#42: Marketing & Resilienz – Teil 2 (Peter Beer im Gespräch)

#42: Marketing & Resilienz – Teil 2 (Peter Beer im Gespräch)

Kurz vor seinem Urlaub habe ich mich mit Peter Beer per Skype zum Gespräch verabredet.

Um Resilienz soll es gehen…

Resil…-was?!?

Peter erklärts uns. 🙂

Außerdem tauschen wir uns zu unseren Morgenroutinen aus und erzählen euch, wie jeder von uns morgens in den Tag startet. Über Marketing verlieren wir natürlich auch den einen oder anderen Satz.

Peter ist Trainer und Coach für Resilienz. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie jeder von uns optimal mit seinen Ressourcen haushalten kann und wir wir Freude am Tun finden.

Peter Beer findest du bei Facebook und unter www.peter-beer.de.


Transkription: Marketing & Resilienz – Gespräch mit Peter Beer Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute reden wir weiter mit Peter Beer, dem Coach und Trainer für Resilienz. Hallo Peter. #00:00:20-9#

Peter Beer: Hallo Sebastian. #00:00:22-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja, prima, dass es weitergeht. Ich bin total gespannt. Nachdem wir jetzt das letzte Mal ganz viel über dich erfahren haben, was du tust, warum du das tust, ja wollen wir heute ein bisschen zur Sache kommen und übers Marketing sprechen. Magst du nochmal kurz zusammenfassen in so zwei drei Sätzen, ja was es ist, was ein Trainer und Coach für Resilienz tut, und ja, was das besonders macht? #00:00:41-9#

Peter Beer: Meine Trainertätigkeit, oder jetzt schon das Marketing? #00:00:45-6#

Sebastian Eisenbürger: Ne, nochmal ein bisschen zusammenfassen von dem, was wir das letzte Mal alles besprochen hatten. #00:00:50-0#

Peter Beer: Ja, ich bin Trainer Und Coach tatsächlich im Bereich Resilienz. Resilienz ist geht um die menschliche Widerstandskraft, also es geht darum vor zukünftigen Herausforderungen, unter Belastungen, unter wirklich schwierigen Situationen dort aus seiner Kraft zu schöpfen, dort in Balance zu bleiben, gelassen zu bleiben, wirklich die Situation, auch wenn sie anstrengend ist, rocken zu können. Und das ist eine Arbeit, wo man viel mit sich selbst arbeitet, wo man dann quasi diese inneren Ressourcen aktiviert, entdeckt und dann tatsächlich im Leben so, ich nenne es immer gerne so diese Freude am Tun dann auch hat. Auch wenn es mal anstrengend, auch wenn man mal bisschen im Struggle ist, man weiß, man hat die Fähigkeiten damit umzugehen. Man merkt so ein leichtes kribbeln im Buch, das höre ich immer wieder von Klienten, dass dieser Wandel kommt, dann freuen sie sich direkt drauf wieder ins Leben einzutauchen und wieder dort was anzupacken und was zu borgen und was zu machen, und darum geht es bei Resilienz. Es bedeutet bei sich ankommen in die Kraft, in die Entspannung, die Gelassenheit und auch in diese Energie, um Dinge voranzubringen. #00:02:00-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Klingt echt toll, also bin echt fasziniert davon. Ich kannte den Begriff ja ganz grob, weiß gar nicht, woher ich den kannte, aber noch nie in diesen Kontext gehört, finde es sehr spannend, was du tust, und bin sicher, dass es funktioniert. #00:02:13-1#

Peter Beer: Ja. #00:02:14-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Jetzt hin zum Thema Marketing. Reden wir ein bisschen drüber: Was machst du für Marketing? Warum machst du das auf die Art und Weise, wie du es tust und was bringt es dir? #00:02:24-5#

Peter Beer: Ja, also (…) Darf ich ein bisschen ausholen dazu? #00:02:29-0#

Sebastian Eisenbürger: Gerne, selbstverständlich. #00:02:30-5#

Peter Beer: Genau. Bei mir war ungefähr vor na ja vor einem Jahr war es die Tage. Davor war ich tatsächlich als Trainer und Coach tätig und habe es auf diese sehr klassische Art und Weise probiert und es hat auch einigermaßen gut funktioniert über Kaltakquise in Unternehmen, über Empfehlungsmarketing, über Ausschreibungen, also dieser klassische Business 1.0 Weg habe ich versucht dann als Trainer meinen Fuß in Unternehmen zu bekommen, an Klienten zu kommen, um dort meine Nachricht weitergeben zu dürfen. Und vor einem Jahr war dann für mich so dieser Shift, wo ich gesagt habe: „Ok, wie möchte ich mich für die Zukunft ausrichten? Wie möchte ich Marketing betreiben?“ Und da habe ich dann für mich einen komplett anderen Weg gefunden. Wie ich gesagt habe: „Ich möchte maximal präsent im Netz sein.“ Das bedeutet: „Über jegliche Kanäle möchte ich der sein, der gefunden wird, damit die Klienten so mich kennenlernen können und dann auf mich zukommen.“ Und das habe ich dann seitdem auch sehr konsequent betrieben, über Social Media Marketing, über einen Blog, wo man mich dann über Google finden kann, über Podcasts, über Gastartikel bei Zeitungen, also dort auch eine Medianstrategie verfolgt: Wie komme ich erst in andere Blogs rein? Und wie komme ich dann an die großen Zeitungen ran, um dort Artikel zu positionieren? Und dann natürlich auch, und das ist so ein Zwischenbereich, über Bücher. Ich publiziere gerne. Ich schreibe gerne. Ich liebe es zu schreiben. Und über Bücher erreicht man auch sowohl physisch natürlich im Buchhandel, aber auch über das Netz so viele Leute, wo dann einfach passiv auf einen zu kommen, und damit ich so mit den Menschen in Kontakt trete. #00:04:22-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:04:23-6#

Peter Beer: Mein langfristiges war da tatsächlich, dass ich die eigenen Seminare vollbekommen möchte und wollte, weil ich dann spüre: Ich kann mit den Menschen ganz anders arbeiten. Das bedeutet, wenn ich in einem Unternehmen bin und dann im selben Meetingraum sitze, wo sie immer sitzen und dort dann über Resilienz spreche, sind die Menschen nicht so veränderungsbereit. Sie sind manchmal sehr kritisch und oftmals sitzen sie in den Seminaren, weil der Chef gesagt hat: „Ja geh jetzt mal zu so einem Stressmanagement Resilienz Seminar.“ Und da muss man erst durch diese ganzen Schichten durch und man kommt nicht wirklich in die Tiefe an die Punkte, wo es hackt, wo man wo die wirklich tiefsitzenden Blockaden sind. Und ich habe Lust mit den Menschen in der Tiefe zu arbeiten. Und wenn ich Menschen in die Seminare bekomme, wo ich persönlich veranstalte, dann weiß ich: Die Leute wollen arbeiten. Die Leute wollen dieses erreichen. Die wollen diese unglaubliche Kraft, die jeder in sich hat, die wollen da ran, und dann kann man mit denen da arbeiten. Und das macht mir viel, viel, viel mehr Spaß und ist halt über diese moderne Marketingwege super, kann man die super erreichen, und man kann gleich eine Verbindung aufbauen. Weil wenn ich in einem Seminar in ein Unternehmen gehe, sehen mich die Leute vielleicht das erste Mal. Im Netz, wenn ich dieses über dieses Inbound Marketing betreibe, dann kennen mich die Leute schon. Ich kenne die Leute zwar nicht, aber die kommen auf mich zu und sagen: „Ja, ich kenne dich ja schon Peter. Ich habe schon so viel von dir angeschaut. Ich habe schon so viel von dir (…)“, auch vielleicht gelernt, oder mitgenommen, und dann freut es mich schon von Herzen, dass die Lust haben noch weiter mit mir zu arbeiten. #00:06:03-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Also ja. Inbound Marketing ist ja auch tatsächlich die, oder einer der wesentlichen Methoden im positiven Marketing, weil es eben genau nicht diesen Push Charakter verfolgt, sondern den Pull Charakter. Also Inbound heißt ja: Ich ziehe meine Leute an über die Inhalte, über die Qualität der Inhalte, die ich publiziere. Wie funktioniert das bei dir? Also du hast jetzt ein paar Sachen angesprochen. Klar, Google führt zu einem Blog. Social Media da hast du Fans, hast du irgendwo Gruppen Posts, die von Menschen gelesen werden. Klappt das so, wie du dir das vorgestellt hast, also erreichst du die Menschen auf die Art und Weise? #00:06:36-7#

Peter Beer: Ja. Also ich muss sagen: „Ich habe es sehr radikal betrieben“, muss ich sagen. Ich habe mich vor knapp einem Jahr dafür entschlossen, dass ich sage: „Ich möchte das jetzt machen.“ Und ich habe dann erst mal geschaut: „Welche Kanäle gibt es alle?“ Und ich habe dann gesagt: „Ich bediene alle Kanäle.“ Und ich würde es jetzt nicht gleich jedem empfehlen, dass ich sage: „Bediene alle Kanäle“, weil es ist tatsächlich mit Aufwand auch. Aber finde heraus, welche Kanäle Kanal für dich passt. Also bei mir ist es, ich mache sowohl auf der zweitgrößten Suchplattform der Welt, und das ist YouTube. #00:07:10-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:07:11-2#

Peter Beer: Ich mache, und das kommt einmal die Woche beispielsweise, ich mache einen Podcast, der kommt immer montags, auch wöchentlich. Im Social Media Bereich, gerade Facebook, habe ich mich aufgestellt. Dort kommen jeden Tag drei bis vier Dinge von mir, also entweder ein Video, oder ein irgendwelche Zitate, irgendwelche Dinge, die einen helfen, oder natürlich dann die Blogartikel, die ich schreibe. #00:07:37-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:07:38-2#

Peter Beer: Einmal in der Woche kommt ein Blogartikel auf meinen Blog, aber auf dem Blog findet man natürlich dann auch die YouTube Videos, die Podcasts und alles andere. Dann gibt es natürlich einen Newsletter gibt es bei mir. Ich versuche dann auch eine Pressearbeit konsequent durchzuziehen, und da bin ich momentan am inkonsequentesten von allen. Also die Kanäle, die ich jetzt aufgezählt habe, YouTube, Facebook, Podcasts und so weiter, die funktionieren sauber. Wo ich gerade momentan so ein bisschen dran bin ist diese Konsequenz in der Medienstrategie, also in anderen Blogs und dann natürlich auch langfristig in den Zeitungen, die mehr zu forcieren, weil dadurch kann man natürlich auch unglaublich an Reichweite gewinnen über bereits erfolgreiche Blogformen. #00:08:20-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:08:21-1#

Peter Beer: Kann man tatsächlich auf sich aufmerksam machen, wenn man wertvollen Content bringt, der den Menschen hilft. Und ich habe da auch wirklich die Erfahrung gemacht: Die meisten Menschen kommen von den Plattformen, wo ich die wertvollsten Artikel geschrieben habe, also wo die wo der Menschen wirklich berührt und wo der Mensch wirklich etwas bekommt, was ihn konkret im Alltag hilft, genau über die Kanäle kommen dann die Leute. Und ich glaube das ist der Dreh- und Angelpunkt, wobei es im Inbound Marketing geht. Es geht nicht darum irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, sondern es geht in erster Linie um den Kunden, um den Menschen, und dem wirklich weiter zu helfen. Das ist so der Kern, wo unbedingt stimmen darf. Und natürlich darf man dann auch sagen: „Wie gehe ich geschickt strategisch diese Dinge an, dass es dann auch erfolgreich ist, dass es bei den Menschen ankommt?“ Aber der Kern und der Dreh- und Angelpunkt, ist: Content is King. Der Inhalt ist so wichtig und zwar auf den Menschen für den Menschen. Das ist so das der Fokus. Ich glaube das ist so ein bisschen Shift im Fokus. Früher war es immer so: Ja, ich möchte irgendwie verkaufen. Und dann versuche ich die Bedürfnisse des Klienten irgendwie zu befriedigen, um mein Produkt zu verkaufen. Und jetzt, meines Erachtens, geht es beim Marketing immer mehr dazu eine Beziehung zu dem aufzubauen, zu sagen: „Was wie tickt der? Was braucht der? Wie kann ich ihm helfen?“ Und darauf entsteht dann eine wertvolle Verbindung wieder von Mensch zu Mensch, und das ist gerade in diesem Trainer und Coaching Kontext so wichtig. #00:09:53-5#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:09:54-1#

Peter Beer: Und dann kommt der Verkauf automatisch. Natürlich darf man da auch seine Basics lernen, weißt du. Ich bin nicht der Freund zu sagen: „Ok, ich diene und dann ist alles gut.“ Aber, ich sage immer: „Lernt die Basics, lernt alles, was man braucht dazu, und dann könnt ihr aus dieser Methodenvielfalt, oder aus (…)“, jeder Coach weiß es, jetzt Experte weiß es, ich habe eine riesen Vielfalt an Expertise, aber im Netz kennen sie sich nicht aus wie man Marketing betreibt. Aber wenn man dann die Basic Infos, oder die Basic Tools kennt, dann kann man schauen: „Ok, was funktioniert für mich? Welcher Kanal ist für mich stimmig?“ Und dann bringt man da eine gewisse Kontinuität auf und baut eine Beziehung zu Menschen auf. #00:10:34-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich würde sogar so weit gehen und sagen, und dass mache ich auch ganz häufig, dass wir das meiste Wissen schon alle haben. Wir wissen, wie Marketing funktioniert. Wir wissen auch, wie Verkauf funktioniert. Wir bilden uns nur ein, wir müssten noch irgendwas Spezielles lernen, oder kennen, um es wirklich zu können. Im Grunde das Marketing, das ich lehre, das hat am Ende einen Satz, den die meisten nicht verstehen, zumindest zu Beginn, nämlich: Das beste Marketing machst du, wenn du kein Marketing machst. Also wenn du es schaffst als Person, als Unternehmen, wenn du es schaffst etwas auszustrahlen, nämlich eine Überzeugung, einen gewissen, ja einfach etwas auszustrahlen, dann wirst du Menschen anziehen und die werden da sein. Das heißt, es klingt jetzt bisschen so esoterisch, ich bin kein Mensch, der irgendwo esoterisch veranlagt ist: Es existiert eine Energie zwischen diesen beiden Menschen. Und diese Energie ist „Marketing“. Das ist kein klassisches Marketing, wo ich etwas tue, etwas gezieltes tue, sondern es existiert einfach, es ist einfach eine ja (…) Da fehlen mir die richtigen Worte dafür. Ich biete etwas an und es gibt ein Bedürfnis auf der anderen Seite und das kommt zusammen. #00:11:34-0#

Peter Beer: Genau. Genau. Ich glaube aber diese (…) Also ich gehe da voll mit dir mit, und ich glaube diese Tun-Komponente ist trotzdem wichtig. Ich würde sagen: „Ich präsentiere etwas wertvolles in die Welt“, weil ich glaube halt persönlich nicht daran, wenn ich sage: „Ich setze mich im Schneidersitz nach Hause und dann wird irgendwann mal an meiner Tür jemand klingeln und sagen: ‚Hey, trainiere mich. Coach mich.'“ In meiner Welt funktioniert das noch nicht. Aber wenn ich sage: „Ich teile etwas wertvolles von mir, oder etwas wertvolles für den Menschen und gib das in einen Kanal, wo man mich finden kann“, also ich gebe das in die Welt, dann glaube ich auch, dass man automatisch die richtigen und genügend Leute wiederbekommt. Genau, so einfach sieht ist das Bild von Welt von mir ja. #00:12:21-2#

Sebastian Eisenbürger: Meins übrigens auch ja. Zwei Fragen habe ich an der Stelle: Hast du eine Meinung zu der aktuellen Clickbait Debatte, die überall geführt wird? #00:12:31-0#

Peter Beer: Die aktuelle Clickbait Debatte (…) Ich habe es tatsächlich nicht mitbekommen. Wer den letzten Podcast gehört hat, weiß: Ich bin medial sehr, sehr selektiv. Was war die Debatte? (unv.) #00:12:42-2#

Sebastian Eisenbürger: Ist kein Problem. Das ist die, im Grunde ist das die Kritik am Inbound Marketing, dass über eben reißerische Überschriften Klicks gezogen werden, aber der Inhalt nicht das verspricht, was, nee, das nicht hält, was die Überschrift versprochen hat. #00:12:56-4#

Peter Beer: Genau, jetzt bin ich bei dir. Es ist ein Thema, wo ich auch echt mit Struggle, oder nicht Struggle, wo mich beschäftigt, weil ich merke immer wieder: Ich möchte von mir sehr authentisch schreiben. Ich möchte es aus mir heraus schöpfen und liefern, was ich verspreche. Und dann, auf der anderen Seiten, wenn man wieder ins Netz schaut, oder wenn man sieht: Hey, wer hat viele Klicks? Wer ist erfolgreich? Dann erst sieht man gerade diese sehr reißerischen Überschriften, wo dann überhaupt nicht der Inhalt dahintersteckt. Und man tendiert dann danach: Ich probiere es mal aus, vielleicht habe ich ja Erfolg, weil man Erfolg haben möchte. Und mittlerweile lasse ich die Stimme in mir zu, die sagt: „Nein. Es ist nicht richtig.“ Und manchmal sind es dann trotz (…) Also ich mache auf keinen Fall, dass ich etwas liefere, wo nicht die Überschrift dahinter passt. Und ich schaue dann trotzdem zu sagen: „Was könnte den Menschen anziehen?“, aber was ich aber dann wirklich liefere. Es ist immer so eine feine Gratwanderung, aber ich glaube: Jeder darf da für sich diese innere Instanz wecken, zu sagen: „Nicht, was mich erfolgreich macht, sondern wirklich was von mir authentisch ist.“ Was ist, wofür stehe ich wirklich? Und wenn mal diese innere Stimme die Entscheidung treffen lässt, dann ist es richtig. Und dann ob man da mal ein bisschen reißerisch ist, oder bisschen weniger reißerisch, das ist dann ganz wider typabhängig. Aber wenn man authentisch das entscheidet aus sich heraus zu sagen: „Passt es für mich, oder passt es für mich nicht?“ Und natürlich diese überreißerischen, das ist so eine, es (…) Schau, das ist doch immer so im Leben. die Leute sind auf etwas nicht vorbereitet. Dann kommt so eine Methode wie so etwas sehr reißerische mit super reißerischen Headlines, und dann wird am Anfang viel geklickt, und irgendwann verstehen die Leute auch: Hey, da ist immer nur Mist dahinter. Dann machen sie es nicht mehr. Das heißt langfristig hat es sowieso keinen Erfolg. Langfristig funktioniert es nicht. Definitiv nicht. Das ist genauso mit der Werbung. Ich glaube in deinem ersten Podcast hast du es so schön gesagt, das dieses „Kauf! Und kaufen, kaufen, kaufen, kaufen“ und pure manipulativ. Und die Leute benutzen nur noch AdBlocker. Die Leute klicken weg, wenn im Fernsehen Werbung kommt. Die Leute schauen weg, weil es einfach (…) Kurzfristig natürlich hat es Erfolg gehabt, weil die Leute sehr zielpsychologisch beeinflusst wurden. Aber der Mensch entwickelt sich dann weiter, wie ja und dann irgendwann hat der keinen Bock mehr drauf. Und das Gleiche ist mit diesen Headlines. Wenn es nicht authentisch ist, wenn es nicht Ich bin, wenn ich nicht wirklich Mehrwert liefere, wird es langfristig keinen Erfolg haben. Ich kann damit, ja, kurzfristig Erfolg haben. Da bin ich überzeugt. Aber möchte ich kurzfristig Erfolg sein, oder langfristig erfolgreich und glücklich sein als Unternehmer. Das ist die wichtige Frage. Und mittlerweile bei mir ist es so: Ich mache manche Dinge einfach konsequent nicht mehr, wo das „Marketinglehrbuch“ sagen würde: „Mache das.“ Ich mache es nicht, weil ich sage: „Es bin nicht Ich.“ #00:15:55-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:15:56-1#

Peter Beer: Und wenn ich dadurch vielleicht kurzfristig weniger erfolgreich bin, weiß ich, dass ich langfristig wieder eine ehrliche Beziehung zum Kunden aufbaue, wieder diesen Menschen richtig kennenlerne, und wenn ich dann am Ende meines Lebens 5€ ärmer bin: Du Sebastian, ist mir scheiß egal. Dafür war ich mein Leben lang glücklich. (unv.) #00:16:13-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja, aber genau das ist der Punkt. Ich will auch noch einen Kommentar loslassen zu dieser Clickbait Geschichte, nämlich, also ich bin überzeugt davon und es stört mich extrem, auch ein bisschen übergreifend und gar nicht speziell bei diesem Punkt: Wenn ich Unternehmen und Menschen vergleiche, jedes hat seine Persönlichkeit. Ein Unternehmen hat eine Persönlichkeit und ein Mensch hat seine Persönlichkeit, ist meine Meinung. Der Mensch denkt, hat eine Vernunft, hat einen ja, hat Gedanken. In einem Unternehmen gibt es Geschäftsmodelle, die quasi die Regeln vorgeben. Und genau das ist, ich glaube, aus meiner Sicht die Crux. Und wenn wir jetzt an Clickbait denken, da ist ein Geschäftsmodell dafür verantwortlich, dass das passiert, was gerade passiert, übrigens genauso in der Fernsehwerbung und in allen anderen Marketingformen, und in anderen Branchen sicher auch. Es passiert nämlich genau das: Es werden Klicks vergütet. Klicks ist das, was am Ende Geld bringt, und nicht, dass der Inhalt irgendwo eine Relevanz hat. Und das Geschäftsmodell wird befriedigt, das heißt für das Unternehmen geht dieses Modell vor auf. Nur was Menschen vergessen, ist, dass Unternehmen aus Menschen bestehen, und dass jeder ein Recht hat zu denken, das heißt sobald mal eine mehr, oder was ich nicht wie viele Menschen, anfangen im Unternehmen mal den Kopf einzuschalten und sich überlegen, was sie da tun, dass sie wirklich nur auf Klicks aus sind, und dass es überhaupt nicht drum geht irgendwie nachhaltigen Erfolg zu generieren, dass es darum geht Menschen glücklich zu machen und einfach Bedürfnisse zu befriedigen mit guten Inhalten, oder Probleme damit zu lösen, wenn die nicht anfangen zu denken, dann wird das immer so weitergehen. Dann werden wir das jetzt abschließen, klar, die Menschen sind verunsichert. Es wird keine reißerischen Überschriften mehr geben, weil sie funktionieren nicht mehr. Dann kommt das nächste Thema, wird das nächste Thema hergenommen. Das könnte jetzt WhatsApp sein, oder Snapchat. Da gibt es ja auch irgendwelche Strategien, dass ja, dass Marketingleute diese Kanäle nutzen möchten, was ich nicht schlecht finde. Ich finde es nur dann schlecht, wenn das falsche Geschäftsmodell dahinter hängt, und ein Geschäftsmodell, dass nicht irgendwo mit dem menschlichen Verstand vereinbar ist, auf irgendeine Art und Weise. Ja, das wollte ich gerade noch loswerden. #00:18:06-6#

Peter Beer: Hundertprozentig definitiv, also du sprichst mir da aus dem Herzen. Ich habe es ja schon vor dem Podcast bei der Aufnahme gesagt, die Meinung, wo du vertrittst, oder den Weg, wo du vertrittst, die kann ich 1 zu 1 unterstreichen. #00:18:20-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:18:20-4#

Peter Beer: Und es ist (… ) es wird vielleicht immer, oder noch eine lange Zeit, diese klassischen Wirtschaftszweige geben, die einfach nur auf Profit aus sind und immer wieder das nächste Pferd tot reiten. Aber ich möchte nicht ein Pferd tot reiten, sondern ich möchte authentisches, wertvolles, natürlich auch erfolgreiches, natürlich, aber in erster Linie ein wertvolles Unternehmen aufbauen. Und es hat dann nur was mit mir zu tun, nur was mit mir, dass ich, weiß nicht, das für mich authentisch aufbaue. Und, wie ich schon gesagt habe, wenn ich am Ende meines Lebens nicht der reichste bin, sondern der glücklichste, es gibt dieses schöne Sprichwort: Der beste Surfter der Welt ist der, der dabei am glücklichsten ist. Und das sehe ich das als Unternehmer ganz genauso. Der beste und erfolgreichste Unternehmer ist der dabei authentisch den Menschen dient. So einfach. #00:19:16-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Am Ende ist es so einfach. Aber es bedarf einiges das zu verstehen. #00:19:22-0#

Peter Beer: Es bedarf Mut, vor allem Mut. Ich habe diesen Prozess tatsächlich, ich stecke vielleicht auch mittendrin, oder bin da (…) Es wird mir immer bewusster, weil so lange bin ich tatsächlich noch nicht in diesem Onlinebereich, aber es wird mir immer bewusster, dass (…) Am Anfang habe ich tatsächlich gemacht, was funktioniert. Aber dann ist so die innere Stimme, die einfach sagt: „Nee, das ist nicht dein Weg.“ Und da bedeutet es Mut zu haben auf diese Stimme zu hören, weil ich weiß ganz genau: Wenn ich es jetzt seit zehn Jahren nach vermeintlichem Lehrbuch mache, dann bin ich vielleicht ein erfolgreicher Unternehmer, aber mir geht es beschissen. Ich bin nicht glücklich. Und das zeigt sich doch auch wieder in der Wirtschaft. Es gibt doch so viele erfolgreiche Leute, die Depressionen haben, die ausgebrannt sind, die keinen Bock mehr auf Leben haben, die den Sinn im Leben verloren haben. Super, dann haben sie eine Million auf dem Konto, haben aber keinen Sinn mehr im Leben. Und das verliert man, wenn man nicht selbst ist. #00:20:14-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:20:14-9#

Peter Beer: Wenn man nicht diese innere Stimme immer wieder Gehör verschafft, rutscht man ab. Die sind doch nicht ohne Grund depressiv. Es liegt nicht am fehlenden Geld, weil das haben sie tatsächlich. Oder vielleicht auch nicht. Ich sage mal, da wird jetzt auch nicht angegeben, dass dann die auch nicht mehr erfolgreich sein werden. Aber sie sind nicht glücklich. #00:20:32-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und da ist mir auch noch eine Sache gerade wichtig, auch wenn es jetzt gerade gar nicht hier reinpasst, das ist das Ding mit dem Mut. Mut ist die größte Investition, die wir tätigen können. Und das Schöne bei dem Mut ist: Jeder hat ihn potentiell auf die gleiche Art und Weise, ist wie die Zeit. Und als mir das bewusst geworden ist, das ist noch gar nicht so lange her, und da möchte ich mal eine liebe Freundin erwähnen, das ist die Nadia Dellagiacoma, die hat einen tollen Facebook Kanal mit ganz, ganz wunderbaren Videos, sie hat eine Geschichte erzählt von sich, und dass sie eigentlich alles hat, um etwas zu tun, da ging es drum Ziele zu erreichen, nur eine Sache hat ihr gefehlt und das war eben der Mut. Und das war für mich so, es ist mir tatsächlich wie so Schuppen von den Augen gefallen, weil das ist auch das, was mich ganz oft hemmt Dinge zu tun. Ich bilde mir immer ein: Ich habe keine Zeit? Es gibt 1000 Sachen, die dagegen sprechen. Aber oft ist es so: Klar habe ich die Zeit. Ich entscheide selbst, wie ich meine Zeit verbringe. Und das Geld habe ich auch, daran hängt es auch nicht. Es ist echt nur der Mut Dinge zu tun. Und dieser Mut, das ist etwas, das kostet etwas. Das kostet Überwindung. Das ist etwas wertvolles. Und ich entscheide, wie ich meinen Mut einsetze, muss mich selbst überwinden. Sehr spannend. #00:21:37-9#

Peter Beer: Ja. Schön gesagt ja. #00:21:40-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja, kommt nicht von mir, wie gesagt. Das kommt von Nadia. (lacht) Die Credits gebe ich gerne weiter. Ok, nochmal zurück zum Thema Marketing gerne. Du hast erzählt, dass du kein Fernsehen schaust. #00:21:50-9#

Peter Beer: Ja. #00:21:51-9#

Sebastian Eisenbürger: Wie gehst du mit AdBlockern um? Nutzt du sie, nutzt du sie nicht? #00:21:55-1#

Peter Beer: Es ist mir tatsächlich nicht bewusst, also ich weiß nicht, ob mein Firefox Browser automatisch, ich vermute schon, dass er automatisch einen AdBlocker mittlerweile an hat. #00:22:07-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:22:08-8#

Peter Beer: Ja. Also ich, ich muss ganz ehrlich sagen: „Ich sehe es immer bisschen mit Humor“, weil wenn ich jetzt auf Facebook, also so diese Facebook Werbung, die ganzen Dinge, die sehe ich definitiv. Nee, ich habe keinen AdBlocker. Ich habe keinen an. Aber ich sehe es dann immer, fällt mir jetzt gerade ein, weil ich sie ja immer sehe, und ich merke dann ganz genau, wie ich, wenn ich ein Thema Google, es dann auf Facebook auf einmal in der Rechner Werbeanzeige sehe, also wie der Mensch da getrackt wird. Ich sehe es tatsächlich sehr bewusst, weil natürlich das Auge jetzt auch entwickelt ist, weil ich mich sehr viel mit Marketing beschäftigt habe, und darum sehe ich es mit so ein bisschen lächelnden, beobachtetem Auge. Aber tatsächlich wer da nicht bewusst ist, dann ist es schon wieder manipulativ. Aber die Leute werden dort auch selektiver, habe ich das Gefühl, dass die Leute einfach, wenn sie Werbung sehen, automatisch drüberscrollen. Ich merke das auch, wenn ich beispielsweise bei Facebook etwas promote, wenn ich irgendein tolles Produkt in die Welt bringen möchte und das Freunde teilen, oder Fans teilen, wird das viel besser angenommen, als wenn ich Facebook Werbung schalte, weil wenn die Menschen nur noch dieses kleine gesponsert sehen, die schauen gar nicht mehr drauf. #00:23:23-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:23:24-5#

Peter Beer: Wenn sie aber sehen, dass ein Freund das geteilt hat, ist so eine gewisse Empfehlungsmarketingkomponente dabei und man denkt, es ist was wertvolles. Die Leute haben es einfach satt beworben zu werden. Die haben es satt. Also da (…) Es wird zwar, es funktioniert zwar immer noch zum kleinen Teil, weil unterbewusst da sehr viel passiert, aber es wird immer weniger werden. Also es ist nicht die Zukunft. #00:23:45-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, definitiv. Wie ist es mit diesen Datenkraken? Was hältst du davon? Google, Facebook, du hast es angesprochen gerade. Also wie stehst du, du hast gemeint du siehst es mit Humor auch das Re-Marketing, also das Verfolgen von Interessen und dem Versuch über unterschiedliche Anzeigen an unterschiedlichen Stellen dich dazu zu bringen, irgendwelche Dinge zu tun. Klar, das klappt heute nicht. Das ist eine ziemlich platte Art und Weise, wie das heutzutage gemacht wird. Wie stehst du dazu? #00:24:11-2#

Peter Beer: Ja, ich zwei (…) Es ist ein Schwert mit zwei (…) Oder eine Medaille mit zwei Seiten. Zum einen ist die Frage: Was ist der Fokus des Unternehmens? Wenn der Fokus des Unternehmens nur Profit ist, dass (unv.) die wollen mir etwas anwerben, wo ich einfach nur kaufe, dann ist es natürlich wird es nicht lange funktionieren, wird es nicht nachhaltig sein. Was ich aber zum Beispiel schon in meinem Businessmodell auf dem Schirm habe, ist: Ich möchte gewisse Umfrage beispielsweise erstellen, wo ich dann Menschen in verschiedene Kategorien zuweise, wo ich dann sage: „Ok, der hat vielleicht diese Schwierigkeit. Dann wird ihm dieses Produkt besser helfen, oder dieses freie Video besser helfen und besser dienen.“ Sozusagen ich versuche da eine Selektierung reinzubringen, was die ja auch im großen Stil machen, um zu sagen: „Ich möchte Mehrwert für die Person liefern“, weil es nichts bringt, wenn ich jetzt einen (…) Was nehme ich jetzt für ein Beispiel? Wenn ich, na ja jemand, der schon sehr viel mit sich innen arbeitet beispielsweise, wenn ich dem dann noch ein Tool an die Hand gebe, wie man noch weiter nach innen kehrt, den Menschen gebe ich lieber was an die Hand, wo ich sage: „Ok, wie kannst du konkret die Schwierigkeiten im außen lösen?“ Wenn ich dann an eine Führungskraft adressiere, die sehr gut in der Lage ist außen die Schwierigkeiten zu lösen, sage ich, den möchte ich etwas zukommen lassen, wo ich ihm sage: „Hey schau mal nach innen. Da versteckt dich auch so viel Potential.“ Dass ich sage: „Durch eine gewisse Selektierung“, und das mache ich aktuell noch nicht, aber ich spiele mit dem Gedanken, „kann ich dem Kunden besser dienen, weil ich ihn genau (unv. #00:25:44-1# ) was er braucht.“ Beispielsweise finde ich das heraus mit einer Umfrage, also dass sie jemand ein Quiz quasi ausfüllt und dann am Ende dann dabei rauskommt, dass er sagt: „Es könnte da liegen“, und dann gebe ich ihm das Produkt. Also das ist wertvoll für den Menschen, weil ich sage: „Ich bringe ihn damit weiter und ich biete ihm genau das, was er braucht.“ Macht man ja im Coaching nicht anders. Wenn live ein Klient bei mir sitzt, dann schaue ich erst mal, bin ich erst mal ganz still und schaue, stelle direkt Fragen, um zu schauen: „Wo ist die Schwierigkeit bei ihm? Wo hakt es? Wo sind die Blockaden? Wo sind die Ängste? Wo sind das, was ihn gerade blockiert und was braucht es, damit er wieder da in seine Power kommt?“ #00:26:18-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:26:19-3#

Peter Beer: Und was anderes möchte ich nicht Online auch machen, dass ich sage: „Ich möchte herausfinden, was er wirklich braucht“, und dann ihm das liefern. Wenn sie bloß wegen dem Verkauf mache: Falsche Richtung, wird nicht funktionieren. Wenn sich (…) Oder vielleicht funktioniert es, aber ist mir völlig egal. Wenn es für den Menschen ist, dann finde ich es gut. Also es ist immer so zwei Seiten einer Medaille. Man darf beide betrachten. Es ist die Frage: Welche Intention steckt dahinter? #00:26:44-3#

Sebastian Eisenbürger: Und genau das ist der Punkt. Also für mich sind Daten auch einfach ein Werkzeug. Und Werkzeuge kann man eben gebrauchen, oder missbrauchen, mit allem, wie mit allen Werkzeugen. Und mehr oder weniger ist es nicht. Medien stellen es eben gerne so dar, als ob Google, Facebook und all die anderen Datenkraken, so wie sie ja genannt werden, irgendwie die Teufel in Unternehmensform sind. Es ist de facto nicht der Fall. Abgesehen davon, dass es auch deutsche Unternehmen gibt, die da gerne unter den Tisch fallen, die teilweise noch ja komischere Sachen machen, oder ja, nicht so ganz durchschaubarere Sachen machen, wenn man es vergleicht mit Google oder Facebook, Payback, um es mal zu nennen konkret. Gibt noch ein paar andere. #00:27:24-6#

Peter Beer: Die Diskussion, also ich glaube die könnten wir jetzt ewig führen, und wenn wir zum Beispiel sagen: „Die Macht, die beispielsweise Google besitzt durch die vielen Daten, die kann es super gut eingesetzt werden.“ Die können die für den Wohl der Menschheit einsetzen, oder für den Profit. Also es ist wie, ob ich jetzt einen Hammer schmiede, oder ein Schwert. Es ist beides aus Eisen. Aber es ist ein Werkzeug, so schön du das jetzt gesagt hast. #00:27:47-3#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Ich habe vor kurzem das Beispiel schon mal gebracht, ich erzähle es gerne nochmal, weil es auch so eindrücklich ist: Also Google schafft es, beziehungsweise Google schafft es mit seinen Daten, dafür zu sorgen, dass wir Lebensmittel einsparen in Deutschland, indem über Wetterdaten und Verkaufsverhalten Bäcker, oder ja Bäckereien sind das, Cafés, Informationen kriegen können, wann sie wie viele Backwaren herstellen und verkaufen müssen. Das ist jetzt ein Beispiel. #00:28:14-8#

Peter Beer: Es dient Menschen ja. Ein andere cooles Beispiel ist: Google weiß vor jeder Organisation, vor jeden Staat, wo gerade Epidemien, wo gerade Krankheiten ausbrechen, weil sie ganz genau sehen, wo ist eine gehäuft die Googleanfrage zu gewissen Stichpunkten und dann ganz klar sagen, also ganz genau sagen: „Da ist was im Entstehen.“ Und dann kann man mit diesen Informationen dort gleich entgegenwirken, bevor es jeder andere weiß. Und das ist eine unglaubliche Macht. Und, ich glaube, diese Macht macht Leuten Angst, weil sie es gewohnt sind, dass große Unternehmen manipulieren und nur profitorientiert sind. Wäre jetzt das Mindset von Menschen das, dass ein großes Unternehmen am Menschen interessiert wäre, wenn das gar nicht diese Prägung entstanden wäre aus den letzten Jahrzehnten, hätten wir die Angst nicht, würden wir die nicht zum Teufel erklären. #00:29:01-7#

Sebastian Eisenbürger: Ist richtig. Also ich bin noch nicht sicher, was Google im Schilde führt, ob das gut oder nicht gut ist. Also meine grundsätzliche Überzeugung von allem, mit dem ich zu tun habe, ist jedenfalls die, dass ich von Vornherein von dem Positiven ausgehe. Und bisher hat Google mir noch nichts Schlechtes getan. Ich nutze die Suche. Ich nutze den E-Mail Service. Ich nutze den Kalender, und viele, viele andere Sachen mehr. Ich fahre mit meinem Auto nach Google Maps, nutze alles und bin froh, dass ich es nutzen kann. Es spart mir Zeit. Es spart mir Energie. Es ist einfach zu benutzen. Und natürlich gebe ich da meine Daten preis. #00:29:34-7#

Peter Beer: Und am Ende des Tages ist, ich werde es wahrscheinlich erst mal so schnell nicht erfahren, ich darf für mich fragen: „Dient es mir? Hilft es mir? Bringt es mich weiter im Leben, oder nicht?“ Und wenn ich davon profitiere, wenn ich was Gutes rausziehen kann, dann ist alles gut. Nicht das Leben so kompliziert machen immer. #00:29:55-7#

Sebastian Eisenbürger: Sehe ich ganz genauso. Magst du ein bisschen drüber erzählen, was du für Tools einsetzt? Hast du gerade im Inbound Marketing irgendetwas Spezielles, was du verwendest, an Werkzeugen, Software? #00:30:06-9#

Peter Beer: Softwaretechnisch. Ja, ich meine ganzen Webseiten sind tatsächlich auf WordPress aufgebaut. Dort probiere ich gerade rum mit, wie heißt denn das Theme? Ich kriege es gerade gar nicht zusammen. Och, mir fällt gerade der Name nicht ein. Also Webseiten benutze ich WordPress, ansonsten wenn wir im Social Media Marketing geht bin ich bietet Facebook schon sehr viel an, wo ich sage: „Die unterstützen tatsächlich, wenn es um Fanpages geht und (unv.) einem sehr gut dabei.“ Dann mein E-Mail Marketing mache ich aktuell über MailChimp, wobei ich da am Überlegen bin, ob ich auf Klick-Tipp oder so wechsle, weil ja, das ist momentan relativ schwierig gerade im Trainer und Coaches Markt, beim Coaching Markt. Der amerikanischsprachige Markt ist mit den Toolings weiter wie der deutschsprachige Markt. Das bedeutet die machen das schon ein paar Jahre länger und die sind da schon fester im Sattel, und darum haben die die Tools, die wirklich gut funktionieren und im deutschsprachigem Markt ziehen die langsam hinterher. Und dann, wenn man natürlich amerikanischsprachige Tools hat, dann verbinden die sich relativ schwer wieder mit deutschsprachigen und so weiter. Also da hat man so ein bisschen, da darf die Einheitslösung noch kommen. Aber so ein Tools nutze ich tatsächlich relativ wenig. Ja. Es ist ein Mailingverteiler mit MailChimp. Es sind Social Media Podcasts nehme ich ganz einfach mit einem Aufnahmetool mit Audiacity und mit einem Mikrofon auf. Und ansonsten ist es eigentlich tatsächlich als Trainer und Coach gar nicht so kompliziert. Ich habe es im letzten Podcast mal kurz erwähnt: Ich möchte jetzt eine Plattform aufbauen, gerade für Trainer, Coaches und Experten. Und da ist es mir wichtig beispielsweise: Ich werde dann dort auch, also expertSchool.de, und dort werde ich dann auch ganz genau darunter schreiben: „Hey, ich benutze das Mikrofon. Ich benutze diese Kamera. Ich benutze dieses Licht.“ Und so kompliziert ist es nicht, weil es wirklich nicht kompliziert ist. Es ist nur so die Berührungsangst, dass man sagt: „Ok, ich versuche es überhaupt.“ Aber es ist wirklich nicht schwierig. Ich werde das dann sehr transparent dort gestalten, damit einfach jeder weiß: „Ok, ich nehme das, das, das, das, mache das an, mache den so, so, so, so und dann klappt das.“ Also es braucht gar nicht so dieses große technische Backgroundwissen. So ein bisschen Verständnis ist vielleicht nicht schlecht, aber viel braucht es nicht. Und aber ich denke da wird auch noch viel in meinem Leben auf mich zukommen, wo ich entdecken darf an Toolings. Also die Entwicklung ist da gerade sehr, sehr schön. Hast du einen Geheimtipp? #00:32:41-4#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ich wollte dich jetzt nach dem Geheimtipp fragen. Mein Geheimtipp? Ich habe da tatsächlich ganz, ganz viele Geheimtipps, die stehen in meinem Blog (lacht). Nein, aber wenn wir über das Thema Tools sprechen: Ich würde tatsächlich Mautic ausprobieren. #00:32:54-8#

Peter Beer: Ich habe es gerade in deinem ersten Podcast tatsächlich gehört. #00:32:56-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Das ich nutze es jetzt seit eineinhalb Jahren. Es ist ein amerikanisches Tool. Es tut genau das, was ich brauche, von daher passt das für mich perfekt. Ich weiß das (…) Ich setze es auch bei Unternehmen sehr, sehr viel ein, also empfehle das weiter, habe davon auch nichts, also kriege dafür weder Provision noch was anderes. Es ist einfach nur ein richtig cooles Ding. Es ist Open Source. Und ich kann damit tatsächlich Kampagnen erstellen, also ich kann weggehen von dem klassischen E-Mail Newsletter Marketing, wo ich zum Stichtag alle meine Listeneinträge mit demselben Inhalt beglücke, sondern kann hingehen und kann Kampagnen erstellen. Und vielleicht noch ein Tipp, wenn du rausfinden magst, wer sich für was interessiert, klar das kann man explizit über Umfragen machen und darauf hoffen, dass an Umfragen teilgenommen wird, man kann es aber auch implizit machen eben über das E-Mail Marketing, indem man eine E-Mail verschickt und dort möglicherweise drei Artikel, oder drei Inhalte, verlinkt und daraus dann ableiten kann, welcher dieser drei Inhalte angeklickt wird, wofür diese Person sich interessiert. Und das ist sehr spannend. #00:33:58-1#

Peter Beer: Das stimmt. Das ist natürlich ein sehr cooler passiver Weg. Wo du jetzt genau nochmal Umfragen sagst: Ich mache es immer über Google Docs. Google bietet uns so ein tolles Gratistool an, ist mir jetzt erst aufgefallen, wo du das gesagt hast, wo man tolle Umfragen erstellen kann, um herauszufinden: Hey, wie tickt der Mensch, was braucht der Mensch vor allem gerade? #00:34:15-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:34:16-6#

Peter Beer: Also was beschäftigt ihn? Und bei mir ist tatsächlich meine E-Mail Automatisierung immer eine Umfrage, jetzt auch in der ExpertSchool, die jetzt dann losgeht, will ich am Anfang jetzt genau wissen: Hey, was ist gerade er Major Blocking Point? #00:34:30-8#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:34:31-7#

Peter Beer: Damit ich wieder beim Menschen bin, und nicht irgendwie bei mir und mein Erfolgsguru Rezept. Das war bei mir funktioniert das alles anders als das Beste verkaufen. Nee, es geht darum: Was braucht der Mensch? Und das kann man mit Umfragen super gut machen, oder mit diesem Tipp bei drei verschiedenen Artikeln. #00:34:49-6#

Sebastian Eisenbürger: Kommt noch ein Tipp, noch zwei Tipps hinterher, die jetzt gerade ganz gut passen. Das eine: Umfrage, klar, das ist gut. Was ich auch mag ist einfach drum zu bitten auf E-Mails zu antworten. Es ist eine Unsitte weltweit, dass Unternehmen mit Absenderadressen DoNoReply@irgendwas E-Mails versenden. Und das ist, ich also ich verstehe es beim besten Willen nicht. Es wird immer mehr gemacht. Also ich verstehe es schon. Ich weiß, warum das passiert, weil diese Dinge von IT-Leuten aufgesetzt werden und diese Systeme werden dann übergeben an irgendwelche Abteilungen, die fachlich arbeiten, die das gar nicht hinterfragen. Aber ich denke mir immer: Wir machen Dialogmarketing hier, und ich sage meinem Kunden gerade hier: „Ich erzähle dir was, aber wenn du mir antworten willst, dann ruf kurz eben an, obwohl ich gerade vor dir stehe.“ Also totaler Blödsinn, Bullshit aus meiner Sicht. Und technisch ist es keine Herausforderung. #00:35:33-1#

Peter Beer: Es überschneidet sich gerade so cool, und drum, darf ich da nochmal ganz kurz einhaken (…) #00:35:38-2#

Sebastian Eisenbürger: Natürlich. #00:35:39-2#

Peter Beer: (…) weil ich mache es immer so, ich sage dann (…) Am Anfang habe ich auch persönlich auf eine Rückfrage drum gebeten, eine persönliche Mail und geht auch immer noch. Also bei mir kann man jede E-Mail persönlich beantworten, was ich aber jetzt mache ist tatsächlich, ich sage die Leute: „Hey, da ist eine Umfrage. Ich möchte dich besser kennenlernen.“ Dann gehen die auf die Umfrage, füllen die Umfrage, das sind noch so ein paar Multiple Choice Fragen, gar nicht viel, und am Ende dieser Umfrage schreibe ich: „Hey, ich möchte noch ein bisschen mehr von dir erfahren. Wenn du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, optional, du musst das natürlich nicht machen, kannst du hier unten deine Telefonnummer angeben und deine E-Mail Adresse, dann kann ich auf dich zukommen, um dich noch genauer kennenzulernen.“ Das bedeutet: Ich habe dann halt alles bei Google Docs sauber abgespeichert, wo ich dann einfach sage: „Ok, der hakt gerade da.“ Und dann kann ich da nachfragen, sogar persönlich wieder per E-Mail, oder per Telefongespräch, um zu sehen: „Was braucht es wirklich?“ Und da gehen so viele Leute, wenn man da mal ehrlich ist, weiß: Die Leute sind haben Angst irgendwo ihre privaten Daten rauszugeben wie Telefonnummern und so weiter, aber wenn man authentisch ehrlich ist und die Leute spüren, dass man nicht am Geld, sondern am Menschen interessiert ist, dann sind die wieder super bereit dafür und dann freuen sie sich darüber, dass man sagt: „Man kann wieder in einen ehrlichen Austausch gehen.“ #00:36:56-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:36:56-9#

Peter Beer: Und das finde ich so klasse. #00:36:57-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Total. Also ich mache Umfragen auch sehr gerne, weil das ist etwas, was oft nicht gemacht wird tatsächlich einfach Fragen stellen. Es wird immer, also wird ganz, ganz oft so ein Unternehmen da, die sich in Meetings zusammensetzen und intern beraten: „Was ist das Beste für den Kunden?“, anstatt einfach mal hinzugehen und eine Frage zu stellen. #00:37:14-4#

Peter Beer: Ja. #00:37:16-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Ich habe noch einen dritten Tipp versprochen, dann geht es wieder zurück zum E-Mail Marketing: Tatsächlich, es ist total einfach, in jede E-Mail drei kleine Smileys einzubauen, einen glücklichen, so einen Strich-Smiley, einen so mittelmäßigen, und einen so ein bisschen unglücklichen Smiley, und einfach zu bitten: „Hier, wenn dir diese E-Mail gefallen hat, dann klicke eben einen dieser drei Smileys an.“ Du kriegst unfassbar (…) #00:37:37-2#

Peter Beer: Das muss ich mir direkt aufschreiben. #00:37:38-6#

Sebastian Eisenbürger: Du kriegst unfassbar viel raus damit, nämlich zum einen: Wenn es einen gibt, dem das tatsächlich überhaupt nicht gefällt, was du machst, der also schon fast auf „abmelden“ klickt, oder auf „Spam melden“ klickt, der wird diesen negativen Smiley und ist froh damit seine Meinung kundgetan zu haben. Der hat keinen Grund mehr abzumelden, oder Spam zu melden. Und du weißt: Ihm gefällt das nicht. Ihm brauchst du das nicht schicken. Ja, oder eben klar, du siehst natürlich: Der Inhalt passt auf den, und der Inhalt passt so ein bisschen auf den und da passt es eben nicht. Das machen sehr, sehr wenige Unternehmen auch. Ich bin dran, dass es immer mehr tun. Es ist so ein einfaches Tool und du lernst so unglaublich viel. #00:38:13-6#

Peter Beer: Das ist ein schöner Punkt, ja. Also danke für diesen Tipp, werde ich tatsächlich jetzt auch umsetzen. Und es ist dann so schön, man braucht sich nicht mehr die Fragen stellen: „Was funktioniert, was funktioniert nicht?“, sondern man findet es selbst Schritt für Schritt in seiner Tätigkeit heraus. Man lernt die Leute wieder kennen und ich weiß, was die brauchen. Und dann braucht man es gar nicht so kompliziert machen, sondern genau, man findet es selbst heraus. #00:38:41-8#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Und die meisten Sachen sind so naheliegend, dass man einfach oft gar nicht drauf kommt, weil man viel zu kompliziert denkt. Das ist jedenfalls auch mein Problem, was ich mit mir habe. Ja. Hast du noch einen abschließenden Satz, den du loswerden magst in Richtung Marketing, in Richtung Resilienz, in ja welche Richtung auch immer Peter? #00:39:02-4#

Peter Beer: Ich denke, weil es hier ein Marketing Podcast ist, Resilienz könnt ihr gerne auf meine Homepage schauen, findet ihr genug zu dem Thema, wenn es jetzt um Marketing geht, weil es tatsächlich auch ein Bereich ist, wo mich momentan so bewegt, weil ich weiß es darf da eine Veränderung geben, darum baue ich auch aktuell die ExpertSchool auf. Findet für euch einen authentischen Umgang, kultiviert wieder diese innere Stimme, die jeder von uns besitzt, um zu sagen: „Und was fühlt sich für mich wirklich richtig an? Was passt zu mir?“ Und ganz wichtig: Der Kunde darf im Mittelpunkt stehen und dann kommt alles andere automatisch. Wenn man sagt: „Man bringt man macht wertvolle Dinge für den Kunden authentisch aus sich heraus“, dann ist man gerade in dem Trainer, Experten und Coaching Business super erfolgreich und auch übertragen auf Großunternehmen gilt das allergleiche. Die werden auch mit diesem Prinzip erfolgreich sein, definitiv. #00:40:02-2#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. Ein schönes Schlusswort. Danke dir ganz arg für zwei Episoden, wo wir ganz, ganz viel drüber gesprochen haben ja: Was machst du? Was ist die Resilienz? Was ist Marketing und wie gehört das auch irgendwo zusammen? Ja, herzlichen Dank dafür. #00:40:14-8#

Peter Beer: Sebastian, vielen, vielen Dank für dieses Format. Vielen Dank. #00:40:17-9#

Sebastian Eisenbürger: Sehr gerne. Macht mir total Spaß und ich freue mich das tun zu können tatsächlich und so tolle Gäste wie dich dabeihaben zu dürfen. #00:40:24-1#

Peter Beer: Oh, Dankeschön. #00:40:25-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja, dann möchte ich dich, lieben Zuhörer, bitten einmal auf iTunes zu gehen und mir Sterne zu hinterlassen, einfach mal anzuklicken, wie es dir gefallen hat und mir einen Kommentar zu hinterlassen, was dir gut gefällt, was dir nicht so gut gefällt, und welche Themen ich vielleicht in Zukunft auf meinem Podcast behandeln kann. Dann bedanke ich mich auch bei dir, dass du bis hierher zugehört hast und dann hören wir uns in der nächsten Episode wieder. Bis dann. Tschüss! #00:40:50-1#

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