#14: Marketing & Strategie – Teil 2 (Barbara Lampl im Gespräch)

#14: Marketing & Strategie – Teil 2 (Barbara Lampl im Gespräch)

Genug gelamplt? 😉

Was das Verb „lampln“ bedeutet, wieso Barbara professioneller Freak oder Superbrain genannt wird, das erfährst in diesem spannenden Gespräch mit Barbara Lampl.

Barbara entwickelt mit ihrem Unternehmen Strategien für Vertrieb / Sales. Barbara ist Asperger Autist und sie hat es geschaffen, diese vermeintliche Schwäche in ihre einmalige Stärke umzuwandeln.

Mit ihrem Unternehmen „Emphatical Business“ beantwortet dir Barbara die Frage, wie du erfährst, was die Kaufentscheidung deiner Kunden auslöst.

Bei ihr lernst du mehr Vertrauen, Umsatz, Zeit & Kontrolle zu gewinnen, indem du das Gehirn deines Kunden kennenlernst.

Besuch Barbara auf ihrer Webseite, ihrem Blog und bei Facebook:

http://www.barbara-lampl.de/

http://barbara-lampl.tumblr.com/

https://www.facebook.com/empathicbusiness


Transkription: Marketing & Superbrain – Gespräch mit Barbara Lampl Teil 2

Sebastian Eisenbürger: Heute im Podcast für positives Marketing Teil 2 mit Barbara Lampl #00:00:04-6#

Sebastian Eisenbürger: Herzlich Willkommen im Podcast für positives Marketing. Mein Name ist Sebastian Eisenbürger und heute zum zweitem Mal mit Barbara Lampl, dem professionellen Freak, Superbrain und diejenige, die ihre Kunden lampln lässt, wie ihre Kunden, ja, zu ihr sagen. Hallo Barbara. #00:00:30-4#

Barbara Lampl: Hallo Sebastian. #00:00:31-6#

Sebastian Eisenbürger: So, perfekt. Das hat ja geklappt, dass du da bist. #00:00:34-6#

Barbara Lampl: Ja sehr gerne doch. #00:00:36-0#

Sebastian Eisenbürger: Ich hoffe dir geht es genauso gut wie beim letzten Mal. #00:00:38-3#

Barbara Lampl: Fast genauso gut, immer noch besser werdend. #00:00:41-8#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. Ja, wir haben uns das letzte Mal ganz, ganz viel drüber unterhalten, was du machst, dass du im Vertrieb tätig bist auf eine ganz, ganz besondere Art und Weise, dass du Unternehmensberatung machst und eben auch andere Werte hast, als man so klassischerweise im Vertrieb kennt. Und, ja, dass das sehr, sehr gut zu dem passt, was ich mit meinem positiven Marketing mache, wo es eben genau darauf ankommt, eben nicht ganz klassisch Störer-Marketing zu betreiben, irgendwie laut, nervig, aggressiv zu sein, sondern eben, ja, eher auf zurückhaltende Art und Weise Probleme zu lösen und eben Bedürfnisse zu stillen. Magst du mal in ein paar Sätzen zusammenfassen, was du da tust und was das so besonders macht? #00:01:18-6#

Barbara Lampl: Klar mache ich das. Ich entwickle Vertriebsstrategien, Sales-Strategien, Unternehmensstrategien, wie du es auch immer nennen möchtest, weil von klein bis groß, die einmal auf menschlichem Verhalten basieren. Und das ist eben halt diese ganze Menschlichkeit steht dabei im Vordergrund. Und das ganze eben wirklich vom Training, über die Beratung, über die Konzeptionierung, all das landet irgendwie immer geartet mit mir auf meinem Schreibtisch und dann kommen eben Kunden auf die Idee, dass sie sagen, sie lampln jetzt. #00:01:43-7#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Und machen mit dir auf irgendeine Art und Weise Vertrieb und Sales und Marketing, weil du das ja gar nicht so trennst die beiden Begriffe. #00:01:51-8#

Barbara Lampl: Genau. Die machen dann da eben Trainings, oder halt wenn es ein bisschen tiefer reingeht, dann entwickeln wir eben wirklich Strategien. Das ist so die Zweiteilung. Genau. #00:01:58-4#

Sebastian Eisenbürger: Alles klar. Ja, jetzt würde ich mal ganz gerne mit dir drüber sprechen, was du genau für Marketing machst. Also du hast ja ein Unternehmen, dass du führst, eine Unternehmensberatung. Was tust du, um an Kunden zu kommen? #00:02:09-0#

Barbara Lampl: Ich würde sagen ich habe so die große Auswahl aus vielen, vielen Channels. Man könnte jetzt glaube ich mal Traction aufschlagen und mal gucken, wo man überall bei mir einen Hacken setzen kann (lacht). #00:02:19-3#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ok. #00:02:21-0#

Barbara Lampl: Was mache ich alles? ich habe so als Kommunikationskanäle: Ich habe einen eigenen Blog. Ich habe eine Webseite. Ich habe ein privates Facebook-Profil, wo auch relativ viel öffentlich passiert. Ich habe eine Facebook-Fanpage. Ich habe einen YouTube-Kanal und einen Twitter-Kanal. Ich habe einen Newsletter, der kein richtiger Newsletter ist, sondern sich Coaching-Mail nennt. Ich mache in der ganzen Abteilung ja auch Freebies. Es gibt ein free eBook zum Beispiel bei mir. Es gibt Marketingplanner oder so einen Salesplanner, also das sind so die Sachen umsonst. Also Freebie-Fraktion. Ich mache regelmäßig auch mal die ein oder andere Launch-Strategie. Und dann habe ich das Ganze nicht nur online, sondern ich habe auch einige Sachen offline. Netzwerkevents, über gratis Impulsvorträge, hin zu bezahlten Speaking-Gigs ist so ziemlich alles dabei. Dann nochmal die ein oder andere Kooperation. Das einzige, was ich irgendwie noch nicht so wirklich, oder noch nicht so häufig mache, oder bisher weniger gemacht habe, sind so Affiliate-Geschichten. Aber das ist so die komplette Bandbreite. Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. #00:03:25-7#

Sebastian Eisenbürger: Das klingt sehr, sehr umfangreich. Aber ich finde es spannend, wie erfolgreich die sozialen Medien sind bei dir im Marketing. Also erreichst du da tatsächlich neue Kunden? Also ganz oft höre ich nämlich, dass das wunderbar ist, um irgendwo für Bekanntheit zu sorgen, ja, so ein gewisses, ja, dass einfach eine Marke bekannt wird. Dafür ist es gut geeignet. Aber ich höre ganz oft, dass man eben darüber keinen neuen Kunden generiert. Ich weiß, dass das in Wirklichkeit ganz, ganz unterschiedlich und dass das einfach mehrere Touch Points benötigt oft, bis eben ein Kunde zum Kunden wird, und dass das schwer ist, das auch zu messen und eben zurückzuverfolgen, wo derjenige herkommt. Wie ist das bei dir bei Social Media? #00:04:03-9#

Barbara Lampl: Definitiv, definitiv. Also deswegen bin ich ja auch so viel auf Facebook. Ich habe immer noch ein XING-Profil und LinkedIn, aber das ist mehr so Referenz für die generelle, allgemein Unternehmensberatung-Seite, um so diesen professionellen Kontext mal noch ein bisschen halten zu können. Nein, nein, ich akquiriere ganz aktiv über Social Media Kunden. Auch ein Teil der, also ich habe einen Launch im Juni beendet und darüber, das war eine ich würde sagen 90% pure Social Media Strategie, Launch-Strategie. Da war so gut wie keine E-Mail-Sequenz enthalten, und der Launch war 5-stellig. #00:04:37-9#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Das klingt ganz gut. Bei dir funktioniert es. Prima. #00:04:43-7#

Barbara Lampl: Also ja, funktioniert. #00:04:45-6#

Sebastian Eisenbürger: Wie sprichst du denn die Leute an, mit denen du kommunizierst, egal über welche Medien? Also bist du da du als Person? Sagst du auch du möglicherweise? Oder wie sprichst du die an? Was ist das, wer ist dein Kunde? #00:04:56-7#

Barbara Lampl: Ich habe das sehr unterschiedlich. Der Blog ist immer noch in Sie. Die Coaching-Mail ist in Sie. Die Facebook ist Du. YouTube-Videos sind in Du im Normalfall, es sei denn es sind sehr spezielle Sachen, dann kann es dann nochmal eine Sie-Person sein. Aber ich versuche schon immer eine persönliche Ansprache zu wählen. Je nach Medium aber mal in der etwas formelleren Variante, mit mehr Distanz und mal in der persönlicheren Variante. Aber ich versuche schon immer eine persönliche Ansprache hinzubekommen. Wobei ich auch gerne, ich bin schon auch jemand, wenn man meine Posts liest, die können auch ganz gerne (…) die regen gerne zum Denken an. Das ist, wenn man so die Postings eben auf Twitter und sonst irgendwas anguckt, das sind alles sehr denkanregende Geschichten, um eben diesen Verhaltenstrigger zu ermöglichen, beziehungsweise eine Umsetzungskompetenz, damit man damit auch was anfangen kann. Also ich bin nicht umsonst ein Resultat-Junkie. Das merkt man auch meiner Kommunikationsstrategie an. #00:05:53-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, das finde ich gut. Also das gefällt mir auch sehr gut, dass man eben Blog-Artikel, oder überhaupt Inhalte generiert, die tatsächlich ein bisschen was bieten. Und was kann mehr bieten, als jemanden zum Nachdenken anzuregen. Finde ich gut. Was ich meinen Kunden in der Regel tatsächlich nicht empfehle, was du jetzt tust, ist tatsächlich Du und Sie zu mischen. Also ich empfehle immer tatsächlich entscheidet euch für eine Ansprache und dann zieht die auch durch. Warum machst du das anders? Weil es die Kunden so fordern, oder weil du das Gefühl hast sie fordern das so? #00:06:22-5#

Barbara Lampl: Weil ich nicht nur einen Kundenavatar habe. Und ich habe sehr unterschiedliche, immer noch unterschiedlich geprägte Kundenavatare. Das ist die eine Seite. Und manche Inhalte transportiert man in einer distanzierten Sie-Form, besonders wenn sie, ich bin bekannt für hart und dreckig, ist das Sie manchmal leichter zu akzeptieren, beziehungsweise auch besser überhaupt es zu transportieren, als in einer Du-Variante. Das ist wenn man in die Tiefen des menschlichen Verhaltens einsteigt, was immer einen Rückschluss auf die eigene Person, selbst wenn man auf der unternehmerischen Seite arbeitet hat, kann es schon mal notwendig sein, dass der Kunde eine etwas distanziertere Position einnehmen muss, so dass er das überhaupt anfängt zu verarbeiten. Und da ich da unter der verhaltenspsychologischen Komponente sehr genau arbeite überlege ich mir das eben auch immer wieder an Stellen, je nach Avatar auch, wo es notwendig ist ein Sie oder ein Du zu wählen. Ich empfehle das ähnlich wie du meinen Kunden auch sehr viel genereller zu handarbeiten. Also auch sich für eins oder andere zu entscheiden. Aber da sehe ich mich auch immer ein bisschen auf einer Expertenposition, dass ich da eben auch Dinge eben teilweise, auch weil ich es kann, anders handhaben kann. Wie heißt der Spruch immer schön: „Don’t do as I do, do as I say.“ Deswegen da gilt das glaube ich auch an der Stelle. #00:07:41-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja, ne. Alles, was funktioniert, ist gut. Von daher, wenn das klappt, ist es gut. Passt das ja. Aber tatsächlich, mich wundert es. Ich habe tatsächlich auch angefangen zu Sietzen in meinem Blog und so weiter, habe aber festgestellt, dass ich, sobald mich jemand anspricht, total schnell auf das Du wechsle, dass das irgendwie ganz automatisch passiert, und dass das von mir auch erwartet wird, oder dass Leute mich auch Dutzen. Zumindest wenn ich in der Form auftrete, wie ich in meinem Blog auftrete. Und hatte dann die Sache eben, dass ich mit Sie angefangen hatte und wollte jetzt das nicht ändern. Und deswegen jetzt ganz klar über das Medium, über diesen Podcast hier, werde ich ganz klar über Du kommunizieren und auch, ja, in den Dingen, die ich momentan tue, wenn es um das positive Marketing geht, da ist auch meine Ansprache das Du. Einfach, weil es für mich persönlicher ist, ohne dass ich jetzt irgendeinen psychologischen Background hätte. #00:08:32-5#

Barbara Lampl: Ja. Aber ich glaube auch da hat sich in den letzten Jahren nochmal viel verändert und das ist, ich glaube wir werden auch immer mehr beim Du landen. Also ich sehe das einfach auch als Entwicklung der nächsten Jahre einfach nochmal stärker, dass wir diese Unterscheidung, wie sie ja eigentlich fast nur (…) also es ist ja eine ziemlich deutsche Spracheigenheit, dass Sie und das Du an dieser Stelle. Das Englische kennt es gar nicht. Und durch diesen englisch-amerikanischen Einfluss verschwimmt das ja auch bei uns immer mehr. Also deswegen, ich denke da werden wir die nächsten Jahre auch sicherlich weiter sehen, dass das weiter aufweicht, und dass Sie einfach nochmal stärker in den Hintergrund tritt. #00:09:02-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Du hast vorhin die ganzen Kanäle genannt, die du bedienst. Da ist mir aufgefallen: Das sind ja alles Kanäle, oder fast alles Kanäle, die irgendwo Personen ansprechen und gar nicht zwingend Unternehmen. Also klassischerweise geht man mit Unternehmen ja anders um, was ich auch nicht gut finde. Also ich finde den Weg, den du da gehst, deutlich konsequenter. Du hast dir das mit dem menschlichen Aspekt irgendwo in den Vordergrund gebracht letztes Mal. Sehe ich ganz genauso. Und im Grunde, wenn wir, ja, Dinge verkaufen, oder auch, ja, über Dinge reden, wir reden immer mit Menschen. Klappt das auch so, dass wirklich Unternehmensvertreter, Führungskräfte, Geschäftsführer, oder mit wem du da auch zu tun hast über Facebook oder die sozialen Medien, über Twitter oder deinen Blog auf dich aufmerksam werden und dann eben feststellen, ok, die kann was, die hole ich mir für Projekt XY eben ins Bott? #00:09:49-3#

Barbara Lampl: Ja, ja, das kommt schon. Also ich sage halt immer der Geschäftsführer hat halt auch einen Facebook-Account. #00:09:53-2#

Sebastian Eisenbürger: Genau. #00:09:54-6#

Barbara Lampl: Man muss immer so ein bisschen unterscheiden. Nicht immer ist unbedingt Facebook das erste Medium. Wenn es um wirklich ganz große Unternehmensgeschichten geht ist sicherlich eher die Expertise einfach A aus Altkontakten als B auch natürlich über die Speaking-Abteilung. Ich bin halt ein auch gern gebuchter Redner. Und das ist sicherlich da der erste Kontakt. Aber ohne Facebook im Hintergrund würde diese menschliche Komponente ganz schnell verloren gehen, ohne Twitter, ohne Blog und sonst irgendwas. Also das braucht schon. Aber ja, es funktioniert auch andersrum. Als ich 2014 empathic business gegründet habe, habe ich auch gedacht so, alter Schwede, du kommst jetzt hardcore aus der Strategieentwicklung Finanzmarkt und jetzt darfst du dich da mal reintoben. Das wird nie funktionieren. Es hat sehr gut funktioniert (lacht). Also das ist glaube ich einfach so ein irrsinniger Glaube, dass man, wenn man, ich meine ich mache ja nur Unternehmensberatung. Ich habe ja nur, ich habe ja nicht die, ja gut, ich habe mal Führungskräfte oder Geschäftsführer, aber ist das am Ende des Tages ja auch Unternehmensberatung. #00:10:51-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:10:51-8#

Barbara Lampl: Ne, die wollen das auch. Also ich merke auch immer wieder, selbst wenn es (…) das sind die komischsten Feedback und dann bekommen sie ja, und dann kommt LinkedIn XING, oder was auch immer, was hochprofessionelles. Ne, Facebook, das fand ich irgendwie cool. Ah ja ok gut, also funktioniert, ja (lacht). #00:11:08-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, ich weiß nicht, ich finde auch total spannend (…) also ich kenne dich jetzt nicht wirklich gut, sondern aus unseren Gesprächen bisher. Du scheinst da doch wirklich eine spezielle Type zu sein, um es mal so zu sagen. Das meine ich wirklich positiv. Das heißt du polarisiert doch irgendwo. Das heißt du wirst schon die richtigen Leute anziehen, die dann auch im Grunde alles über dich finden, was sie finden möchten, eben über die ganzen Accounts, die du da hast. Das finde ich heute doch außergewöhnlich. #00:11:32-3#

Barbara Lampl: Genau, ich bin schon speziell und das ist ja auch immer das, was, wenn man seinen Job mal irgendwann länger macht, dann kommt man ja aus der Positionierungswelt raus und dann ist das Unternehmen positioniert und der Unternehmer profiliert. Und das ist eben, dass viele Leute eben mich, mein Profil einkaufen möchten. Und dann ist es eher so, ah ok, welche Dienstleistung bietest du denn dann da am Ende des Tages auf der Positionierungsseite an? Aber das ist halt so eine Entwicklung, wo man sagt so, ah, das Unternehmen ist positioniert. Die Unternehmerin, in dem Fall ich, ist profiliert. Und mein Profil ist natürlich stärker, kantiger, als mein Unternehmen positioniert ist, weil das Unternehmen kann ich in dem Fall gar nicht so kantig machen, wie ich es bin, weil viele Aspekte machen mein Profil aus, aber nicht, ich habe ja auch nicht nur ein Unternehmen. Ich habe auch noch zwei andere. Die kommen ja teilweise da stärker dann zum Tragen. Das ist sicherlich ein Aspekt, den die Leute damit auch wiedererkennen. #00:12:24-6#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, vor allem was mir auch persönlich auffällt, was ich auch bei ganz, ganz vielen meiner Kunden sehe: Im Endeffekt tatsächlich ist es ja so, Unternehmen kaufen nicht von Unternehmen, sondern Menschen in Unternehmen kaufen von anderen Menschen in anderen Unternehmen. Und das ist der Punkt. #00:12:36-8#

Barbara Lampl: Eben. Der Kunde ist immer Mensch, auf beiden Seiten. #00:12:40-0#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Und deswegen glaube ich auch daran, dass diese Methode, die ich einsetze, auch ganz, ganz viele Inhalte kostenlos rauszugeben, deshalb sehr, sehr gut funktioniert. Also ich habe damit keine Schwierigkeiten, aber viele meine Mitbewerber haben damit große Schwierigkeiten tatsächlich so viele Inhalte kostenlos verteile über meinen Blog und so weiter, weil ich mir denke, die Leute, die das interessiert und die das gut finden, die wollen das nur mit mir machen. #00:13:02-5#

Barbara Lampl: Ja. #00:13:03-1#

Sebastian Eisenbürger: Und die Leute, die das nicht mit mir machen wollen, die würden das auch nicht mit mir machen, wenn ich die Inhalte nicht kostenlos verteilen würde. Also ich verliere dadurch überhaupt nichts. Ich habe eher die Schwierigkeit tatsächlich zu verstehen, dass man es noch anders macht, dass man wirklich so ganz viele Inhalte zurückhält und sagt: „Hier, wenn du das willst, dann bezahl dafür. Und mich, ob ich jetzt gut oder nicht so gut bin, musst du einfach mitkaufen.“ Das mag ich nicht diesen Gedanken. #00:13:26-6#

Barbara Lampl: Also ich habe da ja die Hypothese, dass diese Menschen noch immer in der falschen asymmetrischen Informationsverteilungswelt rumschwingen, wie sie es vielleicht mal im Studium gelernt haben. So wir haben eine asymmetrische Informationsverteilung und Wissen ist viel wert. Die haben irgendwie noch nicht ganz mitbekommen, dass Wissen heute völlig verfügbar ist und nur noch Können eingekauft wird. #00:13:47-7#

Sebastian Eisenbürger: Richtig. Und Persönlichkeit aus meiner Sicht. #00:13:50-7#

Barbara Lampl: Also ich glaube das ist ein bisschen an ihnen vorbeigegangen und sie glauben halt immer noch, dass man mit Wissen sein Geld verdient, aber wie gesagt, ich meine ne Google, ne DuckDuckGo, Wolfram Alpha. Kinder, Wissen kann ich heute in den tiefen des Netzes in genialster Art und Weise finden. Das, was ich will als Kunde ist Können. Jemand, der mir echt hilft. Der mir zuhört. Der mein Problem löst. Nicht der, der ein Lehrbuch geschrieben hat und es runterbeten kann. Nobody cares about that. Und wenn ich mal auf der Ebene bin. Ich gebe auch, ich bin völlig bei dir, ich gebe wahnsinnig viel Wissen raus und das Feedback ist ganz häufig, also zum Beispiel was mein eBook angeht: „Bist du wahnsinnig? Das musst du verkaufen!“. Ich so: „Wieso muss ich denn das verkaufen?“ Nein! Das ist Wissen. Und wenn wir unsere Kunden ins Können bringen mit unserem Können, dann finden die das super. Dann finden die das geil. Und das kaufen sie ein. Wer noch auf diesem Wissenstrip ist, bitte Dinosaurierland, könnt ihr auch gerne. Aber ich glaube, dass es an dieser falschen Wahrnehmung der asymmetrischen Informationsverteilung, die natürlich über viele Jahre und viele Jahrhunderte beständig war, die aber heute halt nicht mehr gilt. #00:14:51-2#

Sebastian Eisenbürger: Ich glaube das ist das erste Mal, dass ich das von einer, ja, oder überhaupt von jemandem, der sich mit Vertriebscoaching beschäftigt höre. Ich finde das total gut. Ja, klassischerweise sagt man ja: „Das, was du hast, behalte es und verkaufe es, wenn du es verkaufen möchtest. Aber verschenke es nicht.“ #00:15:05-0#

Barbara Lampl: Ja. Ja. #00:15:06-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, finde ich total gut. Also richtig gut. Wahnsinn. Ja, mich würde total interessieren, wie du als Mensch mit Marketing umgehst, wenn es dir denn (…) Ja, es wird dir genauso begegnen wie jedem anderen Menschen auch. Ich weiß nicht, schaust du noch fern? ist das was, was du tust? Oder gehörst du zu den Leuten wie ich, die es nicht mehr machen? #00:15:25-3#

Barbara Lampl: Ich gucke seit Jahren im Prinzip kein fern mehr, was aber nicht an der Werbung liegt, sondern an der schlechten Qualität des Fernsehprogramms. #00:15:33-0#

Sebastian Eisenbürger: Ich glaube das bedingt sich ein bisschen inzwischen. #00:15:35-6#

Barbara Lampl: Hat nichts marketing-mäßiges im Hintergrund, sondern ich gucke halt einfach ungern Schrott. Ich bin ein großer Fan von amerikanischen Serien. Also bei wem bin ich Kunde? Amazon Prime. #00:15:42-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:15:43-9#

Barbara Lampl: Netflix und Sky (lacht). #00:15:45-5#

Sebastian Eisenbürger: Bei allen drei gleich? #00:15:48-0#

Barbara Lampl: Also da bin ich ein riesen Freund von. Also ich habe das Fernsehen eingestellt echt, weil ich das nicht gucken kann. Also ich brauche nicht Schwiegersohn sucht, Bauer sucht Frau, Kinder, ne. Nicht unter dem Marketing-Aspekt. Also nicht, weil mich Werbung oder sonst was genervt hat. Ich bin, kaum da Super Bowl Season ist, bin ich die eine, die die ganze Zeit guckt. Hey, welche geilen, neuen Werbungen kommen zum Super Bowl raus. Ja, und bin dann irgendwie ständig dahinter auch ja die amerikanischen Originale oder so zu sehen. Finde ich mega geil. Fernsehen gucke ich echt nur nicht mehr, weil das Programm einfach zu Schrott ist und ja. Das hat aber nichts mit der Werbung zu tun. #00:16:23-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Du bist nicht der Meinung, dass sich das gegenseitig bedingt? Dass heutzutage #00:16:26-9#

Barbara Lampl: Ich glaube nicht, dass es sich wirklich gegenseitig bedingt. Ich sehe das schon als sehr zwei sehr getrennte Prozesse. Im Prinzip überlegt sich das Marketing da eine Massenkompatibilität. Und ich würde auch schon sagen, erinnern wir uns nur, es gibt doch zwischenzeitlich schon auch in Deutschland geile Werbespots. Ja, das haben wir alle auf YouTube den Rewe-Spot geguckt und solche Geschichten. Ich würde nicht sagen, dass das Miteinander in Kombination hängt. Ich sehe das ein bisschen getrennter, auseinander und ich sehe eher diesen Qualitätsverfall im Fernsehen, insbesondere im deutschsprachen Raum. Ich meine die Amerikaner produzieren geniale Serien. Und dazwischen würde ich das, diese Serie im Original, in der gleichen Geschwindigkeit auf meinem TV-Programm empfangen, würde ich die Werbung in der Mitte auch gucken. Es würde mich nicht großartig nerven. Aber natürlich finde ich Amazon Prime und sonst irgendwas mega geil, dass ich halt binge-mäßig die Folge am Stück durchgucken kann, aber, ja. #00:17:22-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Wie ist es im Internet, AdBlocker und sowas? Ist das ein Thema für dich? #00:17:26-3#

Barbara Lampl: Ich benutze persönlich keine AdBlocker oder sowas. Ich bin aber auch nicht sonderlich genervt. Auf der anderen Seite ist das AdBlock Plus echt, ich finde es irgendwie schon ganz cool. Ist eins der geilsten kölner Start-Ups, die wir haben. Aber ich bin nicht Kunde. Sorry, sorry Mädels und Jungs! Ich kenne euch alle persönlich. Ich weiß, jetzt ist es wieder raus. #00:17:47-0#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Wollte dich nicht outen hier. #00:17:49-8#

Barbara Lampl: Ne, aber das glaube ich hängt auch so ein bisschen mit meinem Surfverhalten zusammen, dass ich es glaube ich auch gar nicht so wirklich brauche. Und ich bin wie gesagt, ich glaube ja an die, wenn die Werbung geil und personalisiert ist, dann finde ich das eigentlich ganz cool. Außerdem hat der Autist einen wahnsinnigen Vorteil. Wir haben ja so selektive Wahrnehmung. Ich kann Dinge auch einfach ausblenden (lacht). #00:18:08-2#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Ok. Also du widersprichst ja gerade komplett auch dem normalen Gesprächspartner, den ich so habe. Was jetzt auch gar nicht wertend gemeint ist. Also überhaupt nicht. Weil die meisten finden Personalisierung gut, aber Werbung nicht. Und das ist spannend. Also du sagst das stört dich nicht. Ok, du nimmst das also hin im Grunde, dass es da ist. Aber ich glaube du nutzt es auch nicht. Du bist jetzt nicht die einzige Deutsche, die die ganzen Werbebanner klickt. #00:18:32-7#

Barbara Lampl: Ne, also ich sage ja, wenn sie geil wären würde ich mal drauf klicken. Ich glaube ich habe noch nie auf eins wirklich draufgeklickt. Sie funktionieren für mich nicht. Aber ich sage immer ganz ehrlich, mein Job ist Marketing, Sales, wie du es nennen möchtest. Es ist egal. Wenn ich anfange ein „bitte keine Werbung hier einwerfen“ an meinen Briefkasten zu kleben, dann sollte ich mich ins Eck stellen und schämen. Weil dann habe ich, dann missbrauche ich irgendwie meinen Job. Finde ich diese Blätter, die da kommen, auch eine Umweltverschmutzung oder sonst irgendwas. Aber ich finde man sollte, ja, ich stehe zu dem Wert „echt sein“. Und echt heißt, wenn ich Teil dieser Branche bin, dann möchte ich auch wissen, was die da machen. Und dann werde ich mich hier hin stellen und sagen: „Dann benutze ich eben keinen AdBlocker.“ Und dann benutze ich auch keinen komischen Aufkleber „nur den IKEA-Katalog einwerfen“, oder so einen Schrott. Nein. Da bin ich echt konsequent. Und ich sage auch meinen Kunden, wenn sie irgendwie ihre Vertriebsstrategien sehen und sagen sie haben zu wenig Kunden, dann sage ich immer so: „Erste Methode: Jetzt kratzen wir mal schön den Aufkleber da vom Briefkasten ab.“ Machen wir hier mal Karma. Weil sonst würde nämlich deine Werbung und dein Marketing und dein Sales auch niemand lesen, weil dann nervt das auch. Und gut gemachte Sachen nerven nicht. Punkt. #00:19:42-3#

Sebastian Eisenbürger: Ja, das stimmt. Ich sehe den Widerspruch nicht, den du da siehst. Also ich persönlich habe keinen Aufkleber auf dem Briefkasten, aber ich mag die Sachen nicht, die da reinflattern, weil ich (…) es interessiert mich nicht. Das wandert meist ungesehen in den Müll. Da bin ich wie jeder andere, oder wie die meisten Verbraucher auch. Ich schaue kein Fernsehen zum Großteil tatsächlich wegen der Werbung, weil es mich immer total genervt hat alle zehn Minuten fünf Minuten dieselben Werbeblöcke zu sehen. Ich nutze AdBlocker, weil ich, ja, weil es mich ablenkt, wenn mich Werbung ablenkt, was mich stört. Und weil ich keinen Sinn dadrin sehe, mich mit Dingen zu beschäftigen, die ich gerade nicht sehen möchte. Genau. Aber deswegen glaube ich mache ich trotzdem ganz gutes Business im Marketing, weil ich, ich würde auch tatsächlich meinen Kunden niemals empfehlen auf diese Art und Weise Marketing zu machen. #00:20:33-5#

Barbara Lampl: Nein. Also das würde ich auch niemanden empfehlen. Also da bin ich auch völlig bei dir. Ich empfehle es auch nicht. Aber für mich, ja, wie gesagt, ich bin da, da sind wir wieder bei dem „ich kann da ziemlich polarisieren“. Ich bin da extrem konsequent, was solche Dinge angeht. Das ist so eine Eigenschaft, die manche Leute immer verdammt überrascht sind, dass ich so wahnsinnig konsequent an diesen Dingen bin. Aber so bin ich halt. #00:20:52-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ok. Ja, ich auch, nur das drückt sich bei mir anders aus. Ja. Ich finde es im Gegensatz total immer spannend, wenn ich im Workshop sitze und meine, die Workshopteilnehmer eben frage, was wir da eigentlich gerade machen und die meisten auch gar nicht so genau wissen, was wir da machen. Wir machen halt irgendwie einen Workshop zum Thema Marketing. Die meisten sind von vornherein so ein bisschen, ich sage mal, gleichgültig, gelangweilt, weil schon wieder so ein Tag irgendwie verplant ist mit irgendwelchen Inhalten, die vermutlich gar nicht so viel bringen und frage sie eben, was sie so für Marketing treiben. Also was sie so für Mittel einsetzen, wie das aussieht, was für Kanäle sie bedienen. Und dann erzählen die das. Erzählen auch, dass das schon ganz lange so ist, dass die das alle ganz toll finden und dass sie, ja, sich auch immer gegenseitig fragen, wie gut das ist und finden das auch gegenseitig ganz toll und so. Und dann komme ich eben auf diese Themen, wie man so im Privatleben Marketing wahrnimmt. Und da kommt es eben ich sage mal zu 95% der Fälle ist es so, dass sie dann sagen: „Ja, das nervt hier. Das stört da und das brauche ich eigentlich nicht.“ Und tatsächlich ist es so, dass die meisten Marketingmitarbeiter noch nie auf die Idee gekommen sind, dass sie diejenigen sind, die Marketing machen. Die quasi das in die Welt bringen, was sie eben nicht mögen. Das finde ich sehr, sehr spannend. Und dann, ja, dann macht es eben diesen Klick. Und dann sieht man tatsächlich diesen kleinen Knack im Kopf, der da passiert, wie die Menschen sich anschauen und ja, dann funktioniert der Workshop auch. Also dann hat man sofort dieses Gefühl: Wir arbeiten an etwas, dass es anders wird, dass es besser wird. Und ich habe zumindestens die Leute, die sich in diesem Raum befinden, bei mir und wir können halt wirklich tolle Ergebnisse erarbeiten. #00:22:32-1#

Barbara Lampl: Ja, sehr cool. #00:22:33-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Dieses Bewusstsein ist das ganz, ganz wichtig. Und, ja. Also ich glaube nicht, dass man dazu selbst Werbung im Briefkasten haben muss und Fernsehen schauen muss. Aber da müssen wir gar nicht lange drüber diskutieren. Du machst das einfach so, ich mache das anders und gut. #00:22:47-0#

Barbara Lampl: Wie gesagt, Fernsehen schaue ich auch nicht mit. Ich bin auch raus. #00:22:50-1#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Was mich noch interessiert, du hast vorhin von Personalisierung gesprochen, dass du das gut fändest, wenn du eben personalisierte Werbung bekommst. Wie siehst du das gerade diese Diskussion, die schon seit ein paar Jahren da herrscht mit diesen ganzen sogenannten Datenkraken irgendwie, Google, Facebook, Microsoft und wen es da alles noch gibt. Wie stehst du dazu? #00:23:08-5#

Barbara Lampl: Ich halte eine Vorlesung für Data Management und Data Analytics. Also ich glaube ich sollte dazu stehen (lacht). Ich finde es immer total faszinierend, dass wenn ich auch auf einem Podium stehe und über Big Data rede, in einem deutschen Publikum die allererste Frage immer Datenschutz ist, bei einem englischsprachigen Publikum immer: „Geil, wie können wir das nutzen?“ #00:23:30-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok, ja. Das kenne ich auch. #00:23:32-7#

Barbara Lampl: Bisschen so ein bisschen unterschiedlich. Ich finde wir brauchen Bewusstsein auf der Ebene, dass wir mit unseren Daten im Internet oder wo auch immer transparent sind. Das sollte man ein bisschen verstehen, aber da müssen wir auch die Grundlagen verstehen. Wenn ich weiß, dass das so ist, dann muss ich halt dann entweder die Entscheidung treffen „ich mache das“, oder ich nutze auch andere Mittel. Ich meine es gibt Alternativen. Gut, zu Facebook vielleicht nicht unbedingt, aber dann muss ich mich halt auch entscheiden, dass ich Teil nicht dieser Welt bin. Und ich finde da immer Menschen an der Stelle schrecklich inkonsequent. Ich sehe da gar nicht, ich sehe gar nicht deren Desaster, was die da immer haben und deren Horrorszenarien, wo ich mir immer denke so, ich kann denen in Teilen, muss ich auch ehrlich zugeben, weil ich halt eben auch von Fach bin, überhaupt gar nicht folgen. Also deren Problematiken oder deren Horrorszenarien, die die da immer aufmalen, wo ich mir dann denke so, kann ich, muss ich ehrlich zugeben, kann ich in großen Teilen nicht wirklich folgen. Besonders, wenn man mal den Leuten so ein bisschen erklärt, und was das, die Datenkrake, dann auch ist. Über wann wir über Big Data sprechen. Auf welchem Stand wir überhaupt erst sind, was Datenauswertung angeht und sonstige Geschichten, dann kommen die meisten so ein bisschen da von ihrem Trip runter. Aber da herrscht halt auch verdammt viel Uninformiertheit. #00:24:46-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja. #00:24:48-1#

Barbara Lampl: Und auf der anderen Seite, wenn sie dann irgendwie, wo ich sage, ich mein, wenn die größte Datenkrake dir mal angucken willst, dann denk mal an deine Payback-Punkte, oder wie das Ding heißt. Dann sind sie ganz entsetzt „aber ja da kriege ich doch Rabatte.“ Ah, ja. #00:25:01-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Und bei Google kriegst du kostenlose Services. Ja. #00:25:06-8#

Barbara Lampl: Genau. #00:25:07-6#

Sebastian Eisenbürger: Ja gut, ich bin ganz bei dir, ja. Ja, ich finde es sehr spannend. Ich finde auch das größte Problem an der ganzen Sache ist halt dieses Halbwissen, was so herrscht, was auch von den Medien irgendwo geschürt wird möglicherweise. Ja, dass es erst mal grundsätzlich diesen NSA-Anstrich kriegt von wegen alles irgendwie wird missbraucht. Und da kommen wir auch wieder zu dem Punkt. Im Grunde sind Daten auch nur ein Werkzeug, die man verwenden kann, um etwas Gutes zu bewirken. Man kann sie aber auch missbrauchen, wie alles im Leben. Und, ja. Wer das weiß und wer sich dessen bewusst macht und eben von vornherein nicht so eine negative Einstellung hat gegenüber Unternehmen, der freut sich, wenn er personalisierte Werbung bekommt. Denn was heißt das denn? Das heißt, dass wir eben Dinge bekommen, die relevant für uns sind, und da auch nicht mehr und nicht weniger. #00:25:49-4#

Barbara Lampl: Ja, oder auch einfach ein bisschen weiter zu denken. Wir müssen ja nicht nur unbedingt in personalisierter Werbung denken, sondern ich sehe da natürlich, also ich meine ich halte ja nicht umsonst einen Vortrag zur Vermenschlichung von Big Data. Wenn man das mal ein bisschen weiter denkt und sich überlegt: Wir haben viele Dinge, wo uns vielleicht auch viel geholfen wäre, wenn man eben früher eingreifen könnte. Vielleicht eine Info früher bekommt. Ich mein Big Data hilft heutzutage massiv Kreditkartenmissbrauch zu einem frühen, viel früheren Zeitpunkt zu entdecken, als bevor Konten leergezogen worden sind, ja. Diesen Einsatz von Big Data in der Fraud-Detection sieht der Kunde nicht, na ja, weil das Risiko einfach minimiert worden ist. Und dass das in großen Teilen eigentlich darauf zu Tragen kommt, oder dass aufgrund von Daten eben administrative Prozesse beschleunigt werden können. Und das sieht der Kunde, oder halt der Interessent, oder was auch immer, wie wir den Menschen an der Stelle nennen wollen, halt einfach nicht, sondern er sieht halt einfach nur: „Oh Gott, dann kriege ich da irgendwie Werbung oder sonst irgendwas.“ Das hat ganz viele andere Einsatzmöglichkeiten. Und das werden die auch genutzt. Und das macht unser Leben in Teilen leichter, besser und einfacher. Nur wie das halt immer so ist, wenn wir halt etwas wegnehmen, was uns noch nie betroffen hat, wie zum Beispiel den Kreditkartenmissbrauch, dann werden wir jetzt nicht die Schönheit oder den Mehrwert darin erkennen. #00:27:09-2#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja, auch da bin ich vollkommen bei dir. Also ich habe letztens erst mit jemandem gesprochen, der mir erzählt hat, wie viel Lebensmittel eingespart werden können, die nicht weggeworfen werden, weil eben Big Data existiert, weil klar ist, wann Menschen welche Handlungen tätigen, also wann wo wie viel eingekauft wird und wie wetterabhängig das Ganze ist und was für Faktoren es da noch gibt. Das ist mega spannend und ja, auch nur ein Vorteil daraus, wie Daten heute genutzt werden können. Ja, sehr cool. Also Personalisierung ist dein Thema. #00:27:42-5#

Barbara Lampl: Ja, ich würde sagen ich bin ein bisschen breiter aufgestellt als nur Personalisierung. Da sehe ich ein bisschen andere Leute ein bisschen mehr noch im Lead. Ich bin halt mehr die Vermenschlichung eben, weil ich bin (…) Personalisierung ist fast noch irgendwie noch zwei, drei Schritte weiter, wo du noch wirklich echt personalisiert bist. Ich bin sozusagen bisschen mehr die Vermenschlichungsebene. Da sind sie noch ein bisschen in einer größeren Gruppe. Also ich sage immer lieber mehr so das Gruppen-Profiling, anstatt das Einzelprofiling. #00:28:05-6#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, ich habe die Theorie, dass es tatsächlich das es heute ohne große Schwierigkeiten möglich ist 1 zu 1 Marketing zu betreiben tatsächlich, also wirklich den Menschen am anderen Ende zu sehen und ihn individuell anzusprechen. Ich mache auch seit sechs Jahren nichts anderes als eben Unternehmen zu zeigen, wie sie mit sehr, sehr wenig Aufwand individuelle Briefe, E-Mails, Ansprachen hinkriegen und glaubt mir oftmals keiner, dass es so einfach geht, weil wir ebenso drauf getrimmt sind irgendwie in Zielgruppensegmenten und Personas zu denken. Aber es geht tatsächlich ganz einfach. #00:28:36-1#

Barbara Lampl: Ja. Geht es auch. #00:28:38-0#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Was mich noch total interessiert: Du bist sehr, sehr tief drin in dem Thema. Was hältst du von diesen, ja, kann man noch sagen neu? Ne, von diesen Trends gerade irgendwie, Snapchat, WhatsApp und so weiter, die gerade total am Kommen sind. Ich muss gestehen, ich persönlich, vielleicht bin ich da jetzt auch schon zu alt für, obwohl ich mich noch gar nicht für so alt halte, aber ich bin noch nicht ganz da dabei. Wie siehst du das? #00:28:57-8#

Barbara Lampl: Also ich habe mal angefangen so ein bisschen mit einem WhatsApp-Broadcast. Ich finde das ein ganz geiles Tool. Ich sehe es noch nicht über den ganzen Marketing-Tool. Also ich sehe es schon. Also als Akquise-Tool sehe ich es noch nicht so ganz. Aber für Leute, die vielleicht auf der E-Mail-Liste oder sind so schnellere Impulse als jetzt irgendwie einen E-Mail-Newsletter oder sowas zu schicken, finde ich es ganz cool und werde es auch weiter verfolgen. Snapchat finde ich ganz spannend, aber da bin ich, so wie bei Instagram, ein bisschen raus. Das hat was mit mir zu tun, dass ich einfach nicht in Bildern denke. Das fällt mir wahnsinnig schwer, ist für mich extrem aufwendig. Und bei Snapchat muss ich auch ehrlich sagen, also meine, bis jetzt läuft da meine Zielgruppe noch nicht so rum. Ich bin da (…) wenn die da wäre würde ich mich da auch mehr einarbeiten. Ich finde es irgendwie ganz witzig, aber es hat für mich halt, so wie Instagram, den doppelten Schwierigkeit, dass es halt bild-basiert ist und da tue ich mir einfach von meinem Denksystem echt verdammt schwer. Ich finde die Sachen aber total spannend, also auch eben, wenn man da so ein bisschen sieht so, was es da sonst noch so alles gibt, oder was auch schon wieder fast irgendwie, Vine war kurz da und ist schon jetzt irgendwie wieder weg. Also diese kurz schnell Videos. Jetzt irgendwie diesen ganzen live Broadcast, Periscope, Facebook Livestream finde ich mega spannend. Also da bin ich ganz groß dabei, wo ich sage so: „Ich mache da zwar noch relativ wenig, aber das ist so auf der großen To-Do-Liste.“ Podcast habe ich jetzt mal entschieden, das ist mir vom Mix zu aufwendig. Finde ich aber auch mega geil, deswegen bin ich ja auch gerne bei dir hier. #00:30:18-6#

Sebastian Eisenbürger: (lacht) Freut mich. #00:30:19-6#

Barbara Lampl: Aber ich sehe da schon viele Einsatzmöglichkeiten. Die Frage ist halt immer: Wer bewegt sich denn da so? Bewegt sich da mein Kunde, oder auch nicht? Das muss man finde ich auch immer schon auch ehrlich beantworten können. Und noch sehe ich nicht unbedingt, dass meine Kunden zum Beispiel auf Snapchat rumhängen. Aber WhatsApp finde ich mega spannend und werde ich auch definitiv weiter verfolgen, das ein bisschen einzusetzen. Das finde ich schon sehr, sehr spannend. #00:30:47-4#

Sebastian Eisenbürger: Ja, also spannend finde ich es auch. Ich bin auch da dran. Ich spiele damit noch ein bisschen rum, wenn ich ehrlich bin. Ich habe so den tatsächlich den richtigen Nutzen an Mehrwert noch nicht erkannt. Also für mich ist es tatsächlich auch mehr so wieder dieses Störerding, wenn ich bei WhatsApp eine Nachricht schicke, dann muss die irgendwie Nutzen, eine Relevanz haben. Und das finde ich persönlich noch schwierig. Vielleicht fehlt mir auch einfach die Vorstellungskraft, dass über, ja, über so eine Textnachricht, oder ein Bild auf eine vernünftige Weise zu tun. #00:31:12-4#

Barbara Lampl: Also ich habe es, ich mache das, wie gesagt, ich habe für meine, andersrum ein bisschen, ich mache, wenn ich Mentoring-Gruppenprogramme mache, dann mache ich für die immer eine WhatsApp-Broadcast und schicke denen regelmäßige Inspiration darüber. Und das kommt mega gut an. Aber es muss halt wirklich Inspiration sein. Also es ist dann wirklich halt so „hey, denkt heute mal an das“, oder irgendwie auch ein cooles Bild mit einem schönen Zitat drauf, weil es einfach nochmal persönlicher ist. Das funktioniert ganz gut, also auf dieser Inspirationsebene funktioniert es ganz gut. Das ist aber jetzt auch eben wie gesagt für bereits bestehende Kunden auf der Bestandskundenbetreuung. Ja. #00:31:46-7#

Sebastian Eisenbürger: Ja, auf der dunklen Seite quasi. #00:31:49-4#

Barbara Lampl: Auf der dunklen Seite, genau. Da finde ich WhatsApp ein cooles Tool muss ich ehrlich zugeben. Also da funktioniert das extrem gut. Einfach mal „hey, ich denke an euch“ und man hat ja jetzt auch nicht immer jeder Kunde ist ja nicht unbedingt gerade ein aktiver Kunde und dann denen mal allen irgendwas zu schicken und das außerhalb von einem Newsletter mit Voranrede sonst irgendwas, das kommt ganz gut an. Also auf der Seite finde ich es ein cooles Tool und werde das auch auf der Kundenbetreuungs-Follow-Up-Ebene in Zukunft noch stärker einsetzen. #00:32:14-3#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ok. Bin gespannt. Vielleicht muss ich da mal irgendwie Mitglied werden bei deiner WhatsApp-Liste. #00:32:19-8#

Barbara Lampl: Genau. #00:32:21-4#

Sebastian Eisenbürger: Ok. Ja, was mich noch immer interessiert: Hast du irgendwo so diesen einen Tipp, den einen Geheimtipp? Irgendwas, was du mir und unseren Zuhörern mitgeben kannst, das, ja, das von dir kommt, was vielleicht ein bisschen besonders ist, was man vielleicht noch nicht gehört hat. #00:32:37-0#

Barbara Lampl: Den einen Geheimtipp. Ich habe mal eine Erfolgsformel aufgestellt. Doch, es gibt so den einen Geheimtipp. Dafür stehe ich auch. Das ist der Satz (…) Darf ich fluchen? (lacht) #00:32:47-9#

Sebastian Eisenbürger: Ja, also ich muss bei iTunes immer sagen, ob das ganze jugendfrei ist oder nicht. Ich würde das gerne bei jugendfrei belassen (lacht). #00:32:55-1#

Barbara Lampl: Ok, dann müssen wir dann über das F-Wort vielleicht einmal drüber piepen. #00:32:58-7#

Sebastian Eisenbürger: Du kannst einfach F-Wort sagen. #00:33:00-1#

Barbara Lampl: Der eine Geheimtipp ist, wenn es um Marketing, um Sales, um Unternehmertum geht, dann gilt: „****, it is not about you.“ (lacht) Das ist wirklich, ich weiß das klingt jetzt vielleicht irgendwie wie so ein kurzer Satz zu sagen: „Hey, es geht einfach um die anderen, nicht um dich!“ Und das ist das, was ich ganz häufig sehe, wenn (…) dann wird es zur egoistischen Selbstdarstellung, dann will ich meinen Expertenstatum da rein packen. Dann weil ich die technische Produktbeschreibung so geil finde, muss mein Kunde die geil finden. Darum geht es weder im Unternehmertum, aber insbesondere nicht auf der Marketing- und Sales-Abteilung. Deswegen, ne, es geht 100% um die anderen. Und ich weiß nicht, ob das unbedingt ein Geheimtipp ist, aber dieser Fokus, wenn wir uns Schrott-Marketing und -Sales angucken, dann geht es da halt genau eben nicht drum. Und manchmal ist es halt nicht immer unbedingt der komplexe Geheimtipp. Aber das würde ich definitiv sagen ist so, wenn man sich daran hält hat man schon ziemlich viel gewonnen. #00:34:05-5#

Sebastian Eisenbürger: Ja. Es ist definitiv ein Geheimtipp, weil tatsächlich, das ist sehr einfach, also nicht einfach im Sinne von „man kommt sofort drauf“, eben nicht, sondern es ist so naheliegend, dass man eben schon wieder viel zu kompliziert denkt. Das geht mir auch ganz oft so. Also das geht mir fast täglich so, dass ich mich total wundere, wenn ich auf Dinge komme, wie einfach sie doch sind, und ich dafür Wochen oder Monate brauche, um, ja, herauszufinden, dass das die Essenz ist tatsächlich von irgendwie ganz, ganz komplizierten Gedanken. Und oft ist es eben so einfach. Ne, vielen, vielen Dank dafür. Also ich finde den total gut. Ich bin da ganz deiner Meinung. Und es geht im Marketing nie um den Verkäufer oder um das Produkt. Es geht tatsächlich nur um das, was der Kunde davon hat, dass er dieses Produkt eben von dem Verkäufer kauft, in dieser Kombination, aus meiner Sicht jetzt.
Ja, und zum Abschluss noch eine Frage, die ich auch jetzt Mal stelle und die ich dich auch bitten würde zu beantworten: Wie sieht für dich die Zukunft des Marketings aus? Kannst du da ein bisschen drüber erzählen, wie du so das Bild siehst, wie wir in Zukunft Marketing betreiben, oder auch Sales, oder beides gemeinsam? #00:35:09-1#

Barbara Lampl: Personalisiert menschlich ist meine Hoffnung (lacht). #00:35:12-9#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:35:15-3#

Barbara Lampl: Aber ich glaube schon. Ich glaube schon, dass es personalisierter wird. Es wird menschlicher werden. Ich habe, ich sehe es auch, ich habe vor irgendwann vor acht Jahren mal angefangen allen zu erklären: Ihr sollt nicht auf Vertrauen basieren, sondern ihr sollt Beziehungen etablieren. Das ist das Key-Element: Beziehung, Beziehung, Beziehung. Das sehe ich immer mehr, also dass das auch immer mehr gemacht wird und auch in erfolgreichen Strategien eben Beziehungen etabliert wird, nicht auf dieser komischen Vertrauensschiene gearbeitet wird. Ich denke wir werden, was wir sehen werden, sind bestimmt ganz coole, neue Tools. Siehe den Hype, der jetzt mit Pokemon GO und wie auf einmal Pokemon, ein Pokestop. Also wär hätte noch vor ein paar Wochen geglaubt, hey, eins der geilsten Marketing-Tools, die du machen kannst, ist Geld in die Hand nehmen und einen PokeStop einrichten als Bar. Ja, also das finde ich mega genial. Du investierst 40€ an einem Abend in einen PokeStop und machst 4000€ Umsatz. Also, sorry, wer hätte das gedacht? Aber ich glaube wir werden definitiv die augmented reality, die virtual reality sehen. #00:36:09-4#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). #00:36:10-2#

Barbara Lampl: Wir werden auf der Marketingseite definitiv einen stärkeren Ausbau auf der Personalisierung von machine learning AI sehen, was uns einfach mehr Möglichkeiten, auch wirklich für den Kunden mehr Möglichkeiten, sowohl nicht nur auf der Marketing, sondern auf der personalisierten Produktebene dann eben auch ermöglicht. Ich würde sagen personalisierter, menschlicher, gleichzeitig im Hintergrund sehr viel technischer, augmented und virtual reality Geschichten definitiv. Und eben dieser Beziehungsaspekt. Der wird sicherlich noch einer der sicherlich Key, einer der großen Key-Elemente werden. Das werden die, die gute Beziehungen aufbauen in Zukunft einfach den Marktvorteil haben. #00:36:48-1#

Sebastian Eisenbürger: Mhm (bejahend). Ja. Vielen, vielen Dank. Das ist ein Bild, das ich mir fast genauso vorstelle tatsächlich. Und daher sind wir schon zwei. #00:36:57-8#

Barbara Lampl: Das ist doch schon mal gut. Wenn wir schon mal zwei sind, dann und dann (…) ich sage ja, unter Revolution mache ich es nicht mehr, sind wir schon zwei, die Revolution machen. Läuft! #00:37:06-1#

Sebastian Eisenbürger: Ich sowieso. Also mein Ziel ist es das Marketing zu revolutionieren. Sonst würde ich das ja nicht tun, was ich gerade tue. Das ist tatsächlich mein Ziel. Bevor wir uns kannten was das schon mein Ziel. #00:37:14-3#

Barbara Lampl: Cool. Na, läuft, sage ich doch! #00:37:17-9#

Sebastian Eisenbürger: Perfekt. Ja, ich möchte mich ganz, ganz herzlich bei dir bedanken für die beiden Folgen, die wir gemeinsam, ja, aufgenommen haben. In der ersten ging es ja sehr um dich. Jetzt ging es um das Marketing. Es hat mir total viel gebracht. Ich hoffe, oder ich bin sicher, dass unsere Zuhörer da auch eine ganze Menge mitgenommen haben. Ich würde dich zum Abschluss noch bitten einmal kurz zu erzählen, wie man dich erreichen kann, wenn man dich erreichen möchte. Ja, leg mal los. Wo kriegt man Informationen über dich? #00:37:40-3#

Barbara Lampl: Vielen Dank auch, dass ich dein Gast sein durfte. Es hat mir auch sehr, sehr viel Spaß gemacht. Ihr findet mich unter Barbara-Lampl.de auf meiner Webseite, die ich euch nur empfehlen kann sie bitte am Rechner anzugucken. Ansonsten auf allen möglichen genannten Wegen, auch unter meinem normalen Namen. Ansonsten könnt ihr euch natürlich auch immer empathic business merken. Das findet ihr auch auf Facebook, YouTube, Twitter. Privat XING, LinkedIn, ja, E-Mail-Coaching-Mail, Newsletterverteiler könnt ihr euch eintragen. Also im Prinzip eigentlich könnt ihr mir fast nicht entgehen (lacht). #00:38:14-2#

Sebastian Eisenbürger: Das ist total gut. Also der Weg führt zwangsläufig, fast zwangsläufig über Barbara. #00:38:23-6#

Barbara Lampl: Genau. Da, ich meine, wenn wir jetzt schon im Revolutionsmodus sind, dann auf zu den pinken Einhörnern, dann seid ihr bei mir gelandet. #00:38:30-3#

Sebastian Eisenbürger: Genau. Und alle beginnen zu lampln. #00:38:32-2#

Barbara Lampl: Genau. Und damit wir noch, damit es noch mehr Menschen gibt, die lampln. #00:38:36-4#

Sebastian Eisenbürger: Wunderbar. Tolles Ende jetzt für diese Folge. Und ich hätte auch noch eine Bitte zum Schluss. Ich würde mich total freuen über deine Bewertung bei iTunes, über Sterne und über einen kurzen Kommentar, denn nur so kann ich rausfinden, was ich noch besser machen kann und was vielleicht schon ganz gut läuft. Und ich kriege ein bisschen mit welche Themen denn für dich interessant sind, ja, und kann ein bisschen planen, womit ich mich in den nächsten Episoden beschäftige. Dann vielen Dank, dass du bis hierhin zugehört hast und dann bis zum nächsten Mal. Tschüss! #00:39:05-9#

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Cooooookies!!!! :-D

Wie wäre es, wenn du nicht lesen musst, was du schon kennst? Um dir meine Webseite mit ihrem vollen Funktionsumfang und allen Inhalten zu zeigen, brauche ich deine Erlaubnis "Cookies" setzen zu dürfen. Falls du das nicht möchtest, kein Problem – allerdings funktioniert die Seite dann nicht richtig. Triff deine Wahl.

Triff deine Auswahl, um fortzufahren

Deine Auswahl wurde gespeichert!

Mehr Infos

Mehr Infos

Hier erhältst du noch eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • 👍Alle Cookies zulassen und Seite benutzen.:
    Das sind die Cookies, die u.a. dafür sorgen, dass du keine Inhalte doppelt empfohlen bekommst. (Das sind "Tracking- und Analytische-Cookies".)
  • 🚫Nur zwingend notwendige Cookies zulassen und Seite eingeschränkt benutzen. :
    Oder nur Cookies von dieser Webseite.

Du kannst deine Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Impressum & Datenschutzerklärung. Impressum & Datenschutzerklärung

Zurück