#37: Marketing & Stil – Teil 2 – (Frau Maier im Gespräch)

#37: Marketing & Stil – Teil 2 – (Frau Maier im Gespräch)

Marketing und Stil – zwei Domänen, die mal so gar nichts miteinander zu tun haben. Oder doch? 😉

Katharina von „Frau Maier – moderne Stilberatung“ hilft Menschen dabei, gut auszusehen – ich helfe Menschen dabei, gut über Produkte und Services zu kommunizieren.

Beide sind wir darin tätig, persönliche Stile zu entwickeln und gekonnt umzusetzen.

Und die Gründe, weswegen Menschen auf uns zukommen, sind ebenfalls sehr ähnlich.

Gar nicht so unterschiedlich. 🙂

Zurück zu Katharina: Sie arbeitet mit ihren Kunden daran, das Gespür für gutes Aussehen (zurück) zu entwickeln. Unsere Garderobe darf sich genauso mit uns entwickeln.

Kein Stil bleibt für immer. Stile lassen sich prima je nach Situation verändern – wichtig ist dabei immer, sich jedoch nicht verkleidet zu fühlen.

Und ich oute mich im Podcast, was meinen Modegeschmack und über meine Art, mir neue Klamotten zu besorgen.

Du findest Katharina unter http://www.moderne-stilberatung.de/ bei Facebook unter https://www.facebook.com/FrauMaierPS/. Schau auch unbedingt in ihren Blog: http://www.moderne-stilberatung.de/wow-blog/


Transkription: Marketing & Stil – Gespräch mit Frau Maier Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Heute verrät uns Frau Maier von der perfekten Stilberatung, von der modernen Stilberatung, wie sie Marketing sieht. #00:00:07-1#

Sebastian Eisenbürger: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und jetzt sind wir zusammen mit der Katharina von Frau Maier – moderne Stilberatung. Hallo Katharina. #00:00:26-4#

Katharina Maier: Hallo Sebastian. #00:00:27-5#

Sebastian Eisenbürger: Wir sitzen immer noch in deinem perfekten Wohnzimmer mit Blick auf dem Bodensee. Also ich habe den Blick auf den Bodensee, du nicht gerade (lacht). Und ich genieße es sehr. Also abgesehen davon, dass du eine total tolle Wohnung hast, ist es wirklich schön gewesen mit dir die erste Episode aufzunehmen. Jetzt freue ich mich sehr, was wir zum Thema Marketing alles gemeinsam herausfinden. #00:00:45-2#

Katharina Maier: Ich auch. #00:00:46-9#

Sebastian Eisenbürger: Magst du einmal kurz zusammenfassen, was wir letztes Mal besprochen haben, wo du herkommst, was du machst, warum dir das so wichtig ist, in zwei drei Sätzen? #00:00:53-7#

Katharina Maier: Ja. Also ich bin Stilberaterin und helfe meinen Kunden ihr Strahlen im innen und im außen wiederzufinden. Für mich ist es ganz wichtig das Gespür wieder zu wecken. Ich habe es ja nicht so arg mit den Regeln. Da hatten wir es in der letzten Folge davon. Mir geht es drum wieder Spaß und Freude, Gespür und Blick zu erwecken. Genau. #00:01:16-4#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Dann darfst du gleich loslegen: Wie machst du das, dass jemand auf dich aufmerksam wird? Ja, erzähl ein bisschen. #00:01:23-5#

Katharina Maier: Ich habe eine ziemlich gute Webseite, wenn ich das an der Stelle sagen darf. Meine erste Webseite habe ich selber gemacht, und ich wusste ab irgendeinem Zeitpunkt: „Ich brauche eine neue Webseite. Die passt nicht mehr zu mir. Dieses digitale Kleid passt nicht mehr.“ Und habe jetzt seit Frühjahr 2016 eine klasse Webseite, die ich erstellen habe lassen, nicht selber gemacht habe. Bis zu dem damaligen Zeitpunkt habe ich wirklich alles selber gemacht. Und ich werde viel gefunden eben im Internet. Ich bin auf Facebook mit meiner „Frau Maier“ Seite sehr aktiv, habe viele Anfragen auch über Facebook, oder Menschen werden über Facebook auf mich aufmerksam. Ich kann an der Stelle schon sagen, dass Facebook eins der wichtigsten Marketing- und Werbekanäle für mich ist. Natürlich gibt es bei mir auch einen Newsletter. #00:02:20-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:02:20-7#

Katharina Maier: Ganz kostenlos, für den die Damenwelt momentan sich gerne anmelden darf. Ich bin in meiner werblichen Kommunikation stark auf Frauen ausgerichtet. Sie machen ja auch den überwiegenden Anteil meines Zielgruppe aus. Und nichts desto trotz ja habe ich auch Männer in der Beratung. Und natürlich läuft in meinem Bereich auch ganz viel über Mund zu Mund Propaganda, also gerade wenn es jetzt um die persönliche Beratung geht, egal ob Online, oder vor Ort, ist es schon auch ein Empfehlungsbusiness, weil für viele ist Kleidung, der Kleiderschrank, ein sehr, sehr persönliches Thema natürlich. Es ist ja klar: Kleidung zeigt, wer wir sind. Und da möchte ich unter Umständen ja nicht jeden ranlassen. Und deswegen braucht auch die Chemie zwischen mir und Kunde natürlich 100% passen. Und da sind persönliche Empfehlungen einfach auch ganz wichtig. Ich bin viel in Podcasts unterwegs (lacht). Und habe auch ab und zu mal eine Berichterstattung in den Medien. Und ja, so ist es eine Klaviatur aus vielen Dingen, die zum großen Ganzen dann schlussendlich führen. #00:03:40-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok, aber aktiv Offline Werbung machst du dann nicht? #00:03:42-8#

Katharina Maier: Nein. #00:03:44-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:03:44-6#

Katharina Maier: Nein. Ich schalte keine Anzeigen oder ähnliches (lacht). Ne, da sind mir die Streuverluste einfach auch zu groß und der Invest zu hoch, für das, was es schlussendlich ist. Und ja, wenn ich ehrlich bin fände ich es schon mal cool irgendwo ein großes Plakat von mir und meinem Logo und vielleicht meinem Claim in einer Großstadt hängen, oder in der Stadt hängen zu sehen und ja. Das ist, glaube ich, so ein bisschen so ein Ego Ding (lacht). #00:04:17-0#

Sebastian Eisenbürger: Ich kann es verstehen tatsächlich. #00:04:18-7#

Katharina Maier: Ja. Ja, wer weiß, vielleicht habe ich ja irgendwann auch mal eine coole Fernsehshow zum Thema Mode, wo es nicht nur drum geht: „Wie kann ich mir die letzten Trends an den Leib hängen?“, sondern: „Wie finde ich tatsächlich mein inneres Strahlen wieder und kann es nach außen sichtbar machen?“ Wir sind ja auf einem guten Weg als Gesellschaft. #00:04:39-4#

Sebastian Eisenbürger: Ich glaube ich habe gerade einen Traum von dir aufgedeckt. Kann das sein (lacht)? #00:04:42-5#

Katharina Maier: Ich weiß es nicht genau. Ich denke da immer wieder drüber nach, weil viele zu mir sagen: „Mensch, du gehörst doch ins Fernsehen, mit dem, was du tust.“ Ja, die Message schon. Und so richtig das fertige Bild dazu habe ich noch nicht. Und das liegt bestimmt auch ein Stück weit daran, dass ich, glaube ich, in einer Art Vorreiterrolle bin, mit der Art und Weise, wie ich arbeite. Also, weißt du, es ist ja immer leicht zu sagen: „Oh ja Mensch. So was will ich auch. Ja, ich mache das dann so wie die.“ Nur das gibt es bei mir nicht. #00:05:14-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:05:14-8#

Katharina Maier: Ich glaube das ist auch manchmal ein bisschen die Herausforderung in meiner Vermarktung, weil man Ansatz eben von innen nach außen geht und ich nicht die schnellen fünf Schritte zum ewigen Stilglück verspreche, braucht es manchmal beim ein oder anderen ein bisschen länger, bis die Message durchdringt, weil es mir eben nicht drum geht zu sagen: „Hey, wenn du jetzt die fünf Teil im Kleiderschrank hast, dann bist du für immer glücklich“, weil das wäre auch gelogen. So was findet man in Modemagazinen ja ganz häufig, und da steckt ein anderer Sinn dahinter. Und ja, deswegen mal schauen. Also vielleicht entwickelt sich da noch was. #00:05:57-4#

Sebastian Eisenbürger: Auf YouTube bist du nicht tätig? #00:05:58-7#

Katharina Maier: Doch. Ich habe auch ein paar Videos, die sogenannten WOW-Clips, wo ich in so ca. einer Minute so einen Tipp gebe. Die sind nur momentan werden die nicht weiter produziert, weil ich zu viel zu tun hatte in den letzten Monaten mit Beratung, mit Ausbau des Online Businesses, aktuell eben auch der Stilfinder, der ja entsteht, das der Onlinekurs. Da sind die so ein bisschen hinter runtergefallen und ich habe es vor, dass ich, sobald mein Stilfinder Programm gelauncht ist, auch die nächsten WOW-Clips wieder angehe und die sind auf YouTube dann eben auch wieder zu sehen. Und da gibt es auch jetzt natürlich einiges, für die, die es noch nicht kennen, zum Durchklicken. #00:06:45-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Du hast vorhin gesagt, du nutzt Facebook, deine Webseite. Nutzt du das auch strategisch, also böse gesagt: „Weißt du, was du da tust“, oder setzt du da Inhalte rein, die gut sind, die nützlich sind, aber ohne jetzt zu wissen, wie man jetzt eine Webseite vom Text her gestaltet, dass sie von Suchmaschinen optimal positioniert wird? #00:07:05-6#

Katharina Maier: Ja, also Thema Suchmaschinenoptimierung ist aktuell noch ein Thema. Da darf die Seite noch besser werden. Sie ist schon ganz ok. Und, ganz ehrlich, ich scheu mich ein bisschen davor. Also das Thema SEO ist jetzt seitdem die neue Webseite live ist ständig auf meinem To-Do-Zettel und ich habe noch keinen Haken dahinter gesetzt. Es wandert immer auf den nächsten To-Do-Zettel. Das ist was, wo ich mich tatsächlich so ein bisschen davor sträube. Und ich weiß: „Es ist zu tun.“ Ansonsten handhabe ich es wie in meiner Beratung. Ich schreibe Blogartikel. Ich produziere guten Content, der gelesen wird. Und nein, ich mache es nicht nach Plan, sondern ich schreibe das in dem Moment, was mir in dem Moment wichtig ist. Ja, also auch da arbeite ich stark aus einem Gefühl heraus. Könnte es besser sein, wenn ich es anders machen würde? Ich weiß es nicht. Was ich weiß, ist, dass es mir, glaube ich, nicht so viel Spaß machen würde, wenn ich jetzt wüsste: „Ich muss jetzt heute dieses Thema abarbeiten“, dabei habe ich was ganz anderes im Kopf. #00:08:25-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, die Frage ist ja, was besser ist, wie du besser definierst. #00:08:27-8#

Katharina Maier: Ich funktioniere besser so. Ja. Und was vielleicht für Besucherzahlen, oder nachher, also schlussendlich Besucherzahlen ist ja eins, die Conversion ist dann nachher das, was zählt, also der Kunde, der dann tatsächlich kommt und eins meiner Produkte auch konsumiert. Ja, das weiß ich eben nicht. Für mich, und es geht ja auch um mich, um mein Leben, funktioniert der andere Weg momentan besser und macht mehr Spaß. Und das ist mir an der Stelle wichtig, weil ich eben ja auch fast alles alleine mache. Das heißt ich habe niemanden, den ich hinsetze und sage: „Jetzt produziere mal dieses oder jenes.“ Deswegen hängt es natürlich auch alles stark an mir und meinem Gefühl und ich bin der Meinung, auch wenn ich jetzt irgendwas schreibe, schreibt mein Gefühl mit und kommt beim Gegenüber an und wird wahrgenommen und deswegen ist es wichtig, dass das passt. #00:09:26-6#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Ein Tipp möchte ich dir geben an der Stelle, das gefällt mir gerade ganz gut, weil es sehr zu dem passt, was du tust, nämlich zum Thema Stilberatung. Ich glaube gerade in der Suchmaschinenoptimierung, das wird gerne als so ein riesen großes Thema dargestellt, was es überhaupt nicht ist, und vor allem: Wir optimieren ja nicht für Suchmaschinen, wir optimieren für die Menschen, die die Suchmaschinen benutzen, um das zu finden, was sie suchen. Ich glaube wenn du es schaffst, für dich an einen Punkt zu kommen, dass du ein bisschen was an Wissen mitnimmst zu dem Thema und dann einfach das tust, was du gerade tust, nämlich zu dem Zeitpunkt, wenn du es schreibst, schreibst, dann schreibst du automatisch ein bisschen anders. Ich glaube das ist ähnlich wie wenn du Klamotten gehst, um mal gerade das Bild ein bisschen rund zu machen für mich: Wenn du ein bisschen weißt, was zu dir passt, weil du die Erfahrung gemacht hast, weil jemand mit dir zusammen sich ein bisschen beschäftigt hat mit dem Thema, dann wird der intuitiv andere Klamotten raussuchen. #00:10:13-1#

Katharina Maier: Ja, das ist ein guter Hinweis. Ja. Und ja, du hast recht. Es ist für mich ein riesiges Thema, weil, ich glaube, ich schon einfach dreimal zu oft gelesen habe, dass es kompliziert und schwierig und komplex ist, und das ist es jetzt so gefühlt in meinem Kopf. Ja. #00:10:29-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Nein, ist es nicht. Also man kann natürlich, das ist dann wie die 500 Regeln beim Klamotten kaufen. Du hast natürlich auch 500 Regeln, wenn du Suchmaschinenoptimierung betreiben willst, also selbst sehr technisch auch, nur das interessiert eigentlich niemanden. Das interessiert auch nicht Google und auch keine andere Suchmaschine, weil: Was ist das Ziel von Google? Google möchte, dass die Leute, die was eingeben, ein gutes Ergebnis kriegen. Google möchte nicht, dass die Leute etwas eingeben, eine Seite sehen, die irgendwie technisch perfekt ist, sondern die einfach funktioniert, die über den Inhalt funktioniert. Und das ist das Wichtigste. Und wenn man sich diese eine, wenn es denn eine Regel ist, diesen einen Satz wirklich mal mitnimmt und diesen beherzigt, dann wird man bei Google sehr weit kommen. Und tatsächlich ist es nicht viel mehr. #00:11:11-6#

Katharina Maier: Ja. Ja super, das nehme ich mit. Vielen Dank an der Stelle (lacht). #00:11:14-7#

Sebastian Eisenbürger: Und bei Facebook, wie ist es da? Machst du da Werbung oder ähnliches, oder? #00:11:19-2#

Katharina Maier: Also ich gebe auf Facebook, bislang habe ich da vielleicht 200€ ausgegeben. Ansonsten läuft das bei mir organisch. Meine Seite wächst beschaulich und stetig. Meine Posts sind sehr erfolgreich. Wenn ich beispielsweise mein Newsletter Opt-In poste, dann kommen Anmeldungen rein. Wenn ich eine Umfrage mache, dann nehmen Leute teil in einem großen Umfang, wo ich jeder mal auch wieder selber total überrascht und erfreut bin. Und Facebook ändert ja auch relativ viel. Jetzt gab es ja wieder eine Änderung, dass gewisse Sachen dann nur noch den Freunden, oder Verwandten, oder irgendwas angezeigt wird. Also das heißt, dass man eben auf Werbung gehen muss, was ich bislang weitestgehend vermieden habe. Bislang funktioniert es bei mir organisch ganz gut und mal schauen, was jetzt die letzte Änderung mit sich bringt, was es für Auswirkungen hat auf meine Seite. Ansonsten ist meine Postreichweite, die Interaktion, ziemlich gut und macht mir happy. Also Webinare werden runtergeladen, wenn ich sie poste. Newsletteranmeldungen finden statt, wenn ich da einen Post dazu absetze. Und ja. Da geht es Schritt für Schritt voran. #00:12:47-2#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Aber klingt schon so, als ob du dich mit den Zahlen beschäftigst. #00:12:50-6#

Katharina Maier: Ich gucke schon, ja. Also natürlich. Ich schaue mir an: „Was ist die Reichweite? Klickt jemand? Oder beziehungsweise gibt es neue Newsletteranmeldungen, oder nicht?“, weil ich ja dadurch auch merke: „Was funktioniert und was funktioniert nicht?“ Und ich finde es total spannend auch immer wieder zu erleben, dass wenn ich persönliche Dinge poste die sehr, sehr gut funktionieren. Also ein Beispiel: Ich war im Mai diesen Jahres war ich zehn Tage schweigen in einem Vipassana Meditationszentrum. Und ich habe dazu zwei Artikel geschrieben. Einmal davor, dass ich jetzt zehn Tage quasi komplett weg bin, und einmal danach über die Erfahrungen. Diese beiden Artikel haben Zugriffszahlen, kein anderer Artikel, den ich je geschrieben habe, hat kommt da nur annähernd dran hin. Ja, das wurde geteilt von Menschen, die ich gar nicht auf dem Schirm habe, von anderen Seiten, die das wiederrum ihren Lesern zur Verfügung gestellt haben, wo ich echt dachte: „Wow, da manchmal mache ich mir ganz viel Mühe für einen Blogartikel zum Thema Mode, oder: ‚Wie finde ich die richtige Jeans?‘, oder ähnliches, und da klicken die Leute gar nicht so, wie wenn sie so diesen Blick in mein Leben bekommen.“ Und das finde ich spannend. Oder manchmal kann ich ein Foto von einer wilden Frisur posten und die Leute flippen total aus. Und ich gebe ihnen irgendeinen Tipp an einem anderen Tag für ihr Outfit und keinen interessiert es. Das ist ja spannend. #00:14:30-2#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ich finde es sehr lustig, weil ich das ganz, ganz oft höre. Und wir hatten es vorhin, als wir uns vor kurz unterhalten haben zum Thema „Worst Case“, das war so mein Thema vor einem Jahr, als ich mich, als ich verstanden habe für mich, dass mein Worst Case gar nicht so schlimm ist, und die Erkenntnis für mich war, dass ich mich nie mit der Frage, oder nie diesen Worst Case hinterfragt habe, ist es hier ähnlich. Man hat ein Bild im Kopf, wie Kommunikation zwischen Unternehmen, oder auch dir als Businessfrau, oder als Unternehmerin, und Menschen stattzufinden hat, nämlich dass Menschen sich für irgendwelche Sachen interessieren. Und das ist einfach nicht der Fall. Das wird einfach nicht in Frage gestellt. Denn was ist es denn eigentlich? Menschen interessieren sich nicht für das für dein Produkt, und auch nicht für die Stilberatung, zumindest nicht zunächst. Die interessieren sich für dich, weil Stilberatung können sie noch woanders auch kriegen. Und das ist eine Erkenntnis, die bei vielen Unternehmen, ganz egal wie groß sie sind, je größer, desto schwieriger, ganz viel auslöst. Weil tatsächlich ist es so: Wenn Unternehmen es schaffen, eine Person nach vorne zu bringen, und viele Unternehmen machen das auch, die haben tatsächlich einen Menschen und diese Person verkörpert dieses Unternehmen, da fallen mir jetzt ganz, ganz viele ein, da wird das Unternehmen anders wahrgenommen, als wenn man da irgendwo ein Gebäude, ein Logo, irgendwelche Stockfotos auf irgendwelchen Webseiten, oder irgendwas anderes sieht. Und deshalb funktioniert das viel besser, wenn du was persönliches postest, weil der Punkt ist auch, das ist auch eine Sache, die oft nicht hinterfragt wird: Du hast halt einfach keine Kunden, du hast halt Fans. Du hast Menschen, die das, was du tust, gut finden, und zwar als Gesamtpaket und die über die Brücke der Stilberatung zu dir gekommen sind. #00:16:05-5#

Katharina Maier: Mhm (bejahend). Stimmt ja. #00:16:07-7#

Sebastian Eisenbürger: Und ich finde das so spannend, weil das, es ist kopierbar. Das ist eine Sache, das trifft für jedes Unternehmen zu, für jeden, auch für Unternehmen, die offensichtlich sehr unsexy sind, wie jetzt irgendwie Versicherungen, oder Banken, oder weiß ich nicht was. Das trifft für alle zu, wenn sie sich wirklich hinsetzen und diese Frage mal stellen: „Mit wem kommunizieren wir hier? Wie sieht unser Unternehmen als Person aus? Wie würde die aussehen, wenn wir unser Unternehmen an sich als Persönlichkeit vorstellen? Wie sind wir da? Und was passiert da zwischen den Kunden, zwischen den Fans, zwischen den Menschen, und uns als Person?“ #00:16:41-6#

Katharina Maier: Ja, das stimmt. #00:16:43-6#

Sebastian Eisenbürger: Und das ist der Grund, warum Menschen natürlich viel lieber was von dir privat erfahren, als irgendeinen Tipp bekommen, der nicht schlecht sein muss, aber natürlich hat der weniger Aufmerksamkeit als was privates. #00:16:55-4#

Katharina Maier: Dann überdenke ich jetzt meine Facebookstrategie heute noch Mittag nochmal (lacht). #00:16:59-4#

Sebastian Eisenbürger: Ich wollte jetzt hier nichts ganz großes bewirken hier. Aber das ist tatsächlich, das ist ein Gedanke wert einfach. #00:17:04-3#

Katharina Maier: Ja. Ja, ich streue das auch immer wieder ein, also wenn ich dazu Lust habe, also nicht auf Teufel komm raus. Ich muss keine Bilder von mir jeden Tag in meiner auf meiner Fanseite vermarkten. Das würde mir jetzt auch nicht entsprechen. Und wenn ich eben Lust habe dazu und wenn es Sinn macht, dann tue ich es. Und jetzt denke ich da einfach nochmal aus einem anderen Blickwinkel auch raus drüber nach. Danke. #00:17:34-3#

Sebastian Eisenbürger: Freue mich. Bitte sehr. Ja, ne ich mag das sehr Unternehmen als Person zu sehen. Und deswegen finde ich es auch so toll, dass wir uns gerade unterhalten, weil du eben Personen hernimmst und die berätst und ausstattest und dafür sorgst, dass Personen gut aussehen. Und du hattest davon erzählt, deshalb finde ich es so cool, dass wir reden. Ich sehe mich so ein bisschen in dem Stilberater für Unternehmen, in dem der tatsächlich Unternehmen so ein bisschen ein anderes Outfit verpasst und schaut: „Was passt denn zu denen und wie können Sie dafür sorgen, dass Sie ja als Unternehmen besser, glücklicher durch die Welt gehen?“, weil, und das habe ich schon im Podcast schon oft erzählt, für Unternehmen tatsächlich für mich eine Person sind. Die haben eine Persönlichkeit, ob sie wollen, oder nicht. Sie werden so wahrgenommen als abstrakte Persönlichkeit natürlich. Dagegen kann sich keiner wehren. Und wenn ich es schaffe dieses Unternehmen tatsächlich schöner einzukleiden, also dafür zu sorgen, dass ja ich auch das Bewusstsein dafür schaffe: „Wir sind eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten und das ist auch gut so. Und wie schaffen wir das jetzt, das jetzt konsequent zu transportieren, zu kommunizieren und authentisch zu sein?“, dann habe ich für mich meinen Job gut gemacht. Und das ist das, was du tust, mit Menschen, die sich neu einkleiden möchten. #00:18:42-0#

Katharina Maier: Ganz genau so, ja. #00:18:43-2#

Sebastian Eisenbürger: Finde ich mega spannend. Habe ich so noch nicht gesehen, bevor wir uns jetzt kennengelernt haben. Mir gefällt das Bild total gut. #00:18:48-6#

Katharina Maier: Ja. Ja, ich berate ja auch einige Menschen, die ja auch im Businesskontext unterwegs sind, die eine eigene Firma haben, oder die irgendwo angestellt sind in einer gewissen Position, wo eben auch Kleidung für sie kommuniziert. Und es ist jemand, der zum Beispiel jetzt nahbar wirken will, wird sich anders kleiden als jemand, der ein strenger Vorgesetzter sein möchte. Und über Kleidung kann man da einfach auch gewisse Signale senden, weil sie spricht immer mit unserem Gegenüber, ob wir das wollen, oder nicht, sie tut es und da bin ich ein großer Fan davon, dass wir dann eben das auch wissen und entsprechend steuern und einsetzen können und das es nicht dem Zufall überlassen. #00:19:34-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Jetzt werde ich ein paar Sachen überdenken (lacht). #00:19:38-1#

Katharina Maier: Wie bitte? #00:19:38-9#

Sebastian Eisenbürger: jetzt werde ich ein paar Sachen überdenken. Tatsächlich ist es so, ich habe mir noch nie tiefere Gedanken zu gemacht: Ich lehne schon seit Jahrzehnten Krawatten ab und jetzt seit ein paar Jahren auch Anzüge. Ich ziehe Anzüge an. Also ich laufe jetzt nicht ganz leger im Businessumfeld rum, aber durchaus eben mit Jeans, oder mit einer vernünftigen Hose und einem Hemd. Aber tatsächlich ich habe mir noch nie Gedanken gemacht, wie das wirkt. Mir geht es nur darum, weil ich mich so wohlfühle, weil ich mich so als Ich fühle und ich mich nicht verkleiden möchte, wenn ich irgendwo hingehe. #00:20:06-9#

Katharina Maier: Ja. Und das ist ein Ansatz, den ich zu 1000% unterschreibe. Wohlfühlen, sich nicht verkleidet zu fühlen, das ist das A und das O. Und manchmal ist eben das Wohlfühlen und die Außenwirkung nicht das Gleiche. Und das können manchmal nur kleine Details sein, die ein Outfit dann so ein bisschen in eine andere Richtung bringen, ohne dass du dich deshalb aber verkleidet fühlen würdest ja. Also das Thema Anzüge und Krawatten: Über das wird in ein paar Jahren, glaube ich, sowieso niemand mehr sprechen, außer in Banken und Versicherungen, weil in ganz vielen Bereichen im Businesskontext Dresscodes komplett in der Auflösung sich befinden. Ja, das muss man ganz klar sagen. Es gibt viele, oder es gibt einige Branchen, wo das noch nicht so ist. Auch Beraterfirmen, Unternehmensberater und so ja von den großen Firmen, da gehört ein Anzug, oder ein Kostüm, zum Tagesgeschäft mit dazu. In den freieren Branchen eben nicht. Da funktioniert eine Jeans und ein Hemd. Und dann ist es eben die Frage: „Was für Schuhe zum Beispiel hast du dazu an? Hast du dazu vielleicht ein paar, sage ich jetzt mal, ausgelatschte Turnschuhe, oder sonst ausgelatschte andere Schuhe an, oder trägst du einen vernünftigen Schuh dazu, der die Jeans dann in einem ganz anderen Licht strahlen lässt ja? Wie sieht der Gürtel aus?“ Dann sind es ganz, ganz oft wirklich viele, viele Kleinigkeiten, die das Outfit eben in die eine, oder die andere Richtung bringen. Und das muss man halt einfach nur wissen: „Mit was kann ich da spielen, um vielleicht auch eine andere Wirkung zu erzeugen?“, also um vielleicht auch, sagen wir mal, gestandener, oder professioneller, oder so, rüberzukommen, in den Momenten, wo es wichtig ist. In anderen Momenten ist es, ist das vielleicht nicht der Fokus und dann kann es was anderes sein. Und darum geht es eben, um auch dem spielerischen Umgang mit Kleidung. Und jetzt sind wir ja total im Stilthema gelandet (lacht). #00:22:16-4#

Sebastian Eisenbürger: Das stimmt. Macht aber gar nichts (lacht) . #00:22:18-1#

Katharina Maier: Und es gehört mit dazu zum Marketing. #00:22:21-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:22:22-0#

Katharina Maier: Ja, weil, ich wiederhole es nochmal, es ist: „Unsere Kleidung spricht für uns, ob wir es wollen, oder nicht.“ Und da sie das sowieso tut, ist es so wichtig, dass wir auch das dahingehend steuern, dass sie für uns was tut, weil da geht die Tür ein bisschen leichter auf ja, wenn man vielleicht irgendwo mit einem Geschäftspartner zu tun hat, oder so. Warum sich die Chance vergeben? Warum mehr über Kompetenz sprechen müssen und präsentieren müssen, wenn es auch einfacher geht, weil wir sind visuelle Wesen. Wir sehen jemanden und wir haben sofort ein Bild und wir entscheiden auch: „Sympathisch, oder nicht? Kompetent, oder nicht?“ #00:23:04-0#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:23:04-9#

Katharina Maier: Ja. Die Kompetenz kannst du natürlich an vielen Arbeitsbeispielen zeigen. Nur dafür brauchst du Zeit. Wenn du sie deine Kompetenz zeigst, ist sie in Bruchteilen von Sekunden beim Gegenüber angekommen. Ganz einfach. #00:23:19-2#

Sebastian Eisenbürger: Auch ein spannender Punkt. Soweit bin ich tatsächlich auch noch nicht. Ich bin jetzt glücklicherweise soweit, dass ich verstanden habe, dass es nicht nur um den Inhalt geht, dass es auch um andere Faktoren geht, gerade wenn man vor Menschen spricht, oder sich mit Menschen unterhält. Hat lange genug gedauert bei mir. Aber inzwischen ist es soweit, aber das sind jetzt noch weitere Aspekte tatsächlich. Mir war Kleidung nie egal, aber sie hatte nicht diesen Stellenwert für mich anfangs. Ändert sich jetzt vielleicht. #00:23:41-4#

Katharina Maier: Ja, und auch da rege ich immer gerne dazu an: Das muss kein tagesfüllender Job sein sich über seine Outfits Gedanken zu machen. #00:23:50-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:23:51-7#

Katharina Maier: Das, also ich erlebe es mit meinen Kunden zum Beispiel so: Es gibt diese Phase der, sagen wir mal, Orientierung, oder Neuorientierung. Da beschäftigt man sich vielleicht ein bisschen mehr. Und danach geht das in Fleisch und Blut über. Danach ist es nichts mehr, worüber man sich stundenlang Gedanken machen muss, oder Modemagazine oder sonst irgendwas lesen muss, sondern dann hat man es raus. #00:24:14-7#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ich würde nochmal einen Schritt zum Marketing machen wollen, und zwar: Mich interessiert total wie du als Mensch, wie du als Frau, mit Marketing umgehst, das dir jeden Tag begegnet, im Internet, im Fernsehen, unterwegs auf Plakaten. Findest du das gut? Findest du das nicht gut? Bedeutet dir das überhaupt irgendwas, oder gar nichts? #00:24:37-6#

Katharina Maier: Ich habe ein bisschen ein gespaltenes Verhältnis zu der klassischen Werbung entwickelt, gerade als Frau. Wenn ich mir Modezeitschriften, Frauenmagazine etc. zum Beispiel durchblättere, war es in der Vergangenheit so, da habe ich eine halbe Depression danach bekommen, weil da so viele Menschen abgebildet waren mit einer falten- und porenfreien Haut, mit langen, glatten Beinen, mit runden Knackpopos, etc. pp. Brüsten, die kurz unter dem Kinn endeten und so weiter. Und wenn ich dann eben selber den Abgleich gemacht habe, dann habe ich gesehen: „Das sieht anders aus. Da gibt es ein paar Falten, da gibt es ein paar Poren, da gibt es ein paar Dallen und Dellen.“ Und das hat mich streckenweise echt frustriert. Und wenn wir jetzt gerade mal so bei dem Aspekt von Werbung bleiben, bin ich da zum Nicht-Konsumierer geworden. Ich lese keine Modemagazine mehr. Ich lese keine Frauenmagazine mehr. Da wundern sich immer viele, dass ich mich nicht über Mode informiere, oder über Trends bescheid weiß. Ich kann dir nicht sagen, was jetzt die aktuelle Trendfarbe ist, weil ich eben diese Magazine nicht mehr konsumiere, weil sie mir nicht gut getan haben. Und, ich glaube, sie tun vielen anderen Frauen auch nicht gut. Und deswegen ist mein Verhältnis da so ein bisschen gespalten. Ich bin sehr selektiv, was ich an Werbung reinlasse, soweit mir das möglich ist. Wenn ich jetzt an einem Plakat vorbeifahre und dann sehe ich es, oder ich sehe es nicht, das kann ich vielleicht nicht so gut steuern wie: „Schalte ich bei Werbung um, oder aus“, oder so. Und da sind wir wieder vielleicht an dem Punkt von vorher mit Facebook: Die Leute wollen dahinter schauen. Mir geht es schon auch so, dass wenn ich jetzt einen Menschen über einen Newsletter zum Beispiel kennenlerne, was ja auch Werbung ist, dann erfahre ich so viel mehr über die Person, also wie sie schreibt, welche Worte sie benutzt, was sie sagt. Deswegen mir kommt so dieses ganze 2.0 Thema schon sehr entgegen, weil ich mehr erfassen kann als ein Anzeigenmotiv, oder als ein Werbeslogan, oder sonst irgendwas. Also ich bin da sehr geswitcht aus diesem alten Modell. Also für mich war ist es heute ein altes Modell von Fernsehwerbung, Radiowerbung, Zeitungswerbung, Printwerbung etc. pp. hin zu (…) #00:27:08-1#

Sebastian Eisenbürger: Nenn es einfach Störerwerbung. #00:27:09-4#

Katharina Maier: Genau, genau, hin zu: „Ich entscheide, was ich reinlasse, wen ich mir genauer anschaue.“ Und, sind wir doch mal ganz ehrlich, wir wissen doch in den meisten Fällen, wenn wir jemanden jetzt über einen Blog zum Beispiel verfolgen nach kurzer Zeit: „Taugt der mir, oder taugt der Mensch mir nicht.“ Und über eine Anzeige kann man halt schon viel auch schönen. #00:27:33-8#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. #00:27:35-1#

Katharina Maier: Und anders darstellen und so. Und bei den umfangreicheren Werbeformen, wie jetzt zum Beispiel einem Newsletter, oder einem Blog, da gebe ich ja viel mehr mit rein und raus. #00:27:47-1#

Sebastian Eisenbürger: Ist ein wichtiger Punkt. und da sind wir wieder bei dem Menschen, dass du in einem Blog eine Person kennenlernst, auch wenn sie sich gar nicht, also auch wenn es anonymer Blog ist, über den Schreibstil, über die Art und Weise der Wortwahl, über alles, was du dort siehst, in den Worten und zwischen den Zeilen, kriegst du ein Gefühl dafür: „Wer ist das? Wie tickt derjenige und passt der zu mir, oder nicht?“ Und das kannst du über ein klassisches Werbemittel oft nicht sehen. #00:28:07-6#

Katharina Maier: Ja. Das stimmt. #00:28:09-0#

Sebastian Eisenbürger: Und deswegen funktioniert es richtig gut mit den Blogs unter anderem. also Content Marketing als ja Pull Marketing Strategie funktioniert perfekt. Bei Facebook ist es nicht anders. Du schreibst etwas und jeder kann entscheiden, ob ihm das gefällt, oder ob es ihm nicht gefällt, ob er dir folgt, oder ob er dir nicht folgt. #00:28:24-9#

Katharina Maier: Genau. #00:28:25-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, im Grunde ist das ja der Unterschied zu dem, was früher war, zu dem was ja früher gab es die Störer-Massenwerbung, und heute ist es tatsächlich: „Ich bin da. Wenn du ein Problem hast und ich kann dir helfen, dann komme zu mir, sonst lass es halt bleiben.“ #00:28:37-7#

Katharina Maier: Genau. #00:28:38-4#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Und du machst es ja auch genau auf dieselbe Art und Weise. Also ich habe ein bisschen geguckt, was du tust, und das passt perfekt zum positiven Marketing. Sonst säßen wir auch sonst nicht hier. Erzähl mal ein bisschen, was du machst. Was bietest du alles auf deiner Webseite an, auf deinen ja Kanälen? #00:28:53-5#

Katharina Maier: Also Facebook ist für mich das Tool, um Tipps rauszugeben, um neue Blogeinträge zu veröffentlichen zu den Themen, egal ob das jetzt innere Schönheit, oder Tipps rund um die Garderobe ist, oder Koffer packen, oder ausmisten, was auch immer. Facebook ist für mich auch der Kanal der positiven Bestärkung. Also immer Dienstag gibt es zum Beispiel Komplimente. #00:29:19-5#

Sebastian Eisenbürger: Ok. #00:29:20-5#

Katharina Maier: Ja. Donnerstags gibt es so Sinnsprüche, die mir gut gefallen, also auch zur Motivation der Leserschaft. Meine Webseite ist im Prinzip Informationsmedium, also: „Wer bin ich? Was tue ich?“ Da ja sind natürlich stehen auch meine Produkte: Das Online Stilcoaching, die klassische Beratung, meine Webinare, Termine für Vorträge. Also das ist wirklich so der Pool, wo alles an Informationen rund um mich und mein Service zu finden ist. Im Newsletter gibt es die aktuellen Blogbeiträge. Es gibt Tipps. Es gibt Videos. Alles mit dem Ziel das eigene Selbstbild positiv zu bestärken, aufzubauen, Menschen ganz konkrete Tipps zu geben, wie sie wieder zu dem „Ja!“ zu sich selbst kommen und natürlich eben auch Tipps rund um die Garderobe, also: „Wie finde ich die richtige Jeans? Und wie kann ich vernünftig ausmisten?“, etc. pp. Genau. Also das sind so die Kanäle, die ich bediene. YouTube Videos eben auch mit Tipps. Also ich schaue, dass ich Mehrwert bieten kann, wo es möglich ist. #00:30:42-7#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:30:43-7#

Katharina Maier: Ja, beantwortet das deine Frage (lacht)? #00:30:46-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ganz klar. Ich wollte nur wissen, was du alles anbietest. Hast du ausreichend beantwortet, alles gut. Genau. Sage mal, wo ist deine Webseite zu erreichen? Wo sind deine Kanäle zu erreichen? #00:30:56-3#

Katharina Maier: Also meine Webseite ist zu erreichen unter www.moderne-Stilberatung.de. Meine Seite heißt auf Facebook „Frau Maier – Moderne Stilberatung“. Maier mit „ai“ (lacht). Und mein YouTube-Kanal weiß ich nicht, wie der heißt (lacht). Ich glaube irgendwas mit Frau Maier wahrscheinlich. #00:31:19-0#

Sebastian Eisenbürger: Das lässt sich rausfinden. #00:31:21-1#

Katharina Maier: Genau. #00:31:21-9#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Prima. Gibt es von dir noch einen Marketingtipp zum Abschluss dieser Episode? #00:31:28-3#

Katharina Maier: Wenn ich von mir selber ausgehe, wie ich es mache, was mich erfolgreich macht und was ich selbst gerne konsumiere, dann wäre es der Tipp: Sei authentisch, zeige dich so, wie du bist und dann wird es automatisch laufen (lacht). #00:31:45-8#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Da kann ich 100% zustimmen. Authentizität ist der Schlüssel, aus meiner Sicht, für alles tatsächlich, was man tun kann. Es kann nur zum Erfolg führen, wenn man genau das tut, genau das ist und das wiederspiegelt, wie man sich fühlt, was man sein möchte, und das wird funktionieren. Ganz, ganz herzlichen Dank. War super toll zwei Episoden mit dir aufgenommen zu haben. Ich weiß nicht. Ich mag dich, wie du da sitzt. Es ist toll, wie du bist, deine Ausstrahlung, finde es richtig, richtig schön. #00:32:14-3#

Katharina Maier: Dankeschön. Mir hat es auch ganz viel Spaß gemacht. #00:32:16-7#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. Danke dir Katharina. #00:32:18-8#

Katharina Maier: Vielen Dank Sebastian. Bis bald. #00:32:20-7#

Sebastian Eisenbürger: Und bei dir, lieben Zuhörer, möchte ich mich bedanken, dass du bis hierhin zugehört hast, dass du die beiden Episoden verfolgt hast. Besuche Katharinas Webseite, ihren Facebook Kanal und schaue bei ihr auch unbedingt bei YouTube rein. Und ich möchte dich bitten mir bei iTunes eine Bewertung zu hinterlassen, damit ich weiß, was ich in Zukunft noch anders machen kann, was ich besser machen kann, was dir gut gefällt und welche Inhalte ich in meinen Podcast noch mit aufnehmen kann. Dann mache es gut. Bis zur nächsten Woche. Tschüss! #00:32:45-6#

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Cooooookies!!!! :-D

Wie wäre es, wenn du nicht lesen musst, was du schon kennst? Um dir meine Webseite mit ihrem vollen Funktionsumfang und allen Inhalten zu zeigen, brauche ich deine Erlaubnis "Cookies" setzen zu dürfen. Falls du das nicht möchtest, kein Problem – allerdings funktioniert die Seite dann nicht richtig. Triff deine Wahl.

Triff deine Auswahl, um fortzufahren

Deine Auswahl wurde gespeichert!

Mehr Infos

Mehr Infos

Hier erhältst du noch eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • 👍Alle Cookies zulassen und Seite benutzen.:
    Das sind die Cookies, die u.a. dafür sorgen, dass du keine Inhalte doppelt empfohlen bekommst. (Das sind "Tracking- und Analytische-Cookies".)
  • 🚫Nur zwingend notwendige Cookies zulassen und Seite eingeschränkt benutzen. :
    Oder nur Cookies von dieser Webseite.

Du kannst deine Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Impressum & Datenschutzerklärung. Impressum & Datenschutzerklärung

Zurück