#48: Marketing & Psychologie – Teil 1 (Matthias Niggehoff im Gespräch)

#48: Marketing & Psychologie – Teil 1 (Matthias Niggehoff im Gespräch)

Matthias Niggehoff ist Psychologe und sehr erfolgreicher Podcaster.

Marketing und Psychologie sind zwei Themen, die mir besonders viel bedeuten. Psychologie nimmt einen wichtigen Teil ein im modernen Marketing.

Umso schöner, dass es nach fast einem Jahr „Positives Marketing“ nun zwei Podcast-Episoden zu den beiden Themen gibt.

Matthias Niggehoff nimmt uns mit in seine Geschichte. Warum wurde er Psychologe? Was bedeutet Psychologie für ihn und wie nimmt er Marketing wahr? Und natürlich: Wie betreibt ein Psychologe Marketing?

Die superspannenden Fragen – und noch viele mehr – beantwortet wir in den beiden Episoden mit dem Titel „Marketing & Psychologie“.

Mehr zu Matthias Niggehoff findest du bei iTunes, auf Facebook und natürlich auf seiner Webseite. Seinen Kurs „Verkaufspsychologie“ findest du hier.

Viel Spaß! 🙂


Transkription: Marketing & Psychologie – Gespräch mit Matthias Niggerhoff Teil 1

Sebastian Eisenbürger: Heute: Marketing und Psychologie. #00:00:03-3#

Sebastian Eisenbürger: Hallo und herzlich Willkommen beim Podcast für positives Marketing. Heute habe ich ein super spannendes Thema. Das ist sogar mein Lieblingsthema direkt nach dem Marketing. Es ist die Psychologie und habe da keinen geringeren Gast im Podcast als Matthias Niggehoff. Ist ja quasi der Psychologe in Deutschland, zumindest wenn man sich in Podcastkreisen unterwegs. Hallo Matthias. #00:00:30-8#

Matthias Niggehoff: Hallo, grüß dich. Schön, dass ich dabei sein darf als Gast. #00:00:34-2#

Sebastian Eisenbürger: Freue mich total. Wir sind hier in Köln bei bestem Wetter. Haben auch gerade das obligatorische Foto gemacht, das ich gerne vergesse. Du bist Psychologe. Und wir haben heute schon ein bisschen was gehört von dir zum Thema, ja, Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung. Und es ist tatsächlich so, du hast angekündigt, das ist ein bisschen, wenn man dir gegenübersitzt, man fühlt sich so ein bisschen einem Psychologen immer ausgeliefert (lacht). #00:00:57-0#

Matthias Niggehoff: Ja, ich glaube das ist auch ein bisschen Vorurteil. #00:01:01-7#

Sebastian Eisenbürger: Ich weiß, ich glaube das, aber es ist trotzdem so. Erzähl ein bisschen: Was machst du? Also Psychologen gibt es ja in ganz, ganz unterschiedlichen Ausprägungsformen. Es gibt die Wirtschaftspsychologen. Es gibt die klinischen. Was tust du genau, für all die, die dich nicht kennen, falls es den einen oder anderen noch gibt, was ich nicht glaube. #00:01:17-6#

Matthias Niggehoff: Ja, bei mir hat sich das ein bisschen gewandelt die letzten Jahre. Also ich hatte jetzt sechs Jahre eine Praxis in Köln und habe parallel immer noch Trainings gegeben in Unternehmen, Bereich Kommunikation, Stressmanagement, Selbstpräsentation, in dem Bereich, und habe jetzt vor einigen Monaten entschieden in meiner Praxis nur noch Trainings zu geben, also sowohl halt offene Seminare, als auch in Unternehmen, also mehr in diesen wirtschaftspsychologischen Bereich zu gehen. Das war so meine Entscheidung dabei, genau. Also weg von dem klinischen Bereich. Aber gestartet bin ich vor sechs Jahren in diesem klinischen Bereich, Menschen zu unterstützen, also mit Depressionen, Angstzuständen, also wirklich teilweise krassen Fällen. Habe aber gemerkt, dass mir jetzt nach so vielen Jahren das Trainerdasein mehr Spaß noch macht, oder auch 1 zu 1 Beratung, aber dann bezüglich anderer Themen, weil man nimmt dann schon sehr viel mit. So ging es mir halt oft, auch dass ich nachts von ganz vielen Leuten geträumt habe, die ich unterstützt habe und so, und das ist dann schon übel, also negativ geträumt habe. #00:02:24-0#

Sebastian Eisenbürger: Interessant. Also ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, weil es ein Beruf ist, den ich noch niemals irgendwie so im Blickfeld hatte. Also ich kenne Psychologie tatsächlich nur aus dem, ja, aus der angewandten Psychologie, wenn ich persönlich mir jetzt Gedanken mache eben: Wie kommen denn das, oder meine Inhalte, eben bei meinem Publikum an? Und das sind dann eher Dinge, mit denen du dich aktuell beschäftigst. #00:02:42-2#

Matthias Niggehoff: Mhm (bejahend). Also die Wirkung von insbesondere halt Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Mimikresonanz ist da ein großes Thema, also Mimikanalyse. Und das kann ich natürlich im Verkauf nutzen, im Vertrieb, das kann ich aber auch im Vorstellungsgesprächen nutzen, bei Präsentationen. Und das ist so jetzt das Schwerpunktthema von mir, weil das andere war einfach zu belastend und ich kenne halt viele Kollegen, die das teilweise seit 20 30 Jahren machen, als Therapeutin irgendwie aktiv sind, und die sind halt ganz viele total durch, also total fertig. Sowieso verdient man in dem Bereich auch nicht so Geld, also auf das finanzielle muss man natürlich auch schauen in diesem therapeutischen Bereich. Und wenn man halt die ganze Zeit mit Leuten zu tun hat, denen es halt sehr, sehr schlecht geht, dann färbt das automatisch auch ab. Und das ist halt echt problematisch. #00:03:29-5#

Sebastian Eisenbürger: Und was war ursprünglich deine Motivation, dass du dich für diesen Bereich entschieden hast? #00:03:33-2#

Matthias Niggehoff: Ich habe mit 16 Jahren war ich ein eher mittelmäßig bis schlechter Realschüler. #00:03:38-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Kenne ich (lacht). #00:03:40-1#

Matthias Niggehoff: (lacht) Und habe dann halt gesagt, ich brauche da Unterstützung also für mich selber in Bezug auf Motivation und Einstellung. Das war eigentlich so der Kern, weil ich glaube das ist überwiegend Einstellungssache. So, und dann war ich halt bei einem Psychologen, der mich unterstützt hatte, ein bisschen, ja mehr so einen Lebenssinn zu finden, Motivation zu finden und den eigenen Antrieb wiederzufinden so. Und das halt irgendwie zehn Stunden gerade mal gedauert und ich war dann total motiviert und habe dann erst mal für mich entschieden: Das möchte ich auch machen! Ich möchte auch Menschen dabei unterstützen ihren inneren Antrieb zu finden, Motivation zu finden. Und dann habe ich entschlossen halt auch Psychologe zu werden, genau wie der. Und habe dann, bin dann nach einem halben Jahr von der Realschule aufs Gymnasium, sehr gutes Abi gemacht, also wie so ein riesen Wendepunkt im Leben. #00:04:30-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:04:31-0#

Matthias Niggehoff: Also einmal diese Motivation „das möchte ich auch“ und ich wusste man braucht einen guten Abschluss. Und dann halt diese Motivation, ja, das auch anzupacken für dieses Ziel, dass es auch schaffbar ist. #00:04:42-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Finde ich gut tatsächlich schon so früh so ein Bild vor Augen zu haben, weiß nicht, mit dem Ziel, es wird dich erreichen. #00:04:47-5#

Matthias Niggehoff: Ja. #00:04:47-9#

Sebastian Eisenbürger: Also ich habe das tatsächlich auch mal gehabt, war viel, viel später. Also mit 16 war ich noch planlos und hatte keine Idee. Total interessant. Und du hast dann ganz klassisch Psychologie studiert und dann (…) #00:04:58-0#

Matthias Niggehoff: Bachelor Master genau. Und dann (…) ich hatte halt schon nach dem Bachelor die ersten Praxisräume aufgemacht, also mich nach dem Bachelor schon selbstständig gemacht und den Master dann halt, ja, so nebenbei runtergerissen. Also weil für mich war halt die Selbstständigkeit das Maß aller Dinge. Das wollte ich unbedingt machen, nirgendwo angestellt sein. Deswegen habe ich schon recht früh angefangen. Also ich habe auch schon mit dem Bachelor die ersten Trainings gegeben, teilweise dann mit Anfang 20 irgendwie. Ich habe gesagt: „Komm, machst du einfach, und übst daran.“ Und, ja, das war halt toll. Ich war dann halt richtig, ich würde schon sagen, besessen von dieser Vorstellung halt Psychologe zu werden und habe halt alles ausgerichtet. Haben natürlich auch leider Freundschaften und Beziehungen drunter gelitten teilweise, weil ich wirklich gesagt habe: „Du musst das alles lernen. Du musst da fit drin sein. Du musst wirklich sehr gut sein.“ Aber der Preis hat sich gelohnt, den dafür zu bezahlen. #00:05:50-9#

Sebastian Eisenbürger: Also ich kannte dich, bevor ich heute hier reingelaufen bin, jedenfalls schon mal. Genau, ich bin ungefähr vor einem Jahr über deinen Podcast gestolpert. Ist auch heute nicht mehr schwer dadrüber zu stolpern. Jeder, der iTunes öffnet, sieht den sofort. Platz 2 3 oder so. #00:06:02-0#

Matthias Niggehoff: Wird genervt. Ja, ist meistens so, in den Top 10, genau. #00:06:06-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das ist ziemlich cool. Also ich meine, klar, Psychologie ist ein Thema, das spricht vielleicht viele an und vielleicht auch viele interessiert es auch sehr, weil es ja Möglichkeiten eröffnet, es gibt ja diese Vorstellung, wenn ich da ein bisschen was drauf habe, dann bin ich in der Lage Menschen zu manipulieren, zu beeinflussen, und ich kann mir vorstellen, dass das viele reißt. Aber dennoch ist es cool, also es ist ja nicht selbstverständlich, so weit nach vorne gekommen zu sein, gerade im Bereich Podcasting. Videos habe ich auch schon zahllose gesehen von dir. #00:06:29-5#

Matthias Niggehoff: Mhm (bejahend). #00:06:30-4#

Sebastian Eisenbürger: Also ich finde das cool. Und tatsächlich, ja, war das, warst tatsächlich auch du ein riesen Motivationsschub für mich damals mich mit diesem Thema näher zu beschäftigen. Und also da mein Danke auch jedenfalls in die Richtung, dass du deine ganzen Inhalte öffentlich gemacht hast, auch kostenlos öffentlich gemacht hast. #00:06:44-2#

Matthias Niggehoff: Mhm (bejahend). #00:06:45-0#

Sebastian Eisenbürger: Finde ich total cool. Und glaube du bist, bist du der Einzige, oder bist du warst du der Erste, oder? #00:06:48-9#

Matthias Niggehoff: Ich glaube es gibt noch einen anderen Podcast im Bereich Psychologie, also Psychologie lernen heißt der dann wiederrum, also mal eben umgedreht. Ich weiß aber nicht genau, wer als Erstes da ist. Ich achte halt auf sowas gar nicht. Also ich höre das dann selber gar nicht und beschäftige mich auch nicht mit anderen, die auch sowas anbieten wie ich. Also für mich gibt es auch in dem Bereich keine Konkurrenz oder so. Also selbst jemand, der die gleichen Themen machen würde, selbst das wäre jetzt nicht unbedingt ein Problem für mich, weil ich glaube, dass im Internet genug Platz ist für alle. Es sei denn, das ist schon mal passiert, jemand hatte irgendwie wortwörtlich von einem Video die ganze Inhalte, genau die Punkte, die ich halt als Tipps gegeben habe, kopiert und dann halt auch nochmal veröffentlicht, wo ich dachte so: „Hä, was ist das denn?“ Also wirklich von einem System, was ich selber entwickelt hatte und das hatte mich dann schon gestört. #00:07:32-5#

Sebastian Eisenbürger: Spannend. Ist mir auch schon passiert tatsächlich. Also ich habe so einen Spruch, den ich sehr früh veröffentlich habe. Das ist „Relevanz vor Penetranz“, wo ich viele Artikel drüber geschrieben habe. Und tatsächlich taucht irgendwer wieder auf, mit zumindest ich sehe das so, sehr ähnlichen Inhalten zu den Artikeln, die ich veröffentlich habe. Ich habe mich da anfangs sehr drüber geärgert tatsächlich. Kann nichts gegen den tun. Und solchen (…) Ja, es ist eher so ein Kompliment für mich, dass ich sehe: Ok, selbst Leute, die sich mit dem Thema sehr nahe beschäftigen, finden das gut. Und ja, vielleicht ist es ja was ähnliches. Da fand das jemand cool, was du gemacht hast, und dachte: „Ok, dann wenn das stimmt, was der sagt, und das wird wohl stimmen, dann mache ich das auch.“ #00:08:07-4#

Matthias Niggehoff: Kommt drauf an wie viel halt übernommen wird. Ja klar, vieles ist auch alter Kaffee in der Psychologie. Also vieles findet man ja auch schon im Bereich der Philosophie, im Bereich der Antike wieder. Ganz viel hat zum Beispiel Freud von Aristoteles abgekupfert. Wenn man Aristoteles die Sachen liest denkt man so „Hö, was ist das denn? Das schreibt ja auch Freud.“ Und vom Freud wurde wiederrum ganz viel abgekupfert insbesondere auch von vielen Motivationstrainern, Tony Robbins und so. Er hat teilweise wortwörtlich Sachen übernommen, wo ich denke: „Hä, das steht doch genau so in dem Buch von Freud?“ Also da wird da eh alles voneinander irgendwie kopiert, weil man ja auch nicht immer irgendwie was total neues erfindet. Also viele Sachen sind seit Jahrhunderten einfach so. Und die werden halt oft nochmal anders benannt. Aber leider gibt es relativ wenig neue Gedanken und so. Aber ich finde es schon schade. Ich habe gestern auf Facebook was so einen Gedanken veröffentlicht, irgendwie 8 Mal geteilt, über 150 Likes, und dann sah ich halt heute Morgen auch irgendwie bei vier Leuten genau das, was ich geschrieben habe, also einfach wortwörtlich kopiert, aber dann halt ohne Verlinkung oder so. Und dann viele sagen: „Oh, toller Gedanke.“ Und ich denke so: „Ah, hast du doch gestern geschrieben.“ Denkst du so: „Na toll.“ Also ärgert sich schon ein bisschen drüber ja. #00:09:17-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ja, diesen Konkurrenzgedanken, den du nicht hast, finde ich auch gut tatsächlich, verfolge ich auch sehr stark. Ich bin der Meinung, dass es sehr stark an der Person hängt, dass du als Person einfach nicht kopierbar bist. #00:09:26-5#

Matthias Niggehoff: Das ist Entscheidende, ja, mit Persönlichkeit. #00:09:28-7#

Sebastian Eisenbürger: Und die Inhalte, ich glaube wer die Inhalte sich draufschaffen will, der hat einfach nur Bücher zu lesen und sich damit zu beschäftigen, dann kriegt er das hin. Aber tatsächlich die Kombination aus der Art und Weise, wie du die Inhalte vermittelst, das lässt sich einfach nicht kopieren. Da müssen wir erst das Klonen erfinden. #00:09:42-7#

Matthias Niggehoff: Und finde ich halt auch im Thema Marketing dieses Personal Branding so gut, wenn man einfach als Persönlichkeit wirkt. Man muss nicht alles mit seinem Namen direkt verbinden, aber man hört halt einfach die Stimme und hat mal ein Bild von der Person. Und das ist unkopierbar so als (…) auch mit den Werten. Du transportierst ja auch mit deinem Podcast bestimmte Werte, und das ist einfach nicht kopierbar in dem Sinne. #00:10:06-1#

Sebastian Eisenbürger: Das ist richtig. Zum Glück (lacht). #00:10:08-3#

Matthias Niggehoff: (lacht) Ja, genau. #00:10:09-9#

Sebastian Eisenbürger: Ne, ich habe tatsächlich, ich gehe dann, ja, wie soll ich sagen, schon bisschen provokant mit um, also mit meinen Thesen. Bin auch froh, dass ich da anecke, denn wenn ich anecke, werde ich wahrgenommen, und dann beschäftigen sich die Menschen damit. Und dann finden sie es gut, oder halt nicht. Und es ist ok. Eben erreichen die, die es gut finden. Also alles gut soweit. Was mich interessiert: Du hast sehr, sehr viele Kanäle, wo du aktiv bist. Und tatsächlich, ich habe ein bisschen recherchiert, ich habe tatsächlich keinem gefunden, in dem Bereich, der, ja, der sich so unfassbar vielfältig präsentiert. Du bist auf Facebook sehr, sehr aktiv. Du hast Onlinekurse. Du hast eine Webseite, die sehr, sehr umfangreich ist. Eben in dem Podcast, ich weiß nicht, wie viele Folgen das sind. Und nochmal YouTube mit ganz, ganz vielen Videos. Wie kamst du auf die Idee so aufzutreten? Weil du könntest ja auch tatsächlich einfach nur deine Praxis in Köln haben. Wenn du gute Arbeit leistest kommen immer neue Kunden und ja, du musst dir keine Sorgen machen. Warum der Weg? #00:11:05-3#

Matthias Niggehoff: Ja, es lief auch gut, also die Praxis, weil ich früh verstanden habe halt auch auf Facebook zu setzen als Kundenaquisetool. Aber irgendwie dachte ich dann es ist irgendwie schade, wenn ich jetzt immer nur ein paar Leute habe, oder im Seminar dann fünf sechs Leute, und dann gebe ich denen das Wissen, aber wäre doch viel schöner, wenn ich mehr Leute damit erreiche. Und ja, erst mal arbeite ich quasi kostenlos, indem ich das ganze Wissen so raushaue, aber andererseits führt halt die Bekanntheit dazu, dass man andere Leute kennenlernt und halt eine viel größere Reichweite hat, also es viel mehr da Leute dann in die Seminare kommen, oder Firmen mich buchen für bestimmte Aufträge, für Trainings im Bereich Kommunikation, Stressmanagement, oder was auch immer. Und das erhöht dann die Wahrscheinlichkeit. Und es war natürlich unglaublich viel Arbeit. Es ist immer noch viel Arbeit. Ich habe das bisschen jetzt runtergefahren, also so ein bisschen entspannter rangehe und sage halt: „Ja dann kommt halt Sonntag kein Video, wenn ich es nicht hinbekomme.“ Also am Anfang war ich da sehr verbissen, und gesagt habe hier „Content Content“. Und heute gehe ich da schon so ein bisschen strategischer vor, dass ich auch nicht nur einfach so Inhalte produziere auf den Kanälen, sondern mir bei jeder Sache, die ich veröffentliche, auch überlege: Was ist der Hintergedanke? Zum Beispiel dass Leute aufmerksam werden auf meinen Kurs, auf ein Seminar, oder so. #00:12:17-7#

Sebastian Eisenbürger: Wie lange hat es denn gedauert, bis du das Gefühl hattest: Ok, jetzt klappt es, jetzt läuft es rund mit dem Content, mit den Videos und auch den Podcasts? Also meine Erfahrung ist, es dauert am Anfang, ja, relativ lange, mal länger, mal weniger lange, bis sowas wirklich zieht. Und bei meinen Kunden, die ich habe, merke ich das auch. Die brauchen teilweise wirklich einen langen Atem, bis es funktioniert. Und irgendwann ist eben diese Schwelle erreicht, dann geht es so langsam los, dass das wirklich ein Selbstläufer wird. Wie lange war das bei dir ungefähr? #00:12:44-1#

Matthias Niggehoff: Ja, das ging schon recht schnell, weil ich den Vorteil hatte, dass ich viel Influencer hatte, die mich auch unterstützt haben. Also ein großer Aktienkanal hatte mich unterstützt. Jetzt denkt man „hat nichts damit zu tun“, aber hat halt sehr viel mit Psychologie zu tun. Da war ich halt auch direkt mit einem Gastbeitrag im Unternehmerkanal, ist auch ein YouTube Kanal, wo ich halt auch war, und die mich halt gepusht haben von den Anrufen. Von daher ging es zumindest bei YouTube direkt, ich war recht schnell innerhalb von ein paar Wochen auf über 1000 Abonnenten. Also ich schon sehr schnell gewachsen, weil ich schon vorher entsprechende Kontakte hatte in dem Bereich, die das geteilt haben. Teilweise über Umwege, also sehr viel Wirtschaftsbereich, Aktien und so, Börse, aber das hat halt auch trotzdem gut funktioniert über den Bereich. Und beim Podcast habe ich halt auch einfach ein paar Folgen raushauen und dann plötzlich meinte halt jemand zu mir so: „Hey, ich habe gesehen bei Twitter stand irgendwie Platz 1 irgendwie in den Gesamt-Deutschen iTunes Charts.“ Und da war ich halt völlig überrascht. Genau, ja. #00:13:45-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, (unv.) besser laufen. Ist richtig cool. Und das ist spannend, was du sagst. Also ich glaube sogar, dass das wirklich das, ja, ein wahnsinniges Erfolgsrezept ist, mit dem Thema, das man selbst hat, bei dir Psychologie, in einem Umfeld aufzutreten, also Aktien, Unternehmertum, wo sich sonst kein Psychologe rumtreibt, weil das Thema interessiert ja dann doch die Leute, die da zugange sind. Und ich hatte gerade die Tage ein Gespräch auch mit einer Kundin, wo wir genau das besprochen haben. Warum gehen denn, keine Ahnung, was nehmen wir denn, ein Beruf, nehmen wir mal Bäcker, warum gehen die, wenn sie sich weiterbilden wollen und präsentieren wollen, warum gehen die immer nur zu den Veranstaltungen, wo alle anderen Bäcker sind? Warum gehen die auf diese Messen, wo alle Bäcker sind? Warum geht nicht mal ein Bäcker auf eine Automobilmesse. Das wäre der einzige Bäcker. Und klar, da gibt es eine gewisse Kontaktsperre dann, also nur er ist der Einzige. Er hat Aufmerksamkeit. Das wird funktionieren, viel besser funktionieren. #00:14:36-2#

Matthias Niggehoff: Aber da super spannend, weil dieses um die Ecke denken, weil ich glaube denken fehlt halt vielen Leuten, so auf andere Gedanken, mal um die Ecke denken und schauen, ja, wie kriege ich es anders vermarktet. Und dann wie du meinst mit den Messen ist ein schönes Beispiel, ne, zu gucken: Wo könnte das auch relevant sein? Und dann (…) Zum Beispiel ich kenne jemanden, der organisiert einen der größten Ärzte Kongresse in Deutschland. Der hat aber so mit den Ärzten gar nichts zu tun. Aber was ist der? Immobilienmakler. Der organisiert den Ärztekongress. Da kommen Top Ärzte, die ganz, ganz viel Geld haben so, und dann steht der natürlich mit seinen Mitarbeitern da und sagt: „Hier, gute Immobilien als Altersvorsorge, Kapitalanlage und so weiter.“ So. Und der Ärztekongress wird halt von ihm organisiert. Und das finde ich halt auch sehr spannend um die Ecke gedacht. Man organisiert für die Zielgruppe was, wo sie sich austauschen, und die von profitieren, und dann biete ich mein Produkt dort an, was halt zu der Zielgruppe passt. #00:15:32-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Genau das ist das, wo ich echt vielen Leuten noch erzähle „mache genau solche Sachen“, weil du bleibst in Erinnerung. Du bleibst echt im Kopf von den Leuten. Wenn das so ein bisschen intelligent aufgezogen ist, also dass das nicht so plump wirkt, dann ist das super nachhaltig und super unaufdringlich. Funktioniert einfach. Win-Win für alle. #00:15:50-6#

Matthias Niggehoff: Aber vielen fehlt halt manchmal glaube ich so der Mut, oder überhaupt darauf zu kommen, weil man muss ja schon anders denken, manchmal vielleicht auch irrational denken, oder denken so „eigentlich ist das Quatsch“, weil ich hatte auch mal einen Online-Stress-Kurs entwickelt. Der ist total umfangreich. Und dann habe ich das jetzt zertifizieren lassen von den Krankenkassen. Das heißt man kriegt das Geld komplett erstattet für den Onlinekurs. #00:16:11-#

Sebastian Eisenbürger: Ja, coole Idee. #00:16:12-6#

Matthias Niggehoff: Kauft keiner. Wenn ich dann sage: „Hier habt ihr einen Onlinekurs. Der kostet 200€“ kaufen Leute das, weil sie halt denken: „Ja, weiß nicht. Wenn das kostenlos ist, weiß ich nicht. Wie ist das mit der Zertifizierung? Kriege ich dann wirklich mein Geld zurück?“ Das ist in Marketingbereich Conversion Killer. So. (unv.) „Nimm das raus! Leute kaufen das nicht.“ Weil das ist für die dann kompliziert. Dann muss man ein Formular ausfüllen für die Krankenkasse. Dann sagen die halt eher so „nö“, oder es ist nichts, wenn es nichts kostet. Sehr spannend. Weil die Erfahrung muss man dann erst machen. #00:16:42-3#

Sebastian Eisenbürger: Sehr interessant. Also mit Preispsychologie habe ich mich etwas mit beschäftigt und habe auch viele Unternehmen, jetzt gerade auch eins Köln tatsächlich, mit dem ich da zusammenarbeite, und die meisten denken auch immer nur an den Preis, an die Zahl. Wie hoch soll die Zahl und welche soll die Zahl sein? Es gibt so viele tausende Faktoren, die dafür sorgen, dass das Produkt gut dargestellt ist. Und ich rede immer von Kontrasten. Also wenn wir entsprechende Formulierungen wählen, wenn die Webseite entsprechend aussieht, dann können wir da im Grunde Preis draufschreiben, der zum Kontext passt, also diesen Kontrast ausmacht. Und das ist nicht so, dass die Leute immer billig kaufen wollen, oder teuer kaufen wollen. Weiß nicht, das Gesamtpaket muss stimmig sein. #00:17:15-7#

Matthias Niggehoff: Ja, genau. Denke ich auch. Ja, das muss passen. #00:17:19-1#

Sebastian Eisenbürger: Würde noch gerne zurückkommen zu deinen Kanälen, die du verwendest. Hast du da eine Idee, weiß nicht, oder setzt du auf irgendwas Neues? Machst du, also klingt jetzt ein bisschen provokativ, machst du dort das, was du lernst bei anderen, was die anderen machen, oder hast du auch so spezielle Kanäle, die du ausprobierst für dich? Gibt ja diverses Neues. Snapchat. Instagram ist schon nicht mehr so neu. #00:17:40-8#

Matthias Niggehoff: Ja, also Snapchat hatte ich mal probiert, aber ich finde halt wichtig, die Hauptfrage, die man sich stellen sollte, ist: Passt der Kanal zur Zielgruppe? Also ist meine Zielgruppe da unterwegs? Und bei Snapchat ist sicherlich nicht meine die Zielgruppe nicht unterwegs, weil die meisten im Schnitt 15 Jahre alt sind, die Snapchat nutzen. #00:17:56-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja, heute (lacht). #00:17:58-5#

Matthias Niggehoff: Genau. Und von daher ist das halt kein Kanal, den ich bespiele. Genau wie halt Twitter für mich nicht unbedingt so interessant ist. Anders ist das zum Beispiel bei Facebook, Instagram. Mein Ziel ist halt schon dieses Personal Branding in den Vordergrund zu stellen, Leute halt mitzunehmen in meinen Alltag. Ich werde auch gleich noch eine Instagram Story machen, zu gucken, wie sieht der Alltag aus, so ein bisschen hinter die Kulissen. Ich glaube das ist sehr spannend für die Leute, für die Bindung auch, dass Leute Vertrauen aufbauen. Und halt gerne arbeite ich im Social Media Bereich mit Open Loops, dass ich bestimmte Themen anreiße, wo man halt weiß: „Ich habe da schon was bekommen“, aber merkt halt für sich: Da fehlt irgendwas. So. Und das, was halt fehlt, kann man dann zum Beispiel in Seminaren oder so lernen. Wer jetzt zum Beispiel am Beispiel, man sagt: Ja, der Hauptgrund für Heißhungerattacken ist das Unterbewusstsein. Das musst du beeinflussen, um die Heißhungerattacken zu stoppen. So. Und dann stellt sich halt jeder die Frage, erst mal die Erkenntnis: Ah, Unterbewusstsein. Ich kann da gar nichts bewusst machen erst mal. Aber dann ist natürlich die Erkenntnis, oder die Frage: Wie kriege ich das Unterbewusstsein geändert. So. Also Open Loops. #00:19:11-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das ist spannend tatsächlich. Also ich sage auch den Leuten immer: „Hier, du hast die drei Fragen, die du beantworten sollst. In der Reihenfolge natürlich auch. Warum ist das so wichtig? Wie geht es? Und was ist es überhaupt?“ Und klar, wenn du das Warum im Grunde beantwortest in deinen kostenlosen Kanälen, dann wird jeder, oder viele werden dann das Bedürfnis haben zu wissen zu wollen: Wie geht das denn überhaupt? Das ist ja spannend. Also so ein bisschen Open Loop, habe es noch nie so genannt, machen wir jetzt in diesem Podcast auch. Es gibt zwei Episoden. Warum? Weil ich kriege das Feedback auch, wenn die erste Episode gehört wird, wird Lust schon da sein diese zweite Episode zu hören die Woche drauf. Und das funktioniert. Und ich gebe es zu (lacht). #00:19:45-9#

Matthias Niggehoff: (lacht) Ja. Klar, wird erst angefüttert, ne? Also ich habe auch mit einem Marketer gesprochen, der das auch wirklich sehr gut, also aus London ist der, und der meinte halt auch so: Marketing ist halt manchmal, zumindest von dem Anfang her, dieses Anfüttern wie so ein Drogenkartell aufzubauen. Man kriegt halt so eine Einstiegsdroge, dass man vielleicht irgendwas hört, oder ein Video sieht, oder jetzt deinen Podcast hört und merkt so: Boah, das ist richtig gut. Davon will ich mehr.“ Und dann sind die Leute halt auch bereit auch was zu investieren, in das, was sie bekommen, in die Beratung. Wie so eine Einstiegsdroge. Genau. #00:20:17-1#

Sebastian Eisenbürger: Ich würde jetzt die Formulierung nicht wählen (lacht) #00:20:18-8#

Matthias Niggehoff: (lacht) Nein, ich würde das auch nicht, ich fand es aber kuriosen Fall begeistert, weil ich meinte halt so: „Ja, wo kann man gut was über Marketing lernen.“ Und dann meinte er hat mir ein Buch empfohlen, wie man ein Drogenkartell aufbaut. Und er meint so: „Lies das!“ und danach weißt du, wie das funktioniert. #00:20:30-2#

Sebastian Eisenbürger: (unv.) #00:20:32-0#

Matthias Niggehoff: Ne, ich glaube bei vielen ist das wirklich so, dass sie darauf setzen. #00:20:34-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich glaube tatsächlich aber, dass dieser das ist dein Perspektivwechsel eben. Wenn vom den Kunden her denkst, passiert dasselbe, nur die Denke ist eine andere. Das kommt positiver rüber. Der Nutzen wird eher transportiert. Und der Rest passiert nebenher. Also dieses Drogenkartell, klar, ich baue das auch irgendwo auf und der Großteil meiner Kunden kommt über Podcast, kommt über Blog, weil da die Inhalte kostenlos sind und die Leute mehr wollen. Ja, nur mein warum ist ein anderes. Ich mache es nicht wie ein Drogenkartell, sondern ich mache es tatsächlich, weil ich gerne schreibe, ich gerne meine Inhalte irgendwo hinpacke und ja einfach gerne meine Meinung äußere dazu. Das ist ein netter, positiver Nebeneffekt, wenn dann zufällig noch ein bisschen Geld fließt, weil ich nun mehr erzählen kann darüber. #00:21:16-5#

Matthias Niggehoff: Ja. Ja, das stimmt. #00:21:18-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Hast du noch ein paar Marketingtipps auf Lager, bevor wir ja gleich ein Break machen und die nächste Episode dann (unv.) später kommt. #00:21:28-3#

Matthias Niggehoff: Also ich finde immer wichtig, Thema Reziprozität wird ja oft gepredigt. Gebe, gebe, gebe, gebe. Und ich glaube, dass es halt ziemlich naiv ist darauf nur zu setzen. Ich finde halt wichtig, dass der Rahmen passt. Ich hatte das auch lange gemacht, alles rausgehauen, aber ich finde es ist wichtig einen Rahmen zu setzen, um den Leuten auch zu zeigen, dass sie was zurückgeben können. So. Das wäre so ein Tipp. Über ein Buch, was gekauft werden kann, natürlich nicht die ganze Zeit nerven „kauf dies, kauf das“, ist auch blöd, aber zumindest den Leuten etwas zu geben, was sie halt zurückgeben können, eine Chance da zu geben, weil ansonsten kann sich das schnell umdrehen und Leute werden dann aggressiv, wenn man plötzlich mit irgendwas ankommt, einem Buch oder so. Also da diesen Rahmen halt. #00:22:11-1#

Sebastian Eisenbürger: Ja, also vom Klartext reden, im Grunde von Vornherein sagen, wie es ist. #00:22:14-7#

Matthias Niggehoff: Ja. Ich liefere hier hochwertige Inhalte und gleichzeitig kann man das in einem Offline Seminar zum Beispiel, wie wir heute jetzt gehört haben, vertiefen, oder so. Das mal so erleben. Genau. Also dass halt der Rahmen schon klar ist dafür halt. Das finde ich wichtig. Storytelling finde ich eine der tollsten Sachen überhaupt. Das war für mich so ein riesen Game Changer im Marketing. Oft habe ich einfach bei Facebook einfach so die Tipps rausgehauen, oder auch im Podcast, und da war immer so, ja, ist in Ordnung. Nett. Ein paar Likes, ein paar Klicks und ein paar Käufe. Und seit ich das in Geschichten einbette, die natürlich auch stimmen, aus Seminaren, wenn die Teilnehmer das erlauben, aus Sachen, die ich einfach erlebte in der Bahn, oder irgendwo in der Stadt erlebt habe, zieht das halt viel, viel mehr. Seitdem geht das durch die Decke einfach auch die Aufrufzahlen und das Feedback wird viel positiver, dass gesagt wird: „Ja, was sie da erlebt haben mit der Frau Meier, das kenne ich auch.“ Die müssen natürlich stimmen die Geschichten, sonst ist es nicht authentisch und nicht ehrlich. Aber das ist noch mal eine sehr gute Sache, weil Menschen lieben Geschichten. #00:23:11-7#

Sebastian Eisenbürger: Habe ich auch die Erfahrung gemacht. Also in Vorträgen habe ich früher tatsächlich nur Fakten, Fakten, Fakten runtererzählt. Und seitdem ich angefangen habe seit einem Jahr ungefähr tatsächlich auch, das sind persönliche Geschichten und meine Geschichten zu verpacken, ist es einfach was ganz anderes. Also das Feedback ist ein anderes. Die Leute sind viel mehr dabei, viel aufmerksamer. Und, ja, ist viel cooler. #00:23:28-4#
Ok, dann machen wir jetzt hier einen kurzen Break und wir reden nächste Woche weiter, wenn es dann bisschen tiefer um die Marketingsachen geht. Und ich bin total gespannt drauf zu erfahren, ob du im Grunde das, was du kannst, auch für dich selbst einsetzt, also quasi damit du mehr Kunden erreichst, und das auch noch nächste Woche. Dann danke ich dir für den Moment Matthias, war super, viel gelernt. Und dann bis zur nächsten Woche. Tschüss! #00:23:51-3#

 

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