#46: Marketing & Motivation im Job – Teil 1 (Galina Bankova im Gespräch)

#46: Marketing & Motivation im Job – Teil 1 (Galina Bankova im Gespräch)

Motivation im Job ist ein wichtiges Thema, schließlich verbringen die meisten von uns einen großen Teil des Lebens im Job. Dass Arbeiten mehr sein kann, als das Warten aufs Wochenende und das Abarbeiten nerviger Aufgaben, nur damit die Kasse klingelt am Ende des Monats, das vermittelt Galina in ihren Coachings.

Galina stellt die Frage nach dem Spaß am Job, Spaß an den eigenen Aufgaben. Mit der möglichen Erkenntnis, dass Mensch und Job aktuell vielleicht nicht zusammen passen.

In ihren regelmäßigen Vernissagen finden renommierte Unternehmen regelmäßig passende Mitarbeiter – und Menschen passende Jobs!

Bislang finden Galinas Events im Raum München statt – vielleicht demnächst auch in Stuttgart und an anderen deutschen Städten?

Natürlich macht Galina auch Marketing und nimmt Marketingmaßnahmen im Alltag wahr. Wie sie Marketing betreibt und wie ihr das gefällt, was sie von anderen Unternehmen wahrnimmt, das erfährst du in den beiden Podcast-Episoden mit Galina und mir.

Galinas Webseite findest du hier: www.doworkyoulove.de

Viel Spaß beim Hören!


Transkription: Marketing & Motivation im Job – Gespräch mit Galina Bankova Teil 1

Sebastian Eisenbürger: Marketing und Motivation im Job. #00:00:03-4#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen im Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute sitze ich hier mit der Galina Bankova und zwar in ihrem Arbeitszimmer hier mitten in München. Wir haben uns hier getroffen und ich bin total dankbar, dass ich hier bei dir sein darf. Hi Galina. #00:00:26-1#

Galina Bankova: Hallo Sebastian. Schön, dass du da bist. #00:00:28-6#

Sebastian Eisenbürger: Wie geht es dir? #00:00:29-3#

Galina Bankova: Sehr gut, danke. Ich sitze gerade da und trinke meinen Kaffee mit dir und wir unterhalten uns über sehr spannende Themen, unter anderem positives Marketing. #00:00:39-0#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. (lacht) Das ist mein Thema. Lass uns mal über dein Thema sprechen. Die Folge heißt „Motivation im Job“. #00:00:45-6#

Galina Bankova: Mhm (bejahend). #00:00:46-3#

Sebastian Eisenbürger: Erzähl doch einfach mal ja was machst du überhaupt? Was hast du mit Motivation und hast du mit Job zu tun? Und ich habe eine bisschen eine Ahnung, was du so machst. Erzähle es doch mal unseren Zuhörern. #00:00:56-9#

Galina Bankova: Motivation, ja das ist ein Stichpunkt, was ich schon mal gehört habe, in der Art. Also ich bin die Galina Bankova und mit meiner Arbeit, vor allem mit meinem Unternehmen „DoWorkYouLove“, mache ich verschiedene Maßnahmen, damit möglichst viele Menschen auch motiviert ins Büro fahren, beziehungsweise motiviert ihre Arbeit machen. Genauer gesagt ist DoWorkYouLove eine Plattform für Menschen, damit sie sich vernetzen. Und mit vernetzen meine ich, dass sie sich mit sich selbst vernetzen, mit der eigenen Motivation, mit den eigenen Interessen, Wünschen und so weiter, dann mit anderen Menschen, weil wenn wir uns mit Menschen umgeben, die uns unterstützen, bei dem wir was machen, dann sind wir noch motivierter. Und das Dritte ist auch die Vernetzung mit Menschen, die eine Art Vorbilder sind, sprich Menschen, die sich dort befinden, wo wir auch hin möchten, weil solche Vorbilder mit ihren Geschichten, mit ihren konkreten Beispielen aus dem echten Leben, geben uns auch eine sehr bewegende Art von Motivation, die uns inspiriert und die uns sehr viel Energie gibt und die uns hilft Wege zu finden, um unseren eigenen Weg zu gehen und zu gestalten. #00:02:16-3#

Sebastian Eisenbürger: Das heißt du bist diejenige, die Menschen vernetzt miteinander. Du hast auch so ein großes Netzwerk. #00:02:21-3#

Galina Bankova: Ja. Das Netzwerk, was ich aufgebaut habe jetzt in den letzten Jahren unter dem Dach DoWorkYouLove ist dafür da, dass sich Gleichgesinnte, die ihren Job noch besser, noch mit noch mehr Freude machen möchten, auch vernetzen, ob Offline, oder Online. Wir haben beispielsweise ziemlich regelmäßig Offline Events, einfach aufgrund dessen, dass egal wie viel man in den sozialen Medien kommuniziert nicht über den persönlichen Kontakt geht. Und auf solche Offline Events, wie beispielsweise die „Do-Work-You-Love Vernissage“ vernetzen wir Menschen, die ihren Job lieben, mit solchen, die auch einen Job finden wollen, den sie lieben. #00:03:06-4#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Und wer kommt dahin? #00:03:09-4#

Galina Bankova: Wer kommt dahin? Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt Menschen, die immer wieder dabei sind, und auch andere, die terminabhängig dabei sind. Woher kommt das? Die Do-Work-You-Love Vernissage hat ein bestimmtes Thema, oder findet immer für einen bestimmten Bereich statt. Und auch in den letzten Events auch immer in Kooperation mit einem Unternehmenspartner. Wir hatten beispielsweise schon mal solche Events mit Google für Frauen in der Technologiebranche. Mit Payback zusammen hatten wir für die Zielgruppe „Menschen, die digitale Produkte gestalten“. Freeletics war unser Partner zu dem Thema „Sport und gesunde Ernährung“, und auch ganz frisch letzte Woche Microsoft für „Menschen, die sich mit IT beschäftigen“. Und dann die Speaker, die vertreten sind, das sind die sogenannten Vorbilder, die erzählen ihre Geschichte, warum sie einen Job in diesem Bereich machen. #00:04:12-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:04:12-9#

Galina Bankova: Was alles dazugehört, weil nicht nur positives und motivierendes dabei ist, sondern auch Dinge, die lästig, langweilig, schwierig sind, einfach was die Mischung ausmacht. #00:04:23-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:04:24-5#

Galina Bankova: Wieso sie gerne in der Früh aufstehen, um ins Büro zu fahren, und sie geben auch Tipps aus ihrer Erfahrung. Dementsprechend sind die Menschen im Publikum, das sind meistens um die 120 Menschen, solche Menschen, die entweder glücklich in ihrem Job sind und sich mit anderen solchen Menschen umgeben wollen, oder Menschen, denen noch etwas fehlt, die auf der Suche nach Inspiration, nach neuen Ideen, sind, nach Motivation, um das Ding anzupacken und auch einen Job zu finden, oder zu gestalten, der zu ihrem Leben passt. #00:04:59-4#

Sebastian Eisenbürger: Ok, und die kommen dahin. Wo erfahren die von dem Event? Also wie, ich finde ich glaube, ich halte es für schwierig. Also lustigerweise meine Zielgruppe ist fast die gleiche. #00:05:09-5#

Galina Bankova: Ok. #00:05:10-9#

Sebastian Eisenbürger: Wenn ich mit Marketingleuten rede, oder mit Marketingabteilungen rede, geht es immer irgendwann auch um die Frage: „Warum macht ihr eigentlich den Job, den ihr macht? Wie toll ist denn euer Produkt überhaupt? Was würdet ihr sagen, wenn ihr euer eigener Kunde wärt? Würdet ihr das cool finden, was ihr da in der Hand habt, oder mit der Dienstleistung umgeht, die ihr da anbietet, oder eben nicht?“ Und diese Frage stellt sich lustigerweise kaum jemand. Das ist halt der Job und der wird halt gemacht, weil das irgendwo in der Jobbeschreibung steht. Und lustigerweise ist tatsächlich genau das oft die Frage: „Was motiviert mich eigentlich das zu tun, was ich da tue?“ Und ich stelle halt ganz häufig fest, dass ich oft der Erste bin, der diese Frage in den Raum stellt, dass diese Frage tatsächlich gar keiner gestellt hat bisher. Und deswegen frage ich dich gerade: „Wie kommen denn die Leute überhaupt auf die Idee, dass es etwas gibt, für das es sich lohnt, oder dass es noch etwas gibt, was noch besser sein könnte, als das, was sie gerade tun?“ #00:06:00-2#

Galina Bankova: Mhm (bejahend). Das ist eine sehr gute Frage. Interessanterweise gibt es sehr, sehr, sehr viele Menschen, die sich für das Thema interessieren, die sich solche Fragen stellen, nur keine Antworten finden, beziehungsweise sie glauben sehr oft daran, dass sie die perfekte Antwort finden müssen, bevor sie ins Handeln kommen. Und zum Glück ist es auch so, dass solche Menschen miteinander sprechen, das bedeutet, dass es sich rumspricht. Wenn jemand schon mal in Kontakt mit DoWorkYouLove war, dann empfiehlt er das auch meistens glücklicherweise weiter, sprich wir profitieren sehr stark durch Mund zu Mund Propaganda, und auch in den sozialen Medien dank Facebook und Meetup und Eventbrite und so weiter verbreiten wir auch die Events, die wir machen, oder überhaupt das, was wir machen. Auch durch Newsletter wird auch sehr gerne weitergeleitet. Und überhaupt wir sprechen einfach, oder ich persönlich, mit sehr, sehr vielen Menschen darüber. Und es spricht sich rum, weil es anscheinend ein sehr aktuelles Thema ist. #00:07:05-0#

Sebastian Eisenbürger: Das ist es definitiv. Ist es denn mehr ein Business Thema, oder ist der Anlass eher businesslastig, oder ist das eher privat, weil die Person sich, die da kommt, persönlich nicht so wohlfühlt, mit dem, was sie gerade tut. #00:07:16-1#

Galina Bankova: Ich würde sagen: „Es ist beides“, und es kommt drauf an, welche Brille man gerade aufsetzt, weil wenn die Einzelperson sich diese Frage stellt und etwas dafür tut, dass sie selbst motivierter ist, oder selbst weiß, warum sie diesen Job macht, was dieser Job der Person auch bringt, dann ist sie auch in ihrem beruflichen Umfeld besser drauf und auch erfolgreicher, auch besser in dem, was die Person tut, was sich auf das Business auswirkt. Andersrum, wenn sich ein Geschäftsführer, oder ein Teamleiter und so weiter fragt, was er für seine Mitarbeiter, für seine Kunden besser machen kann, dann kommt er auch an die Frage vorbei. #00:07:55-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:07:56-5#

Galina Bankova: Also beides hängt sehr stark zusammen, sehr, sehr stark. #00:07:59-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und das ist eine Erfahrung, die ich tatsächlich auch gerade mache. Ich habe gerade ein Projekt, da geht es darum, auf Geschäftsführerebene bei einem Konzern, das sind, ich weiß nicht, glaube fast 200.000 Mitarbeiter weltweit. Die versuchen gerade herauszufinden, was sie denn verändern müssen, weil irgendwas nicht so funktioniert, wie es funktionieren könnte. Das haben sie begriffen, sie wissen nur nicht, wie es geht. Und da komme ich jetzt ins Spiel, stelle fest, dass das Thema immer relevanter wird, und dass es auch tatsächlich in den oberen Etagen ankommt. Mich interessiert: Du sagst du arbeitest da mit großen Unternehmen, Google, Microsoft, Freeletics waren drei, stark zusammen. Wie finden die das? Wie kommen die darauf? Stellen die fest, dass ihre Mitarbeiter andere Ansprüche haben, oder stellen die fest, dass sie ihr Personal nicht mehr finden, was sie gerne hätten? #00:08:42-0#

Galina Bankova: Mhm (bejahend). Interessanterweise gibt es mehrere Gründe dafür. Einerseits hat ein großes Unternehmen mit einem guten Ruf das Luxusproblem sehr viele Bewerber zu haben, wenn es um eine Jobbewerbung geht. Die Frage ist dann: „Wie finde ich die richtigen Menschen, die kulturell, teamorientiert und so weiter einfach zu dem Unternehmen passen?“ Natürlich auch, dass die Fachkenntnisse vorhanden sind. Die zweite Frage ist: Was mache ich für die Mitarbeiter, die ich bereits habe, um sie zu halten? Und dann die dritte Frage natürlich: Wie kann ich mich als Unternehmen marketingtechnisch, imagetechnisch noch besser positionieren, einfach aufgrund dessen, dass dank des Internets sich heutzutage jeder positionieren kann. Das sind so drei verschiedene Themen. Und zum Glück, das ist etwas, was mich wirklich freut, sind die Unternehmen auch sehr, sehr offen, um neue Sachen auszuprobieren. Meine Erfahrung ist, das solche Unternehmen auch die Augen und Ohren offen halten und die schauen sich einfach um nach neuen Wegen, nach neuen Mitteln, nach neuen Tools, die sie nutzen können, um diese Ziele zu erreichen. Und ich habe auch das Luxusproblem, dass solche Menschen auch von alleine auf mich zukommen und sagen: „Ich war schon als Teilenehmer bei deinem Event dabei. Können wir das auch bei uns implementieren?“ Also das läuft irgendwie sehr gut auch, quasi von alleine. #00:10:06-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Und was für Rollen haben diejenigen in Unternehmen? Sind das HR-Leute, sind das Geschäftsführer, sind das Abteilungsleiter, oder sind das irgendwelche, haben irgendwelche Rollen? #00:10:15-6#

Galina Bankova: Auch eine sehr gute Frage und ich würde sie so beantworten: Bis jetzt ist es so, dass die Beziehung immer entstanden ist, weil eine Person das gut findet. Und dann trägt diese Person die Idee mit rein in das Unternehmen und dann werden entsprechende Ansprechpartner, oder Projekt Owner, gefunden, der das Projekt auch umsetzt intern in dem Unternehmen. Bis jetzt waren diese Botschafter der Idee entweder Menschen aus dem Human Ressources Bereich, oder Geschäftsführer, oder Marketingleiter beispielsweise. Und die hatten eins gemeinsam: Es sind Menschen, die für neue Wege offen sind und die sagen: „Wir hinterfragen den Status Quo und wir wollen neue Wege ausprobieren, um unsere Ziele zu erreichen und unsere Menschen zu motivieren.“ #00:11:11-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Dann ein bisschen vielleicht eine provokante Frage: Was befürchten diese Leute aus Unternehmen nicht, dass wenn ihre Mitarbeiter dahingehen, dass die vielleicht auf den Trichter kommen „irgendwie bin ich im falschen Unternehmen“? #00:11:25-2#

Galina Bankova: Ich denke, dass Menschen die sich so eine Frage stellen, beziehungsweise das befürchten, weil sich die Frage zu stellen ist normal, aber die Frage zu befürchten und die Antwort davon, die sind bei mir einfach nicht richtig. #00:11:41-8#

Sebastian Eisenbürger: Das ist schön, wie du das sagst. #00:11:44-0#

Galina Bankova: Weil sie eher versuchen Dinge zu vermeiden. Und die Menschen, die mit uns zusammen arbeiten, die sind Menschen, die die Stärke haben und die gehen davon aus: Die richtigen Mitarbeiter bleiben, oder die richtigen Mitarbeiter suchen ein Gespräch, suchen einen Dialog, damit wir klären, falls irgendwas nicht so gut laufen sollte. #00:12:06-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:12:07-0#

Galina Bankova: Und dann sind die Menschen noch motivierter. So ein bisschen wie wenn sich in einer Beziehung die Partner streiten, brauchen sie keine Angst vor dem Streit zu haben, sondern sich zu freuen, dass sie sich ausgesprochen haben. #00:12:18-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, das sind spannende Dinge, die du gerade erzählst. Das sind Dinge, die ich auch erst gelernt habe in den letzten Monaten und die mich persönlich auch stark weitergebracht haben tatsächlich. #00:12:28-7#

Galina Bankova: Schön. Was dazu noch eine Erfahrung von meiner Seite: Die Unternehmenvertreter quasi, die auch als Speaker, oder als Teilnehmer, bei der Do-Work-You-Love Vernissage waren, die waren danach eigentlich umso motivierter. Dann haben sie auf einmal festgestellt, weil sie es auch aussprechen sollten, weil sie das formulieren sollten, haben sie sich damit auseinandergesetzt: „Was genau gefällt mir an meinem Job?“ Und dann haben sie auf einmal festgestellt: „Es ist eine ganze Menge, was mir gefällt, was mir Spaß macht, was mich motiviert.“ Und dann war das auch eine interne Motivationsmaßnahme auch für die eigenen Mitarbeiter, die da teilgenommen haben. #00:13:14-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:13:14-7#

Galina Bankova: Also das Gegenteil von der Befürchtung „die stellen dann fest, dass es nicht läuft und dann gehen sie“. #00:13:20-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, das ist sehr spannend ja. Ich kann mir vor stellen so die Unternehmen, die du genannt hast, ich habe ich kenne die nicht wirklich gut, würde mal vermuten, dass das auch eher Unternehmen sind, die solchen Themen gegenüber aufgeschlossen sind, während ich tatsächlich mit Unternehmen arbeite, die da eher sehr traditionell unterwegs sind, sehr Unternehmensfokus haben, wenig Menschen in den Fokus stellen, seien es jetzt Mitarbeiter, oder Kunden. Und das ja ich begleite da eher die Chance Prozesse von wegen: „Wir haben jetzt hier eine Situation. Mit der sind wir irgendwie nicht zufrieden. Wir wissen halt nicht warum. Wir müssen was ändern. Am besten wäre es, wir ändern das so, dass es so bleibt, wie es war. Und bitte Veränderung nur, wenn wir ganz sicher wissen, dass es auch funktioniert.“ Also Quadratur des Kreise. Genau, das funktioniert nicht. Und ich finde, also mir macht das Spaß tatsächlich dann gemeinsam mit diesen Leuten zu arbeiten. Das, was doch Spaß macht, ist doch diese gewisse Ungewissheit, dass eben nicht alles sicher ist. Und das ist es doch, was das Leben auch ausmacht, einfach Dinge probieren, das ein bisschen spielerischer zu tun, sich zu erlauben, auch mal anders zu denken. Und da finde ich es toll, dass es Unternehmen gibt, die schon von Vornherein so eingestellt sind, ja dass sie (…) Und ich glaube auch, dass bei Microsoft Leute oben sitzen in oberen Etagen, die diese Befürchtung haben. Und ja, finde es gut, dass es Initiativen gibt wie deine, die ein bisschen in die richtige Richtung arbeiten. #00:14:43-6#

Galina Bankova: Was ich an dieser Stelle auch wichtig finde: Natürlich gibt es immer Menschen, die etwas befürchten. Natürlich gibt es immer konservative Menschen. Und das, was ich persönlich brauche, ist einen, der anders denkt, weil sobald ich einen gefunden habe, den ich auch zum Ansprechpartner dann mache, dann können wir an einem Punkt ansetzen und etwas auch in die Wege leiten, etwas ins Leben rufen, etwas aufbauen. #00:15:12-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:15:13-4#

Galina Bankova: Und da konzentriere ich mich nie so wirklich auf die Skeptiker, auf die Menschen, die versuchen, Fehler zu vermeiden, sondern auf diejenigen, die aufgeschlossen sind. #00:15:23-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, prima. Machst du das hier in München, oder machst du das in anderen Orten auch? #00:15:28-6#

Galina Bankova: Bis jetzt hat die Vernissage sieben Mal stattgefunden und jedes Mal in München. Gerade sind wir dabei Partner in anderen Städten zu finden und auch langsam rauszugehen. #00:15:41-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ist das erfolgreich? Brauchst du da ein bisschen Hilfe, oder klappt das schon gut? #00:15:46-8#

Galina Bankova: Ich freue mich immer über Unterstützung, über Austausch, über Partner in verschiedenen Formen. Ich glaube das wird auch nie aufhören, egal wie erfolgreich ich bin, oder egal wie erfolgreich DoWorkYouLove ist, einfach aufgrund dessen, dass das, was ich mache, vom Netzwerk lebt und nur funktioniert, weil das Netzwerk da ist. #00:16:09-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:16:10-4#

Galina Bankova: Deshalb, wenn jemand sagt: „Lass uns ein Event gemeinsam auf die Beine stellen“, ist das für mich kein Auftraggeber, sondern ein Partner, weil sehr viel in der Zusammenarbeit entsteht, auch langfristig. #00:16:24-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, das ist eine schöne Sicht, mag ich auch sehr gerne, dieses auf eine Augenhöhe kommunizieren. Ne, dann lass uns doch einmal tatsächlich diesen Aufruf eben starten, weil ich weiß, dass diesen Podcast tatsächlich auch einige Menschen hören, die in ja wichtigen, großen Unternehmen tätig sind, auch nicht ganz ihren Leuten stellen. Und wenn diese Menschen sich berufen fühlen, dann dürfen sie sich gerne melden, entweder bei mir, oder bei dir direkt. Sag doch mal eben, wie man dich erreichen kann. #00:16:48-9#

Galina Bankova: Sehr gerne. Also ich bin in den sämtlichen sozialen Medien zu finden, oder auch auf der Webseite unter do-work-you-love.com, mit Bindestrichen dazwischen, oder auch GalinaBankova.com #00:17:04-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Prima. Und wenn du einen Partner in Stuttgart brauchen solltest, dann hast du einen gefunden (lacht). #00:17:10-8#

Galina Bankova: Super. Sag einfach bescheid, worauf du Bock hast, und wir stellen das auf die Beine. #00:17:17-8#

Sebastian Eisenbürger: Gerne. Ich würde gerne ein bisschen auf den Inhalt von dieser Vernissage eingehen. Also Vernissage klingt so ein bisschen nach sehr künstlerisch. Da ist ein Künstler, oder mehrere Künstler, die irgendetwas präsentieren. Geh doch mal ein bisschen dort in den Inhalt rein. Wie was passiert da überhaupt? Wir haben was von einem Vortrag gehört. Erzähl mal ein bisschen. #00:17:33-7#

Galina Bankova: Ja, ich bin selbst überrascht, dass der Name auch so gut ankommt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht verständlich ist, oder gar nicht mit so einem Netzwerkevent in Verbindung gebracht wird. Irgendwie lieben die Leute diesen Namen. Woher kommt er? Weil die Idee für die Eventreihe war, beziehungsweise noch ist, Menschen und ihre Erfolgsgeschichten so vorzustellen, dass sie mit allen Sinnen erlebbar sind. Deshalb Vernissage. Und da ist auch impliziert, dass jeder Mensch ein Künstler ist, egal, was er macht. Egal, ob er ein Buchhalter ist, ob er eine Verkäuferin in der Bäckerei ist, oder CEO in einem IT-Unternehmen. Jeder Mensch ist mit seiner Lebensgeschichte. Und seine Produkte, seine Dienstleistung, sein Lebensweg, sein beruflicher Alltag können mit allen Sinnen erlebbar sein. Was bedeutet das konkret? Beispielsweise letzte Woche auf dem Event, was wir zusammen mit Microsoft organisiert haben, ist das Event folgendermaßen gelaufen: Es gab einmal eine Hausführung, weil Microsoft seit einigen Monaten in sehr schönen Räumlichkeiten in München Schwabing ist. #00:18:50-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:18:51-0#

Galina Bankova: Da haben die Menschen schon mal etwas erlebt bei dieser Hausführung, eben weil die Räumlichkeiten von Microsoft richtig, richtig cool sind. Dann gab es ein Networking-Teil, bevor das Programm losgegangen ist, und bei diesem Networking-Teil gab es auch eine Profilwand, sprich alle Teilnehmer, die dabei waren, konnten ein Kurzprofil von sich reinschicken, um sich dann vor Ort besser zu vernetzen. Das ist so wie große Visitenkarten, die an der Wand hängen, und man sich die Profile anschauen. Dadurch, dass es Fotos gibt, kann man beispielsweise jetzt auf dich zugehen und sagen: „Hey Sebastian, ich habe gerade auf deinem Profil gelesen, dass du Podcasts machst, oder dass du Vorträge hältst. Erzähl mir mehr darüber.“ #00:19:36-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:19:37-8#

Galina Bankova: Und dann danach ging es mit dem Programm los. Wie gesagt: Wir waren um die 120 Menschen. Es gab sechs Speaker, die jeweils einen kurzen Vortrag gehalten haben. In diesem Vortrag ging es darum, dass jeder von ihnen erzählt: „Warum mache ich das, was ich beruflich mache? Was daran motiviert mich? Was daran macht mir Spaß? Wie kam es dazu? Welche Schwierigkeiten, welche Erfolgsgeheimnisse gab es auf dem Weg? Was kann ich den anderen mit auf den Weg geben?“ Danach gab es nochmal einen Networking-Teil, bei dem jeder der Speaker eine Art Messestand hatte, und alle Teilnehmer konnten zu dem jeweiligen Speaker auch gehen, mit dem sie sich weiter unterhalten konnten. Dadurch ermöglichen wir auch einen sehr, sehr engen und authentischen Austausch. #00:20:29-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:20:30-5#

Galina Bankova: Es gab weiterhin auch einige Vertreter von Microsoft selbst, die aus verschiedenen Positionen, aus verschiedenen Abteilungen, kamen, damit wenn Menschen sich mit diesem Unternehmen auch auf Augenhöhe austauschen und kennenlernen wollten, das auch konnten. Das ist auch richtig gut gelaufen. Es gab auch eine interaktive Demo von der HoloLens von Microsoft, was auch zum Thema Vernissage passt, und auch einer der Speaker ist Musiker, und das war auch ein Überraschungsauftritt, was er zusammen mit seiner Band nochmal geliefert hat. Das war auch eins der Highlights. Sprich es gibt sehr viele verschiedene Punkte an dem Abend und viele davon sind damit verbunden, dass die Produkte, oder der Berufsalltag von den Speakern und von dem Unternehmenspartner mit allen Sinnen erlebbar gemacht wird. #00:21:31-6#

Sebastian Eisenbürger: Und inhaltlich, was erzählen diese Speaker? Ist das dann ja erzählen sie von ihrem Job? Erzählen sie von sich persönlich? Erzählen sie von ihrem Lebensweg? #00:21:40-0#

Galina Bankova: Alle drei Sachen. Bei jedem dann unterschiedlich. Das Ziel ist, dass die Besucher dieses Events den Speaker dann quasi greifen können, dass sie ein Gefühl dafür bekommen: „Wer ist dieser Mensch als Person?“ Nicht als Titelbezeichnung, nicht nur: „Was macht der?“, sondern: „Warum macht der das? Wie kam er zu diesem Job? Was genau an diesem Job macht ihm Spaß?“ Dann ist quasi das Fachliche, was er so ein bisschen erzählt, einfach ein Mittel, um den Rest seines Vortrags auch rüberbringen zu können. Also es geht an erster Stelle um die Person. #00:22:17-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Das ist ja spannend. Ich war letzte Woche, fällt mir gerade ein, in Hamburg auf so einem, wie nenne ich das, so Cooking Event, dass man tatsächlich easy (…) Boah, wie hieß das? Ich weiß es nicht mehr, wie es hieß. Es war auf den Hamburger „Online Marketing Rockstars“, so ein Event, an der wo einige, ich glaube 12 Leute, eingeladen wurden, die eben sich nicht kannten und gemeinsam ein Essen von drei Gänge Menü kochen konnten mit so einem bekannten Koch. Und es war super spannend. Es waren total unterschiedliche Leute, die da ausgewählt wurden. Wir haben alle versucht rauszufinden: „Warum wurden wir eingeladen?“ Also warum diese Kombination von Menschen, und ich wir haben es nicht begriffen. Also wir hatten da einen ja, der Start-ups berät und auch selbst investiert, sehr bekannt in Hamburg. Wir hatten einen CEO von einem Softwareunternehmen, einem recht großen. Wir hatten auch einen Speaker dabei, der über das über so technische Themen, da ging es um Beacons, sich ausgelassen hat. Das waren total unterschiedliche, das war ein Serviceberater dabei, der tatsächlich sich um die Serviceabteilung von einem Unternehmen kümmert, ich als Marketingberater und noch ein paar andere. Und das war total interessant. Ich habe schon Tausende Netzwerkveranstaltungen besucht, ich weiß es nicht, also wirklich schon richtig, richtig viele, und Messen und jetzt gestern auch und vorgestern wieder, nur das war total besonders, weil es so ein kleiner Raum war, weil wir alle wussten: „Irgendwer hat sich wohl was dabei gedacht“, oder vermutet, dass wir zusammensitzen, und wir haben uns auf eine ganz andere Art und Weise kennengelernt, also ganz anders, als es im Businesskontext möglich wäre, und auch nochmal anders, als es auf so einem Netzwerkveranstaltung bisher möglich war. Und das fand ich total spannend. Und ja, von daher gefällt mir dieses Konzept so gut. Und auch, wenn wir das Vernissage nennen, dass da wirklich auch eine andere Erwartungshaltung bisschen geschürt wird, als wenn es heißt, es ist dieses typische Networking Event. #00:24:06-9#

Galina Bankova: Ja. Das besondere von der Do-Work-You-Love Vernissage ist die Augenhöhe, die dort stattfindet, sprich wir tun sehr viele Dinge dafür, sowohl vor dem Event, als auch während des Events, dass Menschen die Masken fallen lassen, dass Menschen so mit den anderen Menschen reden, wie sie wirklich sind, dass sie geradeaus sagen beispielsweise woran sie interessiert sind, was sie selbst anderen Menschen anbieten können, was sie selbst anderen Menschen Gutes tun können und so weiter. Und auf diesen Events ist es egal, ob du der CEO bist, oder der Putzmann von einem Unternehmen, weil alle auf einer Augenhöhe miteinander sprechen. Und deshalb ist die Atmosphäre fast schon magisch, würde ich sagen, und ich kann mir vorstellen, dass da sehr viel gemeinsam ist mit dem Event, was du vorhin auch beschrieben hast mit dem Kochen, weil diese Menschen, die sich dort befinden, die haben sehr viel gemeinsam und die sprechen auch darüber, und dadurch, dass sie etwas gemeinsam erleben und selbst erschaffen vor Ort, entsteht auch ein Gemeinschaftsgefühl, was Menschen auch vertrauen gibt und auch die Möglichkeit sich ganz anders miteinander auszutauschen. #00:25:27-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich finde das lustig. Letzte Woche haben wir auch so ein bisschen gewitzelt, dass so ein bisschen interkultureller Austausch ist, einfach weil es, also nicht, weil jetzt die Menschen von der ganzen Welt herkamen, sondern weil es unterschiedliche Hierarchiestufen waren. Es waren einfach unterschiedliche Menschen (lacht). Und ich glaube irgendwo, dass das Bedürfnis gerade auch sehr, sehr stark da ist. Ich habe das Glück in meinem Job mit allen Hierarchiestufen zu arbeiten, also vom Vorstand bis hin zu dem Mann an der Servicehotline. Und ich stelle wirklich fest: Die freuen sich alle total, wenn sie die Möglichkeit haben gegenseitig wirklich auf Augenhöhe miteinander zu sprechen und wirklich mal vergessen, dass er der Chef ist, oder der Vorgesetzte ist, sondern ihre Meinung ernstgenommen wird und sie gegenseitig sich auch das Recht geben einfach mal vorbehaltlos zu erzählen und es auch anzuerkennen, was der andere erzählt. Und das ist spannend. Das wir setzen nicht immer alles um, was erzählt wird, nur wir profitieren immer alle davon, dass die ganze Runde zusammensitzt. Und ja aus meiner Meinung gibt es das viel, viel, viel zu selten. Das könnten Unternehmen auch intern wunderbar machen so Veranstaltungen. #00:26:25-5#

Galina Bankova: Ja. Sollten sie auch. Ja, weil sich die Menschen nach Beziehungen sehnen sozusagen. Die Menschen wollen sich mit anderen Leuten so wirklich austauschen, nicht nur „hallo“ und „guten Tag“ und „ich bin der Marketingleiter“, sondern die wollen sagen: „Ich bin der Peter, der am Wochenende gerne Basketball spielt.“ #00:26:47-5#

Sebastian Eisenbürger: Genau. #00:26:48-5#

Galina Bankova: So wollen viele Menschen miteinander reden, tief, tief im Herzen. #00:26:54-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Was mir da noch einfällt, wir müssen langsam zum Ende kommen (…) #00:26:57-6#

Galina Bankova: Ja. Schade, schade (lacht). #00:26:59-4#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Wir haben ja noch eine Episode vor uns. Gestern Abend war ich in der Therme in Erding. Ich habe da schon ganz viel von gehört. Warst du schon mal da? #00:27:07-1#

Galina Bankova: Ja, ja. #00:27:07-7#

Sebastian Eisenbürger: Und ich dachte: „Ok, ich packe jetzt die Gelegenheit beim Schopf und fahre da einfach mal hin.“ Und da ist mir so bewusst geworden: Da sind alle nackt. Da hat keiner irgendwas an, und es ist mir tatsächlich vorher noch nicht (…) Ich gehe häufig in Saunen und Thermen und so, und gestern mir das so bewusst geworden, auch nach dem Event letzte Woche, dass ich überhaupt keine Ahnung habe: „Was sind das für Leute?“, ja. Ich gucke die einfach an und jeder Mensch in der ersten, oder in den ersten zehn Millisekunden baut der sich sein Bild über diesen Menschen auf. Ich fand das total spannend zu erkennen, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, und dass ja, dass jeder alles sein könnte, dass ich nur, ich sehe die ja nur sitzen und laufen und sich unterhalten vielleicht und fand das total lustig irgendwo. Und auch dann zu erkennen, dass das den anderen, was mich betrifft, ja genauso geht (lacht). Das war sehr spannend. #00:27:58-5#

Galina Bankova: Ja. #00:27:59-5#

Sebastian Eisenbürger: Magst du noch irgendeinen abschließenden Satz sagen, eine Sache, die dir ganz wichtig ist, die du unseren Zuhörern hier mitgeben magst, bevor wir gleich in der nächsten Episode ein bisschen ins Thema Marketing einsteigen? #00:28:10-3#

Galina Bankova: Vielleicht eine Anregung: Sei authentisch. Egal, ob es darum geht, in die Arbeit zu fahren, oder deine Freiheit zu gestalten, oder eben auch Marketing zu gestalten, für dich persönlich, oder für dein Unternehmen: Sei einfach authentisch. Und das sage ich, weil viel zu viele Menschen versuchen etwas richtig zu machen und es anderen recht zu machen und sich zu selten die Frage stellen: „Was ist das, was ich wirklich möchte? Was ist das, was ich wirklich bin?“ #00:28:43-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:28:44-3#

Galina Bankova: Und ich denke, dass jeder Mensch und auch die Gesellschaft davon sehr stark profitiert, wenn jeder Einzelne von uns so authentisch wie möglich ist in der Arbeit, in der Liebe, in der Freizeit und auch im positiven Marketing. #00:29:01-1#

Sebastian Eisenbürger: Das war ein ganz, ganz toller Schlusssatz. Dann ganz lieben Dank für den Moment. Und dann geht es in der nächsten Woche weiter mit dir nochmal zum Thema Marketing. #00:29:10-4#

Galina Bankova: Schön. Vielen Dank Sebastian. #00:29:12-4#

Sebastian Eisenbürger: Bis dann. Tschüss! #00:29:15-6#

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