#55: Marketing & NLP – Teil 2 (Marc Pletzer im Gespräch)

#55: Marketing & NLP – Teil 2 (Marc Pletzer im Gespräch)

In einem Jahr Podcast für Positives Marketing war mein Gespräch mit Marc Pletzer für mich das eindrucksvollste.

Marketing & NLP ist das Thema und Marc erklärt im ersten Teil NLP anschaulich und auf seine besondere Art und Weise.

Teil zwei unseres Gesprächs hat mein Verständnis für die Dinge, die ich tue – diesen Podcast, meine Arbeit und auch meine Familie – ziemlich stark verändert. Marc hat mir ordentlich was zum Nachdenken mitgegeben.

Ich wünsche mir, dass auch du dich beim Hören auf Marc einlässt und bin mir sicher, dass auch du beim Höre einiges zum Nachdenken haben wirst.

Marc betont mehrfach, dieser Podcast könne mehrfach gehört werden. Während des Gesprächs war mir nicht klar, was er meinte – nach einigen Malen Durchhören gingen mir mehrere Kronleuchter auf.

Viel Spaß mit Marketing und NLP! 🙂

Dein
Sebastian

PS: Das beste Marketing ist und bleibt – kein Marketing!


Transkription: Marketing & NLP – Gespräch mit Marc Pletzer Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Heute geht es weiter mit Marketing und NLP. #00:00:02-4#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen beim Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und wie letzte Woche schon sitze ich hier mit dem Marc Pletzer in seinen Räumen hier und wir haben uns schon cool unterhalten über NLP als Begriff, was dahinter steckt, was das ist. Und der Marc hat und mitgenommen zu paar seiner Vorträge in die Schweiz zu den Bänkern und, ja, was er da alles umgekrempelt hat. #00:00:31-6#

Marc Pletzer: Und zu dem entscheidenden Punkt (lacht) #00:00:34-0#

Sebastian Eisenbürger: Erzähl (lacht) #00:00:34-7#

Marc Pletzer: Dass du ab sofort bei deinen Vorträgen und bei dem, wenn du mit anderen Menschen redest, eine Intention hast. #00:00:41-5#

Sebastian Eisenbürger: Der Call-To-Action. #00:00:43-3#

Marc Pletzer: Das kann eine Call-To-Action sein. Verstehst du, du könntest anfangen dieses Prinzip auf alle Lebensbereiche auszudehnen. Du könntest nach Hause kommen. Kannst dich mit deiner Frau unterhalten und du hast vorher eine Absicht. #00:00:54-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:00:56-2#

Marc Pletzer: Du kannst das notfalls auch hinterher nochmal prüfen. Verstehst du, wir haben gerne die Frage, wenn du was bestimmtest sagst: So, was ist die Absicht? Was ist deine Absicht? #00:01:05-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das erfordert eine Menge Bewusstsein und eine Menge der Beschäftigung mit diesen Themen. #00:01:11-7#

Marc Pletzer: Absolut. Ich mag das. Ich mag das. Und verstehst du, je klarer deine Intention ist, und ich würde dabei immer sagen, dass du eine positive Intention haben darfst, wann immer du mit Menschen zu tun hast. Das können deine Kinder sein, deine Frau sein, deine Mutter sein, dein Geschäftspartner sein, dein Kollege sein, dein Chef sein. Habe vor dem Gespräch und natürlich vor allen Dingen auch deinen Vortrag, dein Buch, dein was auch immer, deine Internetseite, dein Marketing, habe vorher klar, was du hinterher haben möchtest. #00:01:41-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und da sind wir gerade mittendrin im Marketing. #00:01:43-3#

Marc Pletzer: Ich bin genau bei dir. Warum machst du diesen Podcast? #00:01:45-7#

Sebastian Eisenbürger: Weil es mir Spaß macht mich mit Menschen zu unterhalten, Dinge zu erfahren, Brücken zu schlagen vom Marketing zu anderen Themen. #00:01:52-4#

Marc Pletzer: Genau hier ist meine Empfehlung, wenn du möchtest? #00:01:55-9#

Sebastian Eisenbürger: Gerne. #00:01:56-4#

Marc Pletzer: Fang an, insbesondere wenn du über Marketing redest, die Dinge zu tun für die anderen Menschen. #00:02:05-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:02:07-6#

Marc Pletzer: Als du mich gefragt hast, ob ich dir dieses Interview gebe habe ich eine klare Intention. Es wird uns da draußen jemand zuhören und es wird nur ein einziger Hörer notfalls sein, aber der wird aufgrund von diesen beiden Podcastfolgen sein Leben verändern. #00:02:26-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:02:27-3#

Marc Pletzer: Und wird anfangen zum Beispiel bewusster zu sein. #00:02:30-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:02:31-3#

Marc Pletzer: Wird zum Beispiel anfangen neue Bücher zu lesen. Wird sich zum Beispiel, weil er Vorträge hält, eine neue Idee erschaffen, aus welchem Grund er Vorträge hält und wie er Vorträge hält. Und für diese eine Hörerin, für diesen einen Hörer, der aufgrund dieses Podcasts sein Leben verändert gebe ich dir dieses Interview. #00:02:53-0#

Sebastian Eisenbürger: Und das ist mega cool. #00:02:54-2#

Marc Pletzer: Ja ja ja. Und das ist weit von dem entfernt, was du gerade gesagt hast. Und du wirst es dir nochmal anhören, weil ich möchte gerne eine Bewusstheit bei dir schaffen und bei jedem, der uns zuhört. Komm weg von diesem „Ich tue das für mich“ und gehe hin zu diesem „Ich tue das für dich“. #00:03:13-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:03:14-0#

Marc Pletzer: Und wenn du anfängst das für den zu tun, DAS ist die Stelle wo du kein Marketing mehr brauchst, weil du es dann nicht aus Marketinggründen machst. #00:03:23-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:03:24-5#

Marc Pletzer: So. Ich tue meinen (…) ich mache meinen Beruf. Ich mache den Podcast. Ich schreibe meine Bücher. Ich halte meine Vorträge. Ich gebe diese Trainings. Ich gebe diese Workshops. Ich mache all diese Dinge, die ich tue. Und ich gebe eine Menge Interviews und drehe all diese Videos und und und aus einem simplen Grund. Bei jedem einzelnen Tag und in jedem einzelnen Moment und bei jeder einzelnen Aktion habe ich nur dieses eine Ziel: Da draußen hört mir jemand zu und der verändert aufgrund dessen, was ich gesagt habe, sein Leben zum Besseren. Weil ich eine simple Vorannahme habe: Wenn sich aufgrund meiner Arbeit das Leben von einem einzigen Menschen zum Besseren wendet, hat sich mein Leben gelohnt. #00:04:13-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:04:14-6#

Marc Pletzer: Das ist das, wofür ich auf diesem Planeten bin. #00:04:17-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:04:18-3#

Marc Pletzer: Jetzt hast du was zum Nachdenken (lacht). #00:04:19-3#

Sebastian Eisenbürger: Ich habe was zum Nachdenken. Das passiert gerade schon. #00:04:22-1#

Marc Pletzer: Schau. Wir bieten heute jede Menge Produkte an und wir bieten jede Menge Dienstleistungen an, um möglichst viel Geld zu verdienen, um möglichst eine Menge Leute über den Tisch zu ziehen, um möglichst mächtig zu werden. Wir könnten jetzt erfolgreiche Unternehmen nehmen wie Red Bull, die irgend so ein Drecks-Zucker-Zeug verticken und Coca-Cola und (…) und wir würden eine Menge Leute, die uns zuhören, entgegenhalten und würden sagen: „Die machen geniales Marketing und die verticken eine Menge von ihrem scheiß Zeug und wie kannst du die irgendwie in Frage stellen?“ Ich stelle die Absicht in Frage. Weil die allermeisten Unternehmen, die heute auf diesem Planeten existieren, existieren, um möglichst viel Geld zu verdienen. #00:04:59-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:00-1#

Marc Pletzer: Inzwischen ist selbst eine Firma Apple, die irgendwann mal andere Ziele hatte, dazu übergegangen im Wesentlichen zu existieren, um eine Menge Geld zu verdienen. Und eine Firma wie Google existiert überhaupt nur, um die Menschheit irgendwie dahin zu bringen, dass man alles offenlegt und alles weiß und sie das Wissen der Menschheit digitalisiert haben und möglichst viel Geld zu verdienen und möglichst viel Geld zu verdienen und möglichst alle Steuergesetze zu brechen, die es auf diesem Planeten gibt. Ich stelle die Absicht dieser Unternehmen in Frage. Und wir reden heute sehr wenig über Absicht. Wir reden im Leben des Einzelnen sehr wenig über Absicht. Wir reden beim Marketing sehr wenig über Absicht. Und was ich damit meine, und der ist mir sehr wichtig: Ich meine Ehrlichkeit. #00:05:40-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:42-8#

Marc Pletzer: Ich meine die Absicht des Unternehmens in aller Offenheit und Ehrlichkeit zu kommunizieren. So, Google kommuniziert zumindest diese Ergebnisse, die ich kenne, sehr, sehr offen. Sie sagen: „Wir wollen das Wissen der Menschheit digitalisieren und wir wollen die Menschen unsterblich machen.“ Weil die These ist: Wenn man jede Frage kennt, die ein Mensch stellt, dann braucht man diesen Menschen nicht mehr am Leben zu haben und kann trotzdem genau wissen, was dieser Mensch denken würde. Ich habe nicht lange genug über diesen Satz nachgedacht, um auch nur eine Idee zu haben, ob das stimmt oder nicht. Aber diese ganze Firma dreht sich um diese Fragen. #00:06:20-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Das ist #00:06:21-4#

Marc Pletzer: Und ich mag die Absicht nicht. #00:06:23-3#

Sebastian Eisenbürger: Bin ich komplett bei dir. Ich frage mich gerade: Wie können wir vorgehen, was können wir tun, um genau diese Intention weiterzugeben? Tatsächlich ist das so, dass wäre nicht das Ziel, einmal ganz am Ende irgendwo diese Vision, dieser Traum, der irgendwo existiert (…) Im täglichen Leben fällt das mir und ich glaube vielen anderen, die sich mit dem Thema beschäftigen, sehr, sehr schwierig mit dem Claim nach vorne zu gehen. Da heißt es dann Wege zu finden, oder einen Weg zu finden, der sich da irgendwie hinschlängelt, der sehr gerne abbiegen darf, um irgendwann da zu landen. Verstehst du, was ich meine? #00:06:57-3#

Marc Pletzer: Die Absicht ist nicht klar. Das ist der allererste Punkt. Die allermeisten Unternehmen existieren, um eine Menge Geld auf einen Haufen zu schaffen und möglichst irgendeinem Chef, oder irgendeinem Investor, oder irgendeinem Inhaber eine Menge Geld zu verschaffen. Das ist der Hauptzweck der allermeisten Unternehmen. Und meine These ist es, dass sie sich innerhalb der nächsten 50, maximal 100 Jahre, werden sich diese Unternehmen auflösen. Ich weiß nicht, ob irgendjemand diesen Podcast eines Tages hören wird und sagt: „Der hat recht behalten!“ Das ist im Moment mir auch egal. Schau, lass uns an einer simplen Stelle beginnen. Und der ein oder andere, der uns zuhört, wird Null Zusammenhang finden und bleibt dran und hört weiter zu. Warum lebst du mit deiner Frau zusammen? #00:07:36-0#

Sebastian Eisenbürger: Du meinst jetzt mich damit? #00:07:39-0#

Marc Pletzer: Ja, ich meine dich. Warum lebst du mit deiner Frau zusammen? #00:07:41-3#

Sebastian Eisenbürger: Ich liebe meine Frau. Wir haben uns damals entschieden zusammen zu leben und es funktioniert. #00:07:47-2#

Marc Pletzer: Ok. Warum lebst du heute mit deiner Frau zusammen? #00:07:51-0#

Sebastian Eisenbürger: Weil wir #00:07:52-7#

Marc Pletzer: Wenn du jetzt nochmal sagst: „Weil wir uns damals dafür entschieden haben.“ Ich wollte dir einen Hinweis geben, dass es schön ist, dass ihr euch irgendwann dafür entschieden habt, aber das kann nicht der Grund sein, warum du heute mit deiner Frau zusammen lebst. Oder es wäre zumindest ein Grund, den ich persönlich traurig finden würde, weil man könnte den als Hinweis missverstehen, dass das irgendwann mal eine Entscheidung war, wo du an einer Stelle „Ja“ gesagt hast und weil du irgendwann mal „Ja“ gesagt hast… Das stimmt natürlich überhaupt nicht. Ich will dir ein bisschen Zeit verschaffen für die richtige Antwort (lacht). #00:08:16-8#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Meine Antwort ist die, weil wir jetzt heute und jeden weiteren Tag einen glücklichen Tag haben werden, glücklichen Alltag haben. Gemeinsam Dinge tun. Uns gemeinsam entwickeln und voneinander profitieren und das meinen Kindern mitgeben. #00:08:27-0#

Marc Pletzer: Schau. Ich habe zum Beispiel eine sehr simple Antwort auf diese Frage: Ich bin mit meiner Frau zusammen, weil wir uns gegenseitig gute Gefühle machen. #00:08:33-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:08:34-5#

Marc Pletzer: Punkt. Das ist die einzige Absicht einer Beziehung. #00:08:39-0#

Sebastian Eisenbürger: Das ist eine gute Antwort. #00:08:39-7#

Marc Pletzer: Danke. So. Unabhängig davon, ob es eine gute Antwort ist, wäre mir wichtig, dass du diese Antwort fühlst, wenn es deine Antwort werden würde. #00:08:49-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:08:50-9#

Marc Pletzer: So. Hier ist der Punkt: Mit derselben Logik könnte ich dir die Frage stellen: Warum machst du Marketing? Und die allermeisten Menschen würden antworten: „Damit ich mein Produkt oder meine Dienstleistung verkaufe.“ Und ich würde antworten: „Ich mache kein Marketing, obwohl die allermeisten Menschen da draußen das, was wir tun, als Marketing bezeichnen.“ Aber ich unterstütze Menschen dabei, dass sie ihr Leben verändern und dass sie glücklicher Leben, als sie jemals zuvor gelebt haben. Das ist alles, was ich tue. Und ich setze mich dafür ein, dass jeder einzelne Mensch der möchte glücklicher wird durch das, was ich produziere und mache und und und. #00:09:26-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:09:28-2#

Marc Pletzer: Und das ist das, was ich tue. Und es gibt kein „guck mal hier ist ein Teaser in Form dieses Podcasts. Ich habe da ganz tolles Material. Das kannst du bei mir kaufen.“ #00:09:41-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:09:42-2#

Marc Pletzer: Jemand kann diesen Podcast hören. Kann sich mit den Fragen, die ich dir stelle und mit den Themen, die wir hier besprechen, intensiv auseinandersetzen und er hätte for free ein Tool an die Hand bekommen, mit dem er sein ganzes Leben verändern kann. Was ist das Tool? Mach deine Intention klar. #00:09:59-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:10:00-1#

Marc Pletzer: So, wenn du nach Hause kommst und du begrüßt deine Frau. Was ist deine Absicht? So, verstehst du? Wenn du jetzt sagst: „Habe ich noch nie drüber nachgedacht.“ dann bist du in allerbester Gesellschaft, weil das den allermeisten Menschen so geht. #00:10:12-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:10:13-4#

Marc Pletzer: Wenn du morgen nach Hause kämst zu deiner Frau, zu deiner Familie und du würdest während du noch im Auto, der S-Bahn, oder auf dem Fahrrad sitzt, oder zu Fuß, was immer, wie auch immer du nach Hause kommst, und du würdest kurz bevor du die Wohnung oder das Haus betrittst einmal kurz drüber nachdenken: Was ist jetzt meine Intention für diesen nächsten Abschnitt? #00:10:33-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:10:34-5#

Marc Pletzer: Ok. Und da könnte sowas rauskommen, und ich will das nicht vorgeben, ich will nur sagen was könnte dabei rauskommen. Du würdest in Bewusstheit sagen: „Ok. Ich möchte durch die Begrüßung ihr einmal mehr zeigen, wie sehr ich sie liebe. Ich möchte durch dieses Ankommen und durch diese vielen Gefühle, die da sind, einen wunderschönen Abend vorbereiten.“ #00:10:59-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:11:00-6#

Marc Pletzer: „Ich möchte einen harmonischen Abend mit meiner Familie erleben und ich möchte, dass die Begrüßung so ist, dass es genau der Auftakt für diesen herrlichen, friedlichen, wunderschönen Abend ist, mit Austausch untereinander und wo wir unsere Erlebnisse austauschen, um uns gegenseitig gute Gefühle zu machen.“ So, dies wären drei vier fünf Sätze. Und die würden einen Abend vorwegnehmen. #00:11:23-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:11:24-5#

Marc Pletzer: Jetzt könntest du natürlich einwenden: Pass auf Marc, das habe ich nicht alleine zu entscheiden, weil je nachdem wie alt eure Kinder sind und je nachdem, was deine Frau gerade für einen Stress hatte, kann es sein, dass diese wunderschöne Absicht von dir innerhalb von 2 1/2 Minuten komplett durchkreuzt wird, weil der Hund gerade auf den Teppich kotzt, oder die Katze irgendwas hat. Nur, verstehst du, was ich meine ist: Das würde mich immer noch nicht davon abbringen zu planen und eine Idee zu haben, von dem, was ich da tue. #00:11:49-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:11:50-4#

Marc Pletzer: So. Was hat das jetzt mit Marketing zu tun? Die allermeisten Menschen machen Marketing, um irgendwie möglichst viele Leute dahin zu bringen, dass sie ihr Produkt, ihre Dienstleistung kaufen, damit sie möglichst reich werden, möglichst viel Geld haben und bla. Und ich glaube, dass wir in einer Zeit leben, wo uns das nicht mehr taugt. Ich glaube, dass wir, oder ich hoffe, und ich bin mir so sicher, dass wir in einer Zeit leben, wo wir das merken. Wir merken diese Absicht. Wir spüren diese anderen Menschen mehr und mehr. Und wir spüren, dass der mich nur zu irgendwas überreden will. Und wir, sozusagen, wir nehmen wahr, ob der das ernst meint mit uns oder nicht. #00:12:27-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:12:28-4#

Marc Pletzer: Und wir reagieren auf diese dahinterliegende Absicht. Und wir kriegen das bei anderen Menschen mit. Und jeder von uns (…) Verstehst du, in extremen Fällen haben wir das alle schon klar. Du gehst zu diesem Autoverkäufer, der unseriös ist und der dir irgendeinen gebrauchten mit 180.000 km Laufleistung auf das Auge drücken will sozusagen. Und du spürst in jeder Faser, in jeder Bewegung, die dieser Mensch macht, dass er dich gerade über den Tisch ziehen will. So, das heißt wenn ich dir extreme Beispiele nenne vom Marketing oder Verkauf, da sind wir alle heute schon, dass man schon so merkt so: „Oah, das ist aber jetzt gerade, was will der denn?“ Und wir Menschen werden feinfühliger, wir werden sensibler. Und wir kriegen das mit, wenn bei Firmen was nicht stimmt. Wir kriegen mit, wenn bei Banken was nicht stimmt. Schau, wenn man ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte nehmen will: Hier ist eine deutsche Bank. Barbestände 60 Mrd. Bar. Cash verfügbar. Und der Börsenwert sackt unter 60 Mrd. Wie kann das sein? Das macht keinen Sinn. #00:13:34-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja, geht eigentlich nicht. #00:13:35-3#

Marc Pletzer: Das geht eigentlich nicht. Genau wie du sagst. Ich kenne mich Null an der Börse aus. Null. Ich habe keine Idee von Börse. Aber an sich kann das nicht sein. Hier ist ein Unternehmen, was allein aufgrund seines Bargeldbestandes mehr Wert ist, als das, was die Börse bereit ist dafür zu zahlen. Woran liegt das? An kriminellen Machenschaften, an Rüstungsgeschäften, an Atomenergien, an jeder Menge Dinge, die wir Menschen nicht mehr wollen. Und die setzen dieses Institut so massiv unter Druck, dass es seine alte Geschäftspolitik nicht mehr fortführen kann. Und zwar nicht aufgrund einer Bürgerinitiative, die gegen die deutsche Bank kämpft. Nicht aufgrund von einer skandalösen Veröffentlichung. Es gab eine Menge über die deutsche Bank, sondern weil sich die Energie auf diesem Planeten ändert. So, verstehst du? Die Menschen erkennen plötzlich die Absicht. Hier ist ein Teilnehmer vor ein paar Jahren zu mir gekommen und er sagt: „Marc, bei euch muss doch Geld übrig sein.“ Ich sage: „Kein Ahnung, frag mein Frau.“ Und er sagt: „Weil ich habe ein Investment für dich.“ Er sagt: „Garantiert über 20%.“ Ich sage: „Das hört sich sehr verlockend an.“ Ich sage: „Eine Geschichte muss ich dir sagen: Keine Rüstung, keine Atomkraft, keine Chemie, kein Pharma.“ Er sagt: „Ok, dann nicht.“ (lacht). #00:14:44-9#

Sebastian Eisenbürger: (lacht). #00:14:46-2#

Marc Pletzer: So, verstehst du? #00:14:47-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:14:47-8#

Marc Pletzer: Wir dürfen verstehen, was wir da tun. Und es beginnt bei dem Einzelnen. Wenn du Red Bull in deinen Körper schüttest, und ich habe auch Red Bull betrunken, verstehst du, das ist kein Vorwurf hier. Darum geht es mir nicht. Aber wenn du Red Bull in deinen Körper schüttest und dein Körper dir sendet: „Lass den Quatsch. Dieses Zuckerwasser, was du in dich rein schüttest. Und natürlich Taurin.“ (lacht) Verstehst du? Wir alle kommen mehr und mehr dahin. Immer mehr Menschen ernähren sich irgendwie vegetarisch, irgendwie gesund, achten auf ihre Gesundheit, machen Ayurveda-Kuren, machen irgendwas, machen Yoga, fangen an auf sich zu achten. Die Heilung findet gerade statt. Und jetzt kommt ein wichtiger Punkt. Hier ist eine neue Intention. Die neue Intention ist, dass die Menschen sagen: „Wir wollen einen anderen Planeten.“ Wir wollen nicht mehr Atomenergie, mit der wir Wasser heiß machen. Ehrlich? das ist das Beste, was unsere Wissenschaftler können? Wir nehmen eine der gefährlichsten Technologien, die wir in der heutigen Zeit haben und machen Wasser heiß, um Strom zu erzeugen? Ist das unsere Wahrheit? Meine Wahrheit ist das nicht! Und ich traue unseren Forscherinnen und Forschern eine Menge zu. Und ich bin mir sicher, dass eine Menge Patente in irgendwelchen Schubladen lagern von irgendwelchen Konzernen, die die aufgekauft haben, damit die Atomenergie nicht in Konflikt und in Schwierigkeiten kommt. Aber wir brauchen, verstehst du, mir geht es nicht um Verschwörungstheorien, sondern mir geht es darum: Wir sind doch eine brillante Menschheit. Und wir sind am Anfang einer wundervollen Entwicklung. Aber wir dürfen hergehen und dürfen in aller Ehrlichkeit, und das ist das wichtige Wort, wir dürfen in aller Ehrlichkeit anfangen miteinander zu kommunizieren. #00:16:24-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:16:25-0#

Marc Pletzer: Und meine Empfehlung an dich ist: Fang Zuhause an! Fang mit einem offenen Statement an. Du kommst nach Hause. Du sagst zu deiner Frau: „Ich habe eine klare Intention für das, was jetzt in den nächsten 2 Stunden passiert. Ich möchte dir möglichst gute Gefühle machen.“ Und wenn du das das erste Mal machst wird sie dich komisch angucken und sagen: „Oh Gott, was ist denn mit dem los? Der hat den Podcast gehört.“ Aber die Wahrheit ist: Stell dir vor, wenn das wirklich ehrlich auf einer tief empfundenen Ebene deine Absicht wäre. Nur rate mal mit welcher Absicht die meisten Menschen heute nach Hause gehen? Die möchten, dass ihre Partnerin oder ihr Partner, ist ja jetzt egal, Mann oder Frau, dass der andere ihnen gute Gefühle macht. Und so lange wir das haben kommen wir nicht voran als Menschheit. #00:17:13-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Das ist spannend. Ich hätte da eine Sache. Zuhause ich verstehe das komplett. Bin ich komplett bei dir und habe eine Menge gelernt gerade. Wenn wir das übertragen auf ein Unternehmen. Da sitzen da Leute, die arbeiten da nicht so super lange. Die arbeiten da ihre, weiß ich nicht, 5 Jahre, 10 Jahre auf ihrer Stelle. Da ist es doch wie in der Politik. Meine Unterstellung ist hier, dass die versuchen da einen möglichst guten Job zu machen, um eine möglichst gute Leistung eine Etage nach oben abzuliefern. Da ist doch der, ja, der Absicht des Unternehmens am Ende doch gar nicht so wichtig für diese eine spezielle Person. #00:17:44-4#

Marc Pletzer: Ja ja ja. Ich bin bei dir. Das ist die Art und Weise, wie wir heute Business machen. #00:17:48-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:17:49-2#

Marc Pletzer: Diese Art und Weise stirbt gerade aus. Diese Art und Weise stirbt gerade aus. Und weiß du, warum die ausstirbt? Weil du heute mit sehr wenig Menschen irre Sachen bewegen kannst. Du kannst, wenn du dir Start-Up anguckst (…) Ich sage nicht, dass jedes Start-Up gut ist. Aber was ich sage ist: Es gibt eine Menge hoffnungsvoller Start-Ups. Es gibt eine Menge Start-Ups, bei denen ich sage: „Ich mag allein schon die Idee.“ Und da gibt es ganz tolle Start-Ups, die die Idee von einer Revolution im Kopf haben, oder einer schönen Evolution. Aber was die haben ist: Viele Start-Ups haben eine total positive Absicht. Und mir ist im Moment mal völlig egal, ob die die erreichen oder nicht. Aber die haben eine tolle Absicht. Die wollen mein Leben leichter, besser, angenehmer, schöner, glücklicher machen. Und ich mag den als Startpunkt. So, verstehst du, von daher, ja, du hast recht, die allermeisten funktionieren, die allermeisten Unternehmen funktionieren old-fashion. Die allermeisten Mitarbeiter funktionieren old-fashion. Die meisten sind noch in der alten Energie. Wir werden noch Zeit brauchen. Das stimmt alles, was du sagst. Und wir (…) es ist nicht, dass wir die alten abschaffen. Sie werden verschwinden. #00:19:06-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja. #00:19:07-7#

Marc Pletzer: So. Jetzt können wir wieder ein technologisches Beispiel nennen. Hier ist eine Firma Adidas. Ich kann die Firma nicht beurteilen. Ich kann die Geschäftspraktiken nicht beurteilen. Aber worauf ich hinaus will in unseren Kontext ist was anderes: Die Firma Adidas geht im Moment schon her und testet 3D-Drucker. #00:19:25-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:19:25-8#

Marc Pletzer: Und die drucken damit Turnschuhe. #00:19:27-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:19:28-3#

Marc Pletzer: Und das bedeutet, dass wir nicht mehr Fabriken irgendwo in Fernost, in der sogenannten dritten Welt, haben, wo irgendwelche Kinder und junge Erwachsene und Menschen ausgebeutet werden, um Turnschuhe für den Weltmarkt zu produzieren unter erbärmlichen Bedingungen, die ausgebeutet werden, sondern wir drucken den Nebenan. #00:19:48-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:19:48-8#

Marc Pletzer: Und das testet dieses Unternehmen gerade erfolgreich. Es gibt die ersten Schuhe. So, jetzt sind wir natürlich an einer sehr simplen Stelle. Meine Absicht als Kunde, die hätte ich dir auch schon vor 20 Jahren sagen können: Ich möchte einen Turnschuh haben, der mir passt. So, das ist jetzt bei meinen Füßen im Moment zufällig nicht Adidas, sondern eher Asics, damit wir auch andere Firmen nennen. Und Nike gäbe es auch noch. Und es gibt auch noch Puma. Und Puma und Adidas sind deutsche Firmen und das finde ich auf jeden Fall schon mal klasse. So, egal. Ich hätte gerne einen Schuh gehabt, und hätte den heute gern immer noch, der zu meinem Fuß passt. #00:20:28-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:20:29-0#

Marc Pletzer: Und zwar perfekt. Und wir reden von Maß-Schuh. #00:20:31-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:20:32-0#

Marc Pletzer: Ich will genau sein. Ich rede von Maß-Turnschuh. So, hier ist eine Firma MyVale. #00:20:38-2#

Sebastian Eisenbürger: Kenne ich. #00:20:40-2#

Marc Pletzer: Und ich habe mir dort die teuersten 10 Schuhe meines Lebens, meines bisherigen Lebens, gekauft. Die kosten 160€. Aber die passen wirklich perfekt. #00:20:49-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Das mit dem Druck, ja. #00:20:51-4#

Marc Pletzer: Verstehst du, auch die Firma kenne ich wieder nicht. Ich kann nur halluzinieren. Aber lass uns doch mal vorstellen, dass dieses Unternehmen die Absicht hat dir und mir und deiner Frau und meiner Frau und meinen Kindern und deinen Kindern endlich mal zumindest so eine, wie auch immer, eine Sandale, Sandalette, Zehenschuh, Flip-Flop zu bieten, der wirklich perfekt passt. Wirklich gut. In dem du dich wirklich wohl fühlst. Das wäre doch eine tolle andere Absicht. #00:21:23-2#

Sebastian Eisenbürger: Mega cool. #00:21:23-7#

Marc Pletzer: Und ich wäre der Erste, der sagt: „Das ist exakt das, was ich haben will.“ #00:21:26-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:21:27-4#

Marc Pletzer: So. Und dann muss ich halt dafür sparen und dann leiste ich mir das. So, worüber reden wir? Der Kunde hat in meinem Modell von Welt in jedem Geschäftsbereich klar, was er haben möchte. In jedem Business. #00:21:41-1#

Sebastian Eisenbürger: Meinst du wirklich ihm ist das klar? Mein Gefühl, das ist auch nur ein Gefühl, ist, dass das dem Kunden oft erzählt wird, was sie gerne zu haben wollen. #00:21:48-7#

Marc Pletzer: Das ist das alte Business. #00:21:50-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:21:50-7#

Marc Pletzer: So haben wir früher Business gemacht. #00:21:52-1#

Sebastian Eisenbürger: Oder Werbung, ja. #00:21:53-2#

Marc Pletzer: Oder Werbung. Meine These ist: Durch Individualisierung, durch eine bessere Technologie, durch 3D-Drucker, nämlich nicht mehr Massenfertigung, sondern individuelle Fertigung, durch neue Fertigungsmethoden, durch Softwarelösungen, durch alle möglichen Dinge, die ich vermutlich noch nicht einmal genau kenne, aber durch das, was wir im weitesten Sinne als disruptiv bezeichnen geschieht wieder Individualisierung. Ich kann sagen, was ich haben möchte, und ich kriege das. Und es wird sein, dass du Lampen in deinem Haus oder deiner Wohnung hast, die es nur in deiner Wohnung gibt. Und die sind von jemandem designt worden für 30, 50, 100€ und der hat die nur für dich entworfen. Und dann sind die aus dem 3D-Drucker produziert worden und es sind deine Lampen und nicht mehr IKEA und nicht mehr Artemide Standard, sondern deine individuelle Leuchte. #00:22:45-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:22:45-7#

Marc Pletzer: Und das hätte ich dir vor 25 Jahren auch schon gesagt, dass ich das haben möchte. Aber damals hättest du als Firma geantwortet: „Ist nicht möglich.“ Heute leben wir in einer Zeit wo das möglich wird. #00:22:55-3#

Sebastian Eisenbürger: Richtig, ja. #00:22:56-8#

Marc Pletzer: So. Wenn das möglich wird und wir würden den Kunden folgen, vielleicht würden wir nicht in jedem Produkt- und Dienstleistungsbereich sofort die Antwort haben, aber in den allermeisten. Und der Hacken, den wir haben, ist, dass die allermeisten Unternehmen nicht zuhören. #00:23:15-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:23:16-3#

Marc Pletzer: Also. Wir können den simpel machen. Ich möchte gesunde pestizidfreie pharmafreie Lebensmittel. Ich möchte, dass alle Lebensmittel, die ich esse, komplett frei sind von irgendwelcher Chemie. Das ist das, was ich möchte. Und ich glaube, dass die allermeisten (…) verstehst du, jetzt kommen natürlich eine Menge Menschen und sagen: „Das ist aber nicht möglich.“ Und ich sage: „Pass auf, hier geht es um den Wunsch.“ #00:23:46-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:23:47-2#

Marc Pletzer: Und dein Marketing wird dann funktionieren, wenn du den Wunsch erfüllst, den die Kunden wirklich haben. #00:23:54-9#

Sebastian Eisenbürger: Ich bin total bei dir. Das ist der Traum. Das ist der Wunsch, der da steht. Und dennoch, wenn man diese #00:24:00-7#

Marc Pletzer: Das werden wir erleben. #00:24:01-6#

Sebastian Eisenbürger: Wir werden es erleben. Glaube ich auch. Es ist nur eine Frage der Zeit und welches Unternehmen trifft welche Entscheidung zu welchem Zeitpunkt. #00:24:06-8#

Marc Pletzer: Gut. Und da ist mein Punkt: Mache heute dein Unternehmen schon so, dass du schon da bist. Mein Unternehmen ist heute schon zu 90%, es werden immer 90%, 95%, verstehst du, lass uns nicht über Prozentzahlen (…) aber ich bin immer dabei, nur zu hören, was das ist, was meine Kunden wollen. Und meine Frau und ich setzen alles in diesem Unternehmen, in allen unseren Unternehmen, um, was die Kunden haben wollen. Das ist das einzige, was mich interessiert. #00:24:39-0#

Sebastian Eisenbürger: Lass uns das hier als perfektes Schlusswort stehen. Sehr cool. #00:24:42-0#

Marc Pletzer: Oh, Schade. Schon fertig? Ja. Also verstehst du, lass uns denen noch mitgeben genauer. Mach dein Unternehmen (…) wenn du sagst: „Ich gebe Marketing-Vorträge.“ #00:24:54-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:24:54-9#

Marc Pletzer: Was wollen die Menschen da draußen? Lass uns den kleinen Punkt noch dazunehmen. Was wollen die Menschen da draußen? #00:25:03-4#

Sebastian Eisenbürger: Du meinst die Menschen, die den Vortrag hören, oder die Menschen, die Kunden… #00:25:07-8#

Marc Pletzer: Die Menschen, die heute Marketing und Sales machen, was würden die am liebsten wollen? #00:25:12-1#

Sebastian Eisenbürger: Die würden am liebsten wollen, dass ihre Kunden ihre Produkte kaufen. #00:25:14-7#

Marc Pletzer: Exakt. Die würden am liebsten kein Marketing und kein Sales mehr machen. Und ich finde es ganz wichtig, wenn du Marketing-Vorträge hältst, oder Sales, oder im weitesten Sinne Sales und Marketing machst, dass du da anfängst. Weil das ist, was wir wollen. #00:25:28-1#

Sebastian Eisenbürger: Das ist positives Marketing. #00:25:29-5#

Marc Pletzer: Und hier ist meine Antwort: Das ist dann kein Marketing mehr. #00:25:32-7#

Sebastian Eisenbürger: Genau. #00:25:33-1#

Marc Pletzer: Sondern dann wirst du dem Kunden kostenlos helfen, nicht weil er dir Geld bezahlt. #00:25:38-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:25:38-8#

Marc Pletzer: Und dann wird der Kunde bei dir kaufen, weil er kaufen möchte. Und dann können wir am Ende Geld aus der Gleichung nehmen, weil du einfach das tust, was du gerne tust. #00:25:49-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:25:50-1#

Marc Pletzer: Und die Kunden gerne bei dir kaufen, weil sie das brauchen, was du tust. Fertig. #00:25:55-4#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. #00:25:56-5#

Marc Pletzer: Geheilt. #00:25:57-2#

Sebastian Eisenbürger: Klappt für dich. Klappt für mich tatsächlich auch. Und so läuft es. #00:25:59-6#

Marc Pletzer: Es klappt für jeden. #00:26:00-7#

Sebastian Eisenbürger: Es klappt für jeden, wenn er es möchte und es versteht, ja. #00:26:03-2#

Marc Pletzer: Und ich glaube, dass jeder das wirklich will, bis auf ein paar Menschen, die noch in der alten Energie festhängen. Und die werden einfach aussterben und dann machen wir in Ruhe weiter. #00:26:15-4#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Menschen sterben aus und wir machen in Ruhe weiter. Perfekt. Ich danke dir Marc. Das war super inspirierend, einerseits für mich persönlich, andererseits ja auch für all diejenigen, die jetzt zugehört haben. Und dann nochmal Danke. Mach es gut! #00:26:27-2#

Marc Pletzer: Ich danke dir. #00:26:27-9#

Sebastian Eisenbürger: Tschüss. #00:26:28-6#

Marc Pletzer: Tschüss. #00:26:29-2#

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Cooooookies!!!! :-D

Wie wäre es, wenn du nicht lesen musst, was du schon kennst? Um dir meine Webseite mit ihrem vollen Funktionsumfang und allen Inhalten zu zeigen, brauche ich deine Erlaubnis "Cookies" setzen zu dürfen. Falls du das nicht möchtest, kein Problem – allerdings funktioniert die Seite dann nicht richtig. Triff deine Wahl.

Triff deine Auswahl, um fortzufahren

Deine Auswahl wurde gespeichert!

Mehr Infos

Mehr Infos

Hier erhältst du noch eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • 👍Alle Cookies zulassen und Seite benutzen.:
    Das sind die Cookies, die u.a. dafür sorgen, dass du keine Inhalte doppelt empfohlen bekommst. (Das sind "Tracking- und Analytische-Cookies".)
  • 🚫Nur zwingend notwendige Cookies zulassen und Seite eingeschränkt benutzen. :
    Oder nur Cookies von dieser Webseite.

Du kannst deine Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Impressum & Datenschutzerklärung. Impressum & Datenschutzerklärung

Zurück