Zeit und es hilft tatsächlich abzuschalten und auch dann hinterher noch ein bisschen noch nachzudenken: Was war denn da gerade? Worum ging das? Und was bedeutet das für mich? Fand ich echt gut. #00:20:14-5#

Eric Promm: Genau. Und ist wirklich auch, wenn man einfach ausprobieren möchte, beginnen möchte, die ist kostenlos und funktioniert auch tatsächlich. Also ich finde die ganz cool. #00:20:22-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich auch. War es mir auch wert das zu kaufen. Die fand ich echt gut. #00:20:26-7#

Eric Promm: Kann man die kaufen? Ich dachte die ist tatsächlich immer kostenlos. #00:20:29-8#

Sebastian Eisenbürger: Du kannst, wenn, ne du hast ein kostenloses, ich weiß gar nicht, was alles inklusive ist, wenn du sie kaufst hast du deutlich mehr Inhalte dort. #00:20:36-6#

Eric Promm: Ah, ok. Ok, siehst du, wieder was gelernt. #00:20:40-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Genau. Lass uns mal drüber reden: Was ist für dich Freiheit? Du klingst ja nach jemandem, der sehr viel Freiheit genießt, ja dadurch, dass du nur den halben Tag arbeitest, dass du, ja irgendwie ankommen bist, wo viele vielleicht noch hin möchten. Sprich ein bisschen drüber, was das tatsächlich für dich ist und wie wichtig das ist. #00:20:59-3#

Eric Promm: Freiheit, da hast du eines meiner Lieblingsworte der deutschen Sprache genannt. Freiheit ist für mich, war auch sehr, sehr lange Zeit mein Bildschirmschoner, das ist das, was mich immer motiviert und antreibt. Und Freiheit ist für mich die, ja die Möglichkeit meinen Aufenthaltsort frei wählen zu können, ob ich in Deutschland oder im Ausland bin, oder wo auch immer ich sein möchte, den Zeitpunkt wählen zu können, wann ich das tue, und die Menschen, mit denen ich mich umgebe. Und immer im Hinterkopf zu haben, ja ich habe auch die finanziellen Mittel, den Cashflow, dass meine, dass ich mir um meine Familie keine Sorgen machen muss, weil klar, du bist selbst Familienvater, da hat man eine gewisse Verantwortung und ja. Was früher funktioniert hat, wo man gesagt hat: „Na gut, wenn ich genug zum Essen und Trinken habe, dann reicht es.“ Jetzt muss es halt ein bisschen mehr sein. Auch die Familie muss eben abgesichert sein. Und das ist für mich pure Freiheit jeden Morgen zwar geplant zu haben, aber immer zu wissen: Ich könnte jetzt auch eine andere Entscheidung treffen. Ich könnte jetzt sagen: „Komm, wir setzen uns in einen Flieger, fliegen nach Mallorca, weil das Wetter hier gerade schlecht ist.“ Und das einzige, was uns ein bisschen einschränkt, ist die Schulpflicht unserer Tochter, aber ansonsten ja ansonsten ist alles gut. #00:22:17-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das ist spannend. #00:22:18-0#

Eric Promm: Also das ist für mich Freiheit. Das hatte ich, ich mache es tatsächlich nicht an einem finanziellen Betrag fest, sondern einfach es muss genug Cashflow da sein, also nicht mal ein Einmalbetrag, sondern monatlicher Cashflow, so dass ich mir jederzeit die Möglichkeit nehmen kann frei zu entscheiden, wo mit wem ich was tue. #00:22:38-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das sehe ich tatsächlich auch ganz genau so. Also für mich ist es mehr so auch ein Vertrauen noch in sich selbst, dass auch einfach tun zu können und darauf zu vertrauen, dass egal welche Entscheidungen ich treffe, dass es meine Entscheidung ist und das die einen Weg einfach gibt. Entweder rechts rum, oder links rum, und das ist im Grunde egal. Hier ist mein Weg und der wird funktionieren. #00:22:59-6#

Eric Promm: Super Punkt ja. Ja, ich sage dir auch was für mich das Gegenteil von Freiheit ist. Die Definition von Hölle (lacht) ist für mich, ich sage es meiner Frau, weil wenn ich aus meinem Haus raus gehe, gehe ich direkt auf die Sparkasse zu, mein ehemaliger Arbeitgeber. Das ist zwar schon 20 Jahre her, aber die Definition von Hölle wäre für mich nicht dadrüben zu arbeiten, sondern wenn mir irgendwer anders die nächsten 30 Jahre bestimmen kann, wann ich wo zu welchem Zeitpunkt zu arbeiten habe, wann ich Urlaub mache und wann ich in Rente gehen darf und auch was ich am Monatsende verdient haben werde. Das wäre für mich so eine Aussicht, wo ich sage: „Ne“. Und das jetzt noch 30 Jahre, oder bis zu meinem 67. oder was auch immer kann es nicht sein. Also das würde mich echt ganz, ganz tief in ein Loch reißen. #00:23:52-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ich habe da noch nie drüber nachgedacht, wenn ich ehrlich bin. Aber es wäre wahrscheinlich ähnlich bei mir, ja, das geht gar nicht. Also ich möchte immer in der Lage sein, heute Dinge zu tun, morgen andere Sachen und übermorgen was ganz anderes, wenn ich Lust dazu habe. Ja. #00:24:06-4#

Eric Promm: Also ich bin sehr, sehr dankbar für Leute, die es für die das die richtige Wahl ist, weil klar, würde jeder so denken wie du oder wie ich, dann hätten wir ein bisschen ein Problem, würden gewisse Jobs nicht ausgeübt. Aber es ist ja für jeden was anderes das richtige und ich bin unheimlich dankbar, dass wir alle so verschieden sind. Freue mich immer, wenn ich in die Bank komme und meine ehemaligen Kollegen sehe, die sich da wohlfühlen. War für mich was, habe es ja auch einen Zeitpunkt 12 Jahre lang, wo es für mich das richtige war. Und ja, also ich habe da Hochachtung für jeden, egal, was er tut. Für mich ist einfach eine andere Entscheidung die Richtige. #00:24:44-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja, also ich würde es auch nicht bewerten. Es ist ja nicht gut und richtig oder falsch. Das ist einfach so, wie es ist. Ja. Lass mal drüber sprechen, was dir wichtig ist. Warum ja was sind deine Werte? Was tust du? Warum tust du das, was du tust? Und auf welche Art und Weise? #00:24:59-9#

Eric Promm: Warum tue ich das, was ich tue? Also mein oberster Wert ist tatsächlich Familie. Deswegen auch, dass ich meine Arbeitstätigkeit so einrichte, dass ich ab Mittag, sprich ab da, wo wir gemeinsam Mittag essen, wo unsere Tochter von der Schule kommt, dass ich da frei habe. Das ist mein allererster Wert: Familie. Mein zweiter Wert denke ich ist dann auch schon sind auch schon Menschen. Ich tue gerne etwas, wo ich irgendwo was Gutes binden kann. Mit der Geschichte mit CashflowMarketing habe ich einfach die Möglichkeit, da ist mein Ziel nicht möglichst viel Geld zu verdienen. Das ist die Folge, dass Geld reinkommt. Sondern mein Ziel ist in dem Fall, ja, 4000 Menschen zu helfen bis 2020, das Werkzeug an die Hand zu geben, dass sie sich finanzielle Ströme schaffen können mit Internetmarketing, dass sie absolut frei sein können. Und das ist das, ich habe mal irgendwo gelesen, wenn du genug Menschen hilfst zu bekommen, was sie wollen, dann bekommst du automatisch das, was du willst. Und ich habe es lange nicht verstanden. Jetzt endlich freue ich mich wahnsinnig, dass ich die Möglichkeit habe, es nicht nur zu verstehen, sondern auch wirklich Menschen zu helfen und es macht einen Heidenspaß. Also es ist wirklich so, dass ja, dass das mein zweiter großer Wert ist, sind einfach Menschen. Das läuft wahrscheinlich auch bei Familie immer auf Menschen raus. Das sind so meine Werte und natürlich das ganze gepaart mit der Ideologie, dass alles, was wir nach außen tragen, dass das irgendwo zu uns zurückkommt. Dann überlegst du dir auch zweimal, was du nach außen trägst, was du anderen tust. Ja, dann tust du lieber nur Gutes, weil soll ja, es kommt ja irgendwo zurück. Du willst ja nicht von hinten dann eine auf den Kopf kriegen. #00:26:46-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und da finde ich auch sehr spannend, sobald das erste Mal, oder bei mir war das so, als ich das erste Mal genau das erlebt habe, dass Dinge passiert sind, von denen ich nicht unbedingt gerechnet habe, dass mir das passiert und ich dann auch Verbindungen herstellen konnte, ok, es haben sich Dinge in meinem Leben geändert und das ist jetzt offensichtlich die Folge daraus. Das hat mich unfassbar motiviert wirklich auch in eine gewisse Richtung weiterzuleben. #00:27:07-2#

Eric Promm: Ja. Das glaube ich. #00:27:09-3#

Sebastian Eisenbürger: Und ja. Also ich bin Teil einer Mastermind Gruppe. Wir sind ein paar Leute, die sich auf einem Meet einmal im Monat treffen in Stuttgart, also in einem Wohnzimmer. #00:27:16-7#

Eric Promm: Ok. #00:27:17-5#

Sebastian Eisenbürger: Und das ist sehr, sehr spannend zu sehen, dass das nicht nur mir so geht, sondern dieser ganzen Gruppe so geht, dass wir uns so entwickeln. Ich weiß nicht, ob machst du Mastermind? Bist du da Teil einer Gruppe? #00:27:28-1#

Eric Promm: Ich bin in verschiedenen Masterminds und muss sagen, das ist was, was einen Wahnsinns Schub gibt, auch wenn man speziell eben sich die Leute raussucht, wenn man gemeinsam eine Mastermind gründet und praktisch jeden dann kennt, oder kennenlernt. Und man sieht, wie du es gerade zwischen den Zeilen erwähnt hast, man zieht die passenden Leute an. #00:27:50-0#

Sebastian Eisenbürger: Richtig, ja. Und das ändert sich auch spannenderweise. Also mein Umfeld hat sich komplett verändert in den letzten Jahren. #00:27:55-4#

Eric Promm: Das stimmt, ja, absolut. #00:27:57-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Jetzt sind wir schon fast am Ende unserer ersten Episode angekommen, bevor wir das nächste Mal weiterreden und bisschen tiefer zum Thema Marketing kommen. Erzähl auf jeden Fall mal, wie Menschen dich erreichen können, also nenne ruhig mal deine URLs. Du hast vorhin gesagt CashflowSicherheit, CashflowMarketing.de. Wenn es noch weitere gibt, die jetzt raus damit. Und um einen letzten Satz würde ich dich bitten hier. Was ist dir wichtig? #00:28:21-8#

Eric Promm: Was ist mir wichtig? Ok. Ja. Also für die, die das Problem mit zu viel Geld haben, das sie nicht sicher und rentabel anlegen können, oder die zu viel Geld haben, dass sie ganz sicher und rentabel anlegen möchten, die sind richtig bedient auf CashflowSicherheit.de. Diejenigen, die sagen, entweder „ich habe schon genug Geld, habe aber noch Zeit übrig“, oder „ich möchte mir gerne passive Einkommensströme zum Beispiel durch Internetmarketing schaffen“, die sind richtig bei CashflowMarketing.de. Und da würde ich speziell für deine Hörer gerne eine extra Seite machen, ein extra Goodie anbieten, wo die auch ja richtig Mehrwert von mir bekommen. Und da würde ich gerne würde ich einfach sagen wirst du online gehen auf CashflowMarketing.de/Sebastian. Da richte ich dann ein Webinar ein, wo wirklich richtig Mehrwert rausgeht, wo die, ja die wichtigsten Dinge über Internetmarketing gleich erfahren kannst, das Richtige sein, muss es schwierig sein, oder gibt es vielleicht ein paar Tricks und Hacks das einfach zu machen. Und was ist mir wichtig? Das ist eine interessante Frage Sebastian. Was ist mir wichtig? Wow, jetzt hast du mich eiskalt erwischt (lacht). #00:29:37-9#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ok. #00:29:38-8#

Eric Promm: Ja, ich glaube wenn so was ich selber praktiziere: Ich versuche die Welt immer, egal in welcher Situation, ein bisschen besser zu hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe. Das kann sein, wenn ich so ganz simple Dinge, wenn ich mir die Hände wasche an einem öffentlichen Waschbecken, dann wische ich halt nachher mit dem Tuch, wo ich mir die Hände abtrockne, einmal drüber, dass ich es ein bisschen sauberer hinterlasse, als ich gekommen bin, oder dass ich irgendwas ein bisschen ordentlicher hinlege, wenn ich Zeitschriften gelesen habe, also wirklich so ganz kleine Dinge. Und das ist was, was mir wichtig wäre, weil wenn jeder da mitmacht, wenn ich da den Gedanken jedem schenken darf, ist ein bisschen esoterisch, aber wenn jeder die Welt an jeden Tag einfach einen ganz kleinen Punkt besser hinterlässt, als er sie vorfindet, ja dann haben wir die ganze Welt verändert und zwar zum Guten und das finde ich einfach eine ganz tolle Nummer. #00:30:33-4#

Sebastian Eisenbürger: Das ist eine sehr schöne Idee auf jeden Fall. Habe ich auch noch nicht gehört und ja, werde ich versuchen. Danke dir. #00:30:39-0#

Eric Promm: Ich habe es geklaut von Pat Flynn muss ich sagen. Der macht jeden Tag einen random act of kindness, einen zufälligen Akt der Nettigkeit. Zum Beispiel bei Starbucks einfach das Getränk von dem nach dir mitzubezahlen. Die schauen dich garantiert schräg an, aber es ist cool, vor allem wenn sie merken du zahlst und du sagst: „Ich wollte dir nur was Nettes tun.“ und gehst weg. Du willst nichts von ihm. Du willst den nicht bequatschen oder sonst was. Oder einfach der Dame an der Kasse am Supermarkt einfach zulächeln und so Worte „auf Widersehen, bitte, danke“. Einfach diese vier Worte, habe ich als Kind gelernt, sind wahnsinnig wichtig und ja. Die einfach beim Tschüss, beim Gehen zu sagen: „Mensch, schönen Tag noch.“ So Kleinigkeiten. Und das finde ich einfach eine geniale Geschichte. #00:31:24-6#

Sebastian Eisenbürger: Das ist es, definitiv. Ganz herzlich Dank dir. #00:31:27-9#

Eric Promm: Sehr, sehr gerne. War richtig toll mit dir Sebastian. #00:31:30-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, kommt ja noch ein bisschen mehr demnächst. #00:31:32-8#

Eric Promm: Ok, na dann. #00:31:34-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, vielen, vielen Dank. Auch dir, lieber Zuhörer, vielen Dank, dass du bis hierher zugehört hast. Wenn dir das gefallen hat, würde ich mich total freuen über eine Bewertung bei iTunes. Klick die Sterne an und hinterlasse einen Kommentar, dann kann ich rausfinden für mich, was ich schon ganz gut mache, was vielleicht ein bisschen verbesserungswürdig ist, und ob es Themen gibt, die dir besonders am Herzen liegen. Die will ich dann in meinem Podcast vielleicht aufnehmen. Dann hören wir uns in der nächsten Episode wieder. Bis dann. Tschüss! #00:31:59-7#

Eric Promm: Tschau! #00:32:01-1#

 

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