#57: Marketing & Lebensfreude – Teil 2 (Veronika Räß im Gespräch)

#57: Marketing & Lebensfreude – Teil 2 (Veronika Räß im Gespräch)

Happy Empowerment und Lebensfreude, das sind Veronikas Stichworte. Mit ihrem Buch „Lebensfroh und zwar so“ unterstützt dich Veronika Räß dabei, mehr Lebensfreude zu empfinden und deinen beruflichen und privaten Alltag positiver zu gestalten.

Als Coach unterstützt dich Veronika Räß per Skype und persönlich in Regensburg bei vielen Themen und vor allem bei den 1.000 kleinen Klippen im Alltag.

Im Podcast plaudern wir über Lebensfreude, Veronika erklärt, wie wir trotz der täglichen Einflüsse, die uns Lebensfreude nicht immer leicht machen, in vielen Dingen etwas Positives entdecken können und empfiehlt, sich diese Entdeckungen zu notieren. Mir persönlich hat der Gedanke sehr geholfen, mir für unbeliebte Aufgaben (wie z.B. das Erledigen der Buchhaltung) entsprechende Orte zu suchen, die mir solche Aufgaben leichter machen. Bei mir ist das Bahnfahren.

„Lebensfreude“ ist bei Veronika absolut wörtlich zu verstehen, zum Start unseres Gespräch schaffte sie es im Bruchteil einer Sekunde, meine mäßige Laune (ich hatte wirklich Stress mit der Technik?) in wirklich richtig gute Laune zu verwandeln und so hatten wir eine Menge Spaß.
Einen Tipp von Veronika habe ich mir in den Wochen seit unserem Gespräch besonders zu Herzen genommen. Tätigkeiten, die ich weniger gerne mache, erledige ich nun an Orten, an denen mir diese Tätigkeiten nicht ganz so schwerfallen. Buchhaltung und Steuerthemen erledige ich nun in der Bahn. Lesen von Fachtexten – was mir nurmäßig Spaß macht – mache ich auf kürzeren Pendelstrecken. Und Aufgaben, die mir Spaß machen – das Telefonieen mit Kunden, das Schreiben von Artikeln, das Arbeiten an Projekten – erledige ich an besonderen Orten. Zum Beispiel im Garten, auf der Terrasse, an sehr inspirierenden und die Kreativität fördernden Orten.
Natürlich haben wir in unseren beiden Folgen noch über viel mehr gesprochen, zum Beispiel was es bedeutet, mit Lebensfreude und glücklich Beruf und Alltag zu gestalten und was wir tun können, falls es um unsere Lebensfreude und das gefühlte Glück nicht so gut bestellt ist.

Es ist ein Fest Veronika reden zu hören – ihr positiver Funke springt einfach über!

Veronikas Buch kannst du hier ansehen und kaufen: http://amzn.to/2qRIUGw, das Buch „The Happiness Advantage“ von Shawn Achor findet du hier: http://amzn.to/2pc5a1o

Im Internet findest du Veronika Räß auf ihrer Webseite www.abitofcolor.de/und auf http://lebensfrohundzwarso.de/.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß und viele freudige Momente beim Zuhören! ?


Transkription: Marketing & Lebensfreude – Gespräch mit Veronika Räß Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Marketing und Lebensfreude Teil 2. #00:00:02-4#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zum Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und all diejenigen, die letzte Woche nicht da zugehört haben, was wir da besprochen haben mit der Veronika nämlich, die dürfen jetzt einfach mal Stopp drücken und sich die letzte Episode anhören, weil sonst fehlt da eine ganze Menge Vorwissen hier. Und zwar Veronika ist schon dabei. Hi Veronika. #00:00:32-7#

Veronika Räß: Hallo, ich grüße dich Sebastian. #00:00:35-1#

Sebastian Eisenbürger: Wir haben eine ganze Menge über das Thema Lebensfreude war letzte Woche, denn du bist Coach für Lebensfreude und Happy Empowerment und du hast eine ganze Menge erzählt, warum es denn wichtig ist, oder warum es wichtig sein kann, sich mit der positiven Seite des Lebens zu beschäftigen, sage ich mal so, und dass es eben noch viele Möglichkeiten gibt, die viele von uns vielleicht noch gar nicht kennen, und dass es sich lohnt, damit zu beschäftigen. Du hast noch einen ziemlich coolen Tipp am Ende uns mitgegeben. Und jetzt, die Woche, wollen wir ein bisschen ins Thema Marketing einsteigen. #00:01:06-7#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). Gerne. #00:01:08-9#

Sebastian Eisenbürger: Und eine Sache vorweg, ich habe dir ja schon in der letzten Episode zugehört ganz, ganz viel, mein Gefühl ist, und da hast du so ein bisschen, ja was ist das richtige Wort, nicht Zweifel gehabt, du hast dich gefragt, ob das Marketing, was du tust, oder das Vorgehen, was du hattest, das richtige ist. #00:01:25-6#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). #00:01:26-7#

Sebastian Eisenbürger: Und selten ist es so, bei dir ist es so, dass ich wirklich sage: „Ok“, also grundsätzlich sage ich immer: „Das beste Marketing ist kein Marketing.“ Bei dir trifft das komplett voll zu. Du bist ja deine Marketingmaschine im Grunde, wenn man dir zuhört. #00:01:42-1#

Veronika Räß: Ja, das macht es auch leicht. So macht das (unv.) das fühlt sich gut an, wenn du das so sagst, ja. #00:01:49-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, im Grunde wenn du redest, dann ist es deine Marketingmethodik. #00:01:54-8#

Veronika Räß: Ja. #00:01:55-4#

Sebastian Eisenbürger: Und dann heißt es im Grunde nur: Das, was du sagst, irgendwo kanalisieren, so eine Form, wie wir es jetzt tun, im Podcast, oder auch vielleicht in Text, oder in Video, je nachdem, was du da magst, und, ich glaube, viel mehr brauchst du da gar nicht tun, jetzt mal ganz auf die Schnelle. #00:02:08-6#

Veronika Räß: Ja, genau. Ja, das ist es ja wieder. Das bin ich wieder Freund davon. Da werde ich schon hellhörig. Auf die Schnelle ist gut. Das kann ich jetzt nicht (unv.), alles,
was ich sonst versuche (unv.). Ja, aber da hängt schon ein bisschen was dran. Man darf dann da schon dranbleiben, oder Sebastian? Also das eine es ist so dieses man darf das die Form finden, die einem liegt. Wenn du sagst: „Ja, irgendwas drüber sprechen“, da fällt es mir leicht, nur da darf ich es dann halt auch irgendwie kanalisieren. Also das ist mir schon jetzt auch habe ich für mich schon auch entschieden, dass das Sinn macht. #00:02:38-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Zum Thema dranbleiben habe ich einen Tipp, oder eine Sache, die ich für mich entwickelt habe. Ich habe tatsächlich auch Schwierigkeiten manchmal dranzubleiben, weil ich Angst vor den Reaktionen habe, die möglicherweise nicht positiv sein könnten, obwohl das Blödsinn ist, das weiß ich, nur die Angst ist trotzdem da. Und was ich mir habe einfallen lassen, auch mit dem Blog, den ich jetzt vor zwei Jahren gestartet habe, auch mit diesem Podcast hier: Ich habe es gar nicht dazu kommen lassen, dass es scheitern kann. Ich habe nämlich so viel vorproduziert, dass ich gar nicht mehr die Möglichkeit hatte, erst mal abzuwarten: Wie kommt es überhaupt an? Und zum anderen: Da war schon alles da. Also selbst, wenn ich festgestellt hätte: „Das ist es nicht“, waren schon so viele Folgen da, die wären die sind einfach rausgelaufen. #00:03:19-0#

Veronika Räß: Ja, sehr cool. (unv.) #00:03:21-1#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Weil, jetzt komme ich zu meinem nächsten Punkt: Meine Komfortzone ist schon recht weit, glaube ich. Sie endet noch da, wo Video beginnt. Ich habe ein Problem mit, also Problem nicht, ich habe das Gefühl: „Mit Video habe ich meine Schwierigkeiten“, und möchte jetzt ab Sommer tatsächlich eine Reihe Videos machen. #00:03:37-7#

Veronika Räß: Cool. #00:03:39-2#

Sebastian Eisenbürger: So. Und weiß: Das würde ich niemals durchhalten, wenn ich jetzt, keine Ahnung, am 01.07. anfange, das im 01.07. aufnehme und am 01.07. live stelle, vielleicht feststellt: „Da guckt gar keiner zu. Das interessiert gar keinen“, dann bin ich am 02.07. schon wieder raus. So viel zum Thema dranbleiben. Also mache ich es jetzt so: Ich habe jetzt angefangen im Mai jetzt fast jeden Tag so ein Video aufzunehmen, die ich dann ab Juli ausspiele und komme so gar nicht in die Verlegenheit nicht weitermachen zu wollen, weil es nicht gut läuft, weil die ich habe, die werde ich auf jeden Fall raushauen. Und meine Erfahrung zeigt dann, dann ist es wirklich eine Frage der Zeit, dass da die Aufmerksamkeit kommt, dass die Relevanz kommt, und dass es dann Leute gibt, die das interessiert. #00:04:19-3#

Veronika Räß: Das finde ich echt eine schöne, also eine spannende Herangehensweise, gerade an so was, was das Thema was die Sichtbarkeit halt angeht ja und so dieses zeigen, weil das da hatte ich am Anfang auch so ein bisschen ja. Wie viel zeigen? Wie zeigen? Mit welchem Kanal zeigen? Und das finde ich eine schöne Strategie zu sagen: „Ich habe ja schon die ganze Arbeit gemacht.“ Und das Video für mich aufnehmen finde ich jetzt auch nicht so dramatisch, und wenn es dann soweit ist, dann strahle ich die einfach aus. Sehr cool. Und da geht es auch um eine Strategie wieder, zu sagen: „Wie mache ich es mir wieder leicht? Und wie komme ich da aus meiner Komfortzone raus?“
Also kann ich wieder total begrüßen. Finde ich cool. #00:04:56-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und, was ich total schön finde, Thema Lebensfreude passt ja sehr gut zu meinem Claim „positives Marketing“, weil im Grunde geht es ja auch genau darum. Also meine Theorie, die sich immer wieder bewahrheitet, ist die: Marketing kann erst dann erfolgreich sein, wenn es den Leuten, die Marketing betreiben, auch gut geht. #00:05:13-9#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). #00:05:14-9#

Sebastian Eisenbürger: Wenn Marketingleute nicht positiv denken, dann schaffen sie es auf gar keinen Fall den Leuten, die diese Nachrichten bekommen, ein positives Gefühl zu vermitteln. Und dann klappt halt Marketing nicht. Und das ist aus meiner Sicht der Grund, warum es häufig nicht klappt. #00:05:28-9#

Veronika Räß: Glaube ich dir jetzt, also bin ich so bei dir. Das ist (…) Und auch, weil ich zum Teil schon Sachen probiert habe, wo ich nicht so hundertprozentig bei mir war und gemerkt habe: „Nee, das kommt dann auch, dieses Gefühl, das kommt an.“ Und auf der anderen Seite, was weiß ich, wenn ich da meinem Newsletter voller Inspiration schreibe, das mache ich halt irgendwie, das fällt mir am leichtesten, dann kommt auch das an und dann ist auch das Feedback entsprechend und dann gleicht (…) Ich kann noch divers so was machen beim Thema Reichweite, aber auch da habe ich mir wieder ein bisschen Entspannung gesagt: „Ach, die, die es jetzt gerade erreicht, die freuen sich darüber und das ist ok.“ Und das freut mich wiederrum. Und es ist echt das Gefühl. Und das sieht man immer. Es ist ja so viel da ne, so viel (unv. #00:06:11-8# ) das sieht man, finde ich, schon. Da, wo es wirklich mit dem Herzen irgendwie geschrieben wurde, und bei dem anderen, wo es einfach vielleicht aus einer Strategie raus, was auch nicht schlimm ist, nur es ist ein anderes Gefühl, ein anderes es kommt anders an beim Empfänger. #00:06:28-4#

Sebastian Eisenbürger: Ich hätte eine Frage, vielleicht bisschen kritisch. Ich hoffe ich stell ich stelle sie einfach: Lebensfreude und Disziplin, das sind für mich so zwei Sachen, womit ich persönlich noch ein bisschen Schwierigkeiten habe, und vielleicht auch der eine oder andere, der uns hier zuhört. Also Disziplin klingt für mich so, als meine ich damit die Dinge, die ich jetzt nicht so super gerne mache, also beim Thema Steuern zum Beispiel schiebe ich immer wochenlang vor mir her, bis ich dann irgendwie wieder Ärger von meiner Steuerberaterin kriege und ja. Disziplin. #00:06:57-9#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). Ja, kann ich nachvollziehen. Also ich sage es mal über so ein Beispiel. Wir bleiben mal bei der Buchhaltung, weil die mache ich mittlerweile wirklich gerne. Das ist, und das war nicht immer so. Also da stelle ich mir einfach mittlerweile vor, wie schön ich die Sachen vertüddelt habe, also irgendwie verpackt noch mit meiner Visitenkarte drauf, das mache ich wirklich so, dass ich mich selber an dem, also wie es ausschaut sozusagen, freue, und wie ich es dann meinem Steuerberater entweder selber bringe, oder in den Briefkasten einwerfe. Das heißt da bin ich total im Ergebnis. Da hilft mir wirklich dieser Fokus auf das Ergebnis, nicht auf das Tool, denn wenn ich darüber nachdenke: „Oh Gott, jetzt muss ich noch die Rechnung wieder finden. Und wo habe ich die?“ Und ja klar, da hätte niemand Lust drauf, nur da hilft mir
Fokus auf das Ergebnis. Der Umschlag liegt super sortiert da. Die Belege sind alle da drin. Die Mappe von der Steuer ist leer. Ahh. Und dann habe ich schon so ein gutes Gefühl, dass ich sage: „Na klar, ich fange an.“ Und da hilft auch so ein bisschen bei mir ausprobieren. Ich hatte das mal so ab drei Monate zusammenkommen lassen, was jetzt geht bei mir. Das ist nicht so gut. Dann mache ich es halt wieder weiter monatlich, obwohl ich es gar nicht müsste. Nur da fällt es mir zum Beispiel, also das hat auch wieder damit zu tun: Wann fällt mir was leicht? Wie welche Strategie passt einfach? Und mir hilft dann, dass ich es wirklich monatlich mache. Und das ist vielleicht auch nochmal spannend drüber nachzudenken: Es klappt auch nicht an jedem Ort. Also ich habe ja hier ist mein Coaching Raum, wo wir zum Beispiel, da wusste, wenn wir telefonieren, wenn wir skypen, dann möchte ich hier sein. #00:08:31-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:08:31-8#

Veronika Räß: Und hier mache ich aber nicht die Buchhaltung. Das heißt da bin ich wieder Zuhause wirklich in meiner Wohnung am Schreibtisch. Da ist irgendwie, also guck, ich weiß nicht, wie es dir da geht, aber ich habe so einen Ort, wo mir das leichter fällt, und solche Dinge zu tun, die ich nicht so gerne mache, oder wo ich weiß, da bin ich jetzt, hier kann ich mich super motivieren, wenn ich wieder einen neuen Flyer bastle, oder an einem Konzept arbeite. Und klar, Buchhaltung darf ich mich immer so ein bisschen hin motivieren. Und was mir da auch hilft, also so dieser Ort: Mal gucken, wo geht es mir gut, wo fällt es mir leichter, wo tue ich mich auch leichter so strukturierte Tätigkeiten zu tun. Ist der Schreibtisch aufgeräumt? Und das andere ist auch nochmal zu sagen: „Hey, ich mache“, wieder Baby Step Ziel, wie vom letzten Mal schon, „ich kümmere mich jetzt eine halbe Stunde mal um die Belege. Halbe Stunde. Maximal. Halbe Stunde. Vielleicht nur eine viertel Stunde.“ Einfach mal dieses Ziel setzen und mal gucken, was draus wird. Oft macht man nämlich dann länger, nur für das Hirn ist es erst mal so: „Oh, ja ok. Viertel Stunde, das kann ich mir vorstellen.“ Also ich mache auch hier so ein Mini-Ziel sozusagen. Und ich stelle mir dann das Ergebnis vor, wie das Couvert schön da liegt. Und dann geht das mittlerweile bei mir bei dem Thema. #00:09:44-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ok, ich werde mir das durch den Kopf gehen lassen. #00:09:48-6#

Veronika Räß: Ja, probiere es einfach mal aus. Also gerade das mit dem Ort, das finde ich echt spannend. Das ist was, das also auch da bisschen magisch, wie es dann an anderen Orten läuft, oder andere Dinge konzipieren zum Beispiel, es klappt wieder nicht, wenn ich Zuhause bin. Da muss ich dann hier sein mit dem Blick raus. Und das kann man sich mal bei all diesen Tätigkeiten erledigen, die man nicht so gerne macht. Und dann ist das schon Freude. Außerdem habe ich einen Steuerberater, den ich echt gerne mag. Also das hat für mich ganz viel damit zu tun, auch also da hätte ich auch ein schlechtes Gewissen trotzdem und auch, wenn ich dem das nicht schön säuberlich übergebe, weil der freut sich da auch drüber. Nee, tut er nicht. (unv. Gelächter #00:10:27-5# ). Aber der ist nett. Und ich hatte mal einen, wo es nicht so, das hat nicht so gepasst. Also vielleicht auch nochmal gucken: ist der Steuerberater der, der dazu ne so (lacht). Ja. #00:10:43-7#

Sebastian Eisenbürger: Erstens: Das sind spannende Sachen, die du gerade erzählst.
Also Thema Ort, wenn ich drüber nachdenke: Ja, ich wechsle häufig den Arbeitsort, jetzt so ein bisschen nach Lust und Laune. Und es kann tatsächlich sein, dass ich an einigen Orten gewisse Dinge lieber mache als anders. Und wirklich, es ist wirklich so, wenn ich mit der Bahn fahre, also wirklich mehrere Stunden, ich pendle da Richtung Köln, oder Richtung München, ganz egal, da mache ich gerne so Buchhaltungssachen, also immer so Nerv-Arbeit. #00:11:08-9#

Veronika Räß: Ja. Das ist super. Das ist total gut. Das ist eh, also das wäre eigentlich die Masterempfehlung für diese Dinge, gerade mal so zum Starten: Immer dann, wenn ich eh nur eine begrenzte Zeit habe, wenn vielleicht der nächste Termin ist, oder eben diese Bahn und Zugfahrten, das ist cool, dann nehme ich mir da die Buchhaltung vor, weil dann bin ich fokussierter, von Haus aus. Dann habe ich halt nur diese Zeit und ich weiß: „Danach, da werde ich was anderes machen“, so aber in der Zeit mache ich das. Ich mache es aber nur in der Zeit. Und dann ist es ok. #00:11:37-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das könnte ich beibehalten und müsste halt mehr Zug fahren, damit das klappt (lacht). #00:11:42-8#

Veronika Räß: (unv.) (lacht). Wäre eine Idee, oder nicht? Ich kaufe mir irgendein Bahnticket und fahre einfach ein bisschen durch die, oder ein anderes Ticket und fahre mal ein bisschen durch die Gegend. Und es klappt auch, wie gesagt, einfach mit einem anderen Termin setzen, also so da kommt jetzt dann jemand, ich muss es bis dahin abgegeben haben. Oder so ne. #00:12:03-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ja. Es ist bei mir ja, Thema Zeit (unv.) auch so eins, weil ich tatsächlich dann im Kopf habe: Es gibt 1000 Sachen, die ich lieber mache, als diese eine unangenehme und für die brauche ich auch Zeit und für die mit der verdiene ich am Ende auch direkt, während ich mit Buchhaltung ja erst mal kein Geld verdiene, also denke ich: Ok, dann mache ich die doch wann anders. #00:12:22-4#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). Mir geht es auch ein bisschen so bei dem Thema Marketing. Und ich habe jetzt ich saß nochmal mit jemanden da und habe mir über diese Säulen Gedanken gemacht, weil ich viel immer bei dem Thema „was ist sichtbar“ bin unterwegs bin, ja also eben diesen Flyer, und die anderen Sachen, so wirklich (unv.) Strategie, oder was weiß ich, das da alles noch so gibt, das habe ich auch immer ein bisschen vermieden. Und da saß ich, deswegen kann ich es jetzt aus aktuellem Anlass erzählen, habe ich mir dann für das Wochenende vorgenommen, dass ich mich jetzt damit auseinandersetze. Und dann habe ich mir Zeit genommen, da war dann mein Freund nicht da, und ich wollte aber bis der wiederkommt sozusagen damit fertig sein, und dann habe ich, ich war so überrascht. Ich habe nicht einmal eine Stunde dafür gebraucht mir da wirklich Gedanken, also ich war, ich habe hingeguckt immer auf die Uhr, dachte: „Wow, bin ich schon hier und da.“ Und also es dauert oft dann trotzdem kürzer als irgendwie unser Hirn plant, und sich ein vorwurfsszenario-mäßig ausmalt, wie lange das jetzt dauert, weil das ist auch so was. Da sind wir so im Prozess und in dem „oh Gott, da hocke ich Stunden da“. Ich sehe mich in den Belegen und oder was weiß ich. Und ich habe doch viel mehr Bock, ich hätte auch mehr Lust gehabt jetzt an der Homepage weiterzubasteln und dachte: „Nee, du machst das jetzt zuerst.“ Also es ist vielleicht auch so ein bisschen was, das ich entscheide mich jetzt auch dafür. Und ich
schreibe vielleicht auch mal einen Vertrag mit mir. Ich mache jetzt das. Und ich unterschreibe. Also auch das mache ich manchmal auch mit meinen Coaching Kunden so einen Vertrag mit mir selbst, da ist es häufig zu tätigen, ja die so dieses mutig sein hatten wir letzte Woche ganz viel, und das mache ich wirklich jeden Tag. Und das mache ich erst, wenn es um mein Leben ginge, so nach dem Motto. Und dann unterschreibe ich und das wäre vielleicht auch noch ein (unv. #00:14:03-7# ) dann für die Buchhaltung. Das muss ich halt machen. #00:14:07-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ok. #00:14:09-8#

Veronika Räß: Oder ich (unv.) das Ganze, da darfst du eigentlich denn mal gucken, was da bei einem hilft. Und bei mir hilft, ganz kurz noch, dieses „muss ich Buchhaltung machen? Ich darf wirklich mittlerweile Buchhaltung machen.“ Also mir hilft diese Wortklauberei an der Stelle unglaublich, das habe ich auch mal gelernt, zu sagen: „Ich darf Buchhaltung machen.“ Es ist schon schön. Ich darf mich damit auseinandersetzen und nicht: „Ich muss.“ Ich muss wirkt bei mir gar nicht, oder ganz wenig. #00:14:38-1#

Sebastian Eisenbürger: Bei mir auch nicht, und ich kenne auch die Strategien mit anderen Worten und theoretisch weiß ich das alles und ich versuche das auch so einzusetzen. Nur am Ende ist da ja doch noch irgendwo der Schädel, der, oder das, was im Schädel ist, was dann noch nicht ganz so weit ist. #00:14:53-6#

Veronika Räß: Ja Mhm (bejahend). Dranbleiben. Weitermachen. Das hat mir meine Professorin gesagt damals: „Weitermachen.“ (unv.) Es hat was gebracht. #00:15:04-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Lass uns nochmal zurückgehen ein bisschen zum Marketing. Mich interessiert da: Was machst du tatsächlich für Marketing? Du hast ein Buch. Du hast eine Webseite. Du machst Coachings, und du verdienst dir dein Geld, mit dem, was du tust. Wie sorgst du dafür, dass da zum einen genug Leute auf dich aufmerksam werden, auch die richtigen Leute auf dich aufmerksam machen, und ja. was setzt du da ein? Wie machst du das? #00:15:26-0#

Veronika Räß: Schon auch ein bisschen das, was ich auch am liebsten mache, ohne immer genau geprüft zu haben, ob das vielleicht so die richtige, oder die massive Reichweite hätte. Also da geht bei mir bestimmt auch noch was, nur ich bin eben dahingekommen, zu sagen: „Ich möchte das machen, was mir halt Spaß macht.“ Das heißt ich habe jetzt schon geguckt, dass die Webseite wieder aktueller ist als noch vor einem Jahr, das heißt dass die sauber dasteht, dass ich sage: „Da kann wirklich jemand draufgucken.“ Ich habe für mich mir als Ziel gesetzt dieses Jahr, dass ich bei Google einfach weiter vorne bin, also die SEO war lang irgendwie so „eh eh“, keine Ahnung, irgendwie Blackbox. Ich wusste wirklich nie genau, welche Schraube ich da drehen muss. Und da habe ich einfach mit ein paar Leuten mal geguckt und nochmal geguckt, und da bin ich jetzt, wenn man Coaching Regensburg eingibt, auf der ersten Seite. Das war ein Ziel. Also das hatte ich auf meinem auch so ein Zielebild gemalt, und das war da mit drauf, weil ich das schon wichtig finde. Also das, ich weiß nicht, wie dir das geht, aber wenn ich was googel, dann gucke ich mir die erste Seite an. So das musste einfach sein für mich. Ansonsten, und dann eben natürlich darf die Webseite entsprechend aussehen. #00:16:41-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:16:42-4#

Veronika Räß: Was ich jetzt ganz gerne mache, und da habe ich ein bisschen geswitcht von den sozialen Medien: Ich bin jetzt lieber bei Instagram zum Beispiel als bei Facebook. Und da bewege ich mich jetzt auch mehr. Und da bist du der Experte, da weiß ich nicht genau, da könnte man bestimmt, also da geht noch viel mehr und vielleicht wäre Facebook wieder, was weiß ich, noch mehr Reichweite, keine Ahnung. Da spiele ich mich jetzt einfach da, wo es mir Spaß macht. Und das hat bei mir einfach mehr Effekt und mehr Auswirkung, als alles, wo ich mir überlegt habe: „So, jetzt mache ich da die (unv. #00:17:16-6# ) jetzt so und so oft“, und irgendwie das hat mir nicht so viel Freude gemacht. Also das heißt ich habe jetzt schon zum Beispiel auch bei XING, auch da bin ich unterwegs, also ich habe schon geguckt, dass ich mich möglichst breit aufstelle, was die sozialen Medien angeht, und da habe ich mir so einen Tag festgelegt. Einmal die Woche poste ich was auf XING. Das mache ich jetzt tatsächlich auch. Und Instagram mache ich jeden Tag so ein bisschen was. Und das kommt mir, glaube ich, ganz gut, oder kommt mir zugute, also das wirkt irgendwie. Und so also das Buch, genau. Das ist auch mal spannend. Also beim Buch zum Beispiel halt immer, wenn, auch in einem Projekt, wieder der Fokus liegt, dann kommt natürlich mehr Feedback und mehr Reichweite dazu. Jetzt ist das Buch, das gibt es jetzt. Und jetzt habe ich ein neues Projekt, dieses Coaching Café in Regensburg, und da mache ich jetzt gerade ganz viel dazu. Und da bin ich jetzt auch mal an die regionalen Medien rangetreten und habe einfach mal ausprobiert, also für mich ist es viel ausprobieren: Was hat das denn für eine Wirkung? Wie kommt was kommt da zurück? Und das ist zum Beispiel ganz bemerkenswert, was da jetzt an Feedback kommt, wo man eigentlich vielleicht denken: Ja gut, so ein Artikel ist ja „nicht mehr viel wert“, gerade was die Reichweite angeht. Für das Projekt ist es das, also für das Projekt war es genau richtig zu sagen, für dieses regionale Thema mit dem Coaching Café: „Ich gehe auch an die regionalen Medien ran. Für wenn ich jetzt sage: „Ich möchte mein Skype Coaching weiter vorantreiben“, dann müsste ich halt wieder gucken, dass ich vielleicht auch mal an die Videotrainings rangehe, oder so. Aber ja. Das ist noch ein bisschen Zukunftsmusik. #00:18:52-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Also noch dazu kurz: Auf jeden Fall macht einen Artikel Sinn. Es ist immer eine Frage, wie viel du auch brauchst. Reichweite ist so ein Unwort in meiner Welt, also (…) #00:19:01-7#

Veronika Räß: Ok, gut. Ja. #00:19:04-2#

Sebastian Eisenbürger: Du brauchst du willst ja, wenn du 10.000 Kunden hättest, die könntest du ja gar nicht bedienen. Du brauchst ja nur eine gewisse Maximalanzahl, und ich mache es ganz gerne so, dass ich am Ende Anfange mich mit Marketing zu beschäftigen. Also am Ende heißt konkret zu wissen zum einen: Wie viel Umsatz möchtest du haben im Monat? Also Voraussetzung ist immer: Du bist davon überzeugt, dass dein Angebot, deine Dienstleistung, dein Produkt auch wirklich einen Nutzen hast, und dass du diesen Nutzen auch kennst. Wenn das klar ist, dann zu schauen: „Wie viel davon muss ich denn verkaufen, oder darf ich verkaufen, um am Ende den Betrag zu haben, den ich mir wünsche?“ Und da lässt sich im Grunde sehr, sehr einfach, und das ist wirklich einfach, zurückrechen: „Was braucht es denn dafür? Was brauchst du mit
welcher Anzahl Kunden brauchst du dafür? Welche Anzahl Interessenten braucht es dafür?“, weil ich ein bisschen weiß, welcher Prozent ist das, der aus einem Interessenten zum Kunden wird. Und auch da: „Wie viel Traffic brauche ich da auf unterschiedlichen Kanälen, um Interessenten zu generieren? Wie viel Werbung muss ich machen, darf ich machen, auf unterschiedlichen Kanälen? Wie viel Budget stecke ich in die Werbung rein?“ Und die ganzen Beträge kenne ich, weil ich hinten angefangen habe, und weiß: „Wie viel soll am Ende des Monats rauskommen?“ Was du so beschreibst, das klingt jetzt bisschen böse, ich meine es auch bisschen böse, wenn ich ehrlich bin, ist ein bisschen Aktionismus, sich so Zeit rausnehmen und einfach, weil man das Gefühl hat „alle machen das“, also mache ich jetzt auch wieder Facebook Post, „alle machen das“, also bin ich auch XING und bei Twitter und bei, weiß ich nicht, Facebook und Instagram auch aktiv. #00:20:25-0#

Veronika Räß: Ja. #00:20:25-9#

Sebastian Eisenbürger: Nur das Ziel dahinter fehlt. Die Strategie fehlt. Und Strategie ist auch so ein Wort, was die meisten so als riesengroß und erdrückend empfinden. #00:20:32-9#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). #00:20:33-9#

Sebastian Eisenbürger: Strategie heißt ja nur eine Zielrichtung, dass ich nicht einfach nur loslaufe, im Zweifel auch im Kreis laufe, und das völlig ok für mich ist, denn genau das ist das einen Tag lang XING Posts, einen Tag lang Facebook Posts zu machen, sondern zu laufen und einfach nach vorne zu schauen und immer zu überprüfen: Laufe ich noch in die richtige Richtung? Und auch bewusst mal zu entscheiden: Ok, da sieht rechts davon sieht es aber viel netter aus, also biege ich mal ab. #00:20:56-9#

Veronika Räß: (lacht) Ja, ja. Da triffst du schon in ganz genau ins Schwarze, absolut. Noch mehr (…) es ist tatsächlich so ein bisschen Aktionismus, dieses Jahr schon ein bisschen strukturierter als im letzten Jahr, oder was heißt mit mehr Strategie, und da geht noch was. Also da geht definitiv noch was bei mir. Da ist es viel mit Freude, weil ja, ich glaube das muss ich gar nicht erklären. Also das ist wirklich viel mit Freude, wo ich gesagt habe: „Ok, da spiele ich mich.“ Und da geht noch mehr. Und das sehe ich schon auch so. Das ist meine größte Herausforderung täglich dann eben nicht wieder abzubiegen, und dann nicht so „mhm und dahin, und dahin“, weshalb ich jetzt auch gesagt habe: „Ich gehe Fokus Instagram.“ XING bin ich schon lange, und da eben einmal die Woche. Also ich habe mir so ein paar „Baby Step Ziele“ gesetzt, dass ich da dranbleibe, dass ich eben, und dranbleiben heißt da: Mal auf dieser Straße bleibe, die ich jetzt nur für mich beschrieben habe. Und es gibt nicht so ein richtiges (…) Es gibt ein Ziel, und es gibt aber nicht fürs Marketing noch, das Straßenschild, wo es hingeht. Da triffst du wirklich ins Schwarze. #00:22:08-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok, wir können da gerne mal sprechen (lacht). #00:22:11-9#

Veronika Räß: Ne Sebastian, jetzt (lacht) Siehst du das auch so? Jetzt muss ich einmal ganz kurz trinken. So sich dann einfach Unterstützung zu holen, an einer Stelle, wo man selber sagt: „Hmm, ich spiele mich halt da so gerne und ich bin da viel unterwegs“, dann
brauche ich halt vielleicht auch mal jemanden, der sagt: „So, und du bleibst jetzt hier und es ist wir fangen von hinten an.“ Also auch Support zu holen, wo selber irgendwo (…) Auch bei Dingen, die man selbst vielleicht gar nicht so gerne tut. Wenn das viel aus macht, und bei mir wäre das Thema dann der Umsatz, oder der Erfolg auch für die, ja, ich nenne es jetzt doch mal wieder Reichweite, mir fällt nichts besseres ein, dass halt der Kunde das mitkriegt, dass ich Coaching mache und auch Coaching per Skype, dann ist es hängt ja da viel dran. Beim Thema Buchhaltung wäre auch zu überlegen zu sagen: „Mensch, vielleicht source ich es komplett aus, wenn mich das einfach viel Zeit und Energie kostet.“ Und bei mir ist es schon Wert, von dem her genau. Dann sprechen wir tatsächlich nochmal (lacht). #00:23:12-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja gerne. Eigentlich ist der Podcast nicht dafür da, um Werbung für mich zu machen, nur (…) #00:23:17-5#

Veronika Räß: Ach wieso, kann doch auch sein. Ist doch (lacht) Ist ja deiner. Du hast hier ja super Tipps, von dem her, das ist ja hilft ja mir jetzt schon unglaublich. #00:23:26-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Schön. #00:23:27-3#

Veronika Räß: Na wirklich. Und ich darf das schon immer wieder hören. Ich bin jetzt schon nicht mehr so gekränkt, wenn das jemand sagt. Letztes Jahr habe ich mein Feedback das bekommen, dass ich so „och“. Das tut schon ein bisschen weh, aber jetzt ist eher so, dass ich „ja, stimmt.“ Es stimmt. Und genau, was mache ich draus. Genau. Auch so wie so die Webseiten zusammen fungieren am besten und so, dass ich (…) Ich finde es einfach auch toll, was möglich ist, wenn man sich da gut auskennt ja und da Spaß dran hat. So wie du. #00:23:57-0#

Sebastian Eisenbürger: Ich habe da Spaß dran, definitiv. Ja, und eben ich sehr, sehr ganz, ganz oft Vorbehalte gegenüber all diesen Themen. Marketing gibt es auf eine klassische Weise. Marketing die gibt es auf eine neue, digitale Weise, und diese digitale Weise bietet eine Menge Vorteile. #00:24:10-3#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). #00:24:11-2#

Sebastian Eisenbürger: Und dennoch sind die, ja versuchen die meisten klassisches Marketing in so ein digitales Korsett zu stecken, und damit hast du ungefähr 5% deines Potentials ausgeschöpft und der Rest eben nicht. Und die restlichen 95% sind genau das, was eben Relevanz ausmacht, eben dafür zu sorgen, dass ich nicht eine große, oder nicht eine super große Reichweite brauche, sondern eher gucken muss: Wen treffe ich denn damit? Also wen spreche ich an? Wer ist das genau? #00:24:37-1#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). #00:24:38-2#

Sebastian Eisenbürger: Und dass ich von meinen 10% Trefferquote mal 90 machen kann. #00:24:43-2#

Veronika Räß: Mhm (bejahend). Ja, und das ist, eben. Da (unv.) da sieht man wieder,
wie viel Potential da drin steckt und wie viel dann auch ungenutzt ist. Irgendwie so denkt wieder unser Hirn genauso wie da ne, mit dem Thema, was eigentlich, was wir so befahren an Straßen und was eigentlich noch geht und welche Wege vielleicht noch besser wären, finde ich. #00:25:01-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, und um dich zu beruhigen: Den meisten geht es so. Es gibt nur ganz, ganz, ganz wenige, die wirklich wissen, wie es geht, und das auch richtig machen. Und da reden wir nicht von Coaches, oder Einzelunternehmen, oder da reden wir wirklich von den Konzernen, die jetzt erst allmählich begreifen, dass das Marketing, wie es die letzten Jahr funktioniert hat, allmählich nicht mehr so funktioniert und jetzt momentan keinen Plan haben, was sie tun können, um da entgegenzusteuern. Und es sind dieselben Methoden, genau dieselben, beim Konzern, wie beim Einzelunternehmer. Das ist kein Unterschied. #00:25:30-3#

Veronika Räß: Das ist schon krass, oder, dass die auch lange Zeit, und das erlebe ich auch, da kenne ich auch ein paar, wo ich sage: „Hey.“ Also dass die sich nicht damit beschäftigen haben. Ich meine vielleicht auch, weil so die ist dann die Angst davor so groß? Ich muss so viel verändern, oder ich muss, ich weiß ja gar nicht, wie es geht. Ist es so das, was du erlebst? Was kriegst du so da für Feedback? (unv.) #00:25:50-0#

Sebastian Eisenbürger: Das sind andere Herausforderungen. Also Konzern heißt immer: Das ist eine Organisation, die dahintersteht. Das heißt das ist eher eine Frage des Change Managements. Da gibt es schon zwei drei, die das verstanden haben, nur schaffen die es nicht das durchzubringen im Konzern. Und da heißt es dann eben Unterstützung zu holen, da dann darf ich dann da sitzen und erzähle dieselben Sachen, die ich dir auch gerade erzähle, oder jetzt hier im Podcast erzähle, eben dann einem Managementforum, Marketingleitung, vielleicht Geschäftsführung, wem auch immer, und erzähle denen, dass es sinnvoll ist Perspektive zu wechseln, dass es sinnvoll ist sich zu fragen: „Sind die Leute, die da Marketing machen, sind das die richtigen Leute?“ Und: „Ist die Botschaft die richtige? Haben wir die richtigen Mengen? Warum ist es nicht sinnvoll nur über Reichweite nachzudenken?“ All die Dinge kriegen die auch zu hören und ich erlebe die gleichen Aha-Momente wie bei allen anderen auch. #00:26:37-1#

Veronika Räß: Ich glaube das ja, vor allem, wenn du sagst: „Mensch, grundsätzlich ist es „ganz leicht“. Nur von hinten anfangen und dann geht es halt.“ Ne, also wenn du das mal so scheibchenweise dann aufzeigst, dann nimmst du, bist du schon auch so, so dann nimmst du schon viel Angst und viel Bedenken, glaube ich, und mit dem Support, den du da bietest. Ist schon cool. Und das braucht es tatsächlich, also ich kenne auch nur wenige Unternehmen, wo ich sagen würde: „Hey, die machen das echt gut“, oder auch wenig Einzelunternehmer, wenig Coaches. Man merkt: Die haben es auch verstanden, weil ich sehe es genauso wie du. Das ist oft so ein bisschen, und da schließe ich mich nicht aus, so dieses ins digitale Korsett gequetscht. Oder wie hast du das so schön gesagt? Das trifft es schon ganz gut. #00:27:20-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Mich würde noch interessieren, wie du privat mit Marketing umgehst? Also du bist ja auch ein Mensch, der von Zeit zu Zeit sich mit Themen beschäftigt außerhalb des Coachings. Wie ja wie nimmst du das wahr, was da gerade passiert? Thema Fernsehwerbung und Thema Bannerwerbung, also alles das, was
Störerwerbung ist, was uns in den Dingen, die wir gerade tun, stört und unterbricht. #00:27:42-7#

Veronika Räß: Das ist eine gute Frage. Also Fernsehwerbung kann ich gerade wirklich nicht beurteilen, weil ich keinen Fernsehen gucke. Was ich schon beurteilen kann, ist das im Internet. Das stört mich nicht, also weil dann höre ich auch manchmal diese Stimme „ja das kommt poppt jetzt wieder auf“ und so. Da bin ich relativ entspannt, weil das ist so diese Selbstverantwortung, die ich dann auch bei mir sehe, zu sagen: „Ok, dann klicke ich es halt weg.“ Oder dann sage ich halt, dann muss ich halt irgendwas bei meinem Computer einstellen, dass es mir das nicht mehr so anzeigt. Also ich googel das dann immer und ich organisiere mir das dann so, dass es für mich nicht zu viel wird, oder mich nicht stört. Was mich anspricht ist schon, wenn ich persönlich werde, wenn ich das Gefühl habe, dass der (…) Es heißt jetzt Newsletter. In einen Newsletter gehe ich gerne. Und da gibt es ein paar Firmen, die es echt schaffen, dass ich sage: „Och, da gehe ich jetzt wirklich auch mal wieder ins Geschäft, oder das ist so nett und die denken an mich.“ Also bei einen Million Mails, die die rausschreiben, sehr identisch sind, schaffen die es, dass sie mich kriegen. Ich frage mich gerade, was das ist. Ich glaube es ist wirklich so dieses: „Ich werde mit Namen angesprochen. Ich kriege auch eine Mail zum Geburtstag. Ich kriege da (…)“, ich mag schon, ich mag super gerne noch Print, also oder (…) Ich denke jetzt gerade an Sonnentor. Also wir dürfen hier ein bisschen, also ich sage jetzt ich. Die schreiben dann so eine nette Geburtstagskarte und dann darf ich mir noch ein Geschenk dazu abholen, das kriegt mich schon und das mag ich gerne, weil da steckt für mich wirklich auch das Herz drin. So also dieses eine. Da kriege ich den Newsletter auch gerne. Und ich habe aber auch diese Verbindung zum da liegt auch mal was in meinem Briefkasten. Und dann kann ich mir noch dazu was abholen im Geschäft. Also das ist so dieses, was es für mich rund macht, was ich (…) Hmm. Klickt ich oft irgendwo im Internet auf Bannerwerbung, also überlege ich gerade wirklich selber. Tue ich wenig, oder vielleicht wenig bewusst. Ich muss nochmal selber wieder drauf achten, weil was ich im Kopf habe an positiven Marketing ist schon das, was ich im Briefkasten habe, und wenn die Newsletter eben persönlich geschrieben sind. Ja. #00:29:53-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Was ich gerade spannend finde, ist, dass ich jetzt an mir selbst festgestellt habe, dass ich auch wieder in Richtung Print tendiere. Also es ist auch eher privat. Ich kriege so viele E-Mails, so viele Sachen, die ich lese, und habe irgendwann festgestellt, das ist erst ein paar Monate her, dass ich mich auch privat nur noch mit Marketing beschäftige, weil ich die Mails ja auch dann privat lese, wenn ich halt irgendwo Zuhause bin, und habe jetzt tatsächlich mal angefangen mir wieder Zeitschriften zu abonnieren. #00:30:15-3#

Veronika Räß: Ja, ich auch, und schau her, das ist ja krass ne. #00:30:19-0#

Sebastian Eisenbürger: Und finde es, ich habe das irgendwann mal gelassen, weil ich dachte: Brauch ich ja nicht mehr, habe ja alles digital. Und jetzt genieße ich das jetzt gestern zum Beispiel sonntags auf dem Sofa mal zu sitzen mit einer Zeitschrift in der Hand und einfach mal eine Zeitschrift durchzublättern. Das ist was anders mal wieder. Und da dachte ich gestern: Vielleicht ist es genau das, dass es diese Abwechslung braucht. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in einem halben Jahr wieder keine
Zeitschriften mehr lese, und dann vielleicht in zwei Jahren wieder. Keine Ahnung. #00:30:41-1#

Veronika Räß: Ja. Da bin ich voll bei dir. Ich denke gerade auch wirklich, ich lasse es gerade mal so ein bisschen Revue passieren: Bei mir ist genau dasselbe. Ich bin auch so ein bisschen übersatt gerade, gerade an schon an dem, was ich genau Online lese, von dem her genau das tut mir gut. Es ist wie so eine Pause, wenn ich mal wieder was Haptisches habe, wenn ich es angucke, von dem her glaube ich persönlich auch nicht, dass sich das jemals aufhören wird. Es wird immer so eine Mischung sein für mich. Und dann lese ich auch gerne mal wieder was Online. Oder für mich war es auch eine lange Zeit lang so mit diesen Onlinetrainings. Ich habe selber wirklich wenig Lust mir was zu gucken, weil ich die Zeit da schon, ich versuche es, ich erinnere mich wirklich immer wieder dran, auch zu gucken: Wie viel Zeit verbringe ich wirklich Online, oder am Smartphone? Und das es ist schon können Zeitfresser sein, wenn ich selbst für mich nicht selber wieder reguliere und sage: „So, das reicht jetzt.“ Und ich brauche mal wieder ein Buch in der Hand, oder ich brauche mal wieder was anderes in der Hand. Und habe dann eben auch wieder ganz wenig Onlinetrainings geguckt, und dann wieder mehr zu Büchern gegriffen. Deswegen auch das mit dem, wo ich letztes Mal erzählt hat, mit dem Shawn Achor. Da gibt es ja bestimmt auch irgendwie Onlinetraining dazu, mit Sicherheit. Hatte ich gar keine Lust zu gucken. Ich wollte es wirklich lesen. Ich wollte das in der Hand haben. Und ja es ist spannend. Da denke ich jetzt auch nochmal. Also das ist cool, dass wir drüber sprechen, nochmal drüber nach, was eigentlich so wirkt bei mir persönlich, wann es wirkt. Und das ist (…) Also und ich bin ich gehe auch gerne noch ins Geschäft, also ich bin schon jemand, ich liebe Online und ich liebe so diesen persönlichen Kontakt. Ich liebe das auch mal über Skype selber ein Coaching in Anspruch zu nehmen und dann aber auch mal wieder vor Ort bei jemanden zu sein. Also das ist ja es ist die Mischung, oder? Hmm. #00:32:28-2#

Sebastian Eisenbürger: Es ist die Mischung, bin ich überzeugt von. Ich glaube es ist typisch menschlich: Wir wollen die Dinge haben, die wir gerade nicht haben, und wenn wir sie dann haben, sind es wieder die alten, die wir gerne möchten, weil sie nicht mehr da sind. #00:32:38-0#

Veronika Räß: Das ist (unv.) Auch so mit den Strategien. (unv.) warum ich manche Ziele erreiche nicht, habe ich gesagt: „Och. Jetzt habe ich mich dafür entschieden. Jetzt kann ich das andere ja nicht machen. Ah, ich will eigentlich das andere machen gerne.“ Mache ich das und dann habe ich wieder Bock auf das Ziel, das ich mir gesetzt habe und gerade über den Haufen geschmissen habe. Ja, ja, da kann man schon gut irgendwie auch selber bisschen manipulieren ne. Das ist (unv.) #00:33:00-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Cool. Jetzt kommen wir langsam so ans Ende unserer Episode. Ich wollte nochmal auf dein Buch hinweisen, oder mache du das gerne. „Lebensfroh. … und zwar so.“ #00:33:11-9#

Veronika Räß: Ja. Super gerne. Danke, dass du es nochmal ansprichst das Buch. Ja, freut mich echt, weil ich habe es auch so hier im Blickfeld und es ist wirklich ein schönes, kleines Büchlein, ein Coaching Büchlein, mit 50 schnellen Wegen zu mehr Lebensfreude. Und im letzten Podcast habe ich es ganz ausführlich erklärt: Es geht
tatsächlich darum ganz kleine Schritte in den Alltag zu integrieren. Kleine Schritte zu mehr Lebensfreude in den Alltag zu integrieren. Der erste große Block ist so dieses wach machen, bewusst machen: Was rede ich so? was esse ich so den ganzen Tag? Also so wirklich wieder, nenne es auch achtsam sein, für das, was ich den ganzen Tag tue, rede, wie es mich redet. Und das andere ist dann so ins Tun zu kommen: Was kann ich auch wirklich für kleine Methoden integrieren? Und dabei nicht so streng mit sich zu sein, wenn ich es wieder nicht geschafft habe, und gleich wieder die, weiß ich nicht, den negativ quatschigen Laut zu machen, eher andersrum zu sagen: „Ok, mich viel Liebe, mit viel Geduld mit sich selber dabei umzugehen.“ Das ist so das Buch ja. Genau, gibt es bei Amazon. Gibt es auch im regionalen Buchhandel. Ist bestellbar auch unter der Homepage lebensfrohundzwarso.de kann man sich das Büchlein holen. #00:34:27-7#

Sebastian Eisenbürger: Sehr gut. Gibt es noch andere Möglichkeiten mit dir in Kontakt zu treten? #00:34:32-2#

Veronika Räß: Also ich bin auffindbar natürlich über die abitofcolor.de Seite, gerne per E-Mail. Auch Instagram bin ich auch mit abitofcolor, ebenso Facebook. Also ich bin tatsächlich überall vertreten. Gerne auch telefonisch. Man findet mich natürlich jetzt da ist auch die Telefonnummer. Da kommt ihr direkt bei mir raus und alles. Also www.abitofcolor.de ist eigentlich so, ich glaube da kann man gut davon ausgehen und dann näher mit mir in Kontakt treten. #00:35:02-6#

Sebastian Eisenbürger: Sehr gut. Also all diejenigen, die ein bisschen mehr Lebensfreude in ihr Leben bringen möchten, sind da bei dir an der richtigen Adresse. #00:35:09-7#

Veronika Räß: (unv.) #00:35:10-8#

Sebastian Eisenbürger: Hast du noch einen Abschlusstipp für uns? #00:35:13-9#

Veronika Räß: Ich hab jetzt gerade das Wort ich bin mehr so intuitiv gesteuert irgendwie und mehr lachen. Guckt mal, dass ihr wirklich ja. Und das gilt ja fürs Marketing auch. Auch wenn man merkt: „Hey, da haben ich eben Schmarrn gemacht“, oder eben so, wie du sagst: „Ne, das klingt schon mild und unzielgerichtet“, sagen: „Ja, das stimmt. Ich habe es ausprobiert.“ Und entspannt mal mit sich umzugehen, über sich selber lachen, nicht so streng sein, einfach mal das, bisschen über sich selber schmunzeln, was man da auch so den ganzen Tag macht. Und dann vielleicht mal wieder ein Feedback holen und sagen, und auch dann gemeinsam drüber lachen, zu sagen: „Ja, ist ja alles ganz nett, was du tust. Und ich hätte noch eine Idee, wie es vielleicht noch zielgerichteter sein kann.“ Also bei dem auch, was wir besprechen und so, mir hat es wirklich immer den meisten Stress habe ich mir selber gemacht, wenn ich gemerkt habe: „Ok, jetzt muss es irgendwie so sein und eh jetzt muss ich das und das tun“, also viel so dieses „muss“. Und (unv.) #00:36:14-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:36:15-4#

Veronika Räß: Jetzt gucke ich mir den an. Der ist steht super da. Also vielleicht mal wieder da auf sich konzentrieren, mal dann wieder mal alles runterfahren an Medien, an
Werbung, an und mal kurz für einen Moment für sich gucken (…) Hey, genau das, wie wir es gerade auch gemacht haben. Da reflektieren wir: „Was tut mir gut? Was wirkt bei mir?“ Und dann mal reflektieren: „Was mache ich so den ganzen Tag an Marketing?“ Und dann vielleicht bisschen schmunzeln und (unv.) sagt: „Ok, das lasse ich jetzt vielleicht, oder ich mache mal nur das.“ Und leicht nehmen. Ja. Genau. #00:36:46-0#

Sebastian Eisenbürger: Sehr gut. Leicht nehmen zum Ende. Das ist schön (lacht). #00:36:48-2#

Veronika Räß: Ja. #00:36:48-7#

Sebastian Eisenbürger: Dann Veronika ganz, ganz herzlichen Dank für deine Zeit, für deine Informationen, die du uns gegeben hast, alles das, was du mit uns geteilt hast. Haben eine ganze Menge gehört über Lebensfreude, über den Grund, warum du das tust ja und was du jetzt aktuell machst, und fand es auch total lustig mit dir ja über so diese Themen des täglichen Alltags zu sprechen. Und Marketing ist auch einfach am Ende des Tages, wenn man weiß, wie es geht und sich drauf einlässt, dass es einfach sein darf. #00:37:13-9#

Veronika Räß: Sehr cool. Das hilft mir sehr Sebastian. Auch diesen (unv.) nochmal zum Schluss. Ja, und ich danke dir. Vielen Dank, dass ich da sein durfte hier so virtuell, wie wir unterwegs sind. #00:37:24-4#

Sebastian Eisenbürger: Sehr, sehr gerne. Gut, dann bei dir, lieben Zuhörer, möchte ich mich auch bedanken, dass du hier zugehört hast und nächste Woche geht es weiter. Und für heute dann mache es gut. Tschüss! #00:37:37-0#

 

 

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